„Ich hatte eigentlich vor, dir Frühstück zu machen.“ Ihre Stimme klingt heiser, noch verschlafen, aber das Lächeln in ihren Augen verrät, dass sie genau weiß, was dieser Satz in mir auslöst. Mein Blick wandert von ihrem Gesicht den Hals hinab, bleibt auf dem dünnen Träger ihres Nachthemds hängen, der verheißungsvoll über ihrer Schulter liegt. Die Morgensonne fällt durch das gekippte Fenster und taucht ihr Haar in einen warmen Goldton. Ich will nichts anderes, als sie hier und jetzt zu spüren – meinen harten Schwanz tief in ihrer nassen Fotze zu vergraben und sie so hart zu ficken, dass sie die Croissants und den Kaffee für immer vergisst.

„Das Frühstück kann warten“, murmele ich und strecke die Hand nach ihr aus. Sie lässt sich widerstandslos zu mir auf die Bettkante ziehen, ihr Körper schmiegt sich an meinen. Der Duft von Schlaf und warmer Haut steigt mir in die Nase, vermischt mit dem leichten Vanillegeruch ihres Shampoos. Ich vergrabe mein Gesicht in ihrem Hals, küsse die Stelle hinter ihrem Ohr, wo der Puls unter der zarten Haut schlägt. Sie seufzt leise und lässt den Kopf zur Seite sinken, gibt mir mehr Raum. Meine Zunge fährt über ihre Halsschlagader, und ich spüre, wie ihr Herz schneller rast – ein Zeichen dafür, dass ihre Möse schon jetzt feucht wird, dass sie es genauso braucht wie ich.
Meine Hände wandern unter den Saum des Nachthemds, gleiten über die samtigen Kurven ihrer Hüften. Ihre Haut ist noch warm vom Schlaf, jede Berührung löst ein feines Beben in ihr aus. „Du machst mich verrückt“, flüstere ich, während ich den Stoff langsam nach oben schiebe. Sie hebt die Arme, und ich ziehe ihr das Hemd über den Kopf, lasse es achtlos zu Boden fallen. Nackt sitzt sie vor mir, die Brüste leicht geschwollen, die Brustwarzen aufgerichtet in der kühlen Morgenluft. Sie macht keine Anstalten, sich zu bedecken, ihr Blick liegt auf mir, offen und fordernd – ein Blick, der sagt: „Fick mich, jetzt, sofort, hart.“
Ich küsse sie, erst sanft, dann fordernder. Meine Zunge erkundet ihren Mund, kostet den restlichen Geschmack von Schlaf und Nacht. Ihre Hand wandert an meinem Oberschenkel entlang nach oben, findet mich bereits steinhart unter dem dünnen Stoff meiner Boxershorts. Ich spüre ihre Finger durch den Stoff, wie sie meinen Schwanz umschließt, und ein tiefes Stöhnen entweicht mir. Sie lächelt gegen meine Lippen, als sie mich fühlt, und dieser triumphierende Ausdruck bringt mich endgültig um den Verstand. Sie weiß genau, was sie tut – sie will, dass ich die Kontrolle verliere, will, dass ich sie nehme wie ein Tier.
Ich drücke sie zurück auf die Laken, rolle mich über sie, spüre jeden Zentimeter ihres Körpers unter mir. Ihre Beine öffnen sich wie selbstverständlich, machen Platz für mich, ihre Hüfte drückt sich bereits fordernd gegen meinen harten Schaft. Ich küsse mich von ihrem Mund hinunter zu ihrem Schlüsselbein, über die weiche Wölbung ihrer Brust, bis ich ihre Brustwarze zwischen die Lippen nehme. Ein feiner Schauer durchläuft sie, ihre Finger vergraben sich in meinen Haaren. Ich sauge sanft, umkreise die Spitze mit der Zunge, genieße ihr leises Stöhnen, das immer lauter wird. Ihre Brustwarzen sind hart, fast schmerzhaft erregt, und ich beiße leicht hinein, was sie aufstöhnen lässt – ein Geräusch, das direkt in meine Eier schießt und meinen Schwanz noch härter macht. Ich wechsle die Seite, verwöhne auch die andere Brust, während meine Hand ihren Bauch hinabwandert.
„Bitte“, keucht sie, und ich weiß genau, was sie will: meinen Schwanz in ihrer Fotze. Aber ich will sie quälen, will jedes Detail auskosten, bevor ich sie nehme. Meine Hand gleitet über ihren Bauch hinab, zwischen ihre Beine. Sie ist feucht – nein, nass. Meine Finger gleiten sofort durch die feuchten Falten, ihre Möse ist eine einzige nasse, heiße Pfütze. Ich streiche durch die Schamlippen, finde ihren Kitzler, der schon geschwollen unter seiner Hülle pocht, und ich reibe ihn sanft mit dem Daumen. Sie stößt die Hüften entgegen, sucht mehr Druck, mehr Reibung. „Langsam“, flüstere ich, „wir haben Zeit.“ Aber sie will keine Zeit – sie will, dass ich sie nehme, hart und tief. Ich gleite mit zwei Fingern in ihre enge, nasse Fotze und spüre, wie sie sich sofort um mich zusammenzieht. Sie keucht auf, ihre Muskeln umklammern meine Finger, und ich ficke sie langsam mit der Hand, während mein Daumen weiter ihren Kitzler reibt.
Sie schüttelt den Kopf, ihre Wangen sind gerötet, die Pupillen geweitet. „Ich will dich jetzt. Sofort.“ Es ist kein Bitten, es ist eine Aufforderung – ein Befehl. Ich kann nicht widerstehen. Ich richte mich auf, streife meine Boxershorts ab, und mein Schwanz springt frei, hart und pulsierend, die Eichel rot und geschwollen. Ein Tropfen Lust fließt bereits aus der Spitze. Sie sieht ihn an, leckt sich die Lippen, und ich sehe, wie ihre Möse noch nasser wird. Sie spreizt die Beine weiter, bietet sich mir an. Ich beuge mich wieder über sie, mein Schwanz berührt ihre feuchte Mitte, und ich spiele damit – ich reibe die Eichel an ihren Schamlippen, an ihrem Kitzler, ohne einzudringen. Sie stöhnt frustriert auf, und dieses Geräusch bringt mich zum Lächeln. „Du willst es, oder?“, flüstere ich. „Ja“, keucht sie, „fick mich, du Bastard, fick mich endlich.“
Dann stoße ich zu. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz in ihr bin. Ihre Fotze umschließt mich eng, heiß, pulsierend – ein nasser Schlauch aus reiner Lust, der mich fester packt als jede Hand. Einen Moment verharre ich, genieße dieses Gefühl von absoluter Verbundenheit, wie ihr Inneres um meinen Schaft pulsiert, sich zusammenzieht, mich fester ziehen will. Ihre Hände umfassen meinen Nacken, ihre Beine schlingen sich um meine Hüften. „Beweg dich, verdammt nochmal“, haucht sie, und ich gehorche.
Der Rhythmus beginnt langsam, tiefe Stöße, die ihre Fotze füllen. Beim ersten Stoß entweicht ihr ein schriller Schrei – mein Schwanz drückt gegen ihren Muttermund, und ich spüre, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenziehen. Ich küsse sie, während wir uns finden, verlieren uns in diesem uralten Tanz. Meine Hand wandert zu ihrer Brust, spielt mit der harten Spitze, während ich in sie eintauche. Sie stöhnt auf und hebt die Hüften, um mich tiefer zu lassen. „Ja, genau so“, flüstere ich, und beschleunige das Tempo. Ihre Fersen drücken mich tiefer, ihr Becken hebt sich mir entgegen, und ich spüre, wie sich alles in ihr anspannt. Schneller, tiefer, das Bett ächzt im Takt unserer Bewegungen, und der Sound ihres nassen Fleisches, das auf meinen Schaft klatscht, füllt den Raum.
Ich steigere das Tempo, ramme meinen Schwanz jetzt hart und tief in ihre Fotze. Jeder Stoß lässt ihre Titten wackeln, und ich beuge mich vor, um eine Brustwarze in den Mund zu nehmen, während ich weiter ficke. Sie schreit auf, als meine Zunge über die harte Spitze fährt, während mein Schwanz gleichzeitig ihre nasse Muschi aufspießt. Ihr Stöhnen wird schriller, ihre Nägel graben sich in meinen Rücken. „Ja, ja, fick mich, mach mich fertig“, keucht sie, und ich spüre, wie ihre Fotze noch enger wird. Sie ist kurz vor dem Höhepunkt, ich spüre es an ihrem zitternden Körper, an den krampfenden Muskeln um meinen Schaft. Ich ficke sie jetzt ohne Gnade, pumpe meinen Schwanz in sie, während ich sie ansehe, ihr Gesicht verzerrt vor Lust.
Sie kommt mit einem Schrei, ihre Fotze krampft sich um meinen Schwanz, spritzt ihre Feuchtigkeit über meinen Schaft. Das Gefühl ist unglaublich – ihre heiße Möse, die mich umklammert und pulsierend massiert, ihre Beine, die sich um meine Hüften schließen, sie festhalten. Ich will sie noch spüren, noch tiefer. Ich ziehe meinen Schwanz fast ganz heraus, nur die Eichel bleibt in ihr, dann stoße ich wieder zu, hart und tief. Sie stöhnt auf, noch in den Nachwehen ihres Orgasmus gefangen, aber ich gebe ihr keine Pause. Ich ficke sie weiter, ihre Möse ist jetzt so nass, so offen, dass ich leicht und schnell gleiten kann.
Ich rolle sie auf die Seite, hebe ihr Bein an, dringe von der Seite in sie ein, noch tiefer. Sie schreit auf, als ich ihren Muttermund treffe. „Oh Gott, ja“, stößt sie hervor, ihre Hände greifen nach den Laken. Ich ficke sie hart, ihr Becken stößt mir entgegen, ihre nassen Schamlippen umfassen meinen Schaft wie ein Mörser. Ich spüre die Hitze, die Feuchtigkeit, die Enge – meine Eier werden schwer, mein eigener Höhepunkt kündigt sich an. Ich will sie aber noch mehr quälen, will sie noch einmal kommen sehen.
„Noch einmal“, stöhne ich und rolle sie auf den Bauch, ziehe ihre Hüften hoch, bis ihr Arsch in die Höhe ragt. Ich drücke meine Eichel an ihren feuchten Eingang, reibe an der Ritze, dann stoße ich mit einem Schlag in ihre bereitwillige Fotze. Sie stößt einen schrillen Schrei aus, als mein Schwanz sie ausfüllt, die neue Position lässt ihn noch tiefer eindringen. Ich packe ihre Hüften, ziehe sie mir entgegen, während ich mich in ihr verankere. Das ist die Pose, die ich am meisten liebe – ich kann ihre Möse, ihre nassen Falten, ihren schönen Arsch sehen, wie sie sich mir hingibt, total.
Ich ficke sie jetzt ohne Pause, schneller und härter, meine Hüften schlagen gegen ihre Oberschenkel. Der Raum ist erfüllt vom Klatschen der Körper, vom Stöhnen, vom Keuchen. „Dein Schwanz ist so gut“, keucht sie, „so tief, so hart.“ Ihre Worte treiben mich an, ich spüre den Orgasmus in mir aufsteigen. Ich beuge mich über sie, presse mich gegen ihren Rücken, beiße sanft in ihre Schulter, während ich sie weiterficke. Meine Hand wandert unter ihren Körper, findet ihre nasse Muschi, ihren Kitzler, der vor Erregung pocht, und ich reibe ihn im Takt meiner Stöße. Sie zittert unter mir, stöhnt laut, ihre Fotze krampft sich um mich zusammen. „Ich komme wieder“, schreit sie, und ich reibe härter, stoße tiefer.
Sie explodiert in meinen Armen, ihre Fotze zieht sich in Wellen um meinen Schwanz zusammen, saugt mich. Dieser Anblick, dieses Gefühl – es ist zu viel. Ich stoße noch zweimal, drei Mal, ein letztes Mal, als ich spüre, wie sich meine Eier zusammenziehen, und ich entlade mich tief in ihr. Ich pumpe meinen Samen in ihre zuckende Fotze, während sie weiter stöhnt, weiter zittert. Der Moment ist endlos, meine Knie werden weich, ich sinke auf sie herab und spüre, wie unsere Körper, nass und verschwitzt, zu einem verschmelzen.
Wir bleiben einen Augenblick so liegen, atemlos, unsere Herzen rasen. Meine Hände streichen über ihre Hüften, ich bin noch in ihr, mein Schwanz noch hart, noch gefüllt. Sie dreht sich langsam unter mir um, sieht mich mit glasigem Blick an, und ein zufriedenes Lächeln kriecht über ihre Lippen. „Das Frühstück?“, frage ich und küsse ihr Kinn. Sie lacht leise, versucht, sich zurechtzurücken, aber ich drücke sie zurück. „Noch nicht“, sage ich, während ich sehe, wie ihr Blick wieder aufglüht. „Ich habe Hunger.“
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