Mara hatte die Berührung nicht vergessen. Wochen war das her, ein flüchtiger Moment an der Kaffeemaschine, als Lukas’ Hand für den Bruchteil einer Sekunde länger auf ihrer verweilt hatte, als nötig gewesen wäre. Sie hatte es damals als Zufall abgetan, doch jetzt, im engen Abteil des Nachtzugs, spürte sie die Erinnerung wie ein Echo auf ihrer Haut. Der leichte Druck seiner Finger, die Wärme, die von ihnen ausgegangen war – es hatte sie mehr berührt, als sie sich eingestehen wollte. In den Nächten danach hatte sie sich oft die Hand zwischen die Schenkel geschoben, sich vorgestellt, wie seine Finger ihre nasse Möse streicheln würden, bis sie stöhnend kam. Aber dann kamen die Meetings, die Präsentationen, die endlosen E-Mails, und der Moment versank im Alltag. Bis jetzt.

Eine unerwartete Begegnung
„Ich hätte nie gedacht, dass du diesen Zug nimmst“, sagte Lukas und ließ sich auf den Sitz gegenüber fallen. Der graue Anzug saß perfekt, wie immer, aber die obersten Knöpfe des Hemds waren geöffnet, die Krawatte gelockert. Er sah müde aus, aber seine Augen musterten sie mit einer Intensität, die Mara den Atem stocken ließ. Sein Blick wanderte langsam über ihren Körper, blieb auf ihren Brüsten hängen, die sich unter der dünnen Bluse abzeichneten. Sie wusste, dass er ihre harten Nippel sehen konnte, und das machte sie noch geiler. Ihre Brustwarzen wurden hart unter der Bluse, und sie spürte, wie sich ihre Möse zu befeuchten begann, ein feuchtes Pochen, das sie kaum ignorieren konnte.
„Die Bahn hat meine Buchung geändert“, antwortete sie und schlug das Buch zu, das sie nur als Schutzschild aufgeklappt hatte. Die Worte auf den Seiten waren an ihr vorbeigezogen, ohne Sinn zu ergeben. „Und du?“
„Projektbesprechung in Frankfurt. Ich musste früher los.“ Er lehnte sich zurück, die breiten Schultern füllten den Sitz aus. „Nett, dass wir uns Gesellschaft leisten können.“ Sein Blick blieb auf ihrer Bluse haften, auf den harten Knospen, die sich darunter abzeichneten. „Du siehst gut aus heute, Mara. Diese Bluse steht dir. Aber ich würde sie lieber ausgezogen sehen.“
Mara spürte, wie ihre Wangen brannten, aber zwischen ihren Beinen pulsierte eine feuchte Hitze. Sie presste die Oberschenkel zusammen, um der steigenden Erregung Herr zu werden, aber es half nichts – ihre Möse war bereits triefend nass, der Slip klebte an ihren Schamlippen. Sie konnte ihren eigenen Saft riechen, den süßlichen, scharfen Duft ihrer Erregung, und sie wusste, dass er es auch konnte. Das Rattern der Räder auf den Schienen wurde zu einem monotonen Rhythmus, der sie in eine Art Trance versetzte. Sie stellte sich vor, wie er ihre Bluse aufknöpfte, ihre nackten Brüste in die Hände nahm, wie er an ihren Nippeln saugte, bis sie laut stöhnte.
„Erinnerst du dich an den Teamabend letztes Jahr?“, fragte Lukas und beugte sich vor. Der Tisch zwischen ihnen war schmal, kaum einen Meter breit. „Du hattest zu viel Rotwein getrunken und mir gestanden, dass du Angst vor Achterbahnen hast.“ Sein Atem streifte ihr Gesicht, warm und leicht nach Kaffee duftend. Sie roch auch seinen Schweiß, einen moschusartigen Duft, der sie noch geiler machte. „Du bist damals auf der Toilette verschwunden und erst nach zwanzig Minuten wiedergekommen. Ich habe mir die ganze Zeit vorgestellt, was du dort gemacht hast. Ob du dir die Finger in deine nasse Fotze gesteckt hast, während du an mich gedacht hast.“
Mara schluckte hart. Ihr Puls raste. „Und was hast du dir sonst noch vorgestellt?“
„Dass ich dich über das Waschbecken beuge, dir den Rock hochschiebe, deinen Slip zur Seite ziehe und dir meinen Schwanz in die Möse ramme, bis du schreist. Dass ich dich so hart ficke, dass du nicht mehr laufen kannst, wenn du zurückkommst.“ Seine Stimme war rau, voller Verlangen. „Ich habe mir vorgestellt, wie du auf deinen Knien liegst und meinen Schwanz schluckst, bis ich dir den Mund voller Sperma spritze.“
Maras Knie zitterten. Sie konnte spüren, wie ihr Höschen durchweicht war, wie ihr Saft an den Innenseiten ihrer Schenkel hinunterlief. Sie presste die Beine zusammen, aber das machte es nur schlimmer – die Reibung ihrer feuchten Schamlippen aneinander ließ sie fast aufstöhnen. „Du bist unverschämt“, flüsterte sie, aber ihre Stimme klang heiser, ohne Überzeugung.
„Und du bist nass“, antwortete er. „Ich kann es riechen. Deine Fotze ist feucht, nicht wahr? Du willst es genauso sehr wie ich.“ Er beugte sich noch weiter vor, bis sein Gesicht nur noch Zentimeter von ihrem entfernt war. „Ich will dich. Jetzt. Hier. Ich will meine Zunge in deiner Möse spüren, bis du kommst. Ich will dich ficken, bis du nicht mehr denken kannst.“
Ohne auf eine Antwort zu warten, griff er nach ihrer Hand und zog sie sanft, aber bestimmt zu sich. „Komm her.“ Sie ließ sich widerstandslos auf seinen Schoß ziehen, spürte seine Hände auf ihrem Rücken, die die Bluse hochschoben. Seine Finger fanden den Verschluss ihres BHs und öffneten ihn mit einer geübten Bewegung. Die Träger glitten von ihren Schultern, und dann spürte sie seine warmen Hände auf ihren nackten Brüsten.
„Deine Titten sind perfekt“, murmelte er und knetete ihre festen Brüste, rieb die Daumen über die harten Nippel. Mara stöhnte leise auf und warf den Kopf zurück. Sie spürte, wie ihre Möse vor Verlangen pulsierte, wie ihr Saft aus ihrer feuchten Spalte rann. Als er sich vorbeugte und ihre linke Brustwarze in den Mund nahm, sie mit der Zunge umkreiste und dann daran saugte, durchfuhr sie ein elektrischer Schock der Lust. Sie griff in seine Haare und drückte seinen Kopf fester an ihre Brust.
„Oh Gott, Lukas“, keuchte sie. „Mehr.“
Er wechselte zur anderen Brust, saugte und leckte an der harten Knospe, während seine Hand über ihren Bauch nach unten wanderte. Sie spürte seine Finger am Bund ihrer Hose, knöpfte sie auf, zog den Reißverschluss auf. Dann glitt seine Hand in ihren Slip, und sie konnte nicht mehr an sich halten – sie stieß ein lautes Stöhnen aus, als seine Finger in ihr feuchtes, heißes Fleisch glitten.
„Du bist ja schon triefend nass“, flüsterte er. „Deine geile Fotze ist bereit für mich, nicht wahr?“
„Ja“, stöhnte sie. „Fick mich, Lukas. Fick mich hart.“
Er lachte leise und drückte sie von seinem Schoß. „Zieh dich aus. Ich will dich nackt sehen.“
Mara rutschte auf die Knie und streifte Bluse und BH ab, dann die Hose. Sie blieb in ihrem durchsichtigen Slip stehen, der vor Nässe fast durchsichtig war und ihre feuchten Schamlippen deutlich erkennen ließ. Sie sah, wie sich unter seiner Hose ein dicker Wulst abzeichnete, und sie wollte ihn spüren. Sie zog den Slip aus und ließ ihn achtlos fallen, dann kniete sie sich vor ihm hin und öffnete seinen Gürtel. Ihre Hände zitterten vor Erregung, als sie den Reißverschluss aufzog und seine Hose öffnete.
Sein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen – dick, hart, mit einer glänzenden Perle aus Lusttropfen an der Spitze. Sie umfasste den Schaft mit beiden Händen und spürte, wie er pulsierte. Sie beugte sich vor und leckte zuerst die Eichel, den süß-salzigen Geschmack des Präejakulats auf der Zunge. Dann nahm sie ihn in den Mund, so tief sie konnte, und spürte, wie er sich an ihrem Gaumen entlangrieb. Sie ließ ihn tief in ihre Kehle gleiten, bis ihre Nase an seinem Bauch anstieß, dann zog sie den Kopf zurück und begann, ihn mit saugenden Bewegungen zu bearbeiten, die ihn stöhnen ließen.
„Dein Mund fühlt sich verdammt gut an“, keuchte er und griff in ihre Haare. „Aber ich will in deine Fotze. Ich will dich ficken.“
Er zog sie hoch und drehte sie um, drückte sie vornüber über den kleinen Tisch des Abteils. Ihr Arsch ragte ihm entgegen, ihre feuchte, geöffnete Möse glänzte im Licht der Lampe. Er griff mit beiden Händen in ihre Pobacken, spreizte sie und betrachtete sie gierig. Dann spürte sie die Spitze seines Schwanzes an ihrer Öffnung, und er schob sich langsam in sie hinein.
„Oh, fuck“, stöhnte sie, als er sie ausfüllte, Zentimeter für Zentimeter. „Dein Schwanz ist so dick.“
Er drang weiter ein, bis er ganz in ihr steckte, und hielt dann kurz inne. Sie spürte, wie sein Becken an ihren Arsch stieß, wie er sie ausfüllte, als wäre er für sie gemacht. Dann begann er zu stoßen – langsam zuerst, dann immer schneller, härter. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, spürte sie sein Becken gegen ihre feuchte Muschi schlagen, hörte sie das schmatzende Geräusch, das ihre triefende Möse bei jedem Eindringen machte.
„Ja, genau so“, schrie sie. „Hart, Lukas, fick mich hart!“
Er packte ihre Hüften und zog sie noch enger an sich, rammte seinen Schwanz mit wilder Wucht in sie hinein, dass sie das Rattern des Zugs kaum noch hörte – nur das Geräusch von Fleisch auf Fleisch, ihr eigenes Stöhnen, sein heiseres Keuchen. Seine Finger gruben sich in ihre Hüften, er richtete sich auf und spielte mit einer Hand an ihren nassen Schamlippen, fand ihre hochgeschwollene Klitoris und rieb sie mit kraftvollen Kreisen.
„Komm für mich, Mara“, befahl er. „Ich spüre, wie du dich zusammenziehst. Komm jetzt.“
Sie spürte, wie die Hitze in ihrem Bauch explodierte, wie eine Welle der Lust durch ihren Körper raste. Sie kam mit einem langen, schrillen Schrei, ihre Möse umklammerte seinen Schwanz in wilden Kontraktionen, die ihn fast mitrissen. Aber er hielt durch, fickte sie weiter durch ihren Orgasmus, bis sie zitternd und keuchend am Tisch hing.
Dann drehte er sie um, hob ihre Beine an und drang erneut in sie ein – diesmal mit dem Rücken an der Wand, ihr Körper von ihm durchbohrt. Sie schlang die Beine um seine Hüften, klammerte sich an seinen Schultern fest, als er sie gegen die Tür des Abteils rammte. Jeder Stoß ließ die Tür knarren, ließ sie aufstöhnen, während sein Schwanz tief in ihr hin und her glitt. Er stieß mit solcher Kraft, dass sie glaubte, sie würde zerbrechen, aber sie wollte es so – hart, brutal, alles verschlingend.
„Ich bin gleich so weit“, keuchte er. „Ich will dir den Schwanz voller Sperma in die Fotze spritzen.“
„Ja“, stöhnte sie, „spritz in mich. Ich will dein Sperma in meiner Möse spüren.“
Er stieß noch dreimal tief in sie hinein, dann kam er mit einem lauten Schrei. Sie spürte, wie sein Sperma in ihr pulsierte, heiß und dick, wie sie sich füllte, während er sich in den letzten Zuckungen an ihr festhielt. Sie kam ein zweites Mal, als sie seine heiße Flüssigkeit in sich spürte, und sie presste ihn noch fester an sich.
Sie blieben ineinander verknotet, bis der Zug in eine Kurve fuhr und sie fast umwarf. Er küsste sie auf den Hals, dann auf den Mund. „Das war lange überfällig“, murmelte er.
Mara lächelte, ihre Möse immer noch voller Sperma, das langsam aus ihr herausrann. „Wir haben noch eine Stunde bis Frankfurt.“
„Dann haben wir ja Zeit für eine Zugabe.“
Er ließ sie nach unten gleiten, kniete sich vor ihr hin und schob ihre Oberschenkel auseinander. Dann beugte er sich vor und leckte sein eigenes Sperma aus ihrer feuchten, geschwollenen Möse, seine Zunge fand ihre Klitoris und begann erneut, sie zu bearbeiten. Mara warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf, als die nächste Welle der Lust sie überrollte.
„Wie du schmeckst“, sagte er gegen ihre Haut. „Wie du riechst. Ich könnte dich die ganze Nacht lecken.“
Sie hatte keine Zeit zu antworten, ihre Hände gruben sich in seine Haare, und sie drückte sein Gesicht noch fester in ihre Spalte, während die nächste Explosion in ihr brannte.
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