Sie hielt den Wein gegen das Licht der Deckenfluter, die das Großraumbüro in ein fahles Blau tauchten. Der rote Saft schimmerte wie Blut in der Neonröhre, und ich konnte sehen, wie ihr Kehlkopf sich bewegte, als sie einen Schluck nahm. Ihre Kehle zog sich zusammen, und ich stellte mir vor, wie sich das wohl anfühlen würde, wenn sie meinen Saft schluckte, genau so, mit diesem gierigen, fordernden Zug.

„Zum Wohl, Frau Konkurrenz.“ Ihr Lächeln war eine Mischung aus Spott und echter Anerkennung. Ihre Zähne schimmerten feucht im Neonlicht, und ich konnte den roten Wein auf ihrer Zunge sehen, wie sie ihn genoss. Meine Muschi zog sich zusammen, als ich ihre Lippen betrachtete – voll, rot, feucht. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie diese Lippen sich um meine Klitoris legten, wie diese Zunge über meine feuchten Falten leckte, den Wein und meinen Saft zusammen schmeckte.
Ich nickte, hob mein Glas. „Auf die Verliererin.“ Der Rotwein schmeckte nach Brombeeren und einem Hauch von Leder – und nach dem, was kommen würde. Draußen war die Stadt längst in den Abend übergegangen, die Scheinwerfer der Autos zogen Lichtspuren über die Fassaden. Hier drinnen, zwischen monitorblauen Schreibtischinseln, waren nur wir zwei. Zwei Frauen, die sich den ganzen Tag bekämpft hatten, und jetzt stand etwas ganz anderes im Raum. Ich spürte, wie meine Muschi unter dem Stoff meiner Hose feucht wurde, nur vom Anblick ihrer Zunge, wie sie den Wein ableckte. Der Slip klebte schon an meinen Schamlippen, ein nasses, warmes Gefühl, das mich verrückt machte.
Sie hatte ihren Blazer über die Stuhllehne geworfen, die Ärmel der weißen Bluse bis zu den Ellenbogen hochgekrempelt. Ihre Haut war blass, fast durchscheinend im künstlichen Licht, und ich konnte die feinen blauen Adern an ihrem Handgelenk sehen. „Du hast heute echt gut performt“, sagte sie, ließ sich in den Sessel neben mir fallen. „Die Zahlen vom dritten Quartal – Respekt.“ Ihr Rock rutschte dabei hoch, und ich konnte einen Streifen nackter Haut an ihrem Oberschenkel sehen. Meine Finger juckten, ihn zu berühren, seine Hitze zu spüren.
„Danke. Aber du hast den Großauftrag an Land gezogen. Das wiegt schwerer.“
„Vielleicht.“ Sie trank, leckte sich einen Tropfen von der Unterlippe. Ihre Zunge fuhr langsam über die rote Flüssigkeit, und ich spürte, wie sich etwas in meinem Bauch zusammenzog. Ein heißes Kribbeln, das direkt in meine Muschi wanderte. Ich presste die Schenkel zusammen, um die Reibung zu verstärken, und spürte, wie meine Klitoris zu pulsieren begann. „Oder vielleicht sind wir einfach zu verbissen. Den ganzen Tag nur Zahlen, Deadlines, wer hat den besseren Pitch.“ Ihre Stimme bekam etwas Weiches, fast Verletzliches. „Man vergisst, dass da noch was anderes ist.“
Ich spürte, wie sich etwas in mir lockerte. Ein Kribbeln, das von meinem Bauch nach unten wanderte, direkt zwischen meine Beine. Meine Muschi wurde feucht, als ich mir vorstellte, wie ihre Finger mich berührten, wie ihre Zunge in mich eindrang. „Was meinst du?“
„Dass wir auch nur Menschen sind. Mit… Bedürfnissen.“ Sie sah mich an, und ihr Blick blieb auf meinem Mund haften. Ich konnte sehen, wie sich ihre Pupillen weiteten, wie ihr Atem flacher wurde. Mein Puls begann schneller zu schlagen, und ich spürte, wie meine Muschi noch feuchter wurde, nur von diesem einen Blick. Der Stoff meines Slips klebte bereits an meinen Schamlippen, und ich konnte meine eigene Feuchtigkeit durch den Stoff meiner Hose spüren, ein nasses, heißes Verlangen.
„Bedürfnisse?“, wiederholte ich, und meine Stimme war heiserer als beabsichtigt. Der Wein schien plötzlich viel wärmer in meiner Kehle. Ich stellte mir vor, wie ihre Zunge zwischen meinen Beinen war, wie sie meine Muschi leckte, bis ich schrie.
„Ja.“ Sie stellte ihr Glas ab, beugte sich vor. „Zum Beispiel das Bedürfnis zu spüren, dass man lebt. Dass mehr da ist als dieser Büroalltag.“ Ihre Hand landete auf meinem Knie, leicht, als ob sie testen wollte, ob ich zurückweichen würde. Ich tat es nicht. Stattdessen spürte ich die Hitze ihrer Finger durch den dünnen Stoff meiner Hose, wie sie langsam Kreise auf meinen Oberschenkel zeichnete. Der Druck war sanft, aber ich spürte jeden einzelnen Nerv in meiner Haut erwachen. Meine Muschi zog sich zusammen, und ich konnte die Feuchtigkeit spüren, die aus mir herauslief.
„Ich spüre dich“, flüsterte ich. Meine Muschi zog sich zusammen, und ich presste die Schenkel leicht zusammen, um die Reibung zu verstärken. Meine Klitoris pochte unter dem Stoff, und ich konnte den Druck ihrer Finger durch die Hose spüren, direkt auf meiner brennenden Haut.
„Gut“, antwortete sie, und ihre Hand wanderte höher. Ihre Finger strichen über den Stoff, immer näher an meinen Schritt. Ich konnte die Wärme ihrer Handfläche durch den Stoff meiner Hose spüren, und meine Muschi wurde noch nasser. Sie spürte die Feuchtigkeit durch den Stoff, und ein leises, anerkennendes Lächeln umspielte ihre Lippen.
Die Berührung
Ihre Finger strichen langsam über den Stoff meiner Hose, zeichneten Kreise auf meinen Oberschenkel, immer näher an meinen Schritt. Ich atmete flach, die Wärme ihrer Hand durchdrang den dünnen Stoff, und ich spürte, wie sich meine Muschi unter ihrer Berührung zusammenzog. Ein Schauer lief über meinen Rücken, als ihre Fingerkuppe den äußeren Rand meiner Schamlippen streifte, noch durch die Hose. Ich konnte die Hitze meiner eigenen Feuchtigkeit durch den Stoff fühlen, und ich wusste, dass sie es auch konnte. „Ist das okay?“, fragte sie, und ich nickte, unfähig, einen Laut hervorzubringen. Meine Kehle war wie zugeschnürt vor Verlangen.
Sie rutschte näher, bis ihre Schulter meine berührte. Ihr Parfüm – etwas mit Bergamotte und einem Hauch von Vanille – vermischte sich mit dem Duft des Weins und dem Schweiß, der jetzt auf meiner Haut perlte. Ich drehte den Kopf, sah in ihre Augen, die jetzt dunkel und weit waren, wie die einer Frau, die genau wusste, was sie wollte. „Ich hab mir das schon öfter vorgestellt“, gestand ich leise. Meine Stimme zitterte, und ich spürte, wie meine Brustwarzen unter der Bluse hart wurden, wie sie sich gegen den Stoff der Schale meines BHs rieben.
„Was?“
„Dich. Hier. Wie es wäre, wenn wir … die Rivalität vergessen.“ Ich konnte den Speichel in meinem Mund nicht mehr schlucken. „Wie es wäre, deine Hände auf mir zu spüren. Deine Zunge in meiner Muschi. Wie du mich leckst, bis ich komme.“
Sie lächelte, ein echtes Lächeln diesmal, ohne die übliche Schärfe. „Ich auch. Immer wenn du im Meeting so selbstbewusst argumentierst, denke ich: Was wohl unter dieser Fassade steckt? Wie wohl deine Muschi schmeckt, wenn ich sie lecke. Ob du stöhnst, wenn ich dich ficke, ob du schreist, wenn du kommst.“ Ihre Hand wanderte höher, bis zum Saum meiner Hose. Sie zupfte am Stoff, ließ die Finger darunter gleiten. Die erste Berührung nackter Haut ließ mich erschauern, ein elektrischer Schlag, der direkt durch meinen Körper jagte. Ihre Finger waren kühl auf meiner heißen Haut, und ich spürte, wie meine Pobacken sich unter ihrer Berührung spannten.
Ich beugte mich vor, nahm ihr Gesicht in beide Hände. Meine Lippen trafen ihre, und der Kuss war sofort fordernd, hungrig. Meine Zunge schob sich zwischen ihre Zähne, und ich schmeckte den Wein und ihre Wärme. Sie stöhnte leise in meinen Mund, und ich spürte, wie ihre Hand weiter glitt, über die Innenseite meines Oberschenkels, bis zur feuchten Stelle meiner Hose. Sie legte ihre Handfläche auf meinen Schritt, drückte sanft zu, und ich musste aufstöhnen, direkt in ihren Mund.
„Du bist so nass“, flüsterte sie, als sie sich löste. Ihre Finger rieben über den Stoff, direkt über meine Klitoris. „Ich kann es durch die Hose spüren.“
„Nur für dich“, keuchte ich. „Ich bin den ganzen Tag nass gewesen, wenn ich an dich gedacht habe.“
Sie lächelte, und dann war sie auf den Knien vor mir. Ihre Hände öffneten den Knopf meiner Hose, zogen den Reißverschluss auf, und ich hob meine Hüften, um ihr zu helfen. Sie zog meine Hose und den Slip in einem Zug hinunter, und ich lag vor ihr, halb nackt, meine Muschi entblößt, feucht und pulsierend. Sie leckte sich die Lippen, als sie mich betrachtete.
„So lecker siehst du aus“, murmelte sie, und ihre Finger strichen durch meine nassen Schamlippen. Ich zuckte bei der Berührung, so empfindlich war ich. Sie sammelte meine Feuchtigkeit auf, führte die Finger zum Mund und leckte sie ab. „Und so süß schmeckst du.“
„Bitte“, flehte ich, und ich wusste nicht, ob ich um ihre Finger oder ihre Zunge bat. Sie gab mir beides. Ihre Zunge fuhr durch meine Ritze, von unten bis zur Klitoris, und ich bog mich auf, ein Schrei blieb mir im Hals stecken. Sie leckte langsam, genießerisch, als ob sie jeden Tropfen meines Saftes aufnehmen wollte. Ihre Zunge umkreiste meine Klitoris, fest und fordernd, und ihre Finger schoben sich gleichzeitig in meine nasse Muschi.
Ich stöhnte laut, griff in ihre Haare, drückte ihren Kopf fester gegen mich. Sie lachte leise, das Summen ihrer Stimme gegen meine empfindliche Klitoris, und ich spürte, wie ich kurz davor war zu kommen. Ihre Finger begannen zu ficken, schnell und tief, während ihre Zunge meine Klitoris bearbeitete, saugte, leckte. Mein Bauch zog sich zusammen, meine Beine zitterten, und ich spürte die Welle, die sich in mir aufbaute.
„Ich komme“, keuchte ich, und sie zog nicht zurück, sie drückte fester zu, leckte weiter, bis ich explodierte. Mein Orgasmus riss durch mich, ein Schrei, der durch das leere Büro hallte, während mein Körper sich bäumte und ihre Finger in mir spürte. Sie leckte mich aus, bis ich zuckend und atemlos dalag.
Sie stand auf, leckte sich die Lippen, und ich konnte ihre eigene Erregung an ihrer Brust sehen, die harten Brustwarzen, die sich durch den Stoff ihrer Bluse abzeichneten. „Jetzt bist du dran“, sagte ich, und ich zog sie auf mich, öffnete ihre Bluse, ließ meine Finger über ihre nackte Haut gleiten. Ich leckte ihre Brüste, saugte an ihren Brustwarzen, bis sie stöhnte, und dann schob ich meine Hand in ihren Rock, spürte ihre Hitze, ihre Nässe.
Sie war so feucht wie ich, und ich schob zwei Finger in sie, während ich ihre Klitoris mit dem Daumen rieb. Sie ritt auf meiner Hand, stöhnte, und ich fickte sie hart, zog meine Finger fast ganz heraus und stieß wieder tief in sie hinein. Sie kam mit einem lauten Schrei, ihre Muschi zog sich fest um meine Finger, und ich spürte, wie ihr Orgasmus sie durchfuhr, wie sie zitterte und sich an mir festhielt.
Wir lagen ineinander verschlungen, nass und ausgelaugt, auf dem kalten Büroboden, und ich wusste, dass nichts mehr so sein würde wie vorher. Die letzte Runde des Tages war eine ganz andere geworden.
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