Sie zog die nassen Schuhe aus und ließ sie im Flur stehen, die Sohlen tropften auf den Holzboden. Der Regen prasselte gegen die Fenster, ein gleichmäßiges Trommeln, das das Haus in eine dumpfe Stille hüllte. Sie hatte nicht mit Besuch gerechnet, schon gar nicht mit ihm. Ihr Herz schlug schneller, als sie ihn durch die Tür treten sah – Wasser rann von seinen Haaren, tropfte auf seine Schultern, durchnässte das weiße Hemd, das sich eng an seine Haut legte und jede Muskelwölbung betonte. Sie reichte ihm ein Handtuch, und er fuhr sich damit durch das dunkle Haar, ließ es dann achtlos auf der Kommode liegen. Seine nackten Arme glänzten feucht, und sie spürte, wie sich etwas in ihr zusammenkrampfte – ein heißes Ziehen tief in ihrem Bauch, das direkt in ihre Möse fuhr. Der Slip klebte bereits an ihren feuchten Schamlippen, und sie spürte, wie ihre Muschi zu pulsieren begann, nur beim Anblick seiner durchweichten Gestalt.

„Tut mir leid, ich wollte nicht stören. Aber der Regen hat mich überrascht, und dein Haus war so nah.“ Seine Stimme war tief, ein wenig heiser, und sie spürte, wie ihre Möse feucht wurde bei diesem Klang. Ein heißer Schauer rann über ihren Rücken, als sie sich vorstellte, wie diese Stimme ihr ins Ohr flüstern würde, während er in ihr steckte.
„Unsinn. Tom ist nicht da, und ich freue mich über Gesellschaft.“ Sie deutete ins Wohnzimmer. „Setz dich, ich mach uns einen Tee.“ Ihre Stimme zitterte kaum merklich, während sie sich umdrehte und in die Küche ging, ihre Nippel hart gegen den Stoff ihrer Bluse drückend. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen sich aufrichteten, steif und empfindlich, und zwischen ihren Beinen sammelte sich bereits die Feuchtigkeit, die ihre Muschi auf seine Nähe vorbereitete.
Die Stille zwischen ihnen
Während das Wasser im Kessel summte, lehnte sie sich an die Küchenzeile und ließ ihren Blick über ihn gleiten. Er stand am Fenster, die Hände in den Taschen, und starrte hinaus in den grauen Himmel. Sein Rücken war breit, die Schultern angespannt. Sie erinnerte sich an die Hochzeit, vor zwei Jahren, als er als Trauzeuge neben Tom gestanden hatte. Damals hatte sie seine ruhige, fast forsche Präsenz bewundert – und heimlich von seinen Händen geträumt, die sie jetzt so gern auf ihrer nackten Haut spüren würde. In ihrer Fantasie hatte sie sich oft vorgestellt, wie er sie nahm, wie sein harter Schwanz in ihre Möse eindrang, während Tom nichts davon wusste. Diese Gedanken machten sie jedes Mal feucht, und jetzt, wo er wirklich hier war, brannte das Verlangen wie ein offenes Feuer in ihrem Schoß. Sie brachte zwei Tassen herein, stellte sie auf den Glastisch. Er drehte sich um, und seine Augen trafen ihre. Einen Moment lang hing etwas Schweres in der Luft – eine Erwartung, die ihren Atem stocken ließ.
„Danke“, sagte er leise, nahm die Tasse, und seine Finger streiften ihre. Ein kleiner Kontakt, der wie ein elektrischer Schlag durch ihren Arm jagte und direkt in ihre feuchte Möse fuhr. Sie umschloss die Tasse fester, als könnte sie sich daran festhalten, während ihr Körper bereits nach mehr schrie. Ihre Muschi zog sich zusammen bei der Berührung, und sie spürte, wie ein Schwall Feuchtigkeit aus ihr auslief, den Stoff ihres Slips durchweichte.
Sie setzten sich auf das Sofa, ein Stück Abstand zwischen ihren Körpern. Der Regen wurde stärker, prasselte gegen die Scheiben, als wollte er sie von der Außenwelt abschneiden. Sie sprachen über Belangloses – seinen Job, ihren Garten, die neue Heizung – aber ihre Gedanken waren woanders. Sie spürte seinen Blick auf sich, wie er über ihre nackten Beine strich, die unter dem kurzen Rock lagen, wie er an ihrem Hals verweilte, wo eine feuchte Haarsträhne klebte. Ihre Muschi wurde immer nasser, der Slip klebte bereits an ihren Schamlippen. Sie konnte den Duft ihrer eigenen Erregung riechen, süß und scharf, und sie wusste, dass er es auch konnte.
„Du siehst anders aus als damals auf der Hochzeit“, sagte er plötzlich. „Erwachsener.“
Sie lachte leise. „Das ist zwei Jahre her. Da war ich erwachsen genug.“
„Nein, ich meine …“ Er stellte die Tasse ab, beugte sich vor. „Du wirkst … unruhig. Unzufrieden.“
Sie wollte widersprechen, aber die Worte blieben ihr im Hals stecken. Stattdessen senkte sie den Blick, spielte mit dem Rand ihrer Tasse. „Es ist nur … manchmal frage ich mich, ob das alles ist. Der Alltag, die Routine.“ Ihre Hand wanderte unbewusst zwischen ihre Beine, drückte gegen den Stoff ihres Rocks, als könnte sie so den Druck in ihrer Muschi lindern.
Er nickte langsam. „Ich verstehe.“ Seine Hand legte sich auf ihre, warm und fest. „Manchmal braucht man etwas, das einen wieder spüren lässt.“
Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen. Sie hob den Kopf, sah ihn an. In seinen Augen lag keine Frage, sondern eine Einladung. Und sie wusste, wenn sie jetzt nicht aufstand, würde es geschehen. Sie blieb sitzen, ihre Beine öffneten sich unbewusst einen Spalt breit, als wollte sie ihm den Weg zeigen.
Der erste Schritt
Er rutschte näher, seine Hand wanderte von ihrer zu ihrem Knie, strich sanft über den Stoff ihres Rocks. Sie hielt den Atem an, als seine Finger höher glitten, die Innenseite ihres Oberschenkels entlang. Der Stoff ihres Slips war bereits durchnässt – nicht vom Regen, sondern von der Erregung, die seit Minuten heiß in ihr pulsierte. Seine Finger erreichten den Rand ihres Slips, und er zog ihn beiseite, streichelte ihre feuchten Schamlippen. Bei der Berührung zuckte sie zusammen, ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen. Seine Finger waren rau und warm, und als sie über ihre feuchte Ritze strichen, spürte sie, wie ihre Muschi sich öffnete, bereit, ihn aufzunehmen.
„Du bist schon so nass“, hauchte er gegen ihren Hals, seine Lippen berührten ihre Haut. „Deine Möse trieft ja bereits vor Geilheit.“
„Sollen wir aufhören?“, fragte er leise, aber seine Finger tauchten tiefer in ihre Spalte ein, glitten durch ihre feuchte Ritze und fanden ihre Klitoris, die bereits hart und geschwollen war. Er umkreiste sie langsam, und sie biss sich auf die Lippen, um nicht laut aufzustöhnen. Ihre Hüften zuckten seinen Fingern entgegen, ihre Muschi saugte an ihnen, wollte mehr. Sie spürte, wie ihr Saft über seine Finger lief, ihr Schoß brannte vor Verlangen.
Sie schüttelte den Kopf, brachte kein Wort heraus. Stattdessen drehte sie sich zu ihm, legte ihre Hand auf seine Brust, spürte den Herzschlag unter dem nassen Hemd. Er war genauso aufgewühlt wie sie. Ihre Finger fanden den Bund seiner Hose, öffneten den Knopf, zogen den Reißverschluss hinunter. Seine Erektion drückte gegen den Stoff seiner Boxershorts, ein dicker, harter Schaft, den sie kaum erwarten konnte zu spüren. Sie griff hinein, ihre Finger umschlossen seinen Schwanz, und sie spürte, wie er zuckte unter ihrer Berührung. Er war lang und dick, die Eichel bereits feucht von Lusttropfen, und ihre Hand glitt leicht über die pralle Haut.
Er beugte sich vor, und sein Mund fand ihren. Der Kuss war weich erst, zögerlich, dann fordernder. Seine Zunge drängte sich zwischen ihre Lippen, und sie öffnete sich ihm, ließ ihn ein. Sie schmeckte den Tee, den Regen, und etwas, das nur er war. Ihre Hände griffen in sein Haar, zogen ihn näher. Gleichzeitig massierte sie seinen Schwanz, ihre Finger strichen über die Eichel, sammelten den Lusttropfen und verteilten ihn über den Schaft. Er stöhnte in ihren Mund, und das Geräusch ließ ihre Muschi noch nasser werden.
Sie vergaßen die Teetassen, die vergessen auf dem Tisch standen. Vergaßen den Regen, der immer noch gegen die Fenster schlug. Es gab nur noch sie und ihn und das Verlangen, das zwischen ihnen wuchs wie eine Flut.
Er löste den Kuss, sah sie an. „Ich will dich. Jetzt.“
„Ja“, flüsterte sie. „Nimm mich. Fick mich hart. Ich will deinen Schwanz in meiner Möse spüren.“
Die Entdeckung
Sie stand auf, zog ihn mit sich. Durch den Flur, die Treppe hinauf, in ihr Schlafzimmer. Das Bett war ungemacht, die Vorhänge halb zugezogen, das Licht gedämpft. Sie ließ sich auf die Matratze fallen, und er folgte ihr, sein Körper über ihr, schwer und warm. Seine Hände rissen an ihrer Bluse, die Knöpfe flogen durch den Raum, und bald lag sie nur noch im BH vor ihm. Er beugte sich hinunter, seine Zunge fand ihre Brustwarze durch den dünnen Stoff, und sie bog sich ihm entgegen, stöhnte laut auf.
„Ich will deine Titten sehen“, knurrte er, und mit einer schnellen Bewegung öffnete er den BH, befreite ihre Brüste. Ihre Nippel waren hart, aufgerichtet, verlangten nach seiner Berührung. Er nahm einen in den Mund, saugte daran, während seine Hand den anderen massierte. Sie spürte, wie die Lust durch ihren Körper schoss, direkt in ihre Muschi, die jetzt ungeduldig nach ihm zuckte. Ihre Hände fuhren über seinen Rücken, spürten die nassen Stellen seines Hemds, und sie half ihm, es auszuziehen. Seine nackte Brust war warm, die Muskeln spannten sich unter ihrer Berührung.
Er ließ ihre Brust los, seine Lippen wanderten tiefer, über ihren Bauch, bis er zwischen ihren Beinen ankam. Er zog ihren Rock und den Slip in einer fließenden Bewegung aus, und sie lag nackt vor ihm, ihre Möse entblößt, die Schamlippen geschwollen und feucht. Er spreizte ihre Beine, und sie öffnete sich ihm weit, zeigte ihm ihre feuchte Ritze, die vor Verlangen glänzte.
„Du hast eine wunderschöne Fotze“, murmelte er, und dann tauchte sein Mund zwischen ihre Beine. Seine Zunge fand ihre Klitoris, umkreiste sie, tauchte in ihre Ritze ein und wieder heraus. Sie schrie auf, ihre Hände griffen in sein Haar, drückten sein Gesicht tiefer in ihre Möse. Er leckte sie, saugte an ihrer Klitoris, bis sie zitterte und stöhnte, ihre Hüften sich seinen Zügen entgegenbewegten. Der Geschmack ihrer Erregung war süß und scharf auf seiner Zunge, und er trank gierig jeden Tropfen.
„Ich will kommen“, stöhnte sie. „Lass mich kommen – bitte!“
Er tauchte tiefer, seine Zunge drang in ihre Öffnung ein, während sein Daumen ihre Klitoris rieb. Sie spürte, wie die Spannung in ihr wuchs, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen, und dann explodierte der Orgasmus durch ihren Körper. Sie schrie, ihr Rücken bäumte sich auf, während die Wellen der Lust durch ihre Möse zuckten. Sie spürte, wie ihr Saft auf seine Zunge und sein Kinn spritzte, und sie verlor sich ganz in dem Gefühl.
Der Fick
Noch während sie zitterte, richtete er sich auf. Er stand auf und zog seine Hose aus, ließ seine Boxershorts fallen. Sein Schwanz sprang frei – lang, dick und hart, die Eichel rot und glänzend vor Erregung. Sie konnte den Duft seiner Lust riechen, und ihre Möse zog sich sehnsüchtig zusammen. Sie setzte sich auf, beugte sich vor und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ihre Lippen umschlossen die Eichel, ihre Zunge leckte den Lusttropfen ab, und sie spürte, wie er zuckte bei der Berührung. Sie nahm ihn tiefer, ihr Mund glitt über den Schaft, ihre Hand umfasste den Rest und massierte ihn rhythmisch. Er stöhnte auf, seine Hände griffen in ihr Haar, führten ihre Bewegungen.
„Ja, leck ihn, mach ihn schön nass“, knurrte er. „Bist du bereit für meinen Schwanz? Soll ich deine Möse ficken?“
Sie ließ seinen Schwanz los, sah ihn an. „Ja, fick mich. Hart. Ich will deinen Schwanz tief in mir spüren.“
Er drückte sie zurück aufs Bett, spreizte ihre Beine weit. Seine Eichel drückte gegen ihre feuchte Öffnung, und sie spürte, wie er langsam eindrang. Die Spannung war unerträglich – sie spürte, wie ihre Muschi sich um ihn öffnete, ihn willkommen hieß. Dann stieß er zu, ein tiefer, harter Stoß, der ihn bis zum Anschlag in ihr versenkte. Sie schrie auf, ein Schrei aus Lust und Schmerz, der in einem Stöhnen erstarb. Er war so tief in ihr, sie spürte ihn in ihrem Bauch, und ihre Möse pulsierte um ihn.
Er begann sich zu bewegen, langsam erst, tiefe Stöße, die ihren gesamten Körper durchrüttelten. Seine Hände hielten ihre Hüften fest, und sie spürte, wie ihre Möse sich an seine Größe anpasste, wie die Feuchtigkeit seine Bewegungen schlüpfrig machte. Mit jedem Stoß drang er tiefer, rieb an ihren Wänden, traf den Punkt in ihr, der sie verrückt machte.
„Fick mich, fick mich hart!“, schrie sie. „Ja, genau da, tiefer!“
Er beschleunigte das Tempo, seine Stöße wurden härter, lauter. Das Geräusch ihrer Körper, die aufeinander schlugen, vermischte sich mit dem Prasseln des Regens. Ihre Möse war so nass, dass ihre Säfte seine Bewegungen begleiteten, und sie spürte, wie sich ein zweiter Orgasmus in ihr aufbaute.
Er drehte sie um, drückte sie auf Hände und Knie. Sie spürte, wie er von hinten in sie eindrang, tiefer als zuvor, und sie schrie auf. Seine Hände hielten ihre Hüften, zogen sie gegen seine Stöße, und sie spürte, wie er in ihren Arsch drückte, die Grenze ihrer Aufnahmefähigkeit testete. Sie bot ihm alles an, ihre Muschi war bereit, seinen Schwanz in jeder Position zu empfangen.
„Du geiles Stück“, stöhnte er. „Deine Möse ist so eng, so nass – ich könnte stundenlang in dir ficken.“
Seine Hand griff um ihre Hüfte und fand ihre Klitoris. Er rieb sie im Rhythmus seiner Stöße, und sie spürte, wie
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