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Nasser Nachmittag

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Sie legte den letzten Stapel Bücher in den Karton, als der Regen gegen die Fenster schlug. Die Stille des Hauses dröhnte in ihren Ohren. Ihr Mann war auf Geschäftsreise, die Kinder bei den Großeltern. Ein freies Wochenende – und sie wusste nicht, was sie damit anfangen sollte. Ihre Finger strichen über den Rand des Kartons, während ein leichter Schauer über ihren Rücken lief. Ihre Brustwarzen wurden hart unter dem dünnen Stoff ihres Pullovers, und sie spürte ein vertrautes, aber lange ignoriertes Pulsieren zwischen ihren Schenkeln. Da klingelte es, ein scharfer Laut, der die Stille zerriss und einen heißen Blitz der Erwartung durch ihren Unterleib jagte.

An der Tür stand Jonas, der Trauzeuge ihres Mannes. Tropfen glitzerten in seinen dunklen Haaren, sein Hemd klebte an den Schultern, ließ jede Kontur seiner Brust und Arme erahnen. Die nassen Linien zeichneten die harten Muskeln seines Bauches nach, und sie konnte die dicke Wölbung zwischen seinen Beinen sehen, die sich gegen den feuchten Stoff seiner Hose abzeichnete. „Mein Wagen hat schlappgemacht“, sagte er mit einem schiefen Lächeln, das seine Zähne sehen ließ. „Darf ich dein Telefon leihen? Meins ist tot.“ Seine Stimme war tief, rau vom Regen, und ein Schauer jagte über ihre Haut, als sie den Blick über seine nassen Lippen schweifen ließ. Sie spürte, wie ihre Möse feucht wurde, ein heißes, klebriges Gefühl, das sich langsam in ihrem Höschen ausbreitete.

Sie trat zur Seite, ließ ihn herein. Während er telefonierte, musterte sie ihn unauffällig. Sie kannten sich seit Jahren, aber nie waren sie allein gewesen. Die Art, wie er sich durch die nassen Haare fuhr, ließ etwas in ihr erwachen, das sie lange vergessen hatte. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff ihres Pullovers hart wurden, ein geheimes Pulsieren, das sie nicht kontrollieren konnte. Sein Hemd klebte an seinem Bauch, und sie konnte die Linie seines Gürtels sehen, den Ansatz seiner Hüften, und darunter die deutliche Beule seines Schwanzes, der sich gegen den Stoff seiner Hose drückte. Ihr Atem wurde flacher, und ihre Fingerknöchel wurden weiß, als sie sich an der Tischkante festhielt.

Die Berührung

„Der Abschleppdienst kommt in zwei Stunden“, sagte er, als er auflegte. Sie nickte, bot ihm Kaffee an. In der Küche standen sie sich nah, als sie ihm die Tasse reichte. Ihre Finger berührten sich – ein kurzer, elektrischer Schlag, der sie beide innehalten ließ. Sie spürte, wie ihr Herz schneller schlug, als hätte es auf diesen Moment gewartet. Sein Daumen strich sanft über ihren Handrücken, eine Geste, die mehr sagte als Worte. Sie sah in seine Augen, die plötzlich tiefer schienen, und wusste, dass sie an einem Wendepunkt stand. Der Kaffee dampfte unberührt zwischen ihnen, während ihr Unterleib zu pochen begann, ein leichter, nasser Schmerz, der sich zwischen ihren Schenkeln ausbreitete und ihr Höschen durchtränkte.

„Entschuldigung“, murmelte sie, aber sie zog die Hand nicht zurück. Er sah sie an, und in seinen Augen lag eine Frage. Sie antwortete mit einem kaum merklichen Nicken, während ihre Zunge über ihre trockenen Lippen fuhr. Der Kaffee dampfte unberührt zwischen ihnen, während die Luft knisterte vor Spannung. Sie konnte den Duft seines nassen Hemdes riechen, vermischt mit dem Geruch von Regen und etwas Undefinierbarem, Männlichem, das ihre Sinne benebelte und ihre Möse noch feuchter werden ließ.

Er setzte die Tasse ab, trat einen Schritt näher. Seine Hand fand ihre Hüfte, zog sie sanft an sich. Sie spürte den Stoff seines nassen Hemdes auf ihrer Haut, das leichte Zittern in seinen Fingern. „Lena“, flüsterte er, und sein Atem streifte ihren Hals, heiß und feucht. Sie schloss die Augen, ließ sich fallen. Ihre Hände glitten über seine Brust, spürten die Wärme, die durch das feuchte Hemd drang, und die harten Muskeln darunter. Sie hörte ihr eigenes Herz in den Ohren, als er sich vorbeugte und seine Lippen sanft auf ihre legte. Es war ein erster Kuss, zart, aber voller Versprechen.

Dann wurde er fordernder. Seine Zungenspitze drückte gegen ihre Lippen, und sie öffnete sich, ließ ihn ein. Der Geschmack von Regen und Kaffee vermischte sich mit ihrem Speichel, während er ihren Mund erkundete, tief in sie eindrang, als ob er ihren Rachen lecken wollte. Seine Hand wanderte von ihrer Hüfte zu ihrem Po, drückte sie fester an sich. Sie spürte die Härte seines Schwanzes durch die Hose, ein dicker, drängender Druck gegen ihren Bauch, der sich lang und massiv anfühlte. Ein leises Stöhnen entwich ihrer Kehle, als er sich an ihr rieb, und sie wusste, dass sie nicht mehr zurückkonnte. Ihre Möse brannte vor Verlangen, und sie spürte, wie ihre Feuchtigkeit an ihren Oberschenkeln herunterlief.

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Die Entdeckung

Sein Mund fand ihren Hals, während seine Finger den Saum ihres Pullovers fanden und ihn nach oben schoben. „Ich will dich“, murmelte er gegen ihre Haut, und seine Worte ließen sie erzittern. Sie half ihm, den Pullover über ihren Kopf zu ziehen, und stand vor ihm, nur im dünnen BH. Seine Augen brannten auf ihren Brüsten, die sich unter dem Stoff abzeichneten, die harten Spitzen ihrer Brustwarzen, die gegen das dünne Material drückten. „Gott, Lena“, hauchte er, und seine Hände umfassten ihre Taille, zogen sie näher. Er beugte sich vor und leckte über ihren BH, direkt über ihrer Brustwarze, und sie spürte, wie der Stoff nass wurde, als sein Speichel die harte Spitze benetzte.

Er kniete vor ihr, zog ihr den BH aus, befreite ihre Brüste. Sie fielen schwer in seine Hände, voll und rund, mit rosa, harten Brustwarzen, die nach ihm verlangten. Seine Zunge umkreiste ihre linke Brustwarze, leckte sie, bis sie hart und spitz war, ein kleiner, roter Knoten der Lust. Sie stöhnte laut, als er sie in den Mund nahm und sanft daran sog, seine Lippen um die harte Spitze schlossen und daran saugten, als ob er Milch aus ihr ziehen wollte. Ihre Finger gruben sich in seine nassen Haare, drückten ihn tiefer. „Ja, Jonas, bitte“, flüsterte sie, während seine freie Hand ihre rechte Brust massierte, die Haut zwischen seinen Fingern knetete, ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger rollte, bis sie vor Schmerz und Lust schrie.

Dann hob er sie hoch, trug sie ins Wohnzimmer, ließ sie auf das weiche Sofa gleiten. Über ihnen prasselte der Regen gegen die Scheiben, und die Welt draußen versank. Er kniete vor ihr, zog ihr den Pullover aus, befreite sie von Jeans und Höschen. Ihre Beine öffneten sich wie von selbst, und sie lag nackt vor ihm, ihre Möse bereits glänzend vor Feuchtigkeit, die Schamlippen geschwollen und offen, bereit für ihn. Er starrte auf ihre nasse Fotze, und sie sah, wie sein Schwanz in seiner Hose zuckte. Seine Blicke brannten auf ihrer nackten Haut. Sie fröstelte, nicht vor Kälte, sondern vor Verlangen. Seine Hände strichen über ihre Oberschenkel, langsam, als wollte er jeden Zentimeter auskosten. Sie bog sich ihm entgegen, ein stummes Flehen.

„Du bist wunderschön“, murmelte er, und seine Hand glitt zwischen ihre Schenkel. Sie stöhnte auf, als seine Finger sie fanden, bereits feucht und bereit. Er tauchte einen Finger in ihre Möse, und sie spürte, wie er in ihre heiße, nasse Tiefe eindrang, die Wände ihrer Fotze sich um ihn zusammenzogen. „Jonas…“ Mehr brachte sie nicht heraus, denn er beugte sich vor und nahm ihren Hügel in den Mund. Seine Zunge war warm und geschickt, umkreiste ihre empfindlichste Stelle, tauchte ein und wieder auf. Sie krallte sich in seine Haare, drängte ihn tiefer, während Wellen der Lust durch ihren Körper jagten. Seine Lippen umschlossen ihre Klitoris, und er saugte sanft, während seine Zunge in kreisenden Bewegungen über sie strich, immer wieder die Spitze leckte und dann die ganze Klitoris in seinen Mund zog. Sie spürte, wie ihre Möse sich öffnete, wie die Feuchtigkeit aus ihr herauslief, und sie schmeckte sich selbst auf seiner Zunge.

Er ließ nicht nach, tauchte zwei Finger tief in ihre nasse Möse und krümmte sie, bis er ihren G-Punkt fand. Sie schrie laut auf, als er begann, sie zu ficken, seine Zunge weiter an ihrer Klitoris, während seine Finger sie von innen bearbeiteten. Ihr Körper begann zu zittern, die Muskeln ihrer Schenkel zuckten, und sie spürte, wie ein Orgasmus in ihr aufstieg, heiß und unvermeidlich. Seine Finger drangen tiefer in sie ein, immer wieder, während seine Zunge ihre Klitoris leckte, bis sie explodierte, ein wilder Schrei, der aus ihrer Kehle riss, als ihr Orgasmus sie durchflutete. Ihre Möse zog sich um seine Finger zusammen, pumpte ihre Feuchtigkeit auf seine Hand, während er weiter auf ihr leckte und sie durch den Orgasmus trieb.

Die Fickerei

Er stand auf und zog seine nasse Hose aus. Sein Schwanz sprang hervor, dick und lang, mit einer roten, geschwollenen Eichel, die vor Verlangen glänzte. Die Adern zeichneten sich unter der Haut ab, und sie spürte, wie ihre Möse vor Gier zuckte. Sie wollte ihn schmecken, ihn tief in ihrer Kehle spüren. „Komm her“, flüsterte sie, und er trat näher, ließ seinen Schwanz über ihre Lippen gleiten. Sie öffnete den Mund und nahm ihn hinein, die dicke Eichel an ihrer Zunge, der salzige Geschmack von ihm vermischt mit ihrem eigenen Saft. Sie leckte die Spitze, umkreiste sie mit ihrer Zunge, bevor sie ihn tiefer in ihren Mund nahm, seinen harten Schaft, bis sie ihn in ihrer Kehle spürte.

Er stöhnte laut, als sie begann, ihn zu blasen, seine Hände in ihren Haaren, drückte ihren Kopf auf seinen Schwanz. Sie nahm ihn ganz, bis ihre Nase seine Schamhaare berührte, und er zitterte, seine Eier sackten schwer gegen ihr Kinn. „Ja, Lena, nimm ihn ganz“, keuchte er, und sie spürte, wie sein Schwanz in ihrer Kehle pochte. Sie ließ ihn aus ihrem Mund gleiten, nur um die Eichel wieder zu lecken, dann nahm sie seine Eier in den Mund, saugte sanft an ihnen, während sie mit der Hand seinen Schwanz massierte.

„Genug“, stöhnte er, und er zog sie hoch, drückte sie auf das Sofa. Er breitete ihre Beine weit, und sie sah, wie er seine Eichel an ihrer nassen Möse rieb, die Spitze durch ihre Spalte führte, immer wieder ihre Klitoris streifte. „Bitte, Jonas, fick mich“, flehte sie, und er lächelte, ein wildes, hungriges Lächeln. Dann drang er in sie ein, ein langer, tiefer Stoß, der sie ausfüllte, der jeden Zentimeter ihrer Möse dehnte. Sie schrie auf, als er in ihr war, sein Schwanz so tief, dass sie ihn in ihrem Bauch spürte. Er begann zu rammeln, hart und schnell, jeder Stoß trieb seinen Schwanz tief in ihre nasse Fotze.

„Ja, fick mich, fick mich“, stöhnte sie, während er sie nahm, sein Körper über ihr, seine Hände auf ihren Hüften, die sie festhielten, während er in sie rammte. Sie spürte, wie ihre Brüste bei jedem Stoß wackelten, und sie griff nach ihnen, spielte mit ihren harten Brustwarzen. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, keuchte er, und er beugte sich vor, nahm ihre Brustwarze in den Mund, während er weiter in sie fickte. Seine Zunge leckte sie, während sein Schwanz sie füllte, und sie war kurz davor, schon wieder zu kommen.

Er drehte sie um, drückte sie auf alle Viere, und sie spürte, wie er von hinten in sie eindrang, tiefer als je zuvor. Seine Hände griffen in ihre Hüften, und er rammte seinen Schwanz in ihre Möse, jeder Stoß trieb sie ins Sofa. „Du geiles Stück“, stöhnte er, und sie spürte, wie er seine Hand ausstreckte und ihren Kopf sanft in die Kissen drückte. „Du gehörst mir jetzt.“ Sie stöhnte in die Kissen, ihre Möse klatschte nass bei jedem Stoß, der Geruch von Sex und Schweiß erfüllte den Raum. Sie spürte, wie er tiefer eindrang, seine Eier gegen ihre Schamlippen schlugen, und sie wusste, dass sie bald kommen würde.

Der Höhepunkt

Er zog sich zurück und drehte sie wieder auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit, fast bis zu ihren Ohren. Sie lag offen vor ihm, ihre Möse glänzend und weit, bereit für ihn. Er beugte sich vor, leckte ihre Klitoris, während er langsam in sie eindrang, seine Eichel an ihrem empfindlichsten Punkt. „Ich will deinen Orgasmus spüren“, flüsterte er, und er begann, sie zu reiben, seinen Schwanz in ihr, seine Zunge auf ihr. Sie spürte, wie sich die Spannung in ihr aufbaute, die Hitze in ihrem Unterleib wuchs, bis sie explodierte, ein wilder, schreiender Orgasmus, der ihren ganzen Körper erfasste. Ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, pumpte ihre Feuchtigkeit auf seinen Schaft, während er weiter in sie rammte, durch ihren Orgasmus hindurch, bis er selbst nicht mehr konnte.

Er stöhnte laut, als er kam, sein heißer Samen in ihr, Schuss für Schuss, während er sich in sie ergoss. Sie spürte, wie sein Schwanz pulsierte, wie sein Samen in ihre Tiefe floss, und sie zog ihn tiefer, presste ihre Beine um seine Hüften, bis er ganz leer war. Er fiel auf sie, schwer und nass, ihr Körper klebte aneinander. Der Regen prasselte gegen die Fenster, und die Welt draußen war verschwunden.

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