„Du siehst immer noch genauso aus wie mit siebzehn.“ Sein Lachen – dieses tiefe, warme Geräusch, das ich so gut kannte – ließ mich unwillkürlich lächeln. Es kroch mir direkt zwischen die Beine, so wie damals, als wir uns heimlich im Schuppen seiner Eltern trafen.

„Lügner. Ich habe mindestens drei Falten mehr.“ Ich nahm einen Schluck Wein und stellte das Glas auf der Fensterbank ab. Der Seminarraum hatte sich geleert, die anderen Teilnehmer waren längst beim Abendessen. Nur wir beide waren geblieben – irgendwie. Mein Körper war wie elektrisiert, jede Faser spannte sich, während ich ihn musterte.
Wiedererkennen
Lehne, wie er mich ansah, mit diesem zur Seite gelegten Kopf, dem Blick, der früher immer durch mich hindurchging. „Du hast dir die Haare anders geschnitten. Steht dir. Und du trägst keine Klamotten mehr von Second Hand.“ Seine Augen wanderten über meinen Ausschnitt, blieben einen Moment zu lange an meinen Brüsten hängen, die unter der dünnen Bluse kaum verhüllt waren.
„Die Zeiten ändern sich.“ Ich zuckte mit den Schultern, spürte, wie meine Brustwarzen sich bei seinem Blick hart wurden. „Du auch. Hast du wirklich eine Firma gegründet?“
„Zwei sogar. Eine ist pleitegegangen.“ Er lachte wieder, aber diesmal hörte ich etwas Wehmut heraus. „Und du? Du hast geheiratet. Einen Anwalt, hab ich gehört.“
„Ja.“ Das Wort hing zwischen uns, schwer und irgendwie nichtssagend. Ich sah auf meine Hände, die ineinanderlagen. „Seit fünf Jahren.“ Fünf Jahre, in denen ich nie so begehrt worden war, wie ich es in diesem Moment spürte.
„Bist du glücklich?“
Die Frage traf mich unerwartet. Ich hob den Kopf und sah in seine Augen, dieses tiefe Braun, das mich schon als Teenager verrückt gemacht hatte. „Warum fragst du das?“
„Weil ich dich früher kannte. Du warst immer so voller Pläne, so wild. Jetzt …“ Er machte eine Pause, suchte nach Worten. „Jetzt wirkst du ruhiger. Aber ich frage mich, ob du noch dieselbe bist.“
Ich spürte, wie mir die Hitze in die Wangen stieg, aber auch tiefer – ein Pochen zwischen meinen Schenkeln, das ich nicht kontrollieren konnte. „Man ändert sich.“
„Manche Sachen nicht.“ Er trat einen Schritt näher. Nah genug, dass ich seinen Duft wahrnahm – Moschus, Seife und etwas Herbem, das ich ihm zuordnete, seit ich sechzehn war. „Erinnerst du dich an den Sommer, damals? Als wir nachts an den See geschlichen sind und schwimmen waren?“
„Hör auf.“ Meine Stimme klang heiser. „Das ist lange her.“
„Nicht für mich.“ Seine Hand berührte meinen Arm – leicht, fast wie zufällig. Aber ich spürte den Druck, die Wärme, die sich durch meine Haut fraß. „Ich hab immer gedacht, wir …“
„Wir waren Freunde“, unterbrach ich ihn. „Gute Freunde.“
„Ja. Aber da war mehr. Das weißt du.“
Ich schüttelte den Kopf, aber mein Herz klopfte gegen meine Rippen, und zwischen meinen Beinen wurde es feucht. „Es ist kompliziert. Ich bin verheiratet.“
„Ich weiß.“ Er ließ die Hand sinken. „Tut mir leid. Ich wollte nicht …“ Er seufzte. „Lass uns essen gehen. Als alte Freunde.“
Annäherung
Das Abendessen zog sich hin. Wir saßen uns gegenüber in einem kleinen italienischen Restaurant, umgeben von den anderen Seminarteilnehmern, aber ich nahm sie kaum wahr. Seine Stimme, sein Lachen, die Art, wie er den Wein im Glas schwenkte – alles an ihm war vertraut und doch aufregend neu. Wir redeten über die alten Zeiten, über Lehrer, die wir hassten, über Partys, über unsere ersten Lieben. Jedes Wort riss eine neue Wunde auf, ließ Erinnerungen hochkommen, die ich begraben glaubte. Erinnerungen an Nächte, in denen ich mir heimlich die Finger zwischen die Schenkel schob und mir vorstellte, wie er mich nahm.
Irgendwann griff er unter dem Tisch nach meiner Hand. Ich zuckte zusammen, zog sie aber nicht weg. Seine Finger waren warm, die Innenseite seiner Handfläche rau. Er streichelte mit dem Daumen über meinen Handrücken – langsam, kreisend. Dann, ohne dass es jemand sehen konnte, ließ er seine Hand höher wandern, über mein Handgelenk, bis zu meinem Oberschenkel. Er drückte leicht, und ich spürte, wie meine Muschi vor Nässe pulsierte.
„Was machst du da?“, flüsterte ich, ohne ihn anzusehen.
„Nichts“, flüsterte er zurück. „Nur … ich hab dich vermisst.“
Ich biss mir auf die Lippe. Mein Körper reagierte auf seine Berührung, als hätte ich nie einen anderen Mann gekannt. Ein Pulsieren setzte ein, tief in mir, und ich spürte, wie meine Brustwarzen sich unter dem dünnen Stoff meiner Bluse verhärteten. Sein Finger wanderte höher, streifte über den Stoff meines Slips. Ich presste die Schenkel zusammen, aber er ließ nicht locker, schob seine Hand zwischen meine Beine, drückte sanft auf meine Klitoris, die durch den feuchten Stoff hindurch anschwoll.
„Wir sollten gehen“, sagte ich heiser, meine Stimme kaum wiederzuerkennen. „Die anderen werden merken …“
Er ließ meine Hand los, nickte. Wir zahlten und verließen das Restaurant. Der Weg zurück zum Seminarhaus führte durch einen kleinen Park. Die Bäume warfen lange Schatten im Mondlicht. Es war kühl, der Sommer neigte sich dem Ende zu, aber mir war glühend heiß.
„Können wir noch ein bisschen laufen?“, fragte er.
Ich nickte, obwohl ich wusste, dass ich nein sagen sollte. Wir gingen nebeneinander her, unsere Schultern streiften sich ab und zu. Ich spürte die Wärme seines Körpers, hörte seinen Atem. Es war, als wären die Jahre zwischen uns ausgelöscht. Sein Arm legte sich um meine Taille, seine Hand rutschte tiefer, umfasste meinen Hintern, drückte kräftig zu. Ich stöhnte leise auf.
An einer Bank blieb er stehen. „Setzen wir uns? Der Himmel ist klar.“
Ich zögerte, ließ mich dann neben ihn fallen. Er legte den Arm um meine Schultern, zog mich an sich. Sein Mund war nah an meinem Ohr, sein Atem kitzelte meine Haut, und seine Hand wanderte wieder zu meinem Oberschenkel, schob den Rock hoch.
„Ich hab dich so vermisst“, wiederholte er, und diesmal klang es wie ein Geständnis.
Ich drehte den Kopf, sah ihn an. Im Mondlicht wirkten seine Züge weicher, jünger. „Ich dich auch“, flüsterte ich, und in dem Moment wusste ich, dass es die Wahrheit war. Meine Hand legte sich auf seinen Oberschenkel, spürte die harte Erektion unter seiner Hose.
Seine Lippen fanden meine. Der Kuss begann sanft, zögerlich, als tastete er sich vor. Ich ließ ihn geschehen, spürte, wie sich mein Mund öffnete, seine Zunge sich vorsichtig hereinschob. Er schmeckte nach Rotwein und Minze. Meine Hände fuhren in sein Haar, so weich, wie ich es in Erinnerung hatte. Ein Stöhnen entwich mir, und er zog mich enger an sich. Seine Hand drückte fester auf meinen Hintern, zog mich auf seinen Schoß.
„Ich will dich“, hauchte er zwischen den Küssen. „Jetzt. Hier.“
„Hier? Jemand könnte …“
„Es ist niemand da.“ Seine Hand wanderte unter meine Bluse, über meinen Bauch, nach oben. Er umfasste meine Brust, rieb mit dem Daumen über die empfindliche Spitze. Ich bäumte mich auf, presste mich gegen seine Hand. „Ich will dich so hart ficken, dass du nie wieder jemand anderen spürst“, flüsterte er rau.
„Lass uns ins Zimmer gehen“, presste ich hervor. „Bitte.“
Entfesselte Lust
Wir liefen fast den ganzen Weg zurück zum Seminarhaus, die Treppe hinauf, den Flur entlang. Vor seiner Zimmertür blieb er stehen, fummelte mit der Karte. Ich lehnte mich gegen die Wand, spürte mein Herz bis zum Hals schlagen. Zwischen meinen Beinen war ich so nass, dass mein Slip klebte. Als die Tür aufging, zog er mich hinein, schloss hinter uns ab.
Dann waren wir allein. Das Zimmer war klein – ein Bett, ein Schreibtisch, ein Fenster zum Park. Er ließ mich los, sah mich an. Seine Augen waren dunkel, sein Atem ging schnell. „Bist du sicher?“, fragte er.
Statt einer Antwort griff ich nach seinem Hemd, knöpfte es auf, ließ meine Hände über seine nackte Brust gleiten. Er war gebaut wie damals, vielleicht noch besser – breite Schultern, harte Bauchmuskeln. Ich spürte sein Herz rasen. Dann zog ich ihn zu mir, küsste ihn wild, während meine Finger seinen Gürtel öffneten. Ich ließ meine Hand in seine Hose gleiten, umfasste seinen Schwanz – hart, dick, glühend. Er stöhnte in meinen Mund, als ich langsam auf und ab strich.
„Du machst mich verrückt“, keuchte er.
„Zeig es mir“, flüsterte ich.
Er hob mich hoch, trug mich zum Bett, warf mich auf die Matratze. Dann riss er mir die Bluse auf, Knöpfe flogen durch die Luft. Er beugte sich über mich, nahm meine Brust in den Mund, saugte an meiner harten Spitze, während seine Hand die andere massierte. Ich wölbte mich ihm entgegen, stöhnte laut. Sein Mund wanderte tiefer, über meinen Bauch, während er mir den Rock abstreifte. Er zog meinen Slip zur Seite, sah auf meine nasse Muschi.
„Du bist so feucht“, sagte er, und seine Stimme war dunkel vor Begierde.
„Nur für dich“, keuchte ich. „Jetzt leck mich endlich.“
Er grinste und senkte den Kopf. Seine Zunge fuhr durch meine feuchten Falten, fand meine Klitoris, umkreiste sie langsam. Ich schrie auf, griff in sein Haar, drückte seinen Kopf tiefer. Er leckte mich, saugte an meiner Perle, bis meine Beine zitterten. Ich kam fast sofort, Welle um Welle, mein Körper bäumte sich auf. Aber er ließ nicht locker, leckte weiter, bis ich am ganzen Leib zitterte.
„Ich will dich in mir“, presste ich hervor. „Jetzt.“
Er richtete sich auf, zog seine Hose aus. Sein Schwanz stand steif, die Eichel glänzte. Er beugte sich über mich, rieb die Spitze an meiner nassen Möse, ließ mich warten. „Bitte“, flehte ich.
Dann stieß er zu. Hart, tief, mit einem Mal. Ich schrie auf, als er mich ausfüllte, so voll, so tief. Er begann zu stoßen, rhythmisch, immer schneller. Ich spürte jeden Zentimeter, wie er meine Wände dehnte, wie er an meine Gebärmutter stieß. Meine Hände krallten sich in das Laken, ich ritt ihm entgegen.
„Ja, fick mich“, stöhnte ich. „Fick mich hart.“
Er griff nach meinen Hüften, drehte mich auf den Bauch, zog mich auf alle viere. Von hinten stieß er wieder in mich, noch tiefer, noch härter. Seine Hände umklammerten meinen Hintern, spreizten meine Backen. Ich spürte, wie er meine Muschi dehnte, wie er an meine Grenzen ging. Mein Stöhnen wurde zu Schreien.
„Du gehörst mir“, keuchte er. „Nur mir.“
„Ja, ja“, schrie ich. „Nimm mich.“
Sein Tempo wurde wilder, seine Stöße härter. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus erneut aufbaute, wie ich ihn kommen spürte. „Ich komme“, keuchte er, kurz bevor ich ihn spürte – seine Härte, die in mir pulsierte, als er sich ergoss. Gleichzeitig kam ich, meine Muskeln zogen sich um seinen Schwanz zusammen, saugten ihn aus. Wir kamen zusammen, keuchend, schwitzend, bis wir beide erschöpft zusammenbrachen.
Er zog sich nicht zurück, blieb in mir, küsste meinen Nacken. Wir lagen da, verschlungen, unsere Herzen schlugen im Gleichklang. „Ein einziges Mal“, flüsterte ich, aber wir wussten beide, dass es nicht dabei bleiben würde.
In der Nacht wachte ich auf, weil er mich erneut liebte – langsam diesmal, zärtlich, als wollte er jede Sekunde auskosten. Ich kam wieder und wieder, bis ich mich kaum noch bewegen konnte. Als der Morgen graute, stand ich auf, zog mich an und ging. Wir sahen uns nie wieder – aber ich denke noch oft daran, wie er mich nahm, wie ich mich ganz ihm hingegeben habe.
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