L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Der Geruch von Reue

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Ozon und synthetischem Lavendel hängt in der klimatisierten Luft, als ich die Tür zum Hotelzimmer aufschiebe. Meine Finger umschließen den Koffergriff fester, während ich den Raum mustere: ein breites Bett mit weißen Laken, ein Schreibtisch, ein Fernseher, der stumm die Nachrichten flimmern lässt. Geschäftsreise. Nummer vier in diesem Monat. Mein Mann Markus zu Hause, versunken in seine Akten und die stille Routine unserer Ehe. Aber heute Abend ist etwas anders. Ein Kribbeln in meinem Bauch, eine Hitze zwischen meinen Beinen, die ich seit Wochen nicht mehr gespürt habe. Ich lasse mich auf die Bettkante fallen und schließe die Augen. Das Summen der Klimaanlage ist das einzige Geräusch. Und dann klingelt mein Handy. Eine Nachricht von Jens: „Bist du schon da? Ich bin in der Bar. Komm runter, wenn du magst.“

Jens. Der Kollege aus der Niederlassung, der mir bei der letzten Konferenz mit seinen Blicken gefolgt ist. Ich erinnere mich an seine Augen, wie sie über meinen Körper streiften, während ich eine Präsentation hielt. Heute Abend soll ich mit ihm essen – dienstlich, natürlich. Aber da ist dieses Kribbeln in meinem Magen, das ich nicht benennen will. Es fühlt sich an wie Hunger, aber tiefer, verderbter. Ich ziehe die Jacke aus, werfe einen Blick in den Spiegel. Meine Haare sind zerzaust, der Lippenstift abgeschmiert. Ich nehme mir Zeit, mich frisch zu machen, trage einen Hauch von Parfüm auf, entscheide mich für das rote Kleid, das Markus nie an mir mag – zu auffällig, sagt er. Vielleicht genau deshalb. Der Stoff ist dünn, eng, er schmiegt sich an meine Kurven. Ich lasse den Reißverschluss offen, nur einen Spalt, genug, um die Rundung meiner Brüste zu zeigen. Ich will, dass er hinsieht. Ich will, dass er mich begehrt.

In der Bar sitzt Jens an einem Stehtisch, einen Whiskey vor sich. Er ist größer, als ich ihn in Erinnerung habe, breite Schultern unter dem Hemd, das am Kragen offen steht. Ich kann die feinen Härchen auf seiner Brust sehen, wo das Hemd klafft. Als er mich sieht, huscht ein Lächeln über sein Gesicht, aber seine Augen sind dunkel, gierig. „Da bist du ja. Ich habe schon einen Martini für dich bestellt. Mit Olive, richtig?“ Ich nicke und setze mich. Die Bar ist fast leer, nur ein älteres Pärchen in der Ecke. Kerzen flackern auf den Tischen. Jens schiebt mir das Glas hin, seine Finger streifen kurz meine. Der Kontakt ist wie ein elektrischer Schlag. „Prost“, sagt er. „Auf eine erfolgreiche Tagung.“ Aber seine Stimme klingt nicht nach Arbeit. Sie klingt nach Versprechen.

Wir reden über Zahlen und Präsentationen, aber seine Augen wandern immer wieder zu meinem Ausschnitt, zu der Linie meines Halses, zu meinen Lippen. Ich merke, wie mein Atem flacher wird, wie meine Brustwarzen unter dem dünnen Stoff hart werden. Der Martini brennt in meiner Kehle, aber es ist nicht der Alkohol, der mich schwanken lässt. Nach dem zweiten Drink legt er eine Hand auf meinen Arm. Seine Finger sind warm, fest. „Du siehst heute Abend umwerfend aus“, sagt er leise. „Ich habe schon auf der letzten Konferenz gemerkt, dass zwischen uns mehr ist als nur Kollegialität.“

Ich schlucke. „Jens… ich bin verheiratet.“ Aber meine Stimme klingt schwach, sogar in meinen eigenen Ohren. „Ich weiß“, sagt er. „Aber das hier ist eine andere Stadt. Niemand erfährt davon.“ Seine Hand wandert höher, streichelt meinen Nacken unter meinen Haaren. Ich schließe die Augen, lasse es geschehen. Markus’ Gesicht taucht kurz auf, aber ich schiebe es beiseite. Ich will das. Ich will mich begehrt fühlen. Ich will die Hitze, die sich in meinem Unterleib sammelt. „Komm“, flüstert er. „Gehen wir auf dein Zimmer.“

Wir gehen auf mein Zimmer. Die Tür fällt ins Schloss, und plötzlich ist da nur noch er und ich. Die Luft ist dick, schwer. Er drückt mich gegen die Wand, sein Mund auf meinem. Seine Zunge schiebt sich zwischen meine Lippen, fordernd, forschend. Ich schmecke Whiskey und etwas Wildes. Seine Hände unter meinem Kleid, grob, ungeduldig. Er streicht über meinen Schenkel, höher, bis er den Rand meines Slips findet. „Du bist schon nass“, murmelt er gegen meinen Hals. „Ich spüre es durch den Stoff.“ Er schiebt seine Finger unter den Slip, streicht durch meine Spalte. Ich zucke zusammen, als er meine Klitoris findet, sie umkreist. Ein Stöhnen entfährt mir, tief und unkontrolliert. Ich bin tatsächlich nass, die Feuchtigkeit läuft mir die Innenseite der Schenkel hinunter. Seine Finger gleiten leicht, während er mich streichelt, mich öffnet. „Ich will dich“, flüstert er. „Ich will dich in dir spüren.“

Ich führe ihn zum Bett. Wir fallen auf die Laken, ineinander verkrallt. Er küsst meinen Hals, meine Brüste, während er mir den Reißverschluss öffnet. Das Kleid gleitet von meinen Schultern, fällt um meine Hüften. Ich liege da im roten Stoff und schwarzer Spitze. Sein Blick ist heiß, gierig. Er beugt sich runter und nimmt meine Brustwarze in den Mund, saugt fest, beißt leicht. Ich krümme den Rücken, drücke mich ihm entgegen. „Ja“, keuche ich. „Da.“ Seine Zunge umkreist die harte Spitze, während seine Hand die andere Brust massiert. Ich spüre, wie meine Möse feucht wird, wie sie pulsiert, lechzt nach mehr. Sein Hemd landet auf dem Boden, ich streiche über seine Brust, die Muskeln unter den Fingerspitzen. Er ist fest, warm, riecht nach Schweiß und Wärme. Ich öffne seinen Gürtel, seine Hose, und befreie seinen Schwanz. Er ist hart, dick, die Eichel glänzt feucht. Ich umschließe ihn mit meiner Hand, streiche langsam, spüre seine Größe, seine Hitze. Er stöhnt, drückt seinen Kopf in mein Kissen. „Fass mich an“, keucht er. „Ja, genau so.“

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Er zieht meinen Slip herunter, schiebt das Kleid ganz von mir runter. Ich liege nackt vor ihm, offen, verletzlich. Er spreizt meine Beine mit seinen Knien, beugt sich runter. Seine Zunge taucht in mich ein, trifft meine Klitoris, umkreist sie in langen, langsamen Kreisen. Ich schreie auf, packe seine Haare. „Oh Gott, Jens!“ Er hört nicht auf, saugt, leckt, beißt sanft in meine Schamlippen. Ich spüre, wie mein Körper sich öffnet, wie die Lust sich aufbaut, eine Welle, die mich überrollen will. Aber er stoppt, bevor ich kommen kann. „Noch nicht“, murmelt er, sein Mund glänzt nass. „Ich will in dir kommen.“

Er richtet sich auf, positioniert seinen Schwanz an meiner Öffnung. Ich spüre die Eichel, wie sie über meine Spalte streicht, mich provoziert. „Bitte“, flüstere ich. „Bitte fick mich.“ Ich bin ungeduldig, ich brauche ihn jetzt. Er grinst, ein dunkles, zufriedenes Lächeln. „Ja, sag das noch mal.“ „Fick mich“, keuche ich lauter. „Hart. Fick mich hart.“

Er dringt in mich ein, langsam, gezielt. Ich spüre jeden Zentimeter, wie er sich in mich schiebt, wie er mich dehnt, ausfüllt. Ein Stöhnen entfährt mir, tief und tierisch. Er ist tief in mir, seine Hoden pressen gegen meinen Damm. Er stoppt, lässt mich das Gefühl genießen. Dann beginnt er sich zu bewegen, rhythmisch, tiefer mit jedem Stoß. Ich umklammere seinen Rücken, spüre den Schweiß auf seiner Haut. Seine Bewegungen sind kraftvoll, kontrolliert. Ich kann seine Hoden gegen mich schlagen spüren. „Ja“, hauche ich. „Genau da.“ Er trifft meinen G-Punkt, immer wieder, bis ich die Welt um mich herum vergesse. „Fick mich, Jens. Fick mich, bis ich schreie.“

Der Rhythmus wird schneller, sein Atem stoßweise. Ich hebe meine Beine, wickle sie um seine Taille, ziehe ihn tiefer. Meine Möse ist heiß, feucht, sie umschließt ihn wie ein Schraubstock. Ich spüre, wie die Welle aufbaut, sie steigt und steigt, bis sie mich überrollt. Mein Körper bebt, zuckt. Ich schreie auf, während ich komme, die Muskeln um ihn zusammengezogen. Es ist ein Orgasmus, der mich zerbricht, der mich vergessen lässt, dass ich eine Frau mit einem Namen, einer Ehe, einem Zuhause bin. Er stöhnt leise, sein Körper versteift sich, und ich fühle, wie er sich in mir ergießt, heiß, reichlich. Ich spüre seinen Samen in mir, wie er sich verteilt, wie er mich füllt.

Wir liegen nebeneinander, unsere Körper feucht, verschlungen. Ich starre an die Decke. Die Klimaanlage summt. Langsam schleicht sich ein Gefühl der Leere in mir hoch. Die Wärme zwischen meinen Beinen kühlt ab, der Schweiß trocknet auf meiner Haut. Er dreht sich zu mir, streicht eine Haarsträhne aus meinem Gesicht. „War das okay?“, fragt er. Ich nicke, aber in meinem Kopf ist ein Summen, das nicht von der Klimaanlage kommt. Markus. Wie er am Frühstückstisch sitzt, die Zeitung vor sich, mir einen Kuss auf die Stirn drückt. Wie er abends auf der Couch einschläft, den Kopf in meinem Schoß. Er hat nie viel verlangt. Nur mich. Und ich habe das gerade mit Füßen getreten.

„Ich muss morgen früh raus“, sage ich und drehe mich auf die Seite. Jens versteht. Er zieht sich leise an, drückt noch einen Kuss auf meine Schulter. „Bis morgen“, sagt er, und dann fällt die Tür ins Schloss. Ich liege allein im Dunkeln. Der Geruch von Sex und Lavendel hängt im Raum. Mein Körper schmerzt an den Stellen, wo er mich angefasst hat. Meine Möse ist wund von seinem Schwanz. Der Samen läuft mir langsam die Innenseite der Schenkel hinunter. Ich bin leer. Ich bin schmutzig. Ich bereue es.

Meine Hand tastet nach dem Telefon. Ich wähle die vertraute Nummer. Es klingelt dreimal, dann ihre Stimme: „Elternhaus Müller, wer spricht?“ Meine Mutter. Ich schlucke die Tränen hinunter. „Mama, ich bins. Kann ich morgen vorbeikommen? Ich muss mit dir reden.“ Am anderen Ende eine Pause. „Natürlich, mein Schatz. Ist alles in Ordnung?“ „Nein“, flüstere ich. „Aber es wird wieder.“ Ich lege auf. Die Reue ist da, bitter und schwer. Aber sie fühlt sich auch seltsam richtig an. Als ob ich endlich wieder spüre, was ich besitze – und was ich fast verloren hätte.

Ich stehe auf, gehe ins Bad und lasse Wasser in die Wanne laufen. Der Dampf steigt auf, hüllt mich ein. Ich sehe mich im Spiegel, die roten Flecken auf meinem Hals, die verwuschelten Haare. Ich bin mir fremd in diesem Moment. Ich steige ins heiße Wasser, lasse mich sinken, bis nur noch mein Kopf herausragt. Die Wärme umschließt mich, und ich denke an Markus. An seine Hände, die meinen Rücken massieren, wenn ich müde bin. An sein Lachen, wenn ich einen schlechten Witz mache. An die Art, wie er mich ansieht, als wäre ich das Kostbarste auf der Welt. Tränen mischen sich mit dem Wasser. Ich denke an Jens, an seinen Schwanz in mir, an den Orgasmus, der mich so tief getroffen hat. Es war geil. Es war falsch. Es war beides. Ich bin nicht sicher, ob ich es bereue oder ob ich es vermisse. Das Gefühl, begehrt zu werden, gesehen zu werden, genommen zu werden. Es ist süchtig machend. Es ist zerstörerisch.

Nach einer Weile steige ich aus, wickle mich in ein Handtuch und setze mich aufs Bett. Ich öffne das Fenster, um den Geruch von Lavendel und Sex zu vertreiben. Die kühle Nachtluft strömt herein. Ich atme tief ein. Ich bin immer noch die gleiche Person, die heute Morgen Markus einen Abschiedskuss gegeben hat. Aber ich bin auch die Frau, die gerade fremdgegangen ist, die geschrien hat, die gekommen ist auf dem Schwanz eines anderen Mannes. Ich trage beides in mir, und ich weiß nicht, wie ich es vereinbaren soll. Ich denke an das, was ich zu meiner Mutter gesagt habe: „Es wird wieder.“ Aber wie? Wie kann ich Markus wieder in die Augen sehen, ohne dieses Bild im Kopf zu haben – Jens über mir, sein Gesicht verzogen vor Lust, sein Schwanz in mir? Ich habe keine Antwort. Nur die Stille der Nacht und das langsame, schwere Klopfen meines Herzens.

Ich ziehe das Handtuch aus und lege mich nackt ins Bett. Die Laken sind noch feucht vom Schweiß. Ich schließe die Augen und lasse die Müdigkeit mich überwältigen. Ich träume von nichts. Am Morgen wache ich mit schweren Augenlidern auf. Die Sonne scheint durch die Vorhänge. Ich stehe auf, dusche erneut, diesmal länger. Ich wasche den Samen von meiner Haut, den Geruch von ihm von meinem Körper. Aber unter der Dusche, als das Wasser über meine Klitoris läuft, denke ich wieder an ihn. Ich werde feucht. Ich schäme mich dafür. Ich drehe das Wasser kälter, um den Gedanken zu vertreiben. Ich ziehe mich an, blicke nicht in den Spiegel. Heute ist ein neuer Tag. Ich muss stark sein. Ich muss zurück zu Markus, zurück zu dem, was ich zerstört habe, und sehen, ob ich es wieder aufbauen kann.

Ich verlasse das Hotel, ohne Jens zu sehen. Die Stadt draußen erwacht. Ich rufe ein Taxi und nenne die Adresse meiner Mutter. Während der Fahrt denke ich an die Worte, die ich sagen werde. „Mama, ich habe einen Fehler gemacht. Einen großen. Und ich weiß nicht, ob ich ihn verzeihen kann. Aber ich will es versuchen. Für Markus. Für uns.“ Ich lehne mich zurück, während das Taxi durch die Straßen fährt. Der Geruch von Reue sitzt tief in mir, aber er fühlt sich auch an wie eine Chance. Die Chance, zu wählen, wer ich sein will. Die Chance, zu kämpfen für das, was ich liebe. Ich bin nicht sicher, ob ich es verdiene. Aber ich bin bereit, es zu versuchen.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden