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Kerzenflamme und Haut

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Ihre Hand lag noch auf dem Weinglas, als er sie ergriff – kühle Finger, doch die Handflächen brannten, ein Widerspruch, der ihn seit Jahren an ihr faszinierte. Das Kerzenlicht tanzte über ihre Haut, warf flackernde Schatten, als sie den Kopf hob und ihn ansah. Ihre Augen, dunkel wie der Rotwein im Glas, suchten seinen Blick mit einer Intensität, die ihn mitten in der Bewegung erstarren ließ. Er spürte, wie sein Schwanz in der Hose hart wurde, nur von ihrem Blick, diesem unausgesprochenen Versprechen.

„Du hast etwas auf dem Herzen“, murmelte sie, ihre Stimme tiefer als noch vor einer Stunde, als sie sich gegenübersaßen, über Pasta und Gespräche gebeugt. Er spürte, wie sein Daumen unbewusst über ihren Handrücken strich, der zarten Linie ihrer Adern folgte. Sie zuckte nicht zurück. Stattdessen öffnete sie ihre Handfläche, eine stille Einladung, die er annahm, indem er seine Finger zwischen ihre schob. In seinem Kopf malte er bereits aus, wie er ihre Finger später um seinen harten, pochenden Schwanz legen würde.

„Ich will dich nur ansehen“, sagte er, und es war die Wahrheit. Die Kerzen modellierten ihr Gesicht aus Licht und Schatten, hoben die Mulde über ihrer Oberlippe hervor, den sanften Schwung ihres Kiefers. Sie war schön, aber das hier war mehr als Schönheit. Es war die Art, wie sie den Wein kreisen ließ, ohne den Blick von ihm zu wenden. Es war das leise Beben in ihrem Atem, als sie seine Berührung erwiderte.

„Du siehst mich jeden Abend an“, flüsterte sie, doch ihr Lächeln trug etwas Neues, etwas Verspieltes. „Warum heute anders?“

„Weil ich dich heute anders sehe.“ Er ließ ihre Hand los, griff nach ihrem Weinglas, stellte es beiseite. Dann stand er auf, umrundete den Tisch, blieb hinter ihr stehen. Sie drehte sich nicht um, aber er sah, wie ihre Schultern sich hoben und senkten, als sie tief Luft holte. Seine Hände legten sich auf ihre Schultern, spürten den weichen Stoff ihres Kleides, die darunter aufsteigende Wärme. Er beugte sich vor, ließ seine Lippen über ihr Ohr streifen – kein Kuss, nur eine Andeutung – und hörte, wie sie scharf einatmete.

„Ich will dich heute nicht nur sehen“, murmelte er, den Mund nah an ihrer Haut. „Ich will dich fühlen. Ich will meine Zunge in deiner Fotze spüren, deinen Saft auf meinem Gesicht.“ Er sprach die Worte direkt in ihr Ohr, und ihr ganzer Körper zitterte. Ihr Atem stockte, und er spürte, wie sie die Beine unwillkürlich zusammendrückte, den Druck zwischen ihren Schenkeln suchend.

Langsam, fast bedächtig, zog er den Reißverschluss ihres Kleides auf. Das Geräusch war laut in der Stille, ein metallisches Rattern, das den Raum erfüllte. Das Kleid löste sich von ihrer Schulter, glitt über ihren Arm, bis es ihren Oberkörper freigab – bis auf den schmalen Stoff ihres BHs. Aber sie trug keinen. Er stockte, ließ die Hände innehalten.

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„Du hast …“

„Kein BH“, vollendete sie seinen Satz, ihre Stimme rau. „Ich dachte, vielleicht willst du mich heute so. Vielleicht willst du meine nackten Titten, meinen glatten Hals, alles, was ich dir geben kann.“ Sie drehte sich auf dem Stuhl, sah ihn an. In ihren Augen lag keine Scham, nur eine stille Aufforderung, ein Hunger, der ihren Blick glasig machte.

Er schluckte. Seine Finger zitterten, als er ihre Brust berührte, die sanfte Rundung, die sich ihm entgegenwölbte. „Du hast wahnsinnige Titten“, flüsterte er, während seine Handfläche über die weiche Haut strich. Ihre Brustwarze, fest und aufgerichtet wie eine kleine Beere, strich gegen seine Handfläche, und er spürte, wie sie unter seiner Berührung erschauerte. Ihre Haut war heiß, fast fiebrig, und die Brustwarze war hart wie ein Kieselstein. Sie stöhnte leise, ließ den Kopf zurückfallen, bot sich ihm dar, ihre Brüste reckten sich ihm entgegen, als wollten sie gefüttert werden.

Er beugte sich tiefer, schloss seine Lippen um ihre Brustwarze, saugte sanft. Sein Mund umschloss die harte Spitze, seine Zunge umkreiste sie, erst langsam, dann fordernder. Ihr Keuchen war wie ein Knistern im Raum, ein elektrisches Summen, das die Luft schwer machte. Sie griff in sein Haar, zog ihn näher, während seine Zunge um die harte Spitze kreiste, sie leckte, sie knabberte. Mit der anderen Hand streichelte er ihre andere Brust, drückte sie sanft, massierte das weiche Fleisch, rollte die zweite Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Ihr Atem wurde schneller, und er spürte, wie ihr Körper unter seinen Berührungen erzitterte, wie sich die Muskeln in ihrem Bauch zusammenzogen, wie sie die Beine öffnete, um ihm mehr von sich zu geben.

„Du schmeckst so verdammt gut“, murmelte er gegen ihre Haut, während seine Zunge weiter an ihrer Brustwarze saugte. „Ich will deinen Saft. Ich will dich kommen hören.“ Er ließ seine Hand von ihrer Brust gleiten, über ihren Bauch, tiefer, bis er den Rand ihres Slips erreichte. Der Stoff war bereits feucht, ein dunkler Fleck, der sich ausbreitete. Er drückte seine Handfläche gegen ihren Schoß, spürte die Hitze, die durch den dünnen Stoff drang. „Du bist schon nass“, stellte er fest, seine Stimme voller Bewunderung und Gier.

„Nicht hier“, sagte sie plötzlich, ihre Stimme heiser vor Erregung. Ihre Hand umklammerte sein Handgelenk, nicht um ihn wegzuziehen, sondern um ihn fester gegen ihre Fotze zu drücken. „Nimm mich mit ins Schlafzimmer. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, tief in mir, bis ich nichts mehr denken kann.“

Er richtete sich auf, half ihr aufzustehen. Ihr Kleid fiel zu Boden, und sie stand vor ihm, nur in Slip und Strümpfen, die Haut im Kerzenlicht glänzend. Er ließ seinen Blick über ihren Körper gleiten – ihre Brüste, voll und schwer, ihre schmale Taille, die Rundung ihrer Hüften, der dunkle Fleck zwischen ihren Beinen, der immer größer wurde. Er nahm ihre Hand, führte sie aus dem Esszimmer, die Treppe hinauf. Seine Schritte waren schnell, ungeduldig, aber er zwang sich, ruhig zu bleiben, jeden Moment auszukosten, die Spannung, die zwischen ihnen knisterte.

Das Bett war noch gemacht, die Laken kühl. Er zog sie hinein, ließ sich neben sie fallen, sein Körper über ihr. Ihre Beine öffneten sich für ihn, und er spürte die Wärme, die von ihr ausging, selbst durch den dünnen Slip. Er beugte sich vor und küsste sie, endlich, ihren Mund, und ihre Zunge fand seine, fordernd, suchend. Der Kuss war nicht zärtlich, er war hungrig, voller aufgestauter Sehnsucht, ein Kampf der Münder, der Zähne, der Atemzüge. Er schmeckte den Rotwein auf ihren Lippen, ihren eigenen süßen Geschmack.

Seine Hand glitt an ihrer Seite entlang, über ihre Hüfte, zu ihrem Oberschenkel. Die Strümpfe fühlten sich glatt an unter seinen Fingern, aber die Haut darüber war warm. Er schob den Slip zur Seite, tauchte ein in die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Seine Finger fanden ihre Spalte, glitten durch die nassen Falten, und sie stöhnte laut auf, ihr Becken hob sich ihm entgegen. Sie war bereit, mehr als bereit – ihr Becken hob sich ihm entgegen, und ein leises Wimmern entrang sich ihrer Kehle. „Fick mich“, flüsterte sie, ihre Stimme ein heiseres Krächzen. „Fick mich mit deinen Fingern.“

Er gehorchte. Er schob zwei Finger in sie hinein, spürte, wie ihre enge, heiße Möse ihn umschloss, wie der Saft an seiner Hand hinunterlief. Sie war so feucht, so bereit, und ihre inneren Muskeln zogen sich um seine Finger zusammen, als er sie zu ficken begann, langsam, tief, immer wieder. Sein Daumen fand ihre Kitzler, diese kleine, harte Perle, und er rieb sie mit kreisenden Bewegungen, während seine Finger in ihr kamen und gingen. Ihr Atem wurde schneller, ihre Hüften bewegten sich im Rhythmus seiner Hand, und sie presste ihren Kopf ins Kissen, stöhnte seinen Namen.

„Langsam“, flüsterte er, obwohl sein eigener Körper brannte. „Ich will jeden Moment spüren, jeden Tropfen deiner Feuchtigkeit, jedes Zucken deiner Möse.“ Er zog seine Finger aus ihr heraus, führte sie zu seinem Mund, leckte sie sauber. Ihr Geschmack war süß und salzig, und es machte ihn noch härter.

Er zog sich aus, mit zittrigen Fingern, während sie ihn ansah, den Blick dunkel vor Verlangen. Seine Hose fiel zu Boden, seine Boxershorts folgten, und sein Schwanz sprang frei, hart und dick, die Spitze bereits feucht von seiner eigenen Erregung. Als er nackt vor ihr lag, griff sie nach ihm, umschloss seine Erektion mit ihrer Hand, streichelte ihn mit sanften, festen Zügen. „Du bist so hart“, flüsterte sie, ihre Finger glitten über die Eichel, über den Schaft, und er stöhnte auf, vergrub sein Gesicht in ihrem Hals, saugte an der Stelle, wo ihr Puls schlug. Ihre Hand arbeitete an ihm, schneller, fester, bis er dachte, er würde kommen, nur von ihrer Berührung.

„Ich will dich in mir spüren“, sagte sie, ihre Stimme fast brechend. „Bitte. Jetzt. Sofort. Ich will deinen Schwanz in meiner Fotze.“ Sie zog an ihm, führte ihn über sich, ihre Beine öffneten sich weit, und er sah ihre Möse, nass und glänzend, die Lippen geschwollen, bereit, ihn aufzunehmen.

Er richtete sich auf, positionierte sich über ihr. Seine Spitze streifte ihre feuchte Öffnung, und sie zuckte, ein ungeduldiges Zittern. Dann stieß er zu, langsam, Zentimeter für Zentimeter, ließ sich Zeit, um das Gefühl auszukosten: ihre Wärme, die sie umschloss, ihre enge, feuchte Hitze, die ihn aufnahm. Er spürte, wie ihre Wände sich um ihn zusammenzogen, wie sie ihn willkommen hieß, wie sie ihn tiefer saugte. „Verdammt, du fühlst dich unglaublich an“, keuchte er, während er immer tiefer in sie eindrang, bis er ganz in ihr war, bis seine Eier gegen ihren Damm drückten.

Sie stöhnten beide auf, als er ganz in ihr war. Für einen Moment blieb er still, spürte, wie ihr innerer Muskel sich um ihn zusammenzog, wie sie sich an ihn gewöhnte. Ihre Augen waren geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, und ihr Gesicht trug einen Ausdruck purer Hingabe. „Beweg dich“, flüsterte sie. „Fick mich.“

Er begann sich zu bewegen, langsame, tiefe Stöße, die sie beide erbeben ließen. Jeder Stoß brachte ihn tiefer, brachte sie näher an den Rand. Sie griff nach seinen Hüften, zog ihn fester in sich, verlangte mehr. Er gab ihr mehr, steigerte das Tempo, bis der Rhythmus sie verschlang, bis nichts mehr zählte als das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Körper, ihr gemeinsamer Atem, der immer schneller wurde. Ihre Möse war so eng, so heiß, und der Saft lief an seinen Oberschenkeln hinunter, machte alles nass und glitschig.

„Oh Gott, ja“, stöhnte sie, ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken. „Ja, fick mich, fick mich härter.“ Sie hob ihr Becken, um jeden Stoß zu erwidern, und er spürte, wie sie sich um ihn spannte, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Er beugte sich vor, nahm ihre Brustwarze zwischen die Zähne, biss sanft, und sie schrie auf, ein Schrei, der in einem langen, zitternden Seufzer endete. „Ich komme“, keuchte sie. „Ich komme, ich komme, oh Gott, ich komme!“

Ihr Körper bäumte sich auf, ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, eine Welle von Kontraktionen, die ihn mitriss. Sie kam mit einem Schrei, ihr ganzer Körper zitterte, und er spürte, wie ihre Flüssigkeit über seinen Schwanz lief, wie sie ihn überschwemmte. Er ritt sie durch ihren Orgasmus, stieß immer weiter, tiefer, bis sie erschöpft unter ihm lag, ihre Beine zitterten, ihre Brust hob und senkte sich.

„Jetzt du“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser. „Komm in mir. Füll mich aus.“

Er brauchte keine weitere Aufforderung. Er stieß noch ein paar Mal zu, hart und tief, und dann spürte er, wie sich alles in ihm zusammenzog, wie die Hitze aus seinen Eiern aufstieg. Mit einem lauten Stöhnen kam er, spritzte seinen Samen tief in sie hinein, eine Welle nach der anderen, während er sich in ihr verlor. Sie hielt ihn fest, ihre Beine um seine Hüften, als er sich in ihr entlud, und flüsterte seinen Namen, immer und immer wieder.

Er sank auf sie, sein Körper schwer, sein Atem rasselnd. Sie lagen da, verschlungen, ihr Schweiß vermischte sich, ihr Herz schlug im gleichen Rhythmus. „Das war unglaublich“, flüsterte sie, ihre Finger streichelten seinen Rücken.

Er küsste ihre Schulter, ihren Hals, ihr Ohr. „Wir sind noch nicht fertig“, murmelte er. „Die Nacht ist noch jung.“ Und die Kerzen brannten weiter, warfen flackernde Schatten auf ihre verschlungenen Körper, während er sich bereit machte, sie noch einmal zu nehmen, diesmal von hinten, diesmal in einer anderen Position, diesmal noch tiefer.

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