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Zwischen Fässern und Versuchung

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Ich sollte mich schämen. Wirklich, das sollte ich. Aber als ich so dastehe, den Rücken an das kühle Mauerwerk gepresst, während Jonas’ Finger sanft über meinen Unterarm streichen – eine Berührung, die elektrisiert –, kann ich keinen Funken Reue in mir finden. Nur diese Hitze, die mir in den Bauch kriecht, sich wie flüssiges Feuer in meinen Adern ausbreitet und meine Gedanken zu Nebel werden lässt. Mein Atem stockt, mein Herz hämmert gegen meine Rippen, und ich will nichts als mehr von dieser verbotenen Glut. Mein Slip ist bereits feucht, die Nässe sammelt sich zwischen meinen Schamlippen, und ich presse die Schenkel zusammen, um das Verlangen zu unterdrücken, das wie ein wildes Tier in mir tobt.

Die Weinprobe

Es begann harmlos genug. Mein Mann Markus hatte uns zu einer exklusiven Weinprobe in den alten Gewölbekellern des Weinguts eingeladen. Eine kleine Runde: sein bester Freund Jonas, dessen Freundin Lena, und ich. Markus liebt solche Veranstaltungen, bei denen er mit Fachwissen glänzen kann. Ich liebe den Wein. Und Jonas? Jonas liebt die Stille, die zwischen den Fässern herrscht, wie er später sagen wird.

Die Gruppe hatte sich verlaufen. Markus war mit dem Sommelier in ein Fachgespräch vertieft, seine Stimme hallte dumpf zwischen den Steinmauern. Lena war auf der Toilette verschwunden. Und ich stand allein in einem Gang aus Eichenfässern, die schwer und dunkel vor sich hin ruhten wie schlafende Riesen. Die Luft roch nach feuchtem Holz und einem Hauch von Gärung, süß und erdig zugleich. Stille umfing mich, schwer wie Samt. Mein Rock war kurz, ein dunkelblauer Wickelrock, der meine Oberschenkel freilegte. Die kühle Kellerluft strich über meine nackte Haut und ließ meine Brustwarzen unter der dünnen Bluse hart werden.

„Genießt du den Abend?“

Ich zuckte zusammen. Jonas war lautlos näher gekommen, ein Schatten, der aus der Dunkelheit trat. Er stand jetzt direkt neben mir, einen halben Schritt Abstand, die Hände in den Taschen seiner dunklen Hose. Sein Lächeln war schüchtern, aber seine Augen forschend, hungrig fast. Sie glitten über mein Gesicht, blieben an meinen Lippen hängen, wanderten dann tiefer, zu meinem Ausschnitt, wo sich die Bluse spannte.

„Ja, sehr. Der Spätburgunder war ein Traum.“ Meine Stimme klang heiserer, als ich wollte. Ich schluckte, versuchte die Trockenheit in meinem Mund zu lindern.

„Wein ist nicht das Einzige, was hier träumerisch ist“, sagte er leise. Die Worte legten sich wie eine warme Hand auf meine Haut. Seine Augen blieben auf meiner Brust hängen, und ich spürte, wie meine Nippel noch härter wurden, wie sie sich gegen den Stoff drückten, als ob sie seine Aufmerksamkeit suchten.

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Ich spürte, wie mir die Hitze in die Wangen stieg, wie sie meinen Hals hinunterkroch, sich zwischen meinen Brüsten sammelte. Seit der Hochzeit vor zwei Jahren hatte ich Jonas immer als den netten, etwas stillen Freund meines Mannes gesehen. Aber heute Abend war etwas anders. Vielleicht lag es an der Dämmerung, die durch die kleinen Kellerfenster fiel und alles in goldenes Licht tauchte, oder an der Art, wie er mich ansah – als würde er mich zum ersten Mal richtig sehen. Als würde er durch meine Kleidung hindurchsehen, direkt auf meine feuchte, heiße Fotze, die sich bereits nach ihm sehnte.

Das Versteckspiel

„Wir sollten zurück“, murmelte ich, aber meine Füße bewegten sich nicht. Sie waren wie angewurzelt, festgeklebt auf dem kalten Steinboden. Mein Verstand schrie mich an, wegzugehen, aber meine Muschi pochte, verlangte nach mehr, nach seiner Berührung.

„Noch einen Moment“, bat er. „Ich mag diese Ruhe. Fast wie in einer anderen Welt.“ Sein Atem streifte mein Ohr, heiß und flüchtig. Ich roch sein Aftershave, eine Mischung aus Zeder und Moschus, die direkt in meine Sinne drang. Mein Unterleib zog sich zusammen, ein heftiger Krampf der Begierde.

Er trat noch einen Schritt näher. Sein Körper war warm, ich konnte die Ausstrahlung spüren, bevor er mich berührte – eine unsichtbare Hitzewelle, die von ihm ausging. Seine Hand fand meine, die Finger verschränkten sich. Es fühlte sich vertraut an, so als hätten wir das schon hundertmal getan. Seine Handfläche war rau, die Haut warm, und ich spürte jeden einzelnen Fingerabdruck auf meiner. Ich stellte mir diese Finger in mir vor, wie sie mich dehnten, wie sie mich zum Höhepunkt brachten. Ein Schauer der Erregung jagte mir den Rücken hinunter.

„Jonas, wir können nicht…“ Der Satz erstarb in meiner Kehle. Ich wusste, was ich sagen wollte: Wir können nicht, weil du der beste Freund meines Mannes bist. Wir können nicht, weil Lena gleich zurückkommt. Wir können nicht, weil es falsch ist. Aber die Worte fühlten sich hohl an, bedeutungslos angesichts der Spannung, die zwischen uns knisterte.

„Ich weiß“, flüsterte er. „Aber ich will trotzdem.“ Seine Stimme klang rau, voller unterdrücktem Verlangen. Ich sah, wie sich seine Hose wölbte, wie sein Schwanz gegen den Stoff drückte, ein hartes, vielversprechendes Versprechen. Mein Mund wurde trocken. Ich wollte ihn schmecken.

Ich sah ihn an. In seinen Augen lag keine Unsicherheit, nur ein stilles Verlangen, das mich anzog wie ein Sog, wie ein Strudel, der mich in die Tiefe zog. Ich schloss die Augen, und dann spürte ich seine Lippen auf meinen. Ein sanfter, fragender Kuss, der nach Salz und Rotwein schmeckte, nach etwas Verbotenem und Süßem. Mein Körper reagierte, bevor mein Verstand eingreifen konnte. Ein Schauer jagte mir den Rücken hinunter, meine Knie wurden weich. Ich erwiderte den Kuss, öffnete die Lippen, ließ seine Zunge ein. Sie traf auf meine, forschend, fordernd. Es war verboten, falsch, wahnsinnig – und genau deshalb so aufregend. Mein Unterleib zog sich zusammen, eine feuchte Wärme breitete sich zwischen meinen Beinen aus. Ich spürte, wie meine Muschi zu pulsieren begann, wie sich der Saft in meiner Höhle sammelte, bereit, ihn aufzunehmen.

Seine Hand glitt von meinem Arm zu meiner Taille, zog mich näher. Ich spürte seine Härte an meinem Bauch, und der Druck ließ mich aufstöhnen. Ich schob meine Hände unter sein Jackett, spürte die Wärme seines Körpers durch das Hemd. Meine Finger verkrallten sich in den Stoff, zogen ihn noch näher. Seine Lippen lösten sich von meinen, wanderten zu meinem Hals, saugten sanft an der empfindlichen Haut unter meinem Ohr. Ich keuchte auf, warf den Kopf zurück, bot ihm meine Kehle dar. Seine Hand fand meine Brust, umschloss sie fest. Mein Nippel brannte, als seine Finger darüber rieben, ihn zwischen Daumen und Zeigefinger nahmen und zwickten. Ein Blitz der Lust durchzuckte mich, direkt in meine Klitoris, die anschwoll, hart und empfindlich.

„Du machst mich verrückt“, hauchte er an meinem Hals. Seine Hand glitt tiefer, über meinen Bauch, unter den Saum meines Rocks. Ich hielt den Atem an, als seine Finger meine Oberschenkel hinaufstrichen, die Innenseite entlang, immer näher. Ich spreizte die Beine leicht, eine stumme Einladung, die er sofort verstand. Seine Finger fanden die Kante meines Slips, zogen daran, drückten den Baumwollstoff beiseite. Ich spürte die kühle Luft auf meiner feuchten Spalte, dann seine Finger, die direkt auf meine Klitoris trafen. Ein Schrei der Lust blieb mir in der Kehle stecken. Seine Finger kreisten langsam, tauchten in die Feuchtigkeit ein, die aus mir herausströmte.

„Du bist so nass“, flüsterte er, seine Stimme voller Ehrfurcht und Gier. „So fucking nass für mich.“

Ich konnte nur nicken, meine Hüften drückten sich gegen seine Hand, verlangten nach mehr. Er schob zwei Finger in mich hinein, langsam, tief. Ich spannte mich um ihn, die Muskeln zogen sich zusammen, umschlossen ihn. Er begann zu ficken, seine Finger drangen in mich ein und aus, ein Rhythmus, der mich dem Wahnsinn nahe brachte. Ich spürte, wie die Wand in mir zu beben begann, wie sich der Orgasmus zusammenbraute, tief in meinem Bauch, eine Welle der Hitze, die unaufhaltsam anschwoll.

„Nein, nicht jetzt“, keuchte ich, riss mich los. Ich konnte nicht. Nicht hier, nicht so. Es war zu gefährlich. Ich musste ihn in mir haben, richtig, tief, hart. Ich wollte seinen Schwanz spüren, wie er mich dehnte, ausfüllte, bis ich nichts anderes mehr spüren konnte. Ich trat einen Schritt zurück, meine Brust hob und senkte sich heftig. Mein Slip war durchnässt, klebte an meiner Haut.

„Wir müssen aufhören“, flüsterte ich, obwohl jeder Faser meines Körpers schrie, weiterzumachen.

Plötzlich hörten wir Schritte. Das Echo von Absätzen auf Stein. Wir rissen uns voneinander los, keuchend, die Wangen gerötet, die Lippen geschwollen. Lena kam um die Ecke, das Handy in der Hand, ihr Blick wanderte zwischen uns hin und her. „Da seid ihr! Markus sucht euch. Der Sommelier hat noch einen besonderen Jahrgang aufgemacht.“

Jonas trat einen Schritt zurück und lächelte gequält, eine Maske der Normalität. „Wir kommen.“ Seine Stimme klang belegt. Er drehte sich um, aber ich sah, wie er schnell seine Hose richtete, wie sein harter Schwanz noch immer gegen den Stoff drückte.

Die nächste Stunde zog sich wie Kaugummi, zäh und klebrig. Ich starrte auf die Weingläser, die rubinrot leuchteten, während Markus über Tannine und Säure sprach. Ich nickte, trank, aber mein ganzer Körper war angespannt, jeder Muskel zum Zerreißen gespannt. Ich spürte Jonas’ Blicke auf mir, jedes Mal, wenn ich aufsah, trafen sich unsere Augen. Ein stummes Versprechen lag darin, ein Pakt, der im Dunkeln geschlossen worden war. Unter dem Tisch öffnete ich leicht die Beine, ließ meine Hand an meinem Oberschenkel hinabgleiten. Ich schob den Rock hoch, ließ meine Finger über meinen Slip streichen, der noch feucht war. Ein leises Stöhnen entkam mir, das ich mit einem Husten kaschierte. Markus sah mich fragend an, ich lächelte gequält. „Der Wein ist stark“, murmelte ich.

Der verbotene Kuss

Als die Verkostung zu Ende war, schlug Markus vor, noch einen kurzen Abstecher in die „geheime Reserve“ zu machen – eine noch ältere Kammer, die nur der Besitzer betreten durfte. Wir folgten ihm, aber auf der engen Treppe blieb ich absichtlich zurück, ließ mich Zeit. Jonas verstand sofort. Er ließ sich von Lena und Markus überholen und wartete am Fuß der Stufen, ein Schatten im Schatten.

„Ich muss dich wiedersehen“, flüsterte er heiser. Seine Hand griff nach meinem Handgelenk, zog mich näher. Der Geruch von Leder und Wein umhüllte mich, vermischte sich mit dem Duft seiner Haut. Ich konnte seinen Herzschlag an meiner Brust spüren, schnell und hart, genau wie meinen.

„Morgen. Hier. Um zehn“, presste ich hervor. Meine Stimme zitterte, mein ganzer Körper vibrierte vor Erwartung.

Er nickte, dann war er die Stufen hinauf, und ich blieb allein im kühlen Keller zurück, mein Herz hämmerte gegen die Rippen, mein Atem flach und schnell. Ich lehnte mich an die Wand, schloss die Augen, ließ meine Hand in meine Hose gleiten. Ich fand meine Klitoris, hart und geschwollen, und begann, mich zu reiben, schnell, hektisch. Ich stellte mir vor, wie Jonas mich morgen ficken würde, wie sein harter Schwanz in mich eindringen würde, wie er mich über ein Fass beugen und mich von hinten nehmen würde, tief und hart, bis ich schrie. Die Fantasie war so stark, dass ich den Höhepunkt in Sekunden spürte. Ein heftiger Orgasmus durchzuckte mich, ließ meine Knie nachgeben. Ich presste die Hand auf den Mund, um mein Stöhnen zu unterdrücken, während die Wellen der Lust durch mich hindurchrollten, heiß und befreiend.

Ich zog die Hand zurück, leckte meine eigenen Säfte von den Fingern. Der Geschmack war süß und salzig, ein Vorgeschmack auf das, was kommen würde. Morgen um zehn. Ich würde bereit sein. Ich würde alles sein, was er wollte. Ich würde mich ihm hingeben, vollständig, hemmungslos. Ich würde die Fotze sein, die er fickte, die Schlampe, die ihn verrückt machte. Ich lächelte im Dunkeln, ein Lächeln der reinen, unbeirrbaren Lust. Markus war vergessen. Lena war egal. Es gab nur Jonas und mich und das Verlangen, das uns beide verbrannte.

Ich folgte ihnen die Treppe hinauf, meine Schritte leicht, mein Körper noch immer zitternd von der Nachwirkung des Orgasmus. Als ich in die Kammer trat, stand Jonas neben Markus, beide redeten über die Lagerung von Barolo. Jonas sah mich an, kurz, und in seinem Blick lag ein Feuer, das mich bis ins Mark erschütterte. Ich stellte mich neben Markus, nahm seine Hand, drückte sie. Er lächelte, ahnungslos. Er wusste nicht, dass ich mich in wenigen Stunden seinem besten Freund hingeben würde. Er wusste nicht, dass mein Körper bereits brannte, mein Slip durchweicht war, meine Muschi pochte. Er wusste nicht, dass ich bereit war, alles zu riskieren für einen einzigen, langen, heißen Fick.

Ich hob mein Glas, prostete dem Raum zu. „Auf den Wein“, sagte ich, und meine Stimme klang klar und fest. „Und auf die Geheimnisse, die in diesen Mauern wohnen.“ Ich nahm einen Schluck, der Rubingeruch stieg mir in die Nase, vermischte sich mit dem Duft von Jonas‘ Haut, der noch in meiner Erinnerung hing. Morgen um zehn würde ich nicht nur den Wein probieren. Morgen um zehn würde ich Jonas‘ Schwanz in mir spüren, tief, bis ich nichts mehr wusste außer der Lust. Und ich konnte es kaum erwarten.

Die Stunden bis dahin würden sich ziehen, aber ich würde sie nutzen, um mich vorzubereiten. Ich würde meine Muschi rasieren, sie glatt und bereit machen. Ich würde mir vorstellen, wie er mich nimmt, wie er mich fickt, wie er mich zum Schreien bringt. Ich würde meine Brüste streicheln, meine Nippel kneten, während ich in mein Kissen stöhnte, seinen Namen. Ich

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