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Ein Duft bleibt im Treppenhaus

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Die Hand des Barkeepers schwebt über der Whiskyflasche, als mich der Blick des Mannes neben mir trifft – kein flüchtiges Nachbarnicken, sondern ein prüfendes, verweilendes Muster, das direkt zwischen meine Beine zielt. Mein Atem stockt, als seine Augen über meinen Körper gleiten, als könnte er durch meine Kleidung sehen, als wüsste er genau, wie nass ich schon bin, nur vom Anschauen.

„Noch ein Glas?“ Seine Frage reißt mich aus dem Kreisen der Gedanken. Der Mann, dessen Gesicht ich aus dem Treppenhaus kenne, wo unsere Blicke immer aneinander vorbeigestreift sind, hält mich fest. „Ja, gerne“, höre ich mich sagen, und meine Stimme klingt fremd in meinen Ohren – sie klingt heiser, belegt, wie wenn ich komme. Es ist Mitternacht vorbei, mein Mann schläft zu Hause, und ich bin hier, in einer Bar zwei Straßen entfernt, neben einem Nachbarn, dessen Vornamen ich nicht einmal kenne. Mein Höschen ist schon feucht, nur von seiner Nähe, von der Art, wie er mich ansieht, als wäre ich sein Dessert.

„Ich bin übrigens Jonas“, sagt er und streckt mir die Hand hin. Seine Handfläche ist warm und trocken, der Händedruck fest und verweilend – ich spüre seine Kraft, stelle mir vor, wie diese Hand meinen Hintern packen würde, fest, fordernd. „Lena“, erwidere ich und lasse meine Finger etwas länger in seinen als nötig. Der Gin Tonic vor mir ist fast leer, die Eiswürfel klirren leise, als ich das Glas anhebe, während sein Daumen leicht über meinen Handrücken streicht. Ein Schauer jagt meinen Arm hoch, direkt in meinen Nacken, dann tiefer, zwischen meine Schenkel, wo sich meine Muschi zusammenzieht, als hätte er sie schon berührt.

„Lena“, wiederholt er, als würde er den Namen auf der Zunge zergehen lassen, als würde er meinen Saft schmecken. „Du wohnst über mir, oder? Ich hab dich schon oft kommen und gehen sehen – dein Duft bleibt im Treppenhaus hängen, wie eine Einladung. Dieser süße, weibliche Geruch – er macht mich jedes Mal hart, wenn ich ihn rieche.“

„Ja, im dritten Stock.“ Ich spüre, wie sich etwas in mir löst. Vielleicht ist es der Alkohol, vielleicht die Einsamkeit, die mich heute Abend aus der Wohnung getrieben hat – oder das heiße, drängende Verlangen, endlich gefickt zu werden, richtig durchgenommen zu werden, wie ich es seit Monaten nicht mehr hatte. „Du bist neulich mit dem Fahrrad gegen die Mülltonnen gefahren – ein lauter Krach, dann dein Fluch. Ich hab gelächelt. Ich hab mir vorgestellt, wie du wohl fluchst, wenn du kommst.“

Er lacht leise, ein tiefes, warmes Geräusch, das in meinem Bauch vibriert, direkt in meiner Klitoris. „Das hast du gesehen? Ich hoffe, niemand anders hat es mitbekommen.“

„Nur ich. Vom Küchenfenster aus.“ Ich lächle und merke, wie mein Puls schneller schlägt, wie meine Brustwarzen unter der Bluse hart werden, sich gegen den Stoff drücken. Die Art, wie er mich ansieht, mit einem Hauch von Schalk in den Augen, macht mich nass. „Was machst du hier so spät?“

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„Ich könnte dich dasselbe fragen.“ Er lehnt sich näher heran, seine Schulter streift meine, und ich rieche sein Aftershave – würzig, mit einer Spur Zeder. Es mischt sich mit dem Geruch meiner Erregung, den ich jetzt schon fast riechen kann. „Ich hatte einen anstrengenden Tag. Wollte noch runterkommen, ein Bier trinken, den Kopf freibekommen. Und vielleicht eine heiße Frau abschleppen, die mich den ganzen Tag nicht losgelassen hat.“

„Ich auch“, sage ich. „Mein Mann ist früh ins Bett. Ich konnte nicht schlafen – die Stille war zu laut. Ich hab mir die ganze Zeit vorgestellt, wie du mich fickst, hart und tief, bis ich schreie.“

„Dann haben wir ja beide das gleiche Problem.“ Sein Lächeln wird breiter, und ich ertappe mich dabei, wie ich mir vorstelle, wie es wäre, seine Lippen auf meinen zu spüren, seinen Schwanz in meinem Mund, in meiner Fotze. Die Vorstellung jagt einen heißen Schwall durch meinen Körper, der sich zwischen meinen Beinen sammelt, meine Muschi pocht, verlangt nach Berührung.

Wir bestellen noch eine Runde, und dann noch eine. Die Bar wird leerer, die Musik leiser. Jedes Mal, wenn er redet, beugt er sich ein Stück näher, seine Stimme wird vertrauter, wie ein Mantra, das mich in Trance versetzt. Ich erzähle ihm von meiner Arbeit, von dem Stau heute Morgen, von dem Katzenbaby, das ich letzte Woche auf der Straße gefunden habe – sein Fell war so weich, so verletzlich. Aber in Gedanken sehe ich nur seinen Schwanz, stelle mir vor, wie er in mich eindringt, wie er mich dehnt, wie er mich ausfüllt. Er hört zu, als wäre nichts wichtiger auf der Welt, sein Kinn auf die Hand gestützt, die Augen auf mich gerichtet, aber ich weiß, dass er mich nackt sieht, dass er meine Brüste in seinen Händen spürt, meinen Saft auf seinen Fingern.

„Du hast schöne Hände“, sagt er plötzlich, und ich zucke zusammen. Seine Finger berühren meine, ganz leicht, als wäre es ein Versehen. „Darf ich?“

Ich nicke, unfähig zu sprechen, mein Mund ist trocken, meine Muschi ist nass wie nie zuvor. Er nimmt meine Hand, dreht sie um, streicht mit dem Daumen über meinen Handrücken, folgt den Linien. Die Berührung ist sanft, aber sie hinterlässt eine Spur von Feuer, die bis zu meinem Nacken kriecht, dann tiefer, bis zu meinen Brustwarzen, die sich hart und spitz gegen meinen BH drücken. „Weiche Haut“, murmelt er. „Ich hab mir oft vorgestellt, wie du wohl riechst, wenn du an mir vorbeigehst – dieser Duft von Vanille und Zitrus, der im Flur hängen bleibt. Und wie deine Muschi wohl schmeckt, süß und salzig, wie Honig und Meer.“

„Und?“, frage ich, und meine Stimme klingt heiser, belegt, voller Verlangen. „Schmecke ich gut?“

„Wie Vanille und etwas Zitrus. Und wie eine Frau, die Geheimnisse hat – die ihre Wünsche hinter einer Fassade verbirgt. Ich wette, du stöhnst laut, wenn du kommst, richtig laut, ohne dich zurückzuhalten.“

Seine Worte dringen in mich ein, wecken etwas, das ich lange nicht mehr gespürt habe: ein Pochen in der Tiefe meiner Muschi, ein Drängen, das mich fast schwindelig macht. Ich lecke mir über die Lippen, und ich sehe, wie sein Blick an meiner Zunge hängt, wie er schluckt, wie sich etwas in seiner Hose bewegt, als er die Beine leicht spreizt. „Ich will dich spüren, Jonas“, flüstere ich, und der Alkohol gibt mir Mut. „Ich will deine Hände auf meiner Haut, deinen Schwanz in mir. Ich will, dass du mich nimmst, wie du willst.“

Er sieht mich an, und in seinen Augen brennt ein Feuer, das mich wärmt, das mich verzehrt. „Dann komm mit“, sagt er, und seine Stimme ist jetzt rau, tief, voller Absicht. Er legt ein paar Scheine auf den Tisch, nimmt meine Hand, und ich spüre, wie seine Finger zittern – vor Verlangen, vor Ungeduld. Wir gehen, ohne zu zögern, die Treppe hinauf zu seiner Wohnung, die unter meiner liegt. Er schließt die Tür auf, und sobald wir drinnen sind, im Dunkeln, dreht er mich um und drückt mich gegen die Wand.

Sein Mund findet meinen, heiß und fordernd, seine Zunge dringt zwischen meine Lippen, und ich schmecke Whisky und sein Verlangen. Ich stöhne in seinen Mund, während seine Hände über meine Bluse fahren, die Knöpfe aufreißen, ungeduldig. Dann spüre ich seine Finger an meinem BH, und er öffnet ihn geschickt, und meine Brüste fallen heraus, schwer und empfindlich. Er umfasst sie, knetet sie, seine Daumen kreisen über meine harten, spitzen Nippel, und ich werfe den Kopf zurück, als ein Schauer der Lust durch mich fährt.

„So geil“, murmelt er gegen meinen Hals, während er meine Brustwarzen zwischen die Lippen nimmt, saugt, leckt. Ich spüre, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen zunimmt, wie mein Höschen durchnässt ist. Ich presse meine Schenkel zusammen, versuche, die Reibung zu finden, die ich so brauche, aber er lässt mich nicht. Er hebt mich hoch, meine Beine schlingen sich um seine Hüften, und ich spüre seine Härte durch den Stoff seiner Hose gegen meine heiße, pulsierende Muschi. „Ich will dich ficken“, zischt er, „so hart, dass du mich noch morgen spürst, wenn du gehst.“

Er trägt mich ins Schlafzimmer, ein Raum, der nach ihm riecht, nach Holz und Rauch und Mann. Er legt mich auf das Bett, zieht mir die Bluse aus, meinen BH, und dann kniet er sich zwischen meine Beine, öffnet meine Hose, zieht sie mir mit dem Höschen in einer Bewegung herunter. Die Luft ist kühl auf meiner nackten Haut, aber ich bin so erhitzt, dass ich es kaum merke. Er sieht mich an, nackt, ausgebreitet vor ihm, und seine Augen sind dunkel vor Begierde.

„Meine Güte, Lena“, sagt er, und seine Stimme ist tief, rau. „Du bist so verdammt schön.“ Er beugt sich vor, seine Zunge findet meine Muschi, und ich keuche auf, als der erste Kontakt mich durchzuckt. Er leckt mich langsam, genießerisch, von unten bis oben, sammelt meine Feuchtigkeit, spielt mit meiner Klitoris mit der Zungenspitze, bis ich stöhne und meine Hüften sich gegen sein Gesicht heben. „Schmeckst du so gut, wie ich es mir vorgestellt habe?“, fragt er, und ich kann nur nicken, zu überwältigt, um zu sprechen.

Er taucht wieder ein, saugt an meiner Klitoris, jetzt härter, während er einen Finger in mich schiebt, dann zwei. Ich spüre, wie er mich dehnt, wie er mich füllt, und ich stöhne laut, ohne mich zurückzuhalten. „Ja, genau so“, keuche ich, „fick mich mit deinen Fingern, mach mich bereit für deinen Schwanz.“ Er gehorcht, seine Finger bewegen sich in mir, finden den Punkt, der mich schreien lässt, während seine Zunge weiter an meiner Klitoris arbeitet. Ich spüre, wie die Spannung in mir steigt, wie ein heißer Knoten sich zusammenzieht, bereit zu platzen.

„Ich komme“, wimmere ich, „Jonas, ich komme gleich.“ Er hört nicht auf, saugt härter, fickt mich mit den Fingern, und dann bricht es über mich herein, ein Orgasmus, der mich durchschüttelt, der mich die Finger in sein Haar graben lässt, die Beine um seinen Kopf schlingen. Ich schreie, als die Wellen der Lust durch mich jagen, und er leckt mich weiter, trinkt meine Flüssigkeit, bis ich zucke und mich von ihm wegdrehe.

Er richtet sich auf, und ich sehe, wie er seinen Gürtel öffnet, seine Hose aufknöpft, den Reißverschluss nach unten zieht. Sein Schwanz springt heraus, hart, dick, mit einer leichten Krümmung, die mich schwach macht. Der Kopf ist feucht, glänzend. „Willst du ihn spüren?“, fragt er, und ich nicke, strecke die Hand aus, umfasse ihn. Er ist glühend heiß, pulsiert in meiner Hand, und ich spüre ein Ziehen in meinem Bauch. Ich beuge mich vor, nehme ihn in den Mund, und er stöhnt tief auf, als meine Zunge über den Schaft gleitet, als ich ihn tief schlucke.

„Verdammt, Lena, dein Mund“, keucht er, „so gut.“ Ich sauge, lutsche, spiele mit seiner Eichel, und ich spüre, wie er zittert, wie er kurz davor ist, die Kontrolle zu verlieren. Er zieht meinen Kopf sanft weg, beugt sich über mich, küsst mich, und ich schmecke mich selbst auf seinen Lippen, eine Mischung, die mich noch nasser macht. „Ich kann nicht mehr warten“, sagt er, „ich muss dich jetzt ficken.“

Er positioniert sich zwischen meinen Beinen, ich spüre die Hitze seines Schwanzes an meinem Eingang, und dann stößt er in einem einzigen, tiefen, brutalen Stoß in mich. Ich schreie auf, nicht vor Schmerz, sondern vor dem Gefühl, vollständig gefüllt zu sein. Er ist so tief, so breit, dass er mich auseinanderdehnt, und ich spüre, wie meine Wände sich um ihn zusammenziehen, wie ich ihn umklammere. „Du bist so eng“, stöhnt er, „so verdammt nass und eng.“

Er fickt mich hart, ohne Gnade, seine Hüften schlagen gegen meine, sein Schwanz gleitet in mich, zieht sich fast ganz zurück und stößt dann wieder zu, tiefer, bis er mich auszufüllen scheint. Ich schlinge meine Beine um seine Hüften, halte ihn fest, während er mich nimmt, und ich spüre, wie der Orgasmus wieder in mir aufsteigt, heißer, intensiver als zuvor. „Oh Gott, ja“, keuche ich, „fick mich, fick mich hart, mach mich zu deiner Schlampe.“

Er grinst, beugt sich vor, nimmt eine meiner Brüste in den Mund, saugt, während er weiter in mich stößt. Ich spüre, wie er sich verändert, wie sein Atem schneller geht, wie seine Stöße unkontrollierter werden. „Ich bin gleich so weit“, stöhnt er, „ich will in dir kommen.“ Ich winkle meine Beine an, öffne mich noch weiter, und die neue Tiefe lässt mich fast wahnsinnig werden. „Komm in mir“, flehe ich, „füll mich aus.“

Seine Hand findet meine Klitoris, kreist schnell und hart, und das ist der Auslöser. Ich komme mit einem Schrei, mein ganzer Körper verkrampft sich, meine Muschi pulsiert um seinen Schwanz, und ich spüre, wie er in mir zuckt, wie er sich ergießt, heiß und tief. Er stößt noch ein paar Mal, lässt seine Hüften gegen mich schlagen, als er sich entleert mir, und dann sinkt er auf mich herab, schwer und glänzend vor Schweiß, und ich spüre, wie unsere Körper zusammenkleben.

Nach einer Weile zieht er sich aus mir zurück, und ich spüre, wie sein Sperma aus mir läuft, warm und feucht. Er küsst mich sanft auf die Schulter, streicht mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Das war unglaubl

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