Ich reiße die Vorhänge auf, obwohl ich genau weiß, dass sie mich schon wieder anstarrt. Mein Schlafzimmer liegt direkt gegenüber ihrem Wohnzimmer, keine verdammten dreißig Meter trennen uns, und ihr Fenster ist hell erleuchtet wie eine Bühne für mein persönliches Pornostück. Sie steht am Rand dieses Lichtkreises, ein Glas Wein in der Hand, und sie beobachtet mich. Diesen unsichtbaren Faden zwischen ihren Augen und meinem nackten Oberkörper habe ich schon oft gespürt, dieses elektrisierende Gefühl, begehrt zu werden. Heute Abend will ich mehr. Ich will sie hier haben, will ihre nasse Fotze auf meinem Gesicht spüren.

Ich knöpfe mein Hemd auf, langsam, verdammt langsam, Knopf für Knopf, und lasse den Blick nicht von ihr. Sie rührt sich nicht, nur ihr Mund öffnet sich einen Spalt, als das erste Stück Stoff fällt und meine Brustwarzen hart werden in der kühlen Abendluft. Meine Finger arbeiten weiter, und ich spüre die Kühle auf meiner Haut, während mein Schwanz in der Hose schon hart wird und gegen den Stoff drückt. Sie trinkt einen Schluck, und ich sehe, wie ihr Kehlkopf sich bewegt. Ihr Finger streicht über den Glasrand, und ich stelle mir vor, wie diese Finger gleich über meinen Schwanz streichen. Das ist unser Spiel – stumm, distanziert, aber elektrisierend. Doch heute will ich die Regeln ändern. Heute will ich ihre Zunge in meinem Arsch spüren.
Die Einladung
Ich mache eine Geste, die sie auffordert, näher zu kommen. Ein Wink mit der Hand, dann deute ich auf meine Tür. Sie zögert, stellt das Glas ab, verschränkt die Arme. Ihre Brüste heben sich unter dem dünnen Stoff, und ich sehe, wie ihre Brustwarzen gegen das Material drücken, hart und spitz. Ich warte, atme tief ein, und spüre meinen Puls in den Schläfen, während mein Schwanz gegen den Reißverschluss drückt, ein harter, pulsierender Schaft, der nach Befreiung schreit. Dann, nach einer Ewigkeit von Sekunden, nickt sie. Ein kurzes, entschlossenes Nicken. Sie verschwindet aus dem Licht, und ich höre mein Herz gegen die Rippen schlagen, während ich meine Hose öffne und meinen harten Schwanz kurz befreie, um ihn zu spüren – die glatte, heiße Haut, die sich unter meinen Fingern anspannt, der dicke Kopf, der schon Feuchtigkeit absondert.
Wenige Minuten später klopft es. Ich öffne die Tür, und sie steht da, im dünnen Seidenkleid, das ihre Konturen nachzeichnet, ihre Brüste, ihre Hüften, den Ansatz ihrer Schenkel. Ihr Atem geht schnell, ihre Wangen sind gerötet, und ich rieche ihren Duft – Rosen und etwas Rauchiges, gemischt mit dem feuchten Geruch ihrer Erregung, der mir direkt in die Nase steigt. „Ich wusste, dass du es bist“, sage ich, und meine Stimme klingt rau vor Verlangen. „Ich wusste, dass du mich siehst.“ Sie tritt ein, ohne zu antworten, und ihr Blick wandert durch meine Wohnung, bleibt an meinem Bett hängen, an der offenen Balkontür, die den Blick zurück zu ihrem Fenster freigibt. Ihre Hand zittert leicht, als sie die Tür hinter sich schließt, und ich sehe, wie ihre Fingerknöchel weiß werden, so fest umklammert sie den Türgriff.
Das Vorspiel der Blicke
„Soll ich die Vorhänge schließen?“, frage ich, obwohl ich die Antwort kenne. Sie schüttelt den Kopf. „Nein. Das wäre, als würden wir leugnen, was passiert ist.“ Ihre Stimme ist leise, aber fest. Sie tritt näher, legt eine Hand auf meine Brust, wo das Hemd noch offen hängt. Ihre Finger sind kühl, und ich zucke unter ihrer Berührung, während mein Schwanz noch härter wird, ein harter, pochernder Stab, der gegen meine Hose drängt. „Du hast mich heute Abend herausgefordert“, flüstert sie, und ihr Atem streift meine Haut. „Jetzt bin ich hier.“ Ihre Finger wandern tiefer, über meine Bauchmuskeln, die sich unter ihrer Berührung anspannen, bis zum Bund meiner Hose, wo sie kurz innehalten. Ich spüre ihre Fingernägel durch den Stoff kratzen, und ein Schauer läuft mir den Rücken hinunter.
Ich führe sie ans Fenster, stelle mich hinter sie, sodass sie die Straße und ihr eigenes dunkles Wohnzimmer sieht. „Schau“, sage ich, und meine Hände gleiten über ihre Schultern, den Stoff ihres Kleides hinab. „Sieh, wie nah wir eigentlich sind.“ Sie lehnt sich gegen mich, und ich spüre die Wärme ihres Körpers, die Rundung ihres Arsches, die sich gegen meinen harten Schwanz drückt, der jetzt ungeduldig gegen den Stoff drückt. Meine Finger finden den Reißverschluss ihres Kleides, ziehen ihn langsam auf, Zahn für Zahn, und ich höre ihr leises Seufzen, als die kühle Luft ihre nackte Haut streift. Sie hilft mir, indem sie die Träger von den Schultern streift, und das Kleid fällt zu Boden, sammelt sich um ihre Füße. Sie steht nur noch in einem hauchdünnen schwarzen Slip vor mir, der ihre nasse Spalte kaum bedeckt, der Stoff ist durchsichtig und klebt an ihren feuchten Schamlippen.
Ich drehe sie um, sehe ihre Brüste, die sich unter dem Stoff abzeichnen, ihre harten Brustwarzen, die gegen das Gewebe drücken, dunkle Höfe, die durch das dünne Material schimmern. Ihre Augen sind weit, der Blick intensiv, ihre Lippen leicht geöffnet, feucht vor Erwartung. „Ich will dich spüren“, sage ich, und meine Hände umfassen ihre Taille, ziehen sie an mich. Unser erster Kuss ist forschend, fast schüchtern, aber dann öffnet sie ihre Lippen, und ihre Zunge findet mich, und alles wird heiß und fordernd. Ihre Hände graben sich in mein Haar, ziehen mich näher, während meine Finger über ihren Rücken wandern und den Slip nach unten schieben, über die Rundung ihres Arsches, bis er zu Boden fällt und sie völlig nackt vor mir steht.
Wir küssen uns, bis uns die Luft fehlt, und meine Hände wandern abwärts, über ihren Po, die weiche Rundung ihrer Schenkel. Sie stöhnt leise, als ich den Slip zur Seite schiebe und in ihre nasse Hitze gleite. Zwei Finger dringen tief in ihre feuchte Möse ein, die glitschig ist von ihrer Erregung, und ich fühle, wie ihre inneren Muskeln sich um mich zusammenziehen, sie saugen meine Finger förmlich ein. „Du bist so bereit“, flüstere ich gegen ihren Mund, während meine Finger in ihr pumpen, langsam, tief, und ihre Feuchtigkeit über meine Hand läuft. „Ich habe dich beobachtet, jede Nacht“, antwortet sie, und ihre Finger kneten meinen Nacken. „Ich wusste, dass das passieren würde. Ich habe mir deinen Schwanz in mir vorgestellt, während ich mir einen runtergeholt habe.“ Ihre Stimme ist rau, und ich spüre, wie ihr Körper bebt.
Ich hebe sie hoch, sie schlingt die Beine um meine Hüften, und ich trage sie zum Bett, meine Finger noch immer tief in ihrer heißen Möse. Als ich sie auf die Laken lege, bleibt das Fenster offen, der Vorhang bewegt sich im Wind. Sie sieht hinüber zu ihrem leeren Fenster und lächelt. „Jetzt sehen sie uns“, sagt sie. „Wer?“, frage ich, aber sie schüttelt nur den Kopf. „Niemand. Alle. Es ist egal.“ Sie spreizt die Beine, weit, einladend, und ich sehe ihre nasse Spalte, die sich mir entgegenstreckt, ihre rosa Schamlippen, die vor Feuchtigkeit glänzen, ihr Kitzler, der aus seiner Hülle hervortritt, hart und geschwollen. Ihr Finger wandert nach unten, streicht über ihren Kitzler, und sie stöhnt laut, ihr Becken hebt sich gegen ihre eigene Hand. „Komm her“, sagt sie. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“
Die Vereinigung
Ich streife meine Hose ab, meine Boxershorts folgt sofort, und mein Schwanz springt hervor, hart und dick, die Eichel glänzt vor Feuchtigkeit. Sie richtet sich auf, ihre Augen weiten sich, und sie greift nach meinem Schaft, umfasst ihn mit beiden Händen. „So groß“, flüstert sie, und ihre Finger streichen über die Äderung, die sich durch meine harte Haut zieht. Sie beugt sich vor, öffnet ihre Lippen und nimmt mich tief in den Mund, ihre Zunge wirbelt um meine Eichel, während ihre Hand meine Hoden umfasst und sanft knetet. Ich stöhne auf, meine Hände greifen in ihr Haar, und ich stoße langsam in ihren warmen, feuchten Mund. Sie nimmt mich gierig auf, tiefer und tiefer, bis ihre Nase meine Schamhaare berührt, und ich spüre, wie ihr Würgereflex sich wehrt, aber sie drückt weiter, will mich ganz haben.
Ich ziehe sie zurück, ihr Mund ist feucht, ein Faden aus Speichel und meiner Flüssigkeit verbindet uns. „Ich will dich ficken“, sage ich, und meine Stimme ist heiser vor Verlangen. Sie nickt, legt sich zurück, spreizt ihre Beine weit, und ich sehe ihre Pussy, die vor Nässe glänzt, ihre Schamlippen sind geschwollen und dunkelrosa. Ich beuge mich vor, gleite mit meiner Zunge über ihren Kitzler, und sie zuckt zusammen, ein lauter Schrei entweicht ihr. Ich lecke sie ausgiebig, sauge an ihrem Kitzler, während meine Finger wieder in sie eindringen, drei Finger jetzt, die sie dehnen. Sie stöhnt, ihr Becken bewegt sich gegen mein Gesicht, ihre Finger krallen sich in die Laken. „Ja, genau da“, keucht sie, „nicht aufhören.“ Ich lecke sie, bis ihr ganzer Körper zittert, bis ihre Muskeln sich um meine Finger verkrampfen, und ich spüre, wie ihr Orgasmus durch sie hindurchfährt, ein lauter Schrei, der durch den Raum hallt.
Dann richte ich mich auf, positioniere meine Eichel an ihrer nassen Spalte, die noch immer feucht ist von ihrem Höhepunkt. Sie sieht mir in die Augen, und ich stoße zu, langsam, tief, ein einziger, durchgehender Stoß, der meine gesamte Länge in ihrer heißen, engen Möse versenkt. Sie stöhnt laut, ihr Rücken wölbt sich, und ich spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht. „Ja, fick mich“, flüstert sie, „so tief du kannst.“ Ich beginne zu stoßen, langsam erst, dann schneller, jeder Stoß treibt meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein, meine Hüften schlagen gegen ihre Schenkel, ein nasses, lautes Geräusch erfüllt den Raum. Ihre Beine schlingen sich um meine Hüften, ihre Fersen graben sich in meinen Arsch, um mich tiefer zu ziehen. „Härter“, keucht sie, „fick mich härter.“
Ich nehme ihre Beine hoch, lege sie mir über die Schultern, und stoße noch tiefer, spüre ihren Gebärmutterhals, der sich gegen meine Eichel drückt. Sie schreit auf, aber es ist ein Schrei aus Lust, nicht aus Schmerz. Ihre Hände greifen nach meinen Hüften, dirigieren mein Tempo, und ich gebe ihr, was sie will, harte, tiefe Stöße, die ihren ganzen Körper durchschütteln. Ihr Blick wandert zum Fenster, und ein boshaftes Lächeln spielt um ihre Lippen. „Ich hoffe, sie sehen uns“, stöhnt sie, „jeden einzelnen Zentimeter von dir in mir.“ Meine Finger finden ihren Kitzler, reiben ihn, während ich sie weiter ficke, und ich spüre, wie ihre Muskeln zu flattern beginnen, der nächste Orgasmus kündigt sich an.
Ich drehe sie um, auf ihre Knie, ihr Arsch ragt in die Höhe, und ich sehe meine eigene Feuchtigkeit, die an ihren Schenkeln herunterläuft. Sie senkt den Kopf, ihr Gesicht im Kissen, ihr Arsch drückt sich mir entgegen, ein Angebot, das ich annehme. Ich stoße wieder zu, diesmal noch tiefer, noch härter, meine Hände auf ihren Hüften, die sie festhalten und an mich zurückziehen. Sie schreit in das Kissen, aber ich höre sie trotzdem, höre jedes Keuchen und Stöhnen. Meine Finger wandern zu ihrem engen Arschloch, streichen über die Falte, und sie drückt sich dagegen, will mehr. „Ja“, keucht sie, ihre Stimme ist gebrochen, „dein Finger, da rein.“ Ich gleite mit einem Finger in ihren engen Arsch, spüre, wie sich ihre Muskeln um mich verkrampfen, und sie stöhnt noch lauter. Ich ficke sie weiter, während mein Finger in ihrem Arsch ist, und ich spüre, wie ihre Muschi sich um meinen Schwanz zusammenzieht, wie sie kurz vor ihrem Höhepunkt steht.
Ich spüre es in meinen eigenen Lenden, den aufsteigenden Druck, das Kribbeln, das mir sagt, dass ich nicht mehr lange aushalte. Ich ziehe meine Finger aus ihrer Muschi, lege beide Hände auf ihre Hüften und stoße mit aller Kraft, ein letztes, wildes Tempo, das sie zum Schreien bringt. „Komm in mir“, schreit sie, „komm in meine Fotze, ich will es spüren.“ Diese Worte treiben mich über die Klinge, und ich spritze tief in sie hinein, eine heiße, weiße Ladung, die ich so tief wie möglich in ihr versenke, während ihr eigener Orgasmus sie durchschüttelt, ihre Muschi sich um meinen pulsierenden Schwanz krampft, als würde sie mich aussaugen wollen. Wir fallen zusammen, keuchen, unsere Körper sind schweißgebadet, und ich spüre, wie ihre Muskeln sich immer noch um mich zusammenziehen, langsam, nachklingend.
Ich ziehe mich aus ihr zurück, und ich sehe, wie meine Flüssigkeit aus ihrer offenen Spalte läuft, über ihre Schenkel. Sie dreht sich auf den Rücken, ihre Augen sind geschlossen, ihr Körper glänzt vor Schweiß. „Das war…“, beginnt sie, aber sie findet keine Worte. Ich lege mich neben sie, und ihr Blick wandert wieder zum Fenster, zu ihrem leeren, dunklen Wohnzimmer. „Morgen wieder?“, fragt sie mit einem Lächeln, und ich spüre, wie sich mein Schwanz wieder zu regen beginnt. „Morgen wieder“, sage ich, und ich weiß, dass dieses Fenster gegenüber nie wieder nur ein Fenster sein wird.
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