Die Tür fällt ins Schloss, und der Flur saugt mich auf wie ein dunkles Versprechen. Gelbe Ovale aus den Wandleuchten liegen auf dem Teppich, und ich lehne mich gegen die kühle Tapete, atme flach, während mein Körper bereits weiß, was gleich passieren wird. In meiner Handtasche vibriert das Handy – mein Mann, der wissen will, wie die Konferenz war. Ich ignoriere es. Mein Finger gleitet über das glatte Leder, spürt die leichte Erhebung des Vibrationsalarms, aber ich drücke ihn weg, schiebe jede Erinnerung an zu Hause beiseite. Der Abend war lang, voller leerer Phrasen und gezierter Höflichkeit, aber jetzt fühle ich nur noch das Pulsieren zwischen meinen Beinen. Und dann war da Lars, der mir gegenübersaß, dessen Blick immer wieder an meinem Dekolleté hängenblieb, als suchte er nach etwas, das die Langeweile durchbrach.

„Alles in Ordnung?“ Seine Stimme hat einen rauen Unterton, der sich in meinen Nacken gräbt, direkt in mein Rückgrat, und ich spüre, wie sich meine Brustwarzen unter der dünnen Bluse aufrichten. Zwei Türen weiter steht er, die Jacke über der Schulter, den Schlüssel in der Hand. Den ganzen Abend hat er mir gegenübergestanden, beim Business-Dinner. Jedes Mal, wenn er das Glas hob, sah ich seine Handgelenke: schmale Knochen, eine silberne Uhr, die im Kerzenlicht blitzte, und ich stellte mir vor, wie diese Hände meinen Körper berühren würden. Jetzt, im Halbdunkel des Flurs, wirkt er größer, die Schultern breiter. Sein Hemd ist oben aufgeknöpft, und ich sehe einen Streifen Haut, der mich an das weiche Licht des Restaurants erinnert, aber jetzt ist es real, nah, greifbar.
„Ich brauche nur ein Glas Wasser“, sage ich. „Oder etwas Stärkeres.“ Meine Stimme klingt fremd in meinen Ohren – tiefer, rauer.
Er lacht leise, ein dunkles Geräusch, das in meinem Bauch widerhallt. „Minibar?“
„Ich hab keine.“ Ein dummer Satz, aber er wirkt. Mein Mund ist trocken, und ich lecke mir über die Lippen, ein bewusster Reflex jetzt, langsam, herausfordernd. Ich sehe, wie sein Blick meiner Zunge folgt. Er hält inne, dreht sich halb um. Sein Blick wandert an mir hinunter, bleibt an meinen nackten Knöcheln hängen, wandert höher über meine Waden, die vom Stehen in den Pumps angespannt sind. Ich trage diese blöden Schuhe, die drücken, aber ich wollte gut aussehen. Für wen? Jetzt weiß ich es. Für ihn. Für diesen Moment. Die Schuhe sind schwarz, mit einer feinen goldenen Schnalle, die die Aufmerksamkeit auf meine Beine lenkt, und ich spüre die Wärme, die von seinem Blick ausgeht, ein Kribbeln, das unter meiner Haut tanzt und direkt zwischen meine Schenkel wandert.
„Komm“, sagt er. „Ich hab Whisky. Kleine Flasche, aber sie gehört uns.“
In seinem Zimmer riecht es nach Seife und seiner Körperwärme. Der Duft ist sauber, männlich, mit einer Note von Zitrus, und ich atme tief ein, lasse ihn in meine Lungen strömen. Er schaltet keine große Lampe an, nur das Licht über der Minibar. Der Vorhang ist einen Spalt offen, und die Lichter der Stadt zeichnen Muster an die Decke, tanzen wie Schatten, die uns beobachten. Ich setze mich auf die Kante des Bettes, während er zwei Gläser füllt. Das Laken unter mir ist kühl, glatt, und ich gleite mit den Fingern darüber, spüre die feine Weberei, während sich mein Körper bereits darauf vorbereitet, gleich nackt darauf zu liegen. Sein Name ist Lars, weiß ich noch vom Namensschild. Lars, Vertrieb, dreißig, verheiratet? Keine Ahnung, kein Ring. Aber das ist egal. In diesem Moment gibt es nur uns und den Whisky, der bernsteinfarben im Glas schimmert, und das Verlangen, das zwischen uns knistert wie statische Elektrizität.
„Prost.“ Sein Blick bleibt an meinem Mund hängen, als ich trinke. Der Whisky brennt, aber es ist ein gutes Brennen, das sich in meiner Kehle ausbreitet und Wärme in meiner Brust entfacht, die direkt in meinen Schoß strahlt. Ich schließe die Augen für einen Moment, lasse den Geschmack auf der Zunge zergehen: Rauch, Eiche, ein Hauch Vanille. Als ich sie wieder öffne, sieht er mich noch immer an, seine Augen dunkel im schwachen Licht, Pupillen geweitet. Ich stelle das Glas auf den kleinen Tisch neben dem Bett, und das Klirren des Glases auf der Holzoberfläche klingt wie ein Signal, das niemand außer uns hört.
„Was machst du morgen?“, frage ich, nur um etwas zu sagen. Meine Stimme ist heiser, fast ein Flüstern. Ich räuspere mich, aber es hilft nicht. Der Whisky hat meine Kehle belegt, oder vielleicht ist es die Erwartung.
„Frühstück um acht, dann Heimfahrt. Und du?“
„Dasselbe. Nur ohne Frühstück.“ Ich lächle schwach, ein schiefes Lächeln, das er erwidert. Ich stelle das Glas ab und merke, wie meine Finger zittern. Nicht vor Kälte, sondern vor einer Mischung aus Nervosität und Verlangen, das wie eine Welle durch meinen Körper schwappt. Er setzt sich neben mich, nicht zu nah, aber nah genug, dass ich die Wärme seines Oberschenkels durch den Stoff spüre. Der Stoff seiner Hose ist weich, wahrscheinlich teure Wolle, und ich stelle mir vor, wie sich die Faser unter meiner Hand anfühlt, wie sich seine Haut darunter anfühlt, warm und fest.
„Du zitterst“, sagt er. Seine Stimme ist leise, aber sie dringt durch das Summen der Klimaanlage, durch das Rauschen meines eigenen Blutes.
„Ich bin nicht kalt.“ Ich sehe ihn direkt an, fordere ihn heraus mit meinem Blick. Mein Atem geht flach, und ich spüre, wie sich meine Brust unter der Bluse hebt und senkt, die Spitzen meiner Brüste hart gegen den Stoff drücken. Er folgt der Bewegung, und sein Adamsapfel hüpft, als er schluckt. Ich sehe, wie sich sein Kiefer anspannt.
Seine Hand landet auf meinem Knie. Eine leichte Berührung, als wollte er testen, ob ich wegziehe. Ich tue es nicht. Stattdessen drehe ich mich zu ihm, lege meine Hand auf seine, schiebe sie höher, über den Rock. Der Stoff meines Rocks ist dünn, und ich spüre die Wärme seiner Handfläche durch den Stoff, spüre, wie meine Haut darunter zu brennen beginnt. Sein Atem wird flacher, und ich sehe, wie sich seine Brust hebt, höre das leise Rasseln in seiner Kehle.
„Ist das in Ordnung?“, fragt er, und ich nicke, obwohl mein Herz so laut hämmert, dass ich kaum höre. Mein Puls pocht in meinen Schläfen, zwischen meinen Beinen, wo ich bereits spüre, wie feucht ich werde. Eine Welle der Erregung überflutet mich, lässt meine Muschi pochen, meine Schenkel sich unwillkürlich öffnen.
Seine Finger wandern unter den Stoff, streicheln die empfindliche Haut an der Innenseite meines Oberschenkels. Ich schließe die Augen, atme seinen Duft ein – Moschus, Whisky, etwas Salziges, das nach Schweiß und Männlichkeit riecht. Seine Fingerspitzen zeichnen Kreise, langsam, forschend, und ich öffne die Beine ein wenig, lade ihn ein. Er beugt sich vor, küsst mich. Nicht sanft. Fordern. Seine Zunge schiebt sich zwischen meine Lippen, und ich schmecke den Alkohol, seine Gier, und ich erwidere den Kuss mit einer Wildheit, die mich selbst überrascht. Meine Hände finden seinen Nacken, ziehen ihn näher. Seine Haare sind weich, kurz geschnitten, und ich streiche über den Ansatz, während er mich tiefer küsst, seine Zunge meinen Mund erforscht, als wollte er jeden Winkel kosten. Sein Mund verlässt meine Lippen, wandert zu meinem Kiefer, meinem Ohrläppchen, das er sanft zwischen die Zähne nimmt. Ein Schauer läuft mir über den Rücken, direkt in meine Wirbelsäule, und ich spüre, wie sich meine Brustwarzen noch härter aufrichten, gegen den Stoff meines BHs reiben.
„Ich will dich“, murmelt er an meinem Ohr. Das Wort „dich“ zittert in seinem Mund, und ich spüre seinen Atem heiß an meiner Haut, der eine Gänsehaut hinterlässt. Meine Brustwarzen sind hart wie kleine Kiesel, reiben gegen den Stoff meines BHs, und ich drücke mich gegen ihn, suche Reibung, will seine Hände auf meinen Brüsten spüren.
Ich stehe auf, drehe mich zu ihm, und meine Hände wandern zu seinem Gürtel. Ich löse die Schnalle mit zitternden Fingern, höre das Klicken des Metalls, das in der Stille des Raums widerhallt. Er atmet schwer, seine Hände auf meinen Hüften, als ich seine Hose öffne, den Reißverschluss herunterziehe. Der Stoff fällt, und ich sehe die Ausbuchtung in seiner Boxershorts, hart und drängend. Ich schließe meine Hand darum, spüre die Wärme, die durch den dünnen Stoff dringt, und ich streiche über die Länge, spüre, wie er unter meiner Berührung zuckt. Er stöhnt leise, ein tiefes Geräusch, das in seiner Kehle vibriert, und ich spüre, wie meine eigene Erregung weiter anschwillt, wie meine Muschi feucht wird, bereit für ihn.
„Lass uns das ausziehen“, sage ich, und meine Stimme ist heiser vor Verlangen. Ich greife nach dem Saum seines Hemdes, ziehe es hoch, und er hilft mir, es über seinen Kopf zu streifen. Seine Brust ist glatt, mit einer feinen Linie von Haaren, die sich über seinen Bauch nach unten zieht. Ich lege meine Hand auf seine Brust, spüre das Rascheln seines Herzens unter meiner Handfläche, und ich beuge mich vor, küsse seine Haut, schmecke Salz und Männlichkeit. Meine Zunge wandert über seine Brustwarze, und er zuckt, stöhnt lauter, während seine Hände in meinen Haaren vergraben sind.
Dann dreht er mich um, seine Hände finden den Reißverschluss meines Rocks. Er öffnet ihn, und der Stoff fällt zu Boden. Ich stehe nur in meiner Bluse und dem Höschen, das bereits feucht ist von meiner Erregung. Ich spüre seinen Blick auf meinem Körper, der mich nackt auszieht, obwohl ich noch bedeckt bin. Er tritt hinter mich, seine Hände gleiten über meine Hüften, über meinen Bauch, nach oben zu meinen Brüsten. Er umfasst sie durch die Bluse, drückt sanft, und ich spüre, wie sich meine Brustwarzen unter seinen Fingern aufrichten. Ich lehne meinen Kopf zurück, schließe die Augen, während er meine Brüste knetet, seine Daumen über die harten Spitzen streichen.
„Du bist so schön“, murmelt er, und seine Stimme klingt rau vor Verlangen. „So verdammt schön.“
Meine Hände wandern nach hinten, finden seine Hüften, ziehen ihn näher. Ich spüre seine Härte gegen meinen Hintern, und ich drücke mich dagegen, reibe mich an ihm wie eine läufige Hündin. Er stöhnt, seine Hände wandern von meinen Brüsten nach unten, über meinen Bauch, bis sie den Rand meines Höschens erreichen. Er schiebt seine Finger darunter, und ich spüre, wie er über meine feuchte Spalte streicht. Ich zucke, ein Schauer der Lust durchfährt mich, und ich öffne meine Beine weiter für ihn.
„Du bist so nass“, flüstert er, und ich höre das Lächeln in seiner Stimme. „So bereit für mich.“
Ich antworte nicht, kann nicht antworten. Stattdessen drehe ich mich um, falle vor ihm auf die Knie. Ich sehe seine Härte, die gegen den Stoff seiner Boxershorts drückt, und ich ziehe sie langsam herunter, lasse seinen Schwanz freikommen. Er steht vor mir, hart und lang, mit einer leichten Krümmung nach oben, die Spitze feucht von Lust. Ich schließe meine Hand darum, spüre die Wärme, die pulsierende Ader an der Unterseite, und ich beuge mich vor, nehme ihn in meinen Mund.
Er stöhnt laut, als meine Lippen seine Eichel umschließen. Ich spüre den Geschmack von Salz und Männlichkeit auf meiner Zunge, und ich sauge sanft, während meine Hand den Schaft umfasst und in einem Rhythmus auf und ab gleitet. Seine Hände finden meinen Kopf, drängen mich tiefer, und ich nehme ihn tiefer, bis er meinen Gaumen berührt, spüre, wie er in meiner Kehle zuckt. Ich liebe dieses Gefühl, ihn in meinem Mund zu haben, seine Lust zu schmecken, seine Stöhnen zu hören. Ich sauge fester, bewege meinen Kopf vor und zurück, während meine Hand den Teil seines Schwanzes umfasst, den mein Mund nicht erreicht. Seine Hüften beginnen zu stoßen, ein leichter Rhythmus, der mich tiefer auf ihn nimmt.
„Ja, genau so“, stöhnt er, seine Stimme ein Krächzen. „Nimm ihn tief, du Schlampe.“
Das Wort trifft mich wie ein Schlag, aber ein guter, ein heißer, der meine Erregung noch steigert. Ich spüre, wie meine Muschi pulsiert, wie das Höschen zwischen meinen Beinen nass wird, und ich werde noch wilder, sauge fester, nehme ihn tiefer, bis mein Kinn nass ist von Speichel und seinem Saft. Ich höre sein Stöhnen, fühle, wie seine Beine zittern, wie er sich an mir festhält, und ich weiß, dass er nah ist. Aber ich will ihn in mir spüren, nicht in meinem Mund. Noch nicht.
Ich lasse ihn los, stehe auf, wische mir mit dem Handrücken über den Mund. Mein Höschen ist nass, klebt an meiner Muschi, und ich ziehe es aus, streife die Bluse ab, werfe alles auf den Boden. Ich stehe nackt vor ihm, meine Brüste schwer, meine Brustwarzen hart, meine Muschi glitschig und bereit. Er sieht mich an, seine Augen dunkel vor Verlangen, sein Schwanz hart und tropfend.
„Komm her“, sage ich, und ich lege mich auf das Bett, breite meine Beine für ihn. „Fick mich.“
Er braucht keine zweite Aufforderung. Er steigt aufs Bett, kniet zwischen meinen gespreizten Beinen, und sein Blick wandert über meinen Körper, bleibt an meiner feuchten Muschi hängen. Ich sehe, wie er schluckt, wie seine Brust sich hebt, und dann beugt er sich vor, senkt seinen Mund zwischen meine Beine.
Seine Zunge trifft meine Klitoris, und ich zucke, stöhne laut auf. Er leckt
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