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Das Zimmer mit dem Garten

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Zehn Jahre nach dem Ende einer Beziehung treffen zwei Menschen sich in einem Provinzhotel wieder. Literarische Kurzgeschichte. Ab 18.

Das Hotel hieß Linde und stand in einer Kleinstadt im Mühlviertel, achthundert Einwohner, zwei Wirtshäuser, eine Apotheke. Wir hatten uns das nicht ausgesucht. Das Seminar des Verlages, für den Klaus arbeitete, fand dort statt, mein Verlag hatte zwei Vertreter geschickt, und einer von ihnen war ich. Wir wussten beide voneinander, weil unsere Namen im Programm standen, und wir hatten zehn Jahre lang nicht miteinander gesprochen.

An der Rezeption stand er hinter mir, als ich eincheckte. Ich hörte seine Stimme, bevor ich ihn sah.

„Marlies.“

Ich drehte mich um. Er war älter geworden, aber er war auf eine Weise älter geworden, die ihm gut stand — schmaler, ein paar graue Schläfen, dieselben Augen, die mich damals schon ausgezogen hatten.

„Klaus.“

Wir gaben uns die Hand. Seine Finger waren warm, fest, und ein Schauer lief mir über den Rücken. Die Rezeptionistin warf mir den Schlüssel zu, sagte mir die Zimmernummer, und ich ging an Klaus vorbei in den Aufzug. Im Aufzug überlegte ich, ob ich es schaffen würde, in den nächsten zwei Tagen nicht mit ihm zu reden, abgesehen von dem Notwendigen — und ob ich es überhaupt wollte.

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Das Notwendige fand am Abend statt. Beim Begrüßungsempfang stand er an der Bar. Ich kam dazu, weil ich auch ein Glas Wein wollte. Wir standen nebeneinander, wie ich es vor zehn Jahren auf hundert Empfängen mit ihm getan hatte, und es war so vertraut, dass es weh tat. Ich spürte seine Nähe, den Duft seiner Haut, gemischt mit Aftershave, etwas Holziges, das ich wiedererkannte. Zwischen meinen Beinen begann es feucht zu werden, einfach so, nach all den Jahren.

„Wie geht es dir?“, fragte er.

„Gut. Dir?“

„Gut.“

Wir tranken. Wir sagten nichts. Auf einmal sagte er:

„Ich habe vor drei Jahren versucht, dich zu finden.“

„Warum?“

„Ich wollte mich entschuldigen.“

„Wofür?“

„Du weißt wofür.“

Ich wusste wofür. Klaus hatte mich vor zehn Jahren verlassen, nicht in einem Streit, nicht in einer Eskalation, sondern in einer ruhigen, klar formulierten Entscheidung, die er an einem Sonntagmorgen mitgeteilt hatte und die ich an diesem Sonntagmorgen weder verstanden noch akzeptiert hatte. Sie hatte vier Sätze gebraucht. Er war zu seinem Auto gegangen und weggefahren.

„Hat es einen Grund gegeben, den ich nicht wusste?“, fragte ich.

„Ja.“

„Welchen?“

„Ich war damals zu jung, um zu verstehen, dass ich nicht weggehe, weil du falsch bist, sondern weil ich Angst habe.“

„Vor was?“

„Dass es zu gut ist.“

Ich sah ihn an. Ich hatte zehn Jahre an seinem Verschwinden gearbeitet — drei Therapien, eine kurze Ehe, die ich beendet hatte, weil sie nicht gut war, weil sie nicht das war, was es mit Klaus gewesen war — und in diesem Satz, an dieser Bar in einem provinziellen Hotel im Mühlviertel, kollabierte ein Teil dieser zehn Jahre. Mein Höschen war jetzt nass, die Feuchtigkeit sammelte sich zwischen meinen Schamlippen, und ich presste die Schenkel zusammen, um das Pulsieren zu stoppen.

„Klaus.“

„Ja.“

„Du hättest mich finden können.“

„Ich habe es versucht.“

„Du hast keinen Brief geschrieben.“

„Ich habe drei geschrieben. Ich habe keinen abgeschickt.“

Wir gingen aus der Bar. Wir gingen nicht ins Wirtshaus essen, wir gingen direkt nach oben. Sein Zimmer hatte eine Tür zum Garten, ein altes Hotel, eine Suite eigentlich, ein Sonderzimmer mit eigener Terrasse. Wir setzten uns auf die Terrasse. Es war Anfang Juni, die Lindenblüten dufteten so schwer, dass es fast unangenehm war. Der Duft vermischte sich mit meinem eigenen, dem Geruch von Erregung, der aus meinem Schoß aufstieg.

„Bist du verheiratet?“, fragte ich.

„Nein.“

„Du wirkst, als wärst du jemandes Mann.“

„Das war ich. Drei Jahre.“

„Hat es geklappt?“

„Nein.“

„Warum?“

„Weil ich nicht gut wegkomme von etwas, das ich vor zehn Jahren beendet habe.“

Ich nahm einen Schluck Wein. Klaus hatte zwei Gläser besorgt, von der Bar mitgenommen, und sie standen auf dem kleinen Tisch zwischen uns. Der Wein lief warm in meiner Kehle, aber noch wärmer war das Verlangen zwischen meinen Beinen.

„Was machen wir jetzt?“, fragte ich.

„Ich glaube, was wir vor zehn Jahren nicht zu Ende gemacht haben.“

Wir gingen vom Garten in das Zimmer. Klaus war zehn Jahre älter, aber er war nicht ein anderer Mann geworden. Er war derselbe Klaus, der mich vor zehn Jahren angesehen hatte, mit derselben Aufmerksamkeit, mit derselben Ruhe. Er hatte mich vor zehn Jahren ohne Eile berührt, und er berührte mich jetzt ohne Eile. Seine Hand legte sich auf meinen Nacken, und ich spürte, wie mein ganzer Körper auf diese Berührung reagierte, wie mein Blut schneller floss, wie meine Brustwarzen hart wurden, wie meine Möse anfing, heiß zu pulsieren.

„Ich will dich“, sagte er leise. „Ich will dich ficken, Marlies. Jetzt. Hier.“

Ich konnte nicht antworten. Ich nickte nur, während er mich zum Bett führte. Meine Hände zitterten, als ich anfing, seinen Gürtel zu öffnen, während er mein Kleid über meinen Kopf zog. Meine blauen Spitzen-BH kam zum Vorschein, und Klaus‘ Augen weiteten sich, als er meine Titten sah, die fest in dem Stoff steckten.

„Du hast immer noch diese perfekten Titten“, flüsterte er, während er meine Brüste aus dem BH befreite. Seine Finger umschlossen meine linke Titte, die feste Brustwarze drückte sich in seine Handfläche. „So fest, so heiß. Ich habe sie vermisst.“

Er beugte sich vor und nahm meine Brustwarze in den Mund. Ein Schauer der Lust durchfuhr mich, als seine Zunge um den harten Nippel kreiste, ihn leckte, daran saugte, bis ich stöhnte. „Ja, Klaus, ja“, keuchte ich, während meine Hände in seinen Haaren vergruben. Seine freie Hand wanderte zu meiner anderen Titte, knetete sie, rollte die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, während sein Mund weiter an der ersten saugte. Ich spürte, wie meine Möse triefte, wie die Feuchtigkeit aus mir herauslief, mein Höschen durchnässte.

„Zieh mich aus“, befahl er, und ich gehorchte. Ich öffnete seinen Gürtel, den Knopf seiner Hose, ließ den Reißverschluss aufschnellen. Seine Hose fiel zu Boden, seine Boxershorts spannten sich über dem harten Schwanz, der sich darunter abzeichnete. Ich schob den Stoff zur Seite und sein Schwanz sprang heraus — lang, dick, die Eichel rot und glänzend vor Erregung. Ein kleiner Tropfen Lusttropfen perle an der Spitze, und ich leckte ihn mit der Zungenspitze auf.

„Du schmeckst immer noch so gut“, murmelte ich, während ich mich auf die Knie sinken ließ. Ich öffnete den Mund und nahm seine Eichel zwischen meine Lippen. Der salzig-süße Geschmack von seinem geilen Saft explodierte auf meiner Zunge. Ich saugte sanft, dann tiefer, ließ seinen Schwanz in meinen Mund gleiten, bis er den Rachen berührte. Klaus stöhnte laut auf, seine Hand griff in meine Haare, drückte meinen Kopf tiefer auf seinen harten Fickriemen.

„Ja, Marlies, nimm ihn tief, nimm ihn ganz“, stöhnte er, während ich seinen Schwanz immer wieder in meinen Mund nahm, ihn bis zum Anschlag einführte, meinen Speichel über seine Schaft laufen ließ. Ich spürte, wie seine Hoden sich zusammenzogen, wie er kurz davor war zu kommen, aber er zog mich hoch, warf mich auf das Bett.

„Nein, nicht so“, keuchte er. „Ich will in deine heiße Fotze kommen. Ich will dich ficken, bis du schreist.“

Er riss mir mein Höschen herunter, das klatschnass war, der Stoff klebte an meiner Möse. Ich lag nackt vor ihm, meine Beine öffneten sich automatisch für ihn, boten ihm den Anblick meiner triefenden Fotze. Die Schamlippen waren geschwollen, die Klitoris stand hervor, hart und rot. Ein Faden von meiner Feuchtigkeit zog sich bis zum Bettlaken, als er meine Beine auseinanderdrückte.

„Gott, Marlies, deine Möse ist so nass“, flüsterte er, während er mit zwei Fingern über meine Spalte strich. „So weich, so heiß. Du hast mich vermisst, was? Du hast meine Finger in dir vermisst.“

Er schob zwei Finger in mich hinein, und ich schrie auf. Die Finger glitten tief in meine nasse Muschi, spürten jede Falte, jeden Muskel, der sich um sie zusammenzog. „Ja, Klaus, ja, fick mich mit deinen Fingern“, stöhnte ich, während er die Finger in mir bewegte, sie drehte, sie drückte. Sein Daumen fand meine Klitoris, rieb sie, während die anderen Finger weiter in mir pumpten, tiefer und tiefer, bis ich spürte, wie mein Orgasmus aufbaute, wie sich alles in mir zusammenzog.

„Komm, Marlies“, befahl er, und ich gehorchte. Ein Schauer der Lust durchfuhr mich, mein Körper bäumte sich auf, als die Wellen der Erregung durch mich hindurchrauschten. Ich schrie seinen Namen, während mein Höhepunkt meine Muschi um seine Finger pulsieren ließ, während die Feuchtigkeit aus mir auf das Bettlaken tropfte.

Bevor ich mich erholen konnte, drehte er mich um. Ich lag auf dem Bauch, mein Arsch ragte in die Höhe, die Beine gespreizt. Ich spürte seine Eichel an meiner nassen Fotze, wie sie über die Schamlippen strich, kurz in mich eintauchte, wieder herausrutschte. Mein Körper zitterte vor Verlangen, ich wollte ihn tief in mir spüren.

„Fick mich“, flüsterte ich. „Fick mich hart, Klaus. Stieß deinen dicken Schwanz in mich.“

Er spuckte auf seine Hand, rieb den Speichel über seine Eichel, dann über meine Fotze. Dann drückte er zu. Ich spürte, wie seine Eichel sich in mich hineinschob, langsam, Millimeter für Millimeter, die Dehnung war überwältigend. „Du bist so eng“, stöhnte er, während er sich tiefer in mich hineinschob. „So geil eng.“

Als er ganz in mir war, blieb er einen Moment still. Ich spürte seinen Schwanz in mir, ausgefüllt, verbunden, wie ein Teil von mir, den ich zehn Jahre vermisst hatte. Dann begann er zu ficken. Langsam zuerst, ein rhythmisches Stoßen, das mich auf dem Bett vor- und zurückbewegte. Jeder Stoß traf meinen G-Punkt, ließ mich aufstöhnen.

„Fick mich härter“, keuchte ich, und er gehorchte. Seine Hände griffen in meine Hüften, zogen mich auf jeden Stoß, trieben seinen Schwanz tiefer und tiefer in meine nasse Fotze. Der Klang von nassem Fleisch, das auf Fleisch schlug, erfüllte den Raum, vermischte sich mit unseren Stöhnen und dem Duft von Schweiß und Sex.

Er griff nach meinen Haaren, zog meinen Kopf zurück, während er von hinten in mich stieß. „Siehst du, Marlies“, keuchte er, „das ist, was wir verpasst haben. Zehn Jahre ohne deine heiße Fotze. Zehn Jahre ohne deinen geilen Arsch. Ich werde nie wieder ohne dich sein.“

Seine Stöße wurden schneller, härter, ich spürte, wie der zweite Orgasmus in mir aufbaute, wie sich alles in mir zusammenzog. „Ja, komm mit mir“, keuchte er, und ich spürte, wie sein Schwanz in mir zuckte, wie der erste Schwall seines Samens in meine Muschi schoss. Das löste meinen eigenen Höhepunkt aus, und ich schrie seinen Namen, während wir gemeinsam kamen, während sein Sperma in mir pulsierte, während meine Möse sich um seinen Schwanz zusammenzog, jeden Tropfen von ihm aufnahm.

Wir fielen auf das Bett, verschwitzt, atemlos. Sein Schwanz wurde weicher in mir, aber er blieb in mir, als ob er nie wieder wegwollte. Ich drehte mich um, sah ihn an. Seine Augen waren geschlossen, sein Atem beruhigte sich langsam.

„Klaus.“

„Ja.“

„Das war nicht das Ende.“

Er öffnete die Augen, sah mich an, und in seinem Blick lag etwas, das ich zehn Jahre nicht gesehen hatte: Frieden. „Nein“, sagte er leise. „Das war der Anfang.“

Wir lagen da, nackt, sein Samen lief langsam aus meiner Fotze auf das Bettlaken, und ich wusste, dass dieser Moment nicht vorbei war. Er war erst der Anfang von etwas, das zehn Jahre gewartet hatte. Die Lindenblüten dufteten durch das offene Fenster, der Sommerwind strich über unsere verschwitzten Körper, und ich spürte, wie sein Schwanz in mir wieder hart wurde, bereit für die nächste Runde.

„Nochmal“, flüsterte ich.

„Immer wieder“, antwortete er, während er mich auf den Rücken drehte und sich über mich beugte. Seine Lippen fanden meine, und während er mich küsste, spürte ich, wie sein harter Schwanz wieder in meine empfindliche, noch nasse Fotze glitt. Der nächste Fick begann, und ich wusste, dass wir die ganze Nacht nicht schlafen würden. Zehn Jahre Nachholbedarf — und wir hatten gerade erst angefangen.

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