Ich drückte meinen Rücken in den warmen Ledersitz, als Markus den Wagen über den holprigen Feldweg lenkte. Die Sonne stand tief und warf lange, zitternde Schatten zwischen die ersten Bäume. Er hatte mich abgeholt, ohne zu fragen, wohin wir fuhren. Ich ließ es geschehen, eine stumme Übergabe. Meine Hände lagen gefaltet im Schoß, die Fingerknöchel weiß vor Anspannung, aber zwischen meinen Beinen spürte ich bereits ein feuchtes, ziehendes Pochen. Der Duft von Leder und seinem schweren Aftershave erfüllte den Innenraum, vermischte sich mit dem Geruch von trockenem Gras und Harz, der durch das offene Fenster hereinströmte. Ich atmete tief ein, versuchte, die Nervosität hinauszupusten, aber mein Herz pochte gegen meine Rippen wie ein gefangener Vogel, und meine Möse begann, sich feucht und heiß anzufühlen, als wüsste sie schon, was kommen würde. Ein warmer Schwall Nässe sickerte aus mir heraus und durchnässte meinen Slip, während ich mir vorstellte, wie sein harter Schwanz in mich eindringen würde.

„Hier ist es schön“, sagte er und stellte den Motor ab. Ich hörte das Knistern des Laubs, das leise Rauschen der Blätter. Nichts als Natur um uns herum. Und Stille. Die Stille, die in meiner Ehe längst verstummt war. Ein Vogel rief, ein anderer antwortete. Der Wind strich sanft über das Dach des Autos. Markus drehte sich zu mir, seine Hand legte sich auf meinen Nacken. Seine Finger waren warm, entschlossen, und ich spürte, wie sich meine Brustwarzen unter der Bluse aufrichteten, hart und spitz gegen den Stoff drückten. „Du zitterst“, flüsterte er. Sein Daumen strich über meinen Hals, und ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, ein warmer Schwall, der durch meine Jeans spürbar war. Ich konnte die Feuchtigkeit förmlich riechen, diesen süßlichen, erdigen Duft, der sich mit dem Leder und seinem Aftershave mischte.
„Es ist kühl.“ Er lächelte, aber sein Blick blieb ernst, gierig. „Du weißt, warum wir hier sind.“ Ich wusste es. Seit Wochen hatten wir um diesen Moment getanzt, auf Partys, bei Kaffee-Terminen, während unsere Partner ahnungslos plauderten. Jetzt war der Tanz vorbei. Ich spürte seinen Daumen, der sanft über meinen Hals strich, eine Geste, die mich beruhigen sollte und doch jede Faser meines Körpers zum Leben erweckte. Zwischen meinen Beinen brannte es. Ich drehte den Kopf, um ihn anzusehen, und in seinen Augen lag ein Verlangen, das mich erschreckte und anzog zugleich. Ich wusste, gleich würde er mich ficken, und ich wollte es mehr als alles andere. Meine Möse zuckte vor Vorfreude, und ich presste die Schenkel zusammen, um die aufsteigende Hitze zu spüren.
Seine Lippen fanden meine, sanft zuerst, dann fordernd, seine Zunge drängte sich zwischen meine Zähne. Ich ließ mich in den Kuss sinken, spürte, wie seine Hand über meinen Hals glitt, tiefer, bis sie den Saum meiner Bluse erreichte. Ich hielt den Atem an, als seine Finger die Knöpfe lösten, einen nach dem anderen. Die Luft auf meiner Haut war kühl, aber sein Mund war heiß. Er küsste mich weiter, während seine Hände die Bluse öffneten und über meine Schultern schoben. Der Stoff raschelte leise, als ich mich leicht bewegte, um ihm zu helfen. Seine Lippen wanderten zu meinem Ohr, knabberten sanft am Ohrläppchen, während seine Finger die Träger meines BHs hinunterglitten. Ich erschauerte, als sein warmer Atem an meinem Hals entlangstrich, und meine Brustwarzen, hart wie kleine Steine, drückten gegen den Stoff. Ich konnte die Spannung in meinen Nippeln spüren, wie sie sich gegen den BH-Himmel drängten, und ich wollte nichts mehr, als dass er sie mit dem Mund umschloss.
„Ich will dich“, sagte er, die Worte ein Versprechen gegen mein Ohr. Ich nickte, unfähig zu sprechen, während ein Schwall Feuchtigkeit aus meiner Muschi sickerte und meinen Slip durchnässte. Seine Hände waren überall, schoben den Stoff beiseite, fanden meinen BH. Ich half ihm, die Verschlüsse zu öffnen, und plötzlich lag ich halb nackt vor ihm, die Brüste befreit, die Brustwarzen hart und aufgerichtet unter seinem gierigen Blick. Er hauchte einen Kuss auf meine Schulter, dann auf mein Schlüsselbein, und ich spürte, wie sich unter seiner Zunge eine Gänsehaut ausbreitete. Meine Hände fuhren durch sein Haar, während er sich tiefer beugte und meine Brust mit seinem Mund umschloss. Seine Lippen umschlossen meine harte Brustwarze, und ein Schauer der Lust durchfuhr mich, direkt in meine Klitoris hinab. Ich stöhnte laut auf, als seine Zunge kreiste, leckte, saugte. Seine Zähne knabberten sanft an der harten Spitze, und ein Blitz der Lust schoss direkt in meine Klitoris. Meine Finger gruben sich in sein Haar, zogen ihn fester an mich. Das Verlangen schoss durch mich wie eine Flamme, unkontrolliert. Ich spürte, wie nass ich bereits war, als er meine Hose öffnete und sie über meine Hüften zog. Der Reißverschluss gab ein scharfes Geräusch von sich, das in der Stille des Waldes widerhallte. Er half mir, die Jeans abzustreifen, und einen Moment lang war ich nur in meinem dünnen Höschen, das bereits dunkel vor Nässe war. Er grinste, als er den Fleck sah, und mit einer Handbewegung entfernte er auch das letzte Hindernis. Die kühle Luft umschmeichelte meine bloße Muschi, ließ mich frösteln, aber sein Blick, der über meinen Körper glitt, war heiße Sonne. Meine Schamlippen waren geschwollen, feucht und bereit, und ich spreizte die Beine ein wenig, um ihm einen besseren Blick zu gewähren. Ich konnte sehen, wie seine Augen auf meine nasse Spalte fixiert waren, und ich wusste, er würde jeden Moment tiefer in mich eindringen.
„Du bist so nass“, flüsterte er heiser, und seine Finger fanden sofort meine Spalte. Er strich durch die feuchten Lippen, tauchte einen Finger in mich hinein. Ich keuchte auf, als er meine heiße, enge Möse spürte. „So eng und heiß. Genau dafür bin ich hergekommen.“ Sein Finger drang tiefer, und ich biss mir auf die Lippe, als er mich ausfüllte. Ich spürte, wie meine inneren Muskeln sich um seinen Finger krampften, ihn festhielten. Er zog den Finger heraus und leckte ihn ab, ein obszöner Akt, der mich noch feuchter machte. „Du schmeckst verdammt gut“, sagte er und beugte sich vor, um mich zu küssen, seinen eigenen Geschmack auf meiner Zunge. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, während seine Finger zurück zu meiner Möse wanderten, diesmal zwei Finger, die er tief in mich schob. Ich stöhnte in seinen Mund, während er mich fingerte, langsam, tief, seine Daumen über meine Klitoris streifend. Die Feuchtigkeit quoll aus mir heraus, tropfte auf den Sitz, und ich spürte, wie ich kurz davor war, zu kommen. Aber er stoppte, zog seine Finger heraus, und ich stöhnte frustriert auf.
Er richtete sich auf, öffnete seine eigene Kleidung, und dann lag er über mir, nackt und bereit. Seine Haut roch nach Salz und etwas Herbem, das ich nicht benennen konnte, aber sein Schwanz war das Einzige, was ich sah. Er war dick, lang, die Eichel glänzte feucht, und ich spürte, wie meine Muschi vor Verlangen zuckte. Die Ader auf der Unterseite seines Schafts pulsierte sichtbar, und ich konnte den Moschusgeruch seines Verlangens riechen. Ich spreizte die Beine weit, während er sich über mich schob. Sein Glied streifte meinen Schenkel, und ich zuckte zusammen. Es war so real, so nah. Ich legte meine Hände auf seine Brust, spürte das Herz unter meinen Fingerspitzen rasen. Sein Atem war flach, als er sich über mich beugte und mich erneut küsste, diesmal wilder, gieriger. Seine Hände umfassten meine Hüften, zogen mich näher, während die Spitze seines Schwanzes über meine Schamlippen strich. Ich konnte die Hitze spüren, die von ihm ausging, die Feuchtigkeit, die ich bereits auf seiner Eichel spürte. Er stieß leicht gegen mich, ließ die Eichel über meine Klitoris gleiten, und ich keuchte auf, meine Hände umklammerten seine Schultern.
„Bitte“, flüsterte ich, meine Stimme ein heiseres Krächzen. „Fick mich.“ Er grinste, ein tierisches Grinsen, und dann stieß er zu. Sein Schwanz drang in mich ein, langsam erst, dann mit einem schnellen Stoß, der mich bis ins Mark erschütterte. Ich schrie auf, als er mich ausfüllte, seine dicke Eichel gegen meinen Muttermund drückte. Meine Möse umschloss ihn wie eine Faust, eng und heiß. Ich spürte, wie seine Vorhaut sich zurückzog, wie die Eichel über meine inneren Wände rieb. Er pumpte in mich hinein, hart und schnell, jeder Stoß trieb mich höher. Ich wickelte meine Beine um seine Hüften, um ihn tiefer in mich zu ziehen. Das Geräusch unserer Körper, die ineinander schlugen, hallte durch den Wald, vermischte sich mit dem Rauschen der Blätter. Sein Atem war heiß an meinem Ohr, seine Stöße wurden härter, wilder.
„Ja, fick mich“, stöhnte ich, meine Stimme zitternd. „Fick deine kleine Fotze.“ Er grunzte, seine Hände umfassten meine Titten, drückten sie zusammen, während er weiter in mich rammte. Ich spürte, wie meine Muschi sich um seinen Schwanz krampfte, wie die Lust immer weiter anstieg. Sein Schweiß tropfte auf meine Haut, vermischte sich mit meinem. Ich konnte das Geräusch seiner Hoden hören, die gegen meinen Arsch klatschten, jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in mich eindrang. Seine Stöße wurden unregelmäßig, und ich wusste, er war nah dran. Aber ich war noch nicht fertig. Ich wollte ihn in mir spüren, wenn er kam. Ich spannte meine inneren Muskeln an, drückte seinen Schwanz fester, und er stöhnte auf, ein lautes, tierisches Geräusch. Dann spürte ich, wie er zuckte und seine heiße Ladung in mich schoss. Sein Sperma strömte in meine Möse, füllte mich mit seiner Wärme. Ich krallte mich in seinen Rücken, während er weiterstieß, jeder Strahl ein Schauer der Lust. Sein Stöhnen mischte sich mit meinem, und ich spürte, wie ich kurz davor war, selbst zu kommen. Aber ich hielt zurück, ließ ihn kommen, ließ ihn mich nehmen.
Er zog sich zurück, sein Schwanz glitschig von meinem Saft und seinem Sperma. Er drehte mich um, zog mich auf meine Knie, und ich spürte die kühle Luft auf meiner nassen Möse. „Jetzt will ich deinen Arsch“, sagte er, seine Stimme heiser und gierig. Ich beugte mich über den Sitz, spreizte die Beine, bot mich ihm dar. Ich hörte, wie er sein Speichel auf meinen Arsch spuckte, und dann spürte ich seinen Finger, der meine enge Öffnung umkreiste. Er drang in meinen Arsch ein, langsam, schmerzhaft langsam. Ich stöhnte auf, als er tiefer drang, meine inneren Muskeln widerstanden, dann gaben sie nach. Er zog seinen Finger heraus und drückte seinen Schwanz gegen meine Arschritze. „Entspann dich“, flüsterte er, und ich spürte, wie die Spitze in mich eindrang. Es brannte, ein wilder Schmerz, der sich mit der Lust vermischte. Ich biss die Zähne zusammen, während er tiefer drang, sein Schwanz glitt in meine enge Öffnung, füllte mich völlig aus. Ich schrie auf, als er bis zum Anschlag in meinem Arsch war, und dann begann er zu ficken. Jeder Stoß trieb mich tiefer in den Sitz, seine Stöße waren hart, unerbittlich. Das Geräusch seines Schambeins, das gegen meinen Hintern knallte, hallte durch den Wald. Ich konnte meinen eigenen Schweiß riechen, den Geruch von Sex, der die Luft erfüllte.
„Ja, fick mich in den Arsch“, stöhnte ich, meine Stimme erstickt. Seine Hand umfasste meine Haare, zog meinen Kopf zurück, während er weiter in mich stieß. „Du gehörst mir“, sagte er, seine Stimme ein Knurren. Ich spürte, wie mein Orgasmus sich aufbaute, wie meine Muschi zuckte und mein Arsch sich um seinen Schwanz krampfte. Er stieß zu, einmal, zweimal, und dann spürte ich, wie er kam. Sein Sperma schoss in meinen Arsch, heiß und dick. Ich schrie auf, als der Orgasmus mich überwältigte, mein Körper zuckte, während ich mich um seinen Schwanz ergoss. Ich spürte, wie seine Ladung aus meinem Arsch tropfte, warm gegen meine Schenkel. Er zog sich zurück, ließ sich neben mich fallen, und wir lagen da, verschwitzt, atemlos, erfüllt von dem, was wir getan hatten.
Die Stille kehrte zurück, nur unterbrochen von unserem schweren Atmen. Meine Möse war noch immer feucht, meine Arschritze klebte von seinem Sperma. Ich spürte, wie mein Körper gegen den Sitz pochte, die Nachwirkungen des Orgasmus. Markus drehte sich zu mir, streichelte sanft über meinen Oberschenkel. „Das war nur der Anfang“, flüsterte er. Ich wusste, er hatte recht. Ich war bereit für mehr. Meine Muschi zuckte bei dem Gedanken, und ich lächelte, während ich mich in den warmen Sitz kuschelte, den Geruch von Sex um mich herum.
Stimmen aus der Community
Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.