Dieser eine Blick über den Rand des Laptops hinweg – so hatte alles angefangen. Monate war es her, da saß sie ihm zum ersten Mal im Großraumbüro gegenüber, und doch fühlte es sich an, als hätte sie ihn schon immer gekannt. Jetzt, im Zug nach Hamburg, war es wieder da, dieses Kribbeln in ihrer feuchten Spalte, das sie jedes Mal überfiel, wenn seine Stimme in ihre Gedanken drang. Lena schloss für einen Moment die Augen und ließ die Erinnerung an ihre erste Begegnung aufleben: Wie er den Raum betreten hatte, selbstbewusst, aber nicht arrogant, und wie sein Blick sie gestreift hatte – ein Funke, der sofort in ihrer Muschi gezündet hatte. Sie malte sich aus, wie er jetzt neben ihr saß, die breiten Schultern unter dem Hemd, die Hände, die geschickt über die Tastatur flogen. Ein Schauer der Erregung lief ihr über den Rücken, und sie spürte, wie ihre Brustwarzen unter dem BH hart wurden. Ihre Muschi begann zu pochen, ein vertrautes, aber unstillbares Verlangen, das sich zwischen ihren Schenkeln ausbreitete. Sie presste die Oberschenkel zusammen, um die Reibung zu spüren, den Druck auf ihre empfindliche Klitoris, und ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen.

Annäherung auf Schienen
Der ICE raste durch die Abenddämmerung, die Scheiben spiegelten ihr müdes Gesicht. Sie hieß Lena, dreißig, Grafikerin mit einem Hang zu schlaflosen Nächten und einer ständig feuchten Muschi. Er war Jonas, Projektleiter, Anfang vierzig, mit einer Art, sie anzusehen, die ihr den Atem nahm und ihre Fotze vor Verlangen pochen ließ. Keine Berührung, nur ein Blick, der länger dauerte als nötig. „Noch einen Kaffee?“, fragte er, und sie nickte, obwohl ihr Herz längst koffeinfrei raste und ihr Höschen sich bereits mit Feuchtigkeit vollsog. Seine Stimme klang warm, und als er aufstand, um zum Bordbistro zu gehen, beobachtete sie ihn heimlich. Die Art, wie er sich bewegte, wie der Stoff seiner Hose über seine Oberschenkel spannte – sie spürte ein Verlangen, das sie kaum zügeln konnte. Ihre Finger wanderten unwillkürlich zwischen ihre Beine, drückten gegen den feuchten Stoff, während sie sich vorstellte, wie sein harter Schwanz in ihr verschwinden würde. Sie schob die Hand tiefer, massierte den feuchten Fleck auf ihrer Jeans, während ihre Muschi vor Aufregung zu zucken begann. Sie stellte sich vor, wie seine Eier gegen ihren Arsch schlagen würden, während er sie hart und tief fickte. Ein Schauder der Lust durchlief sie, und sie musste sich zwingen, die Hand wegzunehmen, als er mit zwei Bechern zurückkam.
Der Wagen war fast leer. Nur ein älteres Paar zwei Reihen weiter und ein Student mit Kopfhörern. Perfekt für das, was sie nicht zu denken wagte. Sie unterhielten sich über das Projekt, über harmlose Dinge, aber ihre Knie berührten sich unter dem Tisch, und Lena spürte, wie sich etwas in ihr löste. Ihre Muschi wurde feuchter bei jeder noch so kleinen Berührung. Sie stellte sich vor, wie es wäre, wenn er jetzt seine Hand auf ihren Schenkel legen würde, direkt auf ihre nasse Spalte. Der Gedanke brannte wie Feuer in ihrer Fotze. Sie beugte sich vor, um einen Schluck Kaffee zu nehmen, und ihre Schulter streifte seine. Der Kontakt war elektrisierend, ließ ihre Klitoris pulsieren. Sie roch sein Aftershave, eine Mischung aus Zedernholz und Zitrus, und atmete tief ein, während ihre Handfläche den feuchten Fleck auf ihrer Jeans spürte. „Bist du müde?“, fragte er leise. „Ein wenig“, log sie. In Wahrheit war sie hellwach, jeder Nerv in ihrem Körper gespannt wie eine Saite, ihre Muschi bereit, jeden Moment von seinem Schwanz durchbohrt zu werden. Sie stellte sich vor, wie er sie gegen die Wand drücken würde, wie er ihre Hose herunterreißen und seinen harten, dicken Schwanz in ihre nasse Fotze rammen würde. Ihre Muschi zuckte heftig, und sie spürte, wie ein Schwall Feuchtigkeit ihr Höschen durchnässte.
Das Spiel mit der Distanz
„Erinnerst du dich an die Konferenz in Köln?“, fragte er plötzlich. Sie lachte leise. „Du meinst, als du den Beamer nicht zum Laufen gebracht hast?“ „Genau. Und du hast mir geholfen. Seitdem …“ Er ließ den Satz offen, aber seine Augen sprachen weiter, während Lena spürte, wie ihre Muschi noch nasser wurde. Sie griff nach ihrem Wasser, trank einen Schluck, und als sie die Flasche absetzte, war sein Gesicht nah. Viel zu nah für zwei Kollegen. Sie sah die kleinen Fältchen um seine Augen, den leichten Schatten auf seinem Kiefer, und stellte sich vor, wie dieser Kiefer sich zwischen ihren Schenkeln anspannen würde. „Seitdem denke ich oft an dich“, vollendete er den Satz, und sein Atem streifte ihre Wange, während ihre Muschi vor Verlangen zuckte. Ihr Herz klopfte so laut, dass sie sicher war, er müsste es hören, genau wie das leise Geräusch ihrer feuchten Spalte, die sich bei jedem Wort öffnete. Sie stellte sich vor, wie er sie auf den Tisch legen würde, wie er ihre Beine auseinanderdrückte und seinen Kopf zwischen ihre Schenkel senkte, um ihre nasse Muschi mit seiner Zunge zu lecken. Der Gedanke ließ ihre Klitoris so hart werden, dass sie das Gefühl hatte, sie würde platzen.
Der Zug rumpelte durch eine Kurve, und sie rutschte zur Seite, ihre Schulter streifte seine. „Entschuldigung“, murmelte sie, aber er sagte nichts. Stattdessen legte er seine Hand auf ihre, ganz leicht, als ob er testen wollte, ob sie zurückweichen würde. Sie tat es nicht. Stattdessen drehte sie die Handfläche nach oben, ließ seine Finger die ihren finden. Ein stilles Einverständnis, das keine Worte brauchte, während ihre Muschi vor Aufregung zu fließen begann. Seine Hand war warm, die Haut rau an den Fingerkuppen. Sie stellte sich vor, wie diese Hände ihre feuchte Spalte öffnen würden, wie seine Finger in ihre nasse Muschi eindringen würden. Ein leises Zittern durchlief sie, das direkt in ihrem Becken endete, wo ihre Klitoris zu schwellen begann. Er bemerkte es und drückte ihre Hand sanft. „Dir ist kalt?“, fragte er. „Nein“, hauchte sie. „Mir ist alles andere als kalt.“
Die Berührung
Er ließ ihre Hand los, aber nur, um seinen Arm um ihre Schulter zu legen. Die Geste war beiläufig, fast kameradschaftlich, aber seine Finger streichelten dabei ihren Oberarm, und Lena spürte, wie sich ihre Haut unter seiner Berührung aufstellte. Sie lehnte sich ein wenig zurück, drehte ihr Gesicht zu ihm, und dann geschah es: Er beugte sich vor und küsste sie. Nicht zögerlich, sondern fordernd, seine Lippen pressten sich auf ihre, seine Zunge drängte sich zwischen ihre Zähne und erforschte ihren Mund, während seine Hand von ihrem Oberarm zu ihrer Taille glitt und sie näher zu ihm zog. Lena stöhnte in den Kuss hinein, öffnete ihre Lippen weit, ließ seine Zunge tief in ihren Mund eindringen, während ihre eigene Zunge seine umspielte. Sie schmeckte Kaffee und einen Hauch von Whiskey, und das Gefühl seiner Zunge in ihrem Mund machte ihre Muschi so feucht, dass sie die Feuchtigkeit ihre Schenkel hinunterlaufen spürte. Seine Hand wanderte von ihrer Taille zu ihrem Oberschenkel, glitt über den Jeansstoff, während er den Kuss vertiefte. Sie spürte, wie seine Finger sich über ihren Schenkel nach oben arbeiteten, immer näher an ihre brennende Spalte.
Sie hob das Bein ein wenig an, um ihm mehr Zugang zu verschaffen, und er nutzte die Gelegenheit sofort. Seine Hand fand den feuchten Fleck auf ihrer Jeans, und er drückte sanft dagegen, während er von ihrem Mund abließ und ihren Hals hinunterküsste. „Du bist ja schon ganz nass“, flüsterte er heiser an ihrem Ohr, und seine Finger drückten fester gegen ihre Muschi, rieben den Stoff über ihre pulsierende Klitoris. Lena keuchte auf und spreizte die Beine unwillkürlich. „Fass mich an“, stöhnte sie, „bitte, ich brauche dich.“ Er brauchte keine weitere Aufforderung. Mit einer schnellen Bewegung öffnete er den Knopf ihrer Jeans und zog den Reißverschluss hinunter. Seine Hand glitt hinein, unter ihren Slip, und seine Finger fanden sofort ihre glitschige, heiße Spalte. „Oh Gott“, stöhnte sie, als er durch ihre feuchten Lippen strich, ihre Klitoris mit der Fingerkuppe umkreiste. Sie war so nass, dass seine Finger ohne Widerstand durch ihre Ritze glitten, ihre Pussy öffnete sich ihm wie eine Blüte.
Er schob zwei Finger in sie hinein, langsam, genussvoll, und Lena warf den Kopf zurück, ihre Hand krallte sich in seinen Oberschenkel. Seine Finger waren lang und kräftig, sie füllten sie aus, während er sie in ihr bewegte, sie dehnte und ihre feuchten Wände massierte. Ihr Becken begann sich gegen seine Hand zu heben, sie ritt seine Finger, während er mit dem Daumen ihre Klitoris rieb. „Meine Muschi ist so eng“, flüsterte er, „und so verdammt nass. Ich will dich spüren, wie du mich ausfüllst.“ Lena konnte kaum noch denken. Der Zug ratterte durch die Dunkelheit, das Licht im Wagen flackerte, aber sie interessierte das nicht. Sie sah nur noch seine Augen auf sich gerichtet, hörte nur sein heiseres Stöhnen, während er sie mit seinen Fingern fickte, schneller und tiefer, bis sie sich kurz vor dem Höhepunkt spüren konnte.
Der Höhepunkt im Abteil
Sie riss sich los, ihre Finger umklammerten die Armlehne, während sie sich in den Sitz fallen ließ. „Ich will dich“, stammelte sie, „jetzt, hier, sofort.“ Er sah sie an, sein Blick glitt zu der Tür des kleinen Abteils am Ende des Wagens. Wortlos stand er auf, zog sie hoch und zerrte sie mit sich. Sie hatte kaum Zeit, ihre Jeans hinaufzuziehen, bevor er die Tür aufschloss und sie hineinschob. Der Raum war schmal, gerade groß genug für zwei Menschen, mit einem kleinen Tisch an der Wand. Er drückte sie gegen die Tür, seine Hände waren überall, rissen an ihrem Hemd, bis die Knöpfe aufplatzten. Lena stöhnte auf, als seine Finger ihre nackten Brüste fanden, ihre harten Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger kneteten. Sie lehnte sich gegen ihn, drückte ihre Brüste gegen seine Brust, während ihre Hände ihm den Gürtel aufschnallten. Mit zitternden Fingern öffnete sie seine Hose, zog sie ihm über die Hüften und ließ ihn seine Boxershorts herunterstoßen. Sein Schwanz sprang hervor, hart und dick, die Eichel glänzte feucht von seiner Lust. „Du bist so geil“, flüsterte sie, und ihre Hand umschloss seine Rute, strich die samtige Haut über den harten Schaft. Sie spürte, wie er zuckte, und ließ ihre Hand gleiten, während sie ihn anstarrte, der in ihrer Hand pulsierte.
„Ich will dich jetzt in mir“, stöhnte sie und ließ sich auf ihre Knie fallen. Sie nahm seine Eichel in den Mund, umschloss sie mit ihren Lippen und saugte sanft. Ein tiefes Stöhnen entfuhr ihm, als sie ihn langsam in den Mund nahm, sein Schwanz füllte ihre Kehle, bis sie würgte. Sie nahm ihn heraus, leckte den Schaft von unten bis zur Spitze, dann schob sie ihn wieder tief in ihren Rachen, während ihre eine Hand seine Hoden umschloss. Sie liebte, wie er in ihr stöhnte, wie sein Becken sich gegen ihr Gesicht bewegte. Aber sie wollte mehr. Sie ließ ihn aus ihrem Mund gleiten und stand auf, drehte sich um und beugte sich über den Tisch. Ihre Hände stützten sich auf der Kunststoffplatte ab, während sie ihm ihren nackten Arsch entgegenstreckte. „Nimm mich“, flüsterte sie heiser, „fick mich hart, da hinten.“ Er brauchte keine weitere Aufforderung. Seine Hände umfassten ihre Hüften, zogen sie nach hinten, und sie spürte seine Eichel an ihrer nassen Spalte, die gegen ihre Klitoris drückte. Dann stieß er zu – ein einziger, tiefer, brutaler Stoß, der seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre feuchte Fotze trieb.
Lena schrie auf. Gegenstände fielen vom Tisch, Papier flatterte zu Boden, aber sie spürte nur, wie er sie ausfüllte, wie sein harter Schwanz ihre Wände dehnte und ihre Muschi sich um ihn schloss. Er blieb einen Moment so stehen, dann begann er zu stoßen. Langsam, tief, herausfordernd, seine Hände kneteten ihren Arsch, während er seine Eichel bei jedem Stoß gegen ihren Muttermund drückte. „Fick mich“, stöhnte sie, „fick mich härter!“ Er gehorchte sofort. Seine Stöße wurden schneller, rauer, seine Hüften klatschten gegen ihren Po, ein lautes, nasses Geräusch erfüllte das Abteil. Ihre Muschi war so nass, dass sie bei jedem Stoß schmatzte, ihre Feuchtigkeit lief ihm über die Eier. Sie konnte spüren, wie er sie aufriss, wie er ihren Körper nahm, und es machte sie noch geiler. Sie stützte sich mit einer Hand auf dem Tisch ab, die andere griff zwischen ihre Beine und rieb ihre harte, geschwollene Klitoris, während er sie von hinten fickte. „Ich bin so nah“, keuchte sie, „ich komme gleich.“
Sein Stöhnen wurde lauter, er beugte sich über sie, seine Brust an ihrem Rücken, seine Hand umfasste ihre Titten, während er von hinten weiter in sie stieß. „Komm für mich“, flüsterte er ihr ins Ohr, und sein Becken bewegte sich in einem wilden Rhythmus, der sie in den Abgrund trieb. Sie schrie auf, als ihre Muschi sich zusammenzog, ihre Wände um seinen Schwanz pulsierten, während ihre Klitoris unter ihren Fingern explodierte. Der Orgasmus riss sie mit, schüttelte ihren Körper, während sie ihren Kopf auf den Tisch legte und keuchte. Er stieß weiter in sie, trieb sie durch ihren Höhepunkt, und sie spürte, wie seine Hände ihre Hüften fester packten. „Ich komme“, stöhnte er, und sein Schwanz zuckte, als er sich in ihr ergoss, sein heißer Samen sie tief füllte. Sie spürte jede Welle, wie er in ihr pulsierte, und es war das erregendste Gefühl, das sie je erlebt hatte.
Er blieb einen Moment in ihr, sein Atem ging schwer, dann zog er sich langsam zurück. Seine Eichel glitt aus ihr heraus, mit einem feuchten Geräusch, und Lena spürte, wie ihr seine warme Flüssigkeit über die Schenkel lief. Sie drehte sich um und fiel in seine Arme, legte ihren Kopf an seine Brust.
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