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Leos heiße Nacht im Chefzimmer

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Der Sekt perlte gegen mein Glas, als ich ihn sah. Leo. Mein Nachbar von schräg gegenüber, der Mann mit den Händen, die immer nach etwas griffen – nach einem Bier, nach einem Buch, nach mir, wenn wir uns zufällig im Treppenhaus begegneten. Nur dass wir uns nie wirklich berührt hatten. Nicht so. Nicht so, dass ich jede Faser meines Körpers spürte, jede einzelne Nervenendigung, die sich auf ihn richtete, als wäre er ein Magnet und ich aus purem Metall.

Ich stand an der Bar, nippte an einem Glas Rotwein, das mir jemand in die Hand gedrückt hatte, und beobachtete das Gewimmel. Die Luft roch nach Parfum und Schweiß und dieser speziellen Mischung aus Geschäftigkeit und Feierlaune, die solche Events auszeichnete. Und dann sah ich ihn. Er stand am anderen Ende des Raumes, in einem dunkelblauen Jackett, das ich noch nie an ihm gesehen hatte, und unterhielt sich mit einem älteren Herrn. Sein Lachen war laut und echt, und als er den Kopf drehte, trafen sich unsere Blicke. Ich erstarrte. Er nickte fast unmerklich, dann wandte er sich wieder seinem Gesprächspartner zu.

Ich atmete tief durch. Was zum Teufel tat ich hier? Ich war nicht mit ihm verabredet, wir waren beide vergeben – ich hatte seit drei Jahren einen Freund, der heute Abend bei seinen Eltern war, und Leo war mit dieser Frau zusammen, dieser einen aus dem zweiten Stock, deren Namen ich immer vergaß. Es war lächerlich. Ich stellte mein Glas ab und wollte gehen, aber da stand er plötzlich neben mir.

„Du auch hier?“ Seine Stimme war tiefer als sonst, vielleicht vom Reden oder vom Rauchen. Er roch nach Zedernholz und einem Hauch von Whisky. Sein Blick wanderte über meinen Körper, blieb an meinen Brüsten hängen, die sich unter dem dünnen Stoff meines Kleides abzeichneten. Ich sah, wie seine Pupillen sich weiteten, wie er den Atem anhielt, als er meine harten Brustwarzen durch den Stoff erkannte. Ein heißes Prickeln durchfuhr mich.

„Lud mich jemand ein? Ich dachte, es sei eine Pflichtveranstaltung.“

Er lachte. „Ist es auch. Aber jetzt bist du hier, also wird es erträglich.“

Seine Augen waren graugrün, mit kleinen goldenen Sprenkeln, die ich noch nie bemerkt hatte. Sie musterten mich, als sähen sie mich zum ersten Mal. Ich spürte, wie mir warm wurde, und das lag nicht am Wein. Meine Brüste fühlten sich schwer und empfindlich an, meine Brustwarzen rieben gegen meinen BH, und zwischen meinen Beinen begann es feucht zu werden, ein langsames Pulsieren, das ich nur zu gut kannte. Mein Höschen klebte bereits an meiner Spalte, und ich konnte den süßen, erdigen Duft meiner eigenen Erregung riechen, der sich mit seinem Aftershave vermischte.

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„Deine Freundin ist nicht hier?“, fragte ich, um die Stille zu füllen. Meine Stimme klang heiserer als beabsichtigt, ein raues Krächzen, das die Anspannung verriet, die meinen ganzen Körper durchlief.

„Nein. Sie hasst solche Events. Sagt, sie seien oberflächlich.“ Er grinste schief. „Und dein Freund?“

„Bei seinen Eltern. Er hasst meine Kollegen.“

Wir schwiegen einen Moment. Die Musik wechselte zu einem langsameren Stück, eine Saxophonmelodie, die durch den Raum schwebte und direkt zwischen meine Beine kroch. Leo hielt mein Blickfeld, und ich wusste, dass ich etwas tun musste, bevor ich etwas tat, das ich bereuen würde. Aber mein Höschen war bereits durchgeweicht, der Stoff klebte an meiner feuchten Spalte, und ich spürte, wie meine Muschi anfing zu pulsieren, ein hungriges Klopfen, das mich fast wahnsinnig machte. Meine Klitoris wurde hart und empfindlich, rieb gegen den nassen Stoff bei jeder noch so kleinen Bewegung.

„Ich sollte gehen“, sagte ich, aber meine Füße bewegten sich nicht. Mein Herz hämmerte gegen meine Brust, und mein Atem ging flach und schnell.

„Nein.“ Er legte eine Hand auf meinen Arm, leicht, fast zögerlich. „Bleib noch. Tanz mit mir.“

Es war keine Frage, sondern eine Aufforderung, und ich ließ mich von ihm auf die Tanzfläche führen. Seine Hand lag warm auf meinem Rücken, die andere hielt meine Finger, und wir bewegten uns im Kreis, ohne wirklich zu tanzen, nur schaukelnd. Ich spürte seinen Atem an meinem Ohr, seinen Körper, der sich gegen meinen presste, und ich schloss die Augen. Der Duft seines Rasierwassers vermischte sich mit dem des Whiskys, und ich ließ mich von der Melodie tragen. Seine Hand wanderte langsam von meinem Rücken zu meiner Hüfte, zog mich näher, bis kein Spalt mehr zwischen uns war. Ich konnte die Wärme seines Körpers durch den Stoff spüren, die harte Kontur seiner Brust, die sich gegen meine weiche Rundung drückte. Und dann spürte ich ihn – seine Erektion, hart und lang, presste sich gegen meinen Bauch, ein dicker, praller Schaft, den ich durch die Hose deutlich spüren konnte. Ein Schauer der Lust durchlief mich, und ich presste meine Beine unwillkürlich zusammen, um den Druck auf meine klatschnasse Fotze zu erhöhen. Der Reibungseffekt war elektrisierend, ließ mich fast aufstöhnen.

„Wir sollten nicht“, flüsterte ich, aber meine Stimme klang schwach, fast erstickt. Meine Brustwarzen waren hart wie kleine Steine, rieben gegen den Stoff meines BHs, und ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, als hätte mir jemand warmes Öl zwischen die Beine gekippt. Mein Blut pochte dort unten, ein dumpfes, hungriges Pochen.

„Ich weiß“, sagte er, aber er zog mich enger an sich. Sein Mund war nah an meinem Ohr, und ich fühlte seinen heißen Atem, der eine Gänsehaut auf meinem Nacken hinterließ. „Aber ich kann nicht anders. Du machst mich verrückt, Chiara.“

Seine Lippen streiften mein Ohrläppchen, ein federleichter Kuss, der mich erschauern ließ. Seine Zunge fuhr den Rand meines Ohrs entlang, und ich stöhnte leise. Der Klang überraschte mich selbst. Ich drehte den Kopf, und unsere Münder trafen sich in einem Kuss, der sanft begann und sich schnell vertiefte. Seine Zungenspitze strich über meine Unterlippe, und ich öffnete mich ihm, ließ ihn ein. Der Geschmack von Whisky und etwas Süßem, vielleicht Kirschen, füllte meinen Mund. Meine Hände glitten von seinen Schultern zu seinem Nacken, spielten mit den kurzen Haaren an seinem Kragen, während ich mich an ihn presste, meine Brüste gegen seinen harten Brustkorb reibend, um den Druck auf meine empfindlichen Nippel zu erhöhen. Er stöhnte leise in meinen Mund, und das Geräusch hallte in mir nach, direkt in meiner klopfenden Muschi, die nun schmerzhaft feucht und leer war.

„Komm“, murmelte er gegen meine Lippen. „Lass uns hier verschwinden.“

Er nahm meine Hand und führte mich von der Tanzfläche, durch die Menge, die uns nicht beachtete. Wir schlüpften durch eine Seitentür, hinaus auf einen schmalen Balkon. Die Nacht war kühl, der Himmel klar und voller Sterne, aber ich sah nichts als ihn. Das Mondlicht färbte sein Gesicht silbrig, ließ seine Wangenknochen scharf hervortreten. Ich konnte sehen, wie seine Hose vorne ausgebeult war, ein dicker, harter Buckel, der gegen den Reißverschluss drückte und förmlich darauf wartete, befreit zu werden. Ich leckte mir über die Lippen und schmeckte ihn noch, während meine Hand unbewusst zu seinem Schritt wanderte.

„Hier?“, fragte ich, und meine Stimme zitterte vor Erregung und Nervosität. Meine Finger strichen über die Ausbuchtung, fühlten die Härte darunter, und ich konnte nicht anders – ich umfasste seinen Schwanz durch die Hose, spürte seine Länge und Dicke, die mir sofort einen Stich der Lust in den Bauch jagte.

„Nein. Komm mit.“ Er nahm meine Hand und zog mich die Treppe hinauf, durch einen Flur, bis zu einer Tür, die er mit einem Schlüssel öffnete. Ein Büro. Das Zimmer seines Chefs, vermutete ich, mit Ledersesseln und einem großen Schreibtisch. Mondlicht fiel durch das Fenster und ließ die dunklen Holzmöbel silbrig schimmern. Ich hörte, wie er die Tür hinter uns abschloss.

„Leo“, sagte ich, aber er war schon bei mir. Seine Hände griffen nach meinen Hüften, zogen mich an sich, und seine Lippen fanden wieder meine, diesmal fordernder, hungriger. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, und ich schmeckte ihn, während meine Hände zu seinem Gürtel wanderten, mit zitternden Fingern das Leder aufschnallten. Er half mir, öffnete seinen Reißverschluss, und dann endlich – endlich – zog er seine Hose herunter, und sein Schwanz sprang heraus, hart und dick, die Eichel glänzend vor Feuchtigkeit, die Adern deutlich sichtbar. Ich wichste ihn langsam, spürte die pralle, heiße Haut, die über den harten Schaft glitt, und er stöhnte tief auf.

„Du bist so geil“, flüsterte ich, beugte mich vor und nahm seine Eichel in den Mund. Der Geschmack von Salz und Mann füllte meine Zunge, und ich leckte sie langsam, kreisend, bevor ich ihn tiefer in meine Kehle schob. Seine Hände griffen in mein Haar, drängten mich, und ich nahm ihn gierig, so tief ich konnte, während mein Speichel an seinem Schaft hinablief und seine Hoden zwischen meinen Fingern spielten. Er stöhnte laut, sein Becken stieß mir entgegen, und ich spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen.

„Nein, nicht so“, keuchte er und zog mich hoch. „Ich will in dir sein.“

Er schob mein Kleid hoch, zerrte an meinem Höschen, und als ich bemerkte, wie er es zur Seite schob, spürte ich seine Finger an meiner feuchten Spalte, die über meine Klitoris strichen und in mich eindrangen. Ich schrie leise auf, als er zwei Finger in meine nasse Muschi schob, sie dehnte, während sein Daumen meine Klitoris kreisend massierte. Ich war bereit. Ich war so bereit.

„Bitte“, stöhnte ich. „Lass mich dich fühlen.“

Er hob mich auf den Schreibtisch, spreizte meine Beine weit, und dann spürte ich ihn – seine Eichel drückte gegen meine Öffnung, glitt durch meine Nässe, und langsam, atemberaubend langsam, schob er sich hinein. Ich riss die Augen auf, als er mich füllte, Zentimeter für Zentimeter, mein Fleisch dehnte sich um seine Dicke, bis er ganz in mir war, bis ich ihn bis zum Anschlag spürte, bis seine Hoden gegen meinen Hintern drückten. Er hielt inne, atmete schwer, seine Stirn lag an meiner.

„Gott, du bist so eng“, flüsterte er. „So heiß. So nass.“

Dann begann er zu stoßen. Langsam zuerst, tiefe, harte Stöße, die mich auf dem Schreibtisch hin und her schoben. Ich umklammerte seine Schultern, krallte mich fest, während sein Schwanz in mir ein- und ausglitt, mein Saft an seinen Schaft hinunterlief und der Klang unseres Körpers den Raum erfüllte. Ich spürte jeden Zentimeter von ihm in mir, die Reibung seiner Eichel an meiner empfindlichsten Stelle, den Druck, die Fülle, die mich fast um den Verstand brachte.

„Härter“, keuchte ich. „Fick mich härter.“

Er gehorchte. Seine Hände griffen unter meine Oberschenkel, hoben meine Beine über seine Schultern, und dann stieß er zu, tief und hart, so dass ich den Schreibtisch unter mir knarren hörte. Meine Muschi war klatschnass, jedes Eindringen erzeugte ein schmatzendes Geräusch, das mich noch geiler machte, und ich spürte, wie meine Klitoris bei jedem Stoß gegen sein Schambein rieb. Die Hitze in meinem Bauch wurde zu einem lodernden Feuer, mein Puls pochte in meinem Becken, und ich konnte nicht mehr denken – nur noch fühlen.

„Ich bin kurz davor“, stöhnte er, sein Atem heiß an meinem Hals. „Du bist so eng, so verdammt eng.“

„Komm in mir“, schrie ich. „Füll mich aus, Leo. Jetzt.“

Sein Daumen fand meine Klitoris, rieb sie hart und schnell, und das war der Auslöser. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie Welle um Welle der Lust durch meinen Körper raste, und ich kam mit einem Schrei, meine Muschi zog und pulsierte um seinen Schwanz, während er mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen in mir explodierte, sein Samen mich heiß ausfüllte, bis ich jedes einzelne Zucken spürte. Wir blieben ineinander verschlungen, beide keuchend, als unsere Körper langsam zur Ruhe kamen.

„Ein einziges Mal“, flüsterte er später, als ich auf seinen Schoß gekuschelt auf dem Ledersofa lag. „Das war ein einziges Mal.“

Ich spürte sein Sperma noch in mir, warm und feucht, und ich lächelte.

„Nur dieses eine Mal“, wiederholte ich, aber wir wussten beide, dass es eine Lüge war. Und als er mich eine Stunde später noch einmal gegen die Schreibtischkante drückte und seine Hände meine Hüften umklammerten, während er mich von hinten nahm und meine Titten auf der kalten Holzplatte auflagen, da wusste ich es noch sicherer.

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