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Das letzte Seminar

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Ich drücke die Tür zu meinem Hotelzimmer auf und lasse die Tasche neben dem Bett fallen. Der Schlüssel klebt mir am Finger, als hätte ich Angst, ihn loszulassen – als hinge alles daran, dieses eine Mal nicht zu verlieren. Das Seminar war zäh, endlose Vorträge über Compliance und Risikomanagement, aber jetzt ist es vorbei. Draußen dämmert es bereits, und durch das offene Fenster weht der Geruch von frisch geschnittenem Gras und etwas Salzigem – die nahe See. Einatmen. Ausatmen. Meine Haut kribbelt, noch bevor etwas passiert ist. Ich spüre, wie sich meine Brustwarzen unter der Bluse hart zusammenziehen, nur bei dem Gedanken an das, was kommen könnte. Zwischen meinen Beinen wird es feucht, eine Wärme, die sich ausbreitet, obwohl ich noch nichts getan habe. Ich schüttele den Kopf, versuche, mich zu beruhigen, aber mein Körper weiß es besser. Er sehnt sich danach, berührt zu werden, gefickt zu werden, endlich die Spannung loszulassen, die mich den ganzen Tag über begleitet hat.

Ein Klopfen. Zögerlich öffne ich. Er steht da, ein Glas Wein in der Hand, das Lächeln schief und die Krawatte gelockert – sein Hemd spannt über der Brust, und ich kann die Konturen seiner Muskeln darunter sehen. „Ich dachte, wir könnten den Abend noch ausklingen lassen“, sagt er. Seine Stimme hat diesen rauen Unterton, der mir den ganzen Tag über durch den Kopf gegangen ist wie ein Versprechen, das ich nicht einlösen durfte. Ich spüre, wie mein Herz schneller schlägt, wie meine Handflächen feucht werden. Mein Blick wandert zu seinem Schritt, und ich sehe eine deutliche Beule in seiner Hose. Mein Atem stockt. Ich will sie anfassen, will spüren, wie hart er für mich ist.

Ich trete zur Seite. Er kommt herein, stellt das Glas auf die Kommode und dreht sich zu mir um. Einen Moment lang stehen wir uns gegenüber, die Luft zwischen uns schwer von unausgesprochenen Dingen – so dicht, dass ich sie fast schmecken kann. Dann hebt er die Hand und berührt mein Haar, eine leichte Geste, die mich erschauern lässt, als hätte er einen Nerv getroffen, der direkt in meinen Bauch führt. Ich schließe die Augen und lehne mich in seine Berührung, spüre, wie sich meine Muschi zusammenzieht, feucht und bereit.

„Weißt du, wie oft ich heute daran gedacht habe, dich zu küssen?“, flüstert er. Ich schlucke, mein Hals ist trocken. „Sag es mir nicht.“ Aber ich will es hören, will jedes Wort in mir brennen spüren. Sein Mund kommt näher, und ich schließe die Augen – eine Hingabe, die ich kaum erklären kann. Meine Lippen öffnen sich, bereit, ihn aufzunehmen.

Seine Lippen sind warm und fordernd. Er schmeckt nach Rotwein und Minze, und ich vergrabe meine Finger in seinem Hemd, ziehe ihn näher, als könnte ich mich in ihm verlieren. Der Kuss vertieft sich, wird hungriger, als hätten wir beide nur darauf gewartet, loszulassen, die Kontrolle aufzugeben. Seine Zunge spielt mit meiner, und ich stöhne leise auf – ein Laut, der mir fremd ist und doch so richtig. Ich presse meinen Körper gegen ihn, spüre seine Härte an meinem Bauch, und ich will sie sofort in mir spüren. Meine Hände wandern zu seiner Hose, umfassen seine Erektion durch den Stoff, und er stöhnt in meinen Mund, als ich ihn drücke.

Er löst sich kurz und sieht mich an, die Augen dunkel vor Verlangen, fast schwarz. „Bist du sicher?“ Ich nicke, zu erregt für Worte, mein Herz hämmert gegen meine Rippen. Meine Muschi pocht, nass und bereit, ich kann die Feuchtigkeit in meinem Slip spüren, wie sie sich ausbreitet. Er nimmt meine Hand und führt mich zum Bett, Schritt für Schritt, als ob jeder Moment kostbar wäre. Dann küsst er meinen Hals, knabbert sanft an der Stelle, wo der Puls schlägt – ich fühle jeden Schlag gegen seine Lippen. Ich lege den Kopf zurück und genieße das Gefühl, wie seine Lippen weiterwandern, über mein Schlüsselbein, hinunter zu meiner Bluse, eine Spur der Hitze hinterlassend. Jeder Kuss lässt mich erzittern, meine Brustwarzen werden hart, reiben sich an dem Stoff meines BHs.

Langsam öffnet er die Knöpfe, einer nach dem anderen, als würde er ein Geschenk auspacken, und haucht Küsse auf die freigelegte Haut – so zart, so fordernd zugleich. Ich zittere unter seiner Berührung, spüre jede kleine Geste intensiver als sonst, jede Faser meines Körpers ist wach. Als er den letzten Knopf öffnet, schiebt er die Bluse von meinen Schultern und lässt sie zu Boden gleiten, ein leises Rascheln, das mich noch mehr erregt. Sein Blick wandert über meinen BH, und er lächelt. „Du bist so schön.“ Dieses Lächeln bringt mich zum Schmelzen, lässt mich alles um mich herum vergessen.

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Ich erwidere das Lächeln und beginne, seine Krawatte zu lösen – sie gleitet durch meine Finger wie flüssige Seide, dann knöpfe ich sein Hemd auf, streife es ab. Seine Brust ist fest, mit einer leichten Behaarung, die sich weich anfühlt unter meinen Fingerspitzen. Ich lege meine Handfläche auf sein Herz, spüre den schnellen Schlag, der mir verrät, dass er genauso erregt ist wie ich. Ich beuge mich vor und küsse seine Brust, lecke über seine Brustwarze, und er stöhnt leise, seine Hände greifen in meine Haare. „Du machst mich verrückt“, murmelt er, und ich lächle gegen seine Haut.

Er beugt sich vor und küsst mich wieder, während seine Hände meinen BH öffnen – der Verschluss gibt nach mit einem Klicken, und das Teil fällt. Meine Brüste sind frei, die harten Nippel der Luft ausgesetzt, und ich sehe, wie er sie anstarrt, sein Blick gierig. Seine Hand umfasst meine Brust, der Daumen streicht über die Spitze, bis sie hart wird unter seiner Berührung. Ein lautes Stöhnen entweicht mir, als ich mich ihm entgegendrücke. Er senkt den Kopf und nimmt sie in den Mund, saugt sanft, und ich krümme mich, drücke mich ihm entgegen, will mehr, will alles. Seine Zunge umkreist meine Brustwarze, saugt, beißt leicht, und ich spüre, wie es direkt in meine Muschi schießt, wie sie noch nasser wird. „Weiter“, flüstere ich heiser, meine Stimme kaum wiederzuerkennen.

Er grinst und lässt seine Hand über meinen Bauch wandern, unter den Rock, die Schenkel hinauf – jeder Millimeter eine Qual. Ich spüre seine Finger auf dem nassen Stoff meines Slips, und ich halte den Atem an, die Erwartung ist fast unerträglich. „Du bist so feucht“, murmelt er, fast ehrfürchtig, und das Wort brennt in mir. „Das machst du mit mir“, keuche ich, mein Becken drückt sich gegen seine Hand. Er schiebt den Stoff zur Seite und gleitet mit einem Finger über meine Spalte. Der Schock der Berührung lässt mich aufschreien – ich beiße mir auf die Lippe, um nicht lauter zu sein. Er kreist langsam um meine nasse Öffnung, spürt, wie ich mich öffne, wie meine Pussy ihn einlädt, dann dringt er ein. Ich beiße mir auf die Lippe, während er mich dehnt, erst einer, dann zwei Finger – ich fühle mich so voll, so lebendig. Ich schließe die Augen und konzentriere mich auf das Gefühl, wie er mich füllt, wie er mich langsam reitet, ein Rhythmus, der mich in den Wahnsinn treibt. Seine Finger bewegen sich in mir, krümmen sich, suchen meinen G-Punkt, und ich spüre, wie die Lust aufbaut, wie sich alles in mir zusammenzieht.

„Sieh mich an“, verlangt er, seine Stimme ein Befehl. Ich gehorche, und seine Finger bewegen sich schneller, tiefer – ich spüre die Welle aufbauen, eine Flut, die mich zu überrollen droht, aber er stoppt abrupt, zieht die Hand zurück. Ich keuche auf, protestiere, aber er schüttelt den Kopf. „Nicht so schnell. Du bekommst mich erst, wenn ich es will.“ Die Worte sind ein Versprechen und eine Qual zugleich. Ich will schreien, will ihn anflehen, aber ich beiße mir auf die Lippe und nicke. Mein Körper zittert vor unerfüllter Lust, meine Muschi ist leer, sehnt sich danach, wieder gefüllt zu werden.

Er steht auf und zieht mich hoch. Meine Beine sind weich, fast taub, als er meinen Rock öffnet und ihn fallen lässt – der Stoff gleitet an mir hinab. Ich stehe nur noch in meinem nassen Slip vor ihm, und sein Blick ist hungrig. Dann kniet er sich vor mich, zieht meinen Slip die Beine hinunter, eine Geste, die mich noch mehr erregt. Ich bin jetzt nackt vor ihm, meine Muschi ist freigelegt, nass und offen, und ich sehe, wie er meine Spalte anstarrt, wie er sich die Lippen leckt. Seine Hände umfassen meine Hüften, seine Zunge findet mich, und ich schreie fast auf, als die erste Berührung durch mich jagt. Er leckt mich, kreist um meinen Kitzler, saugt sanft – ich greife nach seinen Haaren und halte ihn fest, während mein Becken gegen sein Gesicht drückt, ich kann nicht anders. Die Lust steigt, eine Spirale aus Hitze und Druck, und ich bin kurz davor, die Kontrolle zu verlieren. „Oh Gott, ja, genau da“, stöhne ich, mein Körper bebt unter seinen Zungenstößen. Er leckt mich wie ein Verdurstender, taucht tief in mich ein, saugt an meinem Kitzler, bis ich am Rande des Orgasmus stehe. Aber er stoppt wieder, steht auf, sein Mund ist nass von mir, und er lächelt.

„Jetzt will ich in dir sein“, sagt er, seine Stimme rau vor Verlangen. Ich nicke, unfähig zu sprechen, mein ganzer Körper zittert vor Erwartung. Er öffnet seine Hose, lässt sie und die Boxershorts fallen, und sein Schwanz springt hervor – hart, lang, dick, die Eichel glänzt feucht. Ich schlucke, spüre, wie sich meine Pussy zusammenzieht, wie sie ihn will, ihn braucht. Ich knie mich vor ihn, nehme seinen Schwanz in meine Hand, fühle seine Härte, seine Wärme, und ich führe ihn zu meinem Mund. Ich lecke über die Eichel, schmecke sein Verlangen, und er stöhnt laut auf. Dann nehme ich ihn in den Mund, so tief ich kann, sauge, lasse meine Zunge um ihn kreisen. Er greift in meine Haare, stöhnt meinen Namen, und ich liebe es, ihn so zu hören, zu spüren, wie er die Kontrolle verliert. „Du machst mich verrückt“, keucht er, und ich lächle um seinen Schwanz herum.

Nach ein paar Minuten zieht er mich hoch, führt mich zum Bett, drückt mich auf die Matratze. Er breitet meine Beine, sieht mich an, wie ich da liege, nackt, feucht, bereit. „Du bist so verdammt heiß“, murmelt er, und ich spüre, wie seine Hand über meinen Schenkel streicht, zu meiner Muschi. Er spielt mit meinem Kitzler, kreist, drückt, bis ich stöhne, bis ich mich ihm entgegendrücke. Dann positioniert er seinen Schwanz an meiner Öffnung, reibt die Eichel durch meine Nässe, und ich halte den Atem an. „Fick mich“, flehe ich, meine Stimme ein heiseres Flüstern. „Ja, fick mich hart.“

Er dringt ein, langsam, Millimeter für Millimeter, und ich spüre, wie er mich dehnt, wie er mich füllt, wie er jeden Zentimeter meiner Pussy ausfüllt. Ich schreie auf, als er ganz in mir ist, mein Kopf drückt sich in das Kissen, meine Finger krallen sich in die Bettlaken. „Beweg dich“, stöhne ich, und er gehorcht. Er beginnt, sich zu bewegen, langsam erst, dann schneller, härter, jeder Stoß trifft tief in mir, trifft genau den Punkt, der mich wahnsinnig macht. Das Bett quietscht unter uns, unsere Körper schlagen gegeneinander, und ich kann nichts anderes mehr hören als unser Stöhnen, das Klatschen unserer Körper. „Ja, genau da, fick mich, fick mich hart“, schreie ich, meine Beine um seine Hüften geschlungen, ziehe ihn tiefer in mich. Er beugt sich vor, küsst mich, seine Zunge in meinem Mund, während er weiter in mich stößt, und ich spüre, wie die Lust wieder aufbaut, wie sie sich in mir zusammenzieht, wie ein Knoten, der kurz davor ist, zu platzen.

Er verändert den Winkel, stößt tiefer, härter, und plötzlich trifft er meinen G-Punkt, genau richtig. Ich schreie auf, mein Körper bebt, mein Becken drückt sich ihm entgegen. „Oh Gott, ja, mach weiter, hör nicht auf“, flehe ich, und er gehorcht, pumpt in mich, schneller, härter, bis ich spüre, wie der Orgasmus in mir aufsteigt, wie eine Welle, die mich überrollt. „Ich komme“, schreie ich, und mein Körper krampft sich zusammen, meine Muschi zieht sich um seinen Schwanz zusammen, pulsiert um ihn herum, und ich komme, komme, komme, mein ganzer Körper zittert, meine Sicht verschwimmt. Ich höre ihn stöhnen, fühle, wie er tiefer in mich stößt, einmal, zweimal, dann spüre ich, wie er in mir kommt, wie sein Sperma mich füllt, warm und dick, und ich schreie erneut auf, ein zweiter Orgasmus überrollt mich, als ich ihn in mir spüre.

Wir bleiben liegen, verschweißt, atemlos, unsere Körper zittern noch von der Intensität. Er küsst meine Stirn, flüstert meinen Namen, und ich lächle, fühle mich erfüllt, benutzt, geliebt. „Das war…“, beginne ich, aber er unterbricht mich mit einem Kuss. „Das war erst der Anfang“, sagt er, und ich spüre, wie sein Schwanz in mir wieder hart wird, wie er sich in mir bewegt, und ich weiß, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei ist. Ich öffne meine Beine weiter, bereit für mehr, bereit, mich von ihm nehmen zu lassen, bis ich keine Kraft mehr habe, bis ich nur noch Lust bin, nur noch Schrei, nur noch Hingabe.

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