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Die stille Abmachung

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Mein Atem stockt, als ich die Tür öffne und Andreas im flackernden Licht des Treppenhauses sehe. Er ist größer, breiter in den Schultern, und sein Lächeln hat diese sorglose Urlaubsstimmung, die wir vor drei Monaten in Kroatien geteilt haben. Neben mir steht Tom, mein Freund, und seine Hand liegt warm auf meinem Rücken – eine Geste der Beruhigung oder der Erinnerung an unsere Abmachung. Ich spüre, wie mein Herz gegen meine Rippen hämmert, und zwischen meinen Beinen wird es schon feucht bei dem Gedanken, was heute Nacht passieren soll. Mein Höschen klebt bereits an meiner Möse, ein nasses Versprechen, das sich durch den Stoff drückt.

„Komm rein“, sage ich und trete zur Seite. Andreas tritt ein, sein Blick gleitet durch den Flur, bleibt an den Fotos an der Wand hängen – Tom und ich im letzten Winter, verschneite Berge, verliebte Gesichter. Ich fange seinen Blick auf, und für einen Moment ist da etwas in seinen Augen, ein Funkeln, das ich kenne. Es war auf der Insel, in der Bar, als wir uns zum ersten Mal gegenüberstanden. Tom war auf der Toilette, und Andreas und ich sprachen über nichts und alles, und ich spürte diese Anziehung, die unter der Haut kribbelte. Jetzt, Monate später, soll aus diesem Kribbeln etwas viel Größeres werden. Meine Fotze pocht schon jetzt, ein heißer, feuchter Puls, der durch meinen ganzen Körper jagt.

Das Wiedersehen

Wir gehen ins Wohnzimmer. Tom schenkt Wein ein, Rotwein, einen kräftigen Tropfen aus der Toskana. Andreas setzt sich auf das Sofa, ich lasse mich neben ihm nieder, während Tom den Sessel wählt. Die Unterhaltung plätschert dahin – wie war die Rückreise, wie läuft die Arbeit, hast du die neue Stelle bekommen? Aber unter den Worten schwingt etwas Ungesagtes. Toms Hand zittert leicht, als er das Glas hebt, und ich weiß, er ist genauso angespannt wie ich. Meine Muschi pocht schon jetzt, ein feuchtes Versprechen unter dem Stoff meines Kleides, und ich kann nicht aufhören, an Andreas‘ Hände zu denken, wie sie mich anfassen werden. Ich spüre, wie meine Schamlippen sich öffnen, wie die Feuchtigkeit aus meiner Fotze sickert und das Höschen durchnässt. Der Stoff reibt gegen meine Klitoris, und jede kleine Bewegung lässt mich innerlich beben.

Dann, als die Gläser halb leer sind, legt Tom sein Glas beiseite und räuspert sich. „Ich geh nochmal in die Küche, noch ein paar Kleinigkeiten holen“, sagt er, und seine Stimme klingt belegt. Er steht auf, wirft mir einen Blick zu – einen langen, forschenden Blick, der fragt: Bist du sicher? Ich nicke kaum merklich, aber mein ganzer Körper schreit Ja. Ich will, dass er zusieht, will, dass ein anderer Mann mich nimmt, während Tom sich einen runterholt. Die Vorstellung, dass seine Hand um seinen harten Schwanz kreist, während Andreas in mir steckt, lässt mich noch nasser werden. Mein Höschen tropft jetzt fast, und ich kann den süßen Geruch meiner Erregung in der Luft riechen.

Als er den Raum verlässt, liegt auf einmal eine andere Schwere in der Luft. Andreas rückt näher, sein Schenkel streift meinen. „Dein Freund scheint nervös“, sagt er leise, und sein Atem streicht warm über meine Wange. Ich rieche seinen Duft, Moschus und Salz, und meine Brustwarzen werden hart unter dem BH. Sie drücken sich durch den dünnen Stoff meines Kleides, zwei harte Knospen, die nach seiner Zunge verlangen.

„Er ist aufgeregt“, sage ich, und meine Stimme klingt fremd in meinen Ohren. „Wir haben lange darüber geredet. Seit Kroatien.“ Ich schlucke, spüre, wie meine Muschi noch nasser wird. „Er will zusehen. Will sehen, wie du mich fickst.“ Das Wort „fickst“ auf meinen Lippen lässt mich erzittern, und ich spüre, wie ein Schwall Feuchtigkeit aus mir läuft, mein Höschen jetzt völlig durchnässt.

„Und du?“, fragt Andreas, und seine Hand findet meinen Oberschenkel, die Finger zeichnen Kreise durch den dünnen Stoff meines Kleides. „Bist du bereit?“ Seine Finger wandern höher, streifen fast meine nasse Fotze, und ich zittere. Sie gleiten über den Stoff, drücken gegen meine Schamlippen, und ich kann die Wärme seiner Hand auf meiner nassen Möse spüren, als würde eine Barriere zwischen uns fehlen.

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Ich schließe die Augen, lasse die Berührung durch mich fließen. Ja, ich bin bereit. Bereit für das, was wir besprochen haben, wovon Tom und ich Nächte lang geflüstert haben, während er mich nahm und ich mir vorstellte, wie es wäre, wenn ein anderer dabei wäre. Ein Fremder. Ein Mann, der mich begehrt, ohne die Jahre der Vertrautheit. Andreas ist diese Fantasie, jetzt Fleisch und Blut. Und sein Schwanz, den ich mir unter seiner Hose vorstelle, wird gleich in mir stecken. Ich kann ihn fast spüren, wie er meine feuchte Fotze dehnt, wie er tief in mich eindringt, während Tom zusieht, seine Hand um seinen harten, pochenden Schwanz.

„Ja“, flüstere ich, und seine Lippen finden meinen Hals, knapp unter dem Ohr. Ich lehne mich zurück, biete mich dar. Sein Mund wandert tiefer, saugt an der empfindlichen Stelle über dem Schlüsselbein, während meine Finger in seinem Haar vergraben sind. Es ist weich, dunkel, und riecht nach Salz und Zedernholz. Ich spüre seinen heißen Atem auf meiner Haut, und ein Stöhnen entweicht mir. Meine Hände wandern zu meinem Kleid, ziehen am Stoff, und ich will nichts mehr, als nackt vor ihm zu sein, meine nassen Brüste zu zeigen, meine triefende Fotze zu präsentieren.

Das Spiel beginnt

Tom kommt zurück, trägt ein Tablett mit Oliven, Brot und Käse. Er stellt es auf den Tisch, und ich sehe, wie seine Finger an der Kante des Tabletts entlanggleiten, bevor er sich zurück in den Sessel sinken lässt. Sein Blick ist auf uns gerichtet, auf Andreas Hand, die jetzt unter meinem Kleid wandert, auf meine Schenkel, die sich öffnen. Ich sehe die Mischung aus Aufregung und purer Lust in seinen Augen – und etwas wie Neid, aber nicht bitter, sondern süß, erwartungsvoll. Seine Hand wandert zu seinem Schritt, drückt gegen die Beule in seiner Hose. Ich kann die Umrisse seines harten Schwanzes sehen, wie er gegen den Stoff drückt, und ich weiß, dass er gleich seinen Reißverschluss öffnen wird, um sich selbst zu befriedigen, während wir ficken.

Andreas küsst mich, endlich, und sein Mund schmeckt nach Rotwein und salzigen Oliven. Seine Zunge findet meine, spielt, fordert. Ich vergesse fast, dass Tom zusieht, aber dann höre ich seinen Atem, schneller jetzt, und das Bewusstsein, beobachtet zu werden, lässt mich noch feuchter werden. Ich richte mich auf, greife nach Andreas’ Gürtel, löse die Schnalle mit zittrigen Fingern. Meine Hände zittern vor Begierde. Der Gürtel klappert, die Schnalle öffnet sich, und ich ziehe den Reißverschluss auf. Sein Schwanz springt heraus, hart, prall, die Eichel glänzt feucht. Er ist groß, mindestens 20 Zentimeter, dick und pulsierend. Die Adern auf seiner Unterseite sind deutlich zu sehen, und ich kann das Pochen seines Blutes in seinem Schwanz fühlen. Ein dicker Tropfen Lusttropfen läuft die Eichel herunter, und ich lecke mir die Lippen.

„Langsam“, murmelt er gegen meine Lippen, und sein Lachen ist tief und rau. „Wir haben Zeit.“ Aber ich spüre seine Härte unter dem Stoff, und ich will sie jetzt. Ich beuge mich vor, nehme ihn in den Mund, und sein Stöhnen ist die erste Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Sein Geschmack explodiert auf meiner Zunge – salzig, männlich, geil. Der Schweiß seiner Eichel, vermischt mit meinem Speichel, fließt über meine Zunge. Mein Kopf bewegt sich auf und ab, ich sauge, lasse meine Zunge um die Eichel kreisen, und aus den Augenwinkeln sehe ich Tom, der sich vorgebeugt hat, eine Hand auf seinem Schritt. Er hat seinen Schwanz herausgeholt, einen harten, dicken, roten Schwanz, der aus seiner Hose ragt, und er streicht langsam daran entlang, während er uns beobachtet.

Ich nehme Andreas tiefer in meinen Mund, lasse ihn meine Kehle hinuntergleiten, bis ich würgen muss. Die Enge meiner Kehle um seine Eichel lässt ihn aufstöhnen, und er drückt meinen Kopf nach unten, tiefer, tiefer. Ich kann seinen Schamhaar an meiner Nase spüren, seinen Duft von Moschus und Schweiß, und ich sauge härter, lasse meinen Speichel um seinen Schaft fließen. Seine Hände krallen sich in mein Haar, ziehen mich nach oben, weg von seinem Schwanz. Ein Faden aus Speichel verbindet mich noch mit ihm, glänzend im Licht.

„Zieh dich aus“, befiehlt er, und seine Stimme ist rau vor Lust. „Ich will deine Fotze sehen.“ Sein Befehl trifft mich wie ein Schlag, und ich stehe auf, ziehe das Kleid über meinen Kopf, lasse es auf den Boden fallen. Mein BH folgt, und meine Brüste fallen frei, schwer und voll, die Brustwarzen hart wie Steine. Andreas‘ Blick ist auf meinen Körper geheftet, wie er über meine Kurven gleitet, über die Rundung meiner Hüften, den flachen Bauch, der sich hebt und senkt. Ich ziehe mein Höschen aus, das jetzt völlig durchnässt ist, und werfe es zur Seite. Ich stehe nackt vor ihm, meine Möse glänzt nass, die Schamlippen geschwollen und offen, bereit für ihn. Ein paar Tropfen meiner Erregung laufen meine Oberschenkel hinunter, und ich sehe, wie sich seine Augen weiten.

„Komm her“, sagt er, und ich gehorche. Ich setze mich auf seinen Schoß, die Beine um seine Hüften, und spüre seinen harten Schwanz gegen meine feuchte Fotze drücken. Der Kopf seiner Eichel streift meine Klitoris, und ich zucke zusammen, ein Schauer der Lust jagt durch meinen Körper. Ich reibe mich gegen ihn, lasse ihn meine Nässe spüren, meine Hitze. „Fick mich“, flüstere ich, und meine Stimme ist heiser vor Verlangen. „Fick mich, während Tom zusieht.“

Er packt meine Hüften, richtet seinen Schwanz auf meine Öffnung, und drückt zu. Der Kopf seiner Eichel schiebt sich in mich, langsam, dehnt mich aus. Ein Schrei entweicht mir, als er tiefer gleitet, die Spannung in mir explodiert. Ich spüre, wie er sich in mich hineinbohrt, Zentimeter für Zentimeter, die Wände meiner Muschi um ihn schließen sich wie eine Faust. Er ist so dick, so groß, dass ich mich gestreckt fühle, voll, ausgefüllt. Ich hebe meine Hüften, lasse ihn tiefer gleiten, bis sein Schambein gegen meines stößt, und ich spüre ihn bis in meine Gebärmutter. Ein Stöhnen entringt sich mir, tief und tierisch, als er ganz in mir steckt.

Tom ist jetzt ganz nah, auf der anderen Seite des Raumes, aber ich kann sein Keuchen hören, das schnelle Reiben seiner Hand auf seinem Schwanz. Ich öffne die Augen und sehe ihn an, wie er sich selbst befriedigt, wie sein Blick auf mich gerichtet ist, wie meine Brüste wippen, während ich auf Andreas reite. „Siehst du, wie sie meine Fotze fickt?“, murmle ich, und meine Stimme ist ein Atemzug. „Siehst du, wie geil ich bin, wie nass ich bin?“ Tom nickt, seine Hand bewegt sich schneller, und ich kann die Spannung in seinem Körper sehen, die Anspannung vor dem Orgasmus.

Andreas packt meine Hüften fester, beginnt, mich auf seinem Schwanz zu bewegen. Ich reite auf ihm, meine Muschi saugt ihn ein, speit ihn wieder aus. Jeder Stoß lässt mich aufstöhnen, meine Klitoris reibt gegen sein Schambein, und die Reibung treibt mich näher an den Rand. „Ja“, keuche ich, „so, genau so, fick mich hart.“ Er gehorcht, stößt tiefer, härter, und seine Hand findet meine Klitoris, reibt sie mit festen Kreisen. Der Druck baut sich in mir auf, eine Welle der Lust, die mich zu überrollen droht. Ich spüre, wie meine Muschi sich um ihn zusammenzieht, wie die Wellen der ersten Kontraktionen durch meinen Körper jagen. „Ich komme“, schreie ich, und die Wände meiner Fotze krampfen sich um seinen Schwanz, während ich mich über ihm ergieße. Meine Flüssigkeit läuft an seinem Schaft hinunter, benetzt meine Oberschenkel, und die Hitze durchströmt mich.

Aber Andreas ist noch nicht fertig. Er drückt mich auf den Rücken, auf den Teppich, und spreizt meine Beine. Ich bin nass, offen, bereit. Er beugt sich über mich, sein Gesicht zwischen meinen Beinen, und seine Zunge taucht in meine triefende Möse ein. Ich schreie auf, als seine Zunge meine Klitoris findet, die jetzt überempfindlich ist, und er saugt, leckt, bis ich mich vor Lust winde. Sein Mund verschlingt mich, seine Zunge dringt in mich ein, und ich kann spüren, wie er meinen Geschmack aufnimmt, meinen Orgasmus von meiner Haut leckt. Ich greife nach seinem Kopf, drücke ihn tiefer in meine nasse Möse, und ich kann nicht anders, als meine Hüften gegen sein Gesicht zu stoßen.

„Ja“, stöhne ich, „leck mich, leck meine Fotze sauber.“ Er gehorcht, seine Zunge kreist um meinen Kitzler, und ich spüre, wie die zweite Welle kommt. Meine Muschi zieht sich zusammen, ein weiterer Orgasmus bricht aus mir heraus, direkt in seinen Mund. Ich schreie, mein Rücken krümmt sich, und ich spüre, wie er meinen Saft schluckt. Als ich wieder zu Atem komme, richtet er sich auf, sein Gesicht glänzt nass, sein Schwanz steht noch immer hart und rot vor mir.

„Jetzt will ich deinen Arsch“, sagt er, und die Worte lassen mich zusammenzucken. Noch nie hat jemand meinen Arsch genommen. Aber ich will es, will, dass Tom sieht, wie ich mich einem anderen hingebe, will die Scham und die Lust vermischt. Ich drehe mich auf alle Viere, präsentiere ihm meinen Hintern, und ich spüre seine Finger, die über meine Pofalte streichen. Er befeuchtet seine Finger mit meiner eigenen Feuchtigkeit, die noch an meinen Beinen klebt, und drückt einen in meinen Arsch. Ich beiße mir auf die Lippen, der Schmerz und die Lust vermischen sich. Ein zweiter Finger folgt, dehnt mich, bereitet mich vor. Tom ist jetzt ganz nah, ich kann seine Hand auf seinem Schwanz sehen, schnell, hektisch, während er uns zusieht.

„Bereit?“,

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