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Die verräterische Stille nach dem Klassentreffen

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Lena presste die kühle Sektflöte an ihre Wange, als sie durch die Menge der lachenden, gestikulierenden Menschen schlenderte. Die Turnhalle ihrer alten Schule war kaum wiederzuerkennen: schwarze Tischdecken, bunte Lichter, eine Bar, die mehr bot als den obligatorischen Fusel. Dreißig Jahre seit dem Abitur, und doch fühlte sie sich wieder wie die Unsichtbare von damals – bis sie ihn sah.

Ben stand am Rand der Tanzfläche, ein Glas Bier in der Hand, sein graumeliertes Haar lässig zurückgestrichen. Er trug ein dunkles Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, und als er sie entdeckte, breitete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht aus, das sie bis ins Mark traf. „Lena!“ Seine Stimme hatte sich kaum verändert, tiefer vielleicht, aber immer noch dieser warme Ton, der ihr damals den Boden unter den Füßen weggezogen hatte. Sie umarmten sich, ihre Körper kurz aneinandergepresst, und sie roch seinen Duft: Holz und etwas Zitrus, sauber und männlich. Dabei spürte sie, wie sich sein harter Muskel unter dem Hemd an ihren weichen Busen drückte, und ihr Atem stockte.

„Du siehst fantastisch aus“, sagte er, seine Hand auf ihrer Schulter, die Finger leicht in ihre Haut krallend. Sie lachte, ein wenig verlegen. „Du auch. Das Leben hat dich gut behandelt.“ Ein kurzer Smalltalk – seine Frau sei zu Hause geblieben, ihr Mann sei geschäftlich unterwegs –, dann schlug er vor, nach draußen zu gehen, wo es ruhiger sei. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, als sie ihm folgte, ihr Blick auf seinen breiten Schultern, wie sich das Hemd über seinen Rücken spannte. Sie konnte nicht anders, sie musste daran denken, wie sich diese Schultern nackt angefühlt hatten, damals unter den Bäumen.

Draußen wehte eine laue Sommernacht, der Himmel klar und sternenlos über dem Schulhof. Sie setzten sich auf eine Bank unter der alten Linde, deren Blätter leise raschelten. Ben drehte sich zu ihr, sein Knie berührte ihres, und der Kontakt ließ einen heißen Blitz durch ihren Schenkel schießen. „Weißt du noch, wie wir uns hier heimlich getroffen haben?“, fragte er leise. Lena spürte ein vertrautes Ziehen in der Magengegend – nicht der abgedroschene Kloß, sondern etwas Tieferes, ein Sog. „Jede Nacht nach dem Unterricht“, hauchte sie. „Ich habe nie vergessen, wie deine Lippen schmeckten, nach Zigaretten und Kaugummi.“ Er lachte leise, beugte sich vor und küsste sie.

Der Kuss war zögerlich zuerst, wie ein Wiedersehen nach Jahren, dann fordernder. Seine Hand legte sich auf ihren Nacken, zog sie näher. Lenas Gedanken rasten – sie war verheiratet, glücklich eigentlich, aber Bens Nähe löschte alle Vernunft. Ihre Finger fuhren durch sein Haar, das weicher war als damals, und sie öffnete ihren Mund für seine Zunge. Der Geschmack von Bier und Salz, die Wärme seines Körpers – es war, als wäre die Zeit stehen geblieben, obwohl sie wusste, dass sie das nie sagen würde. Seine Zunge drang tief in ihren Mund ein, erforschte sie, forderte sie heraus, und sie gab nach, ließ ihn spüren, wie sehr sie ihn vermisst hatte.

Seine Hand wanderte von ihrem Nacken über ihren Rücken, zog sie noch enger an sich. Sie spürte die Wölbung seiner Muskeln unter dem Hemd, die Wärme, die von ihm ausstrahlte. Ihr Atem wurde flacher, als seine Finger den Reißverschluss ihres Kleides fanden und langsam nach unten zogen. Der Stoff lockerte sich, und sie ließ es geschehen, hob die Arme, als er das Kleid über ihren Kopf zog und es achtlos auf die Bank legte. Nun saß sie nur noch im Slip und BH vor ihm, die kühle Luft streichelte ihre Haut, ließ ihre Brustwarzen hart werden. Er betrachtete sie, seine Augen dunkel vor Verlangen, und sie sah, wie sein Blick über ihren Körper glitt, über die Rundungen ihrer Brüste, die sich unter dem dünnen Stoff des BHs abzeichneten, über ihren flachen Bauch, die Kurven ihrer Hüften.

„Du bist noch schöner als damals“, murmelte er, und seine Hand legte sich auf ihre nackte Schulter, glitt hinunter zu ihrer Brust, umfasste sie sanft durch den BH. Seine Finger drückten leicht in die weiche Fülle, und ein Schauer der Lust durchlief sie. Er beugte sich vor und küsste ihren Hals, seine Lippen wanderten hinunter zu ihrem Schlüsselbein, hinterließen eine nasse Spur. Sie stöhnte leise, als seine Zunge die Mulde zwischen ihren Brüsten fand, und sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff noch härter aufstellten.

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„Lass mich dich auch sehen“, flüsterte sie, und ihre Finger begannen, die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen, einer nach dem anderen, langsam, genießerisch. Darunter kam seine Brust zum Vorschein, von einer feinen Linie dunkler Haare durchzogen, die sich bis zu seinem Bauchnabel verlor. Sie legte ihre Handfläche auf seine Brust, spürte seinen Herzschlag, stark und schnell, und die Wärme seiner Haut unter ihren Fingern. Sie ließ ihre Hand tiefer gleiten, über seinen Bauch, bis sie den Gürtel seiner Hose erreichte. Ihre Finger spielten mit der Schnalle, öffneten sie geschickt, und sie zog den Reißverschluss leise auf.

Er zog sie auf seinen Schoß, ihre Beine seitlich über seinen Oberschenkeln. Ihre nackte Haut traf auf seine, und ein Schauer der Lust durchlief sie. Seine Hände umfassten ihre Taille, zogen sie näher, und sie spürte seine Erektion unter dem Stoff seiner Boxershorts, hart und drängend. Sie presste sich gegen ihn, und ein leises Stöhnen entwich ihr.

„Wir sollten aufhören“, flüsterte sie, aber ihre Hand glitt über seine Brust, spürte den festen Muskel unter dem Stoff. „Warum?“, fragte er, sein Atem heiß an ihrem Ohr. „Weil ich Angst habe, dass ich das bereue.“ Er zog sie enger an sich, seine Hände auf ihren Hüften. „Und wenn du es nicht bereust? Was, wenn es genau das ist, was wir brauchen?“ Seine Worte waren ein Schlüssel, der eine Tür in ihr öffnete, die sie lange verschlossen hatte. Sie antwortete nicht, sondern küsste ihn wieder, tiefer, ihre Hüften bewegten sich unbewusst gegen ihn.

Seine Hände fanden den Saum ihres Slips, schoben den Stoff nach unten. Die kühle Nachtluft strich über ihre nackten Oberschenkel, bevor seine Finger die Innenseite ihrer Schenkel fanden, langsam, forschend. Sie stöhnte leise, biss sich auf die Lippe. „Hier?“, fragte sie heiser. „Niemand kommt hierher“, murmelte er, während sein Finger über den dünnen Stoff ihres Slips strich. Sie war bereits feucht, die Hitze zwischen ihren Beinen unübersehbar, ein nasses Verlangen, das sich durch den Stoff drückte. Seine Finger tauchten unter den Rand des Slips und fanden ihre nasse Spalte, glitten durch die feuchten Lippen, die schon von ihrer Erregung geschwollen waren.

Sie spürte, wie sein Finger in sie eindrang, langsam, erst die Spitze, dann das gesamte Glied, das sich in ihr ausdehnte, sie öffnete. Ein tiefer Seufzer entwich ihr, und sie presste ihre Hüften gegen seine Hand, trieb sich selbst der Erregung entgegen. „Ben“, hauchte sie, ihren Kopf in seinen Nacken gelegt. „Sag meinen Namen“, verlangte er leise, während sein Daumen kreisend ihren Kitzler massierte, kreisend, drückend, fordernd. „Ben“, wiederholte sie, und es klang wie ein Gebet.

Sie spürte, wie ihr Körper auf seine Berührung reagierte, wie sich ihre Pussy um seinen Finger zusammenkrampfte, die Wände sich um ihn schlossen. Er bewegte sich in ihr, langsam, tief, und jeder Stoß ließ sie erzittern. Seine Finger arbeiteten sich in ihr vor, fanden den Punkt, der sie zum Wahnsinn trieb, und drückten sanft dagegen. Ein Schrei der Lust entwich ihr, und sie biss sich auf die Lippe, um ihn zu unterdrücken.

„Ich will dich fühlen“, flüsterte sie, und er verstand sofort. Er hob sie kurz an, öffnete seine Hose, und sie spürte seine Erektion gegen ihre feuchte Haut, hart und heiß, ein Druck, der sie atemlos machte. Sein Schwanz war groß, dick, die Eichel prall und mit einem Tropfen Lusttropfen benetzt, der im Mondlicht glitzerte. Sie streckte die Hand aus, umfasste ihn, spürte die glatte, heiße Haut, die sich unter ihren Fingern spannte. Sie ließ ihre Hand über die gesamte Länge gleiten, bis zu den Hoden, die sich schwer in ihrer Handfläche anfühlten.

Für einen Moment zögerte sie – die Realität ihrer Ehe, ihres Lebens zu Hause –, aber als er sie an sich zog und die Spitze seines Schwanzes gegen ihre nasse Öffnung drückte, löste sich alle Anspannung in einem einzigen, tiefen Atemzug. Er drang langsam in sie ein, Zentimeter für Zentimeter, und sie spürte, wie er sich in ihr ausdehnte, sie füllte, jeden Winkel ihrer Pussy ausfüllte. Ein Schwall der Erregung durchströmte sie, als er vollständig in ihr war, sein Becken gegen ihres gepresst.

„Ja, genau so“, stöhnte sie, ihre Hände auf seinen Schultern, ihre Nägel gruben sich in seine Haut. Er begann sich zu bewegen, langsam zuerst, ein sanftes Reiben, das sie langsam in den Wahnsinn trieb. Seine Stöße wurden tiefer, härter, und sie spürte, wie jeder Stoß sie weiter öffnete, wie seine Eichel gegen ihren Muttermund stieß. Ihr Atem ging in kurzen, heißen Stößen, ihr Körper zitterte unter der Intensität der Empfindungen.

„Fick mich, Ben“, hauchte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Fick mich hart.“ Er gehorchte, packte ihre Hüften fester und trieb seinen Schwanz tief in sie hinein, wieder und wieder, ein Rhythmus, der sie beide in seinen Bann zog. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, ihr Körper bebte unter der Kraft seiner Stöße. Sie spürte, wie sich ihre Pussy um ihn zusammenzog, wie sie ihn in sich hineinzog, wie sie ihn nicht mehr loslassen wollte.

Seine Hand fand ihren Kitzler, massierte ihn im Rhythmus seiner Stöße, und sie spürte, wie die Spannung in ihr anstieg, wie sich ein Knoten in ihrem Unterleib zusammenzog. „Ich komme“, keuchte sie, ihre Hände in seinen Haaren. „Komm mit mir“, stöhnte er, seine Stöße wurden unregelmäßiger, seine Atemzüge tiefer.

Der Orgasmus traf sie wie eine Welle, die sich über ihren gesamten Körper ergoss. Ihre Pussy krampfte sich um seinen Schwanz, die Wände zogen sich zusammen, pressten ihn aus. Ein Schrei der Lust entwich ihr, und sie spürte, wie sich ihre Erregung in einem heißen Schwall ergoss, der seine Hoden benetzte. Gleichzeitig spürte sie, wie sein Körper sich anspannte, wie er sich tief in ihr vergrub und seine heiße, klebrige Ladung in ihren Schoß spritzte, ein pulsierender Strom, der sie von innen wärmte.

Sie blieben umschlungen sitzen, ihr Atem ging in heftigen Stößen, ihre Körper waren von einer dünnen Schweißschicht bedeckt. Die Linde raschelte leise über ihnen, und die Nacht war still. Lena spürte, wie seine Hand über ihren Rücken strich, und sie schmiegte sich enger an ihn. Sie wusste, dass sie diese Nacht nie vergessen würde, dass sie immer einen Teil von ihr verändern würde. Aber in diesem Moment, in der verräterischen Stille nach dem Klassentreffen, gab es nur ihn, nur sie, nur das Gefühl, vollständig und lebendig zu sein.

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