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Der Geruch von Regen und Zedernholz

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Der beißende Geruch von verbranntem Kaffee und kaltem Metall hing im Waggon, als Lena den Fuß über die Schwelle setzte. Ihr Blick glitt über die reservierten Plätze – Fensterplatz, Gangseite, neben einem Mann, der regungslos saß. Sie hievte die Tasche ins Gepäcknetz, ließ sich fallen. Der Mann roch nach Regen und Zedernholz, ein Duft, der mit dem fahlen Neonlicht kämpfte. Er blätterte in einem Buch, ohne aufzusehen. Ihre Möse spannte sich unwillkürlich bei diesem Duft, ein feuchtes Prickeln, das sie nicht verstehen konnte. Sie spürte, wie ihre Muschi langsam zu pulsieren begann, ein tiefes, warmes Klopfen, das sie in ihrem Sitz zusammenzucken ließ.

Der erste Blick

Lena zog das Handy hervor, überflog Nachrichten von Felix. „Bis morgen, Schatz. Viel Spaß bei der Konferenz.“ Sie tippte ein Herz, schob das Gerät weg. Der Zug ruckte an, die Stadt draußen zerfloss zu grauen Schlieren. Sie spürte, wie der Mann den Kopf hob. Sein Blick traf sie ohne die übliche höfliche Scheu. „Stört es Sie, wenn ich das Licht anlasse?“, fragte er mit tiefer, leicht rauer Stimme. „Nein“, sagte sie. „Ich lese auch.“ Sie griff nach einem zerlesenen Taschenbuch, das sie seit Monaten nicht angerührt hatte, aber ihre Gedanken waren woanders – zwischen ihren Beinen, wo sich eine feuchte Wärme ausbreitete, die ihre Schenkel hinunterlief und ihr Höschen durchtränkte.

Die ersten zwanzig Minuten vergingen schweigend. Lena las denselben Satz dreimal, ohne ihn zu erfassen, ihre Gedanken schweiften ab zu diesem Mann, zu der Art, wie sein Daumen die Seiten umblätterte – langsam, fast zärtlich. Sie ertappte sich dabei, wie sie seinen Händen zusah, den Sehnen, die sich unter der hellen Haut spannten. Sie stellte sich vor, wie diese Hände ihren Körper berühren würden, wie sie ihre nackte Haut streicheln würden, wie seine Finger in ihre feuchte Fotze gleiten würden, sie von innen ausfüllend. Als er das Buch schloss und sich zu ihr drehte, zuckte sie zusammen. „Ich heiße David“, sagte er. „Lena.“ Sie schüttelten sich die Hände, sein Griff fest und warm. Ihre Handfläche schwitzte, ihr Puls raste, und sie spürte, wie ihr Höschen noch nasser wurde. „Wohin fahren Sie?“, fragte er. „Nach Hamburg. Dienstlich. Und Sie?“ „Privat. Ich besuche eine alte Freundin.“ Sein Lächeln war schief, als ob er einen Witz wüsste, den nur er verstand, und dieses Lächeln ließ ihre Muschi noch feuchter werden, ein heißer Schwall, der ihre Schenkel hinunterlief.

Das Gespräch

Sie redeten über Reisen, über Bücher, über das Wetter. Banales, das unter der Oberfläche vibrierte. David erzählte von seinem Job als Architekt, Lena von ihrer Arbeit als Grafikerin. Irgendwann beugte er sich vor, senkte die Stimme. „Sagen Sie, Lena – sind Sie glücklich?“ Die Frage traf sie unvorbereitet, und ihre Klit begann heftig zu pochen. „Glücklich?“, wiederholte sie. „Ich bin zufrieden. Das ist doch auch was.“ Er schüttelte langsam den Kopf. „Zufriedenheit ist die Resignation der Mutigen.“ Sein Blick blieb auf ihren Lippen haften, und sie stellte sich vor, wie dieser Mund ihre nasse Fotze lecken würde, wie seine Zunge durch ihre feuchten Lippen gleiten würde. „Und Sie? Sind Sie glücklich?“ Er lachte leise, ein Geräusch, das in der Stille des Abteils nachhallte. „Glück ist ein Fremdwort für mich. Aber ich bin neugierig. Immer noch.“ Dieses „neugierig“ ließ einen heißen Schauer über ihren Rücken laufen, direkt in ihre pulsierende Muschi, die sich vor Verlangen zusammenzog.

Draußen war die Landschaft dunkel geworden, nur gelegentlich blitzten Lichter von Dörfern auf. Der Zug ratterte durch die Nacht, ein gleichmäßiger Takt, der sie einlullte. Lena hatte die Beine übergeschlagen, ihr Rock war ein Stück nach oben gerutscht. Sie spürte die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen, wie ihr Höschen sich langsam vollsog, der Stoff an ihrer glitschigen Fotze klebte. Davids Hand lag auf der Armlehne, nah an ihrer. Sie spürte die Wärme, die von ihm ausging, eine stille Einladung. Als sie sich vorbeugte, um etwas aus ihrer Tasche zu holen, streifte ihr Arm seinen. Er erstarrte, atmete hörbar ein. „Verzeihung“, murmelte sie. „Nichts zu verzeihen“, sagte er, seine Stimme heiser, und sie hörte die Lust darin, die ihre feuchte Möse sofort erwiderte.

Die Berührung

Eine Stunde später war das Abteil fast leer. Nur ein älterer Herr drei Reihen vor ihnen las Zeitung. David stand auf, um sich die Beine zu vertreten, und setzte sich dann auf den Gangplatz neben sie. „Ich hoffe, das ist in Ordnung“, sagte er. „So können wir besser reden.“ Lena nickte, ihr Herz schlug schneller, ihr Puls pochte in ihrer Klit, die hart und geschwollen zwischen ihren nassen Schamlippen lag. Seine Nähe war berauschend, der Duft von Zedernholz und etwas Salzigem. Sie spürte seinen Oberschenkel neben ihrem, den Stoff seiner Hose, der an ihrem nackten Bein rieb. Als sie sich umdrehte, rutschte ihr Rock noch höher, und sie spürte, wie ihr Höschen sich mit ihrer Feuchtigkeit vollsog, ein warmer Strom, der aus ihrer offenen Muschi rann. Davids Hand wanderte von der Armlehne auf ihre, legte sich darüber. Seine Finger waren warm, leicht rau an den Spitzen. „Lena“, flüsterte er. „Ich will dich nicht in Verlegenheit bringen. Aber ich spüre etwas. Ist das nur Einbildung?“ Sie schüttelte den Kopf, unfähig zu sprechen, ihr Mund trocken, ihre Muschi tropfnass. Sie drehte die Hand um, verschränkte die Finger mit seinen, und spürte, wie ihr ganzer Körper sich spannte, ein Ziehen in ihrem Bauch, das direkt in ihre pulsierende Fotze strahlte.

Sie saßen so, Hände ineinander, während der Zug durch die Nacht raste. Lenas Atem ging flach. Eine Welle der Wärme breitete sich in ihrem Bauch aus, ein Pochen, das direkt in ihre Muschi strahlte. Seine Daumen strichen über ihren Handrücken, Kreise, die auf der Haut brannten. Sie sah zu ihm auf, und als ihre Blicke sich trafen, beugte er sich vor und küsste sie. Der Kuss war weich, zögernd, als ob er um Erlaubnis bäte. Sie öffnete die Lippen und ließ ihn ein. Seine Zunge traf auf ihre, ein erstes, scheues Erkunden. Der Geschmack von Pfefferminz und Kaffee. Sie vergrub eine Hand in seinem kurzen, dichten Haar und zog ihn näher. Der Kuss wurde intensiver, hungriger, feuchter. Er presste sie gegen das Fenster, sein Körper vor ihr, eine Barriere aus Hitze und Verlangen. Sie spürte seinen harten Schwanz durch die Hose gegen ihren Oberschenkel drücken, einen dicken, pulsierenden Schaft, der sie wild machte. Der alte Mann raschelte mit der Zeitung, stand auf und verließ den Waggon.

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Als die Tür hinter dem Mann zufiel, ließ David von ihr ab, nur um sie mit einem Blick zu mustern, der ihr durch und durch ging, direkt in ihre nasse Fotze. „Komm“, sagte er leise, stand auf und zog sie sanft hoch. Sie folgte ihm durch den Gang, ihre Hand in seiner, die Schritte leise auf dem Teppichboden. Sein Schwanz zeichnete sich deutlich durch den Stoff seiner Hose ab, eine lange, dicke Wölbung, die sie vor Verlangen schlucken ließ. Er führte sie zur Toilette am Ende des Waggons, öffnete die Tür und zog sie hinein. Der Raum war eng, kaum einen Quadratmeter groß, aber die Hitze zwischen ihnen füllte ihn sofort aus.

Er schloss die Tür und lehnte sich dagegen, zog sie an sich. Seine Hände glitten unter ihren Rock, fanden ihre nassen Schenkel. „Du bist so feucht“, flüsterte er, seine Stimme tief und heiser. „Ich spüre es durch dein Höschen.“ Sie stöhnte leise, als seine Finger über den Stoff ihres Höschens strichen, über ihre glitschige, geschwollene Spalte. „Zieh es aus“, keuchte sie. Er schob ihre Finger unter den Saum ihres Höschens und zog es langsam ihre Beine hinunter, den nassen Stoff streifend. Sie stieg aus, und er steckte das Höschen in seine Hosentasche. „Das behalte ich als Andenken“, grinste er. Dann hob er ihr Bein, legte es über seine Hüfte, und seine Finger fanden ihre offene, tropfnasse Fotze. Sie stöhnte laut, als er zwei Finger in sie schob, seine rauen Finger, die ihre enge, heiße Muschi ausfüllten. „So eng“, murmelte er. „Und so nass.“ Er bewegte seine Finger in ihr, langsam, kreisend, während sein Daumen ihre geschwollene Klit streichelte. Sie ritt auf seiner Hand, ihre Hüften kreisten, ihre Muschi saugte an seinen Fingern, ein nasses, schmatzendes Geräusch, das den kleinen Raum erfüllte.

„Ich will dich spüren“, keuchte sie. „Deinen Schwanz in mir.“ Er zog die Finger heraus, leckte sie langsam, der Geschmack ihrer Muschi auf seiner Zunge. Dann öffnete er seine Hose, ließ sie fallen, und sein Schwanz sprang heraus – lang, dick, die Eichel glänzend von Feuchtigkeit. Sie wickelte ihre Hand darum, spürte die Hitze, den Pulsschlag, die dicken Venen. Sie beugte sich vor, nahm die Eichel in den Mund, leckte den Schleim ab, der aus der Spitze tropfte. Er stöhnte, warf den Kopf zurück, seine Hände in ihren Haaren. Sie nahm ihn tief in den Mund, so weit sie konnte, bis sie würgte, und ließ ihn dann wieder gleiten, nass und glitschig. „So gut“, stöhnte er. „Aber ich will in deine Muschi.“

Er drehte sie um, drückte sie gegen die Wand des winzigen Raums. Sie spreizte die Beine, ihre feuchte Möse offen und bereit. Er stieß mit einem einzigen, tiefen Stoß in sie, und sie schrie auf – ein Schrei der Lust, der im Rattern des Zuges unterging. Sein dicker Schwanz füllte sie vollkommen aus, dehnte ihre enge Muschi, rieb an ihren Wänden. Er begann zu stoßen, hart und tief, jeder Stoß trieb sie gegen die Wand, ihre Titten hüpften unter ihrer Bluse. Sie klammerte sich an seine Schultern, ihre Beine um seine Hüften, ihre Fersen in seinem nackten Arsch. „Ja, so tief“, keuchte sie. „Fick mich härter.“ Er packte ihre Hüften, zog sie auf seinen Schaft, rammte ihn in sie, ein nasses, nasses Geräusch, das von ihrer Saftigkeit zeugte. Sie spürte seine Eichel an ihrem Muttermund, einen tiefen, heißen Schmerz, der ihre Lust steigerte. Ihre Muschi begann zu pulsieren, die ersten Wellen eines Orgasmus, die sich in ihrem Bauch ausbreiteten.

„Ich komme gleich“, stöhnte sie, ihre Finger in seinem Rücken vergraben. „Ich auch“, keuchte er, seine Stöße wurden schneller, härter, verzweifelter. Er beugte sich vor, nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund, biss sanft, während er weiter in sie rammte. Das war zu viel. Sie kam, schrie, ihre Muschi zog sich zusammen, eine Welle heißer Flüssigkeit schoss um seinen Schwanz. Die Kontraktionen ihrer Fotze rissen ihn mit, und er stieß noch einmal tief in sie, dann ergoss er sich, spritzte seinen Samen in ihre zuckende Muschi, sein Stöhnen ein tiefes Brüllen in ihrem Ohr.

Sie blieben so, verschweißt, keuchend, während der Zug weiter durch die Nacht ratterte. Ihre Muschi war voll mit seinem Sperma, das langsam zwischen ihre Schenkel rann. Er zog sich zurück, sein weicher werdender Schwanz glitschig von ihrer Vereinten Flüssigkeit. Er küsste sie auf die Stirn, die Lippen. „Das war…“, begann sie. „Noch nicht vorbei“, unterbrach er. Er öffnete die Tür, führte sie zurück ins Abteil, das nun leer war. Er zog sie auf den Sitz, drückte sie in die Polster, spreizte ihre Beine. „Ich will dich lecken“, sagte er, und seine Zunge fand ihre Muschi, die immer noch offen und tropfnass war von seinem Sperma und ihrer Lust. Er leckte sie langsam, genüsslich, jeden Tropfen aufnehmend, während sie stöhnte und ihre Hand in seinen Haaren vergrub. Sein Daumen drückte auf ihre Klit, während seine Zunge in ihre Fotze drang. Sie kam ein zweites Mal, ein heftiger, stechender Orgasmus, der ihren ganzen Körper zittern ließ.

Sie wechselten erneut die Position, sie ritt ihn, seine Hände auf ihren Hüften, ihre Titten vor ihm hüpfend, während sie sich auf seinem Schwanz auf und ab bewegte, ihn tief in sich spürend. Er ergoss sich ein zweites Mal in ihr, und sie kam mit ihm, beide schreiend, als der Zug in eine Kurve fuhr. Danach sah er sie an, sein Blick weich und zärtlich. „Ich wollte nur ein Gespräch“, sagte er leise. Sie lachte, ihre Muschi immer noch voll mit seinem Samen, und lehnte sich an seine Schulter. „Glück ist doch kein Fremdwort“, flüsterte sie, und spürte, wie ihr Herz in ihrer Brust und ihre Klit zwischen ihren Beinen pochte. Als der Zug in Hamburg einfuhr, zog er ihr Höschen aus seiner Tasche und drückte es ihr in die Hand. „Für die Heimfahrt“, sagte er mit einem Augenzwinkern. Sie lächelte, spürte seinen Samen in ihr, und wusste, dass irgendetwas diese Reise für immer verändern würde.

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