Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als mir klar wurde, dass wir nicht nur gesehen werden wollten, sondern dass das Gesehenwerden der eigentliche Treibstoff unseres Verlangens war. Es war auf einer dieser Sommerpartys, bei denen die Terrassentüren weit offen stehen und die Musik aus den Lautsprechern wie ein warmes Band durch die Räume fließt. Wir standen in der Küche, Lena und ich, und ich spürte ihre Hand auf meinem Oberschenkel, als sie sich zu mir beugte und flüsterte: „Siehst du den Mann dort? Er hat uns die ganze Zeit nicht aus den Augen gelassen.“ Ihre Stimme war heiser, voller Gier, und ich fühlte, wie mein Schwanz sofort in meiner Hose zu pochen begann.

Ich folgte ihrem Blick. Er lehnte an der Theke, ein Glas in der Hand, und sein Blick war direkt, fordernd. Er ließ uns keine Sekunde los, seine Augen brannten sich in unsere Haut. Lena lächelte, ein kleines, wissendes Lächeln, und drückte ihre Hüfte gegen meine. Ihr Arsch presste sich gegen meinen Schritt, und ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihres Kleides. „Lass ihn zusehen“, murmelte sie, und ihre Finger wanderten tiefer, streichelten über den Stoff meiner Hose, direkt über meinen steinharten Schwanz. Der Raum war voller Menschen, aber für einen Moment schien es, als wären wir allein. Ich beugte mich zu ihr, ließ meine Lippen über ihren Hals gleiten, während ihre Hand fester zupackte. Sie massierte meinen Schaft durch die Hose, und ich spürte, wie ein Tropfen Vorsaft an der Eichel austrat und den Stoff durchfeuchtete. Die Gespräche um uns herum wurden zu einem dumpfen Rauschen, als ich ihr Ohrläppchen zwischen die Zähne nahm und leicht zubiss. Sie seufzte, ein leises, geiles Geräusch, das nur ich hören konnte. Ihre Finger drückten fester gegen meinen Schritt, und ich spürte, wie mein Schwanz unter ihrer Berührung zu pochen begann, hart in der Hose, bereit, herausgerissen zu werden.
Die erste Berührung
Lena drehte sich um, lehnte sich mit dem Rücken an die Arbeitsplatte und zog mich zwischen ihre Beine. Ihre Augen glänzten, feucht vor Erregung, als sie mich ansah, und ich wusste, dass sie den Fremden im Blick hatte. „Zeig ihm, was du mit mir machst“, hauchte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. Also ließ ich meine Hand unter ihr Kleid gleiten, strich über die feuchte Seide ihres Slips. Sie war bereits nass, der Stoff klebte an ihren Schamlippen. Sie öffnete die Beine einen Spalt, genug für meine Finger, um tiefer zu dringen. Ihr Atem stockte, als ich den Stoff zur Seite schob und direkt über ihre Klitoris strich. Sie war bereits glatt und heiß, die Schamlippen geschwollen von der Erregung, und ich spürte die Feuchtigkeit, die aus ihrer Fotze quoll. Ich massierte ihre Klitoris in langsamen Kreisen, während sie sich an der Kante festhielt und den Kopf zurücklegte. Ihr Mund öffnete sich, ein leises Stöhnen entwich ihr, als ich einen Finger in ihre nasse Fotze schob. Sie war eng, aber feucht genug, dass ich problemlos eindrang. Die Wände ihrer Möse umschlossen meinen Finger wie ein Samt, warm und pulsierend. Ich fügte einen zweiten Finger hinzu, und sie stöhnte lauter, ihre Hüften kamen mir entgegen. Der Fremde hatte sich inzwischen näher geschoben, stand vielleicht fünf Meter entfernt, und ich sah, wie sein Blick auf Lenas Hand ruhte, die jetzt meinen Gürtel löste.
Ich spürte ihre Finger an meinem Reißverschluss, hörte das leise Klicken, als er aufging. Sie zog meinen Schwanz heraus, und ich war bereits hart, pochend unter ihrem Griff. Die Eichel glänzte feucht im Licht, ein dicker Tropfen Vorsaft hing an der Spitze. Lena leckte sich die Lippen, ihre Zunge fuhr langsam über ihre Unterlippe, bevor sie den Kopf nahm und langsam darüber strich. Sie massierte die Eichel mit ihrem Daumen, verteilte die Feuchtigkeit, während sie den Schaft umfasste. Sie drehte mich sanft, sodass ich mit dem Rücken zu den Gästen stand, während sie vor mir kniete. Der Fremde hatte jetzt freie Sicht. Lena sah zu mir auf, ihre Lippen geöffnet, ihre Augen voller Gier, und dann nahm sie mich in den Mund. Ihre Zunge umspielte die Eichel, kreiste um die empfindlichste Stelle, während ihre Hand den Schaft umfasste und mich langsam wichste. Ich stöhnte, leise, aber deutlich, und griff in ihr Haar. Sie arbeitete sich tiefer vor, nahm mich fast ganz, und ich spürte ihre Kehle um mich schließen. Ein ersticktes Geräusch entwich ihr, als mein Schwanz gegen ihren Gaumen stieß, aber sie gab nicht auf. Meine Hüften bewegten sich unwillkürlich vor und zurück, jeder Stoß tiefer in ihren warmen Mund. Ich spürte, wie ihre Zunge über die Unterseite meines Schafts leckte, während sie mich tiefer nahm. Ihre Hand umfasste meine Hoden, massierte sie sanft, während ihr Mund mich immer weiter in sich hineinzog. Die Hitze stieg in mir auf, aber ich wollte noch nicht kommen. Ich zog sie sanft hoch, drehte sie um und drückte sie gegen die Kühlschranktür. Ihr Atem ging flach, und ich spürte ihre Brust an meiner, ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff ihres Kleides, als ich mich an sie presste.
Das Spiel beginnt
Ich hob ihr Kleid, schob ihren Slip zur Seite und drang in sie ein. Sie war feucht und eng, ihre Fotze öffnete sich mir wie ein Schraubstock, der mich in sich hineinzog. Die Eichel drang durch die engen Schamlippen, und ich spürte, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenzogen. Ihr Schrei war ein ersticktes Wimmern, das sie mit der Hand zu dämpfen versuchte. Ich stieß tief in sie, langsam zuerst, dann schneller. Jeder Stoß ließ sie gegen die Kühlschranktür schlagen, das Metall klirrte leise. Ihre Hüften kamen mir entgegen, und ich spürte, wie ihre Muskeln sich um mich zusammenzogen, ein rhythmisches Pulsieren, das mich immer tiefer trieb. Ihre Fotze war heiß und nass, jeder Stoß erzeugte ein schmatzendes Geräusch, das im Raum widerhallte. Ich griff unter ihr Kleid, umfasste ihre Brüste, ihre harten Nippel, und drückte sie zusammen. Sie stöhnte lauter, ihr Kopf fiel zurück, ihre Haare streiften das Metall. Der Fremde stand jetzt direkt hinter mir, ich sah seinen Schatten auf der Wand. Lenas Blick war glasig, sie biss sich auf die Unterlippe. „Komm für ihn“, keuchte sie, und das war der Moment, in dem ich die Kontrolle verlor. Meine Hoden spannten sich an, und ich spürte die Welle aufsteigen, heiß und unaufhaltsam. Ich stieß ein letztes Mal tief in sie, ließ mich fallen, und mein Orgasmus riss mich mit. Ich ergoss mich in ihr, spürte, wie mein Sperma in ihre warme Fotze schoss, ein Schwall nach dem anderen, während sie zuckte und sich um mich zusammenpresste. Ihr Körper spannte sich an, und ich hörte ihr leises Wimmern, als auch sie kam, ihre Muskelkontraktionen das letzte Bisschen aus mir herausholten. Mein Sperma lief aus ihrer Möse, tropfte an ihren Oberschenkeln hinab, vermischte sich mit ihrer Feuchtigkeit.
Wir blieben einen Moment so stehen, ineinander verschlungen, mein Schwanz noch immer in ihr, als die ersten Tropfen aus ihr herausliefen und an ihren Oberschenkeln hinabflossen. Der Fremde war verschwunden, aber sein Blick brannte noch in meinem Gedächtnis. Lena drehte sich um, ihre Wangen gerötet, ihre Fotze noch immer nass von meinem Sperma, und lächelte. „Das war erst der Anfang“, sagte sie. Ihre Finger fuhren durch das Sperma, das an ihren Schenkeln hinablief, und sie leckte sie ab, ein langer, langsamer Zug. Ich zog sie an mich und küsste sie, den Geschmack von uns auf ihren Lippen. Draußen lachte jemand, ein Glas klirrte. Die Party ging weiter, aber für uns hatte die Nacht gerade erst begonnen.
Der Nachklang
Wir zogen uns in ein ruhigeres Zimmer zurück, ein Arbeitszimmer mit dunklen Holzmöbeln und einem großen Ledersofa. Lena ließ sich darauf fallen, zog mich zu sich. Ihre Finger spielten mit meinem Hemdkragen, während ihre Beine sich um meine Hüften schlangen. Ihre Fotze war noch immer feucht, mein Sperma lief langsam aus ihr heraus und hinterließ eine nasse Spur auf dem Leder. „Ich will, dass du mich noch einmal nimmst“, flüsterte sie, „aber langsamer, intensiver.“ Ich beugte mich über sie, küsste ihre Schultern, ihren Hals, die weiche Haut unter ihrem Kinn. Meine Hand wanderte zwischen ihre Beine, strich über ihre nassen Schamlippen. Sie zuckte zusammen, als ich einen Finger in ihre überreizte Möse schob, die noch immer von meinem Sperma und ihrer eigenen Feuchtigkeit triefte. Sie war heiß, fast fiebrig, und ich spürte, wie ihre Muskeln sich um meinen Finger zusammenzogen. Ich massierte ihre Klitoris mit dem Daumen, langsam, kreisend, während ich ihren Hals küsste. Ihre Hüften kamen mir entgegen, ihre Atemzüge wurden flacher. „Fick mich“, keuchte sie, ihre Stimme kaum ein Flüstern. „Ich will deinen harten Schwanz in mir spüren.“
Ich richtete mich auf, zog meine Hose aus und ließ meinen Schwanz freikommen. Er war noch immer halbhart, aber unter ihrem Blick wurde er sofort wieder steif, die Eichel glänzte feucht. Ich beugte mich über sie, positionierte mich zwischen ihren Beinen, und ließ die Eichel über ihre nassen Schamlippen gleiten. Sie öffnete die Beine weiter, ihre Hände griffen nach meinen Hüften. „Langsam“, flüsterte sie, „ganz langsam.“ Ich drang in sie ein, Millimeter für Millimeter, spürte, wie sich ihre enge Möse um mich öffnete. Sie stöhnte leise, ihr Kopf fiel zurück, ihre Augen geschlossen. Ich drang tiefer, bis ich ganz in ihr war, mein Becken gegen ihres gepresst. Ich blieb einen Moment so, spürte ihr Herz gegen meine Brust schlagen, das Pulsieren ihrer Fotze um meinen Schwanz. Dann begann ich mich zu bewegen, langsame, tiefe Stöße, die ihren ganzen Körper erschütterten. Ihre Hände griffen in mein Haar, zogen mich zu sich, ihre Lippen fanden meine. Wir küssten uns, während ich in sie stieß, jeder Stoß tiefer und intensiver als der letzte. Ihre Beine schlangen sich um meine Taille, ihre Fersen drückten gegen meinen Rücken, trieben mich tiefer in sie. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenzogen, ein rhythmisches Pulsieren, das mich in den Wahnsinn trieb. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Fingernägel gruben sich in meine Schultern. „Komm in mir“, keuchte sie, ihre Stimme heiser vor Erregung. „Ich will dich in mir spüren, dein Sperma in meiner Fotze.“
Das war alles, was ich brauchte. Ich stieß tiefer in sie, schneller, jeder Stoß ein Schlag gegen ihren Muttermund. Sie schrie auf, ihr Körper bäumte sich auf, ihre Fotze zog sich um mich zusammen wie eine Faust. Ich spürte, wie der Orgasmus in mir aufstieg, heiß und unaufhaltsam, und ich ließ mich fallen. Ich ergoss mich in ihr, ein langer, heißer Schwall Sperma, der in ihre tiefste Tiefe schoss. Sie zuckte unter mir, ihr Körper zitterte, als ihr eigener Orgasmus sie überrollte. Sie presste ihre Beine um mich, zog mich tiefer in sich, als könnte sie nicht genug bekommen. Wir blieben so liegen, ineinander verschlungen, während die letzen Zuckungen abklangen. Dann zog ich mich langsam zurück, mein Schwanz glitt aus ihrer nassen Möse, und ein Schwall Sperma lief aus ihr heraus, tropfte auf das Leder des Sofas. Sie lächelte, ihre Finger spielten mit der Flüssigkeit, die aus ihr quoll. „Nicht schlecht für den Anfang“, sagte sie, ihre Stimme noch immer heiser. Ich lachte, beugte mich über sie und küsste sie, unsere Körper noch immer nass von Schweiß und Sperma.
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