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Das Licht der Kerzen

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von geschmolzenem Bienenwachs und Zimt hing schwer im Raum, als Lukas die Tür zum Wohnzimmer öffnete. Er hatte den Duft bewusst gewählt – er erinnerte ihn an den Weihnachtsmarkt damals, an ihrem ersten gemeinsamen Abend. Jetzt stand er da, in Jeans und einem weißen Hemd, dessen Ärmel er bis zu den Ellbogen hochgekrempelt hatte, und betrachtete das Arrangement: zwei hohe, schlanke Kerzen auf dem Esstisch, deren Flammen unruhig zuckten, als der Luftzug von der Tür sie streifte. Das Licht spiegelte sich in den Gläsern und auf dem Porzellan, das er extra aus dem Schrank geholt hatte – das gute Service, das sonst nur zu Feiertagen zum Einsatz kam. Seine Gedanken waren jedoch nicht beim Geschirr, sondern bei Lena – bei dem, was er heute Abend mit ihr vorhatte. Sein Schwanz begann bereits, sich in seiner Jeans zu regen, nur bei der Vorstellung ihrer Hände auf seinem Körper.

Lena hatte den ganzen Nachmittag in der Küche verbracht, aber jetzt war sie oben, um sich umzuziehen. Lukas hörte ihre Schritte auf der Treppe, das leise Knarren einer Diele, und plötzlich war seine Kehle wie zugeschnürt. Dreiundzwanzig Jahre waren sie verheiratet, aber in diesem Moment fühlte er sich wie ein Teenager, der auf das erste Date wartet. Er strich mit der Hand über das Tischtuch, eine schwere Leinenbahn in Cremeweiß, und überprüfte noch einmal das Besteck. Alles war an seinem Platz, aber sein Verlangen war es nicht – es pulsierte in seiner Lendengegend, ließ seinen Schwanz in der Hose anschwellen, bis die Eichel gegen den Stoff drückte. Er atmete tief durch, um sich zu beruhigen, aber der Duft von Zimt und Bienenwachs vermischte sich mit dem Bild von Lenas nacktem Körper, das ihm keine Ruhe ließ.

Die Ankunft

Lena kam herein, und Lukas drehte sich um. Sie trug ein Kleid, das er noch nie gesehen hatte: dunkelrot, fast weinrot, mit einem schmalen Ausschnitt und einem Rock, der bis knapp über die Knie reichte. Der Stoff schmiegte sich an ihre Hüften, als sie sich bewegte. Ihr Haar, das sie normalerweise zu einem lockeren Knoten steckte, fiel in sanften Wellen über ihre Schultern. Sie hatte sich Zeit gelassen mit dem Make-up, ihre Augen waren betont, ihre Lippen glänzten leicht. Lukas spürte, wie sein Schwanz in der Hose zuckte, als er die Kurven ihres Körpers unter dem Kleid sah – die Rundung ihrer Brüste, die leichte Wölbung ihres Bauches, die Linie ihrer Schenkel. Er stellte sich vor, wie er sie gleich ausziehen würde, wie ihre nackte Haut unter seinen Händen glühen würde.

„Wow“, sagte Lukas leise. Mehr brachte er nicht hervor. Seine Stimme klang heiser vor Verlangen.

Lena lächelte, ein Lächeln, das ihre Augen mitnahm. „Du hast dir Mühe gegeben.“ Sie trat näher und ließ ihre Hand über die Stuhllehne gleiten. „Die Kerzen hast du extra gekauft? Die riechen nach …“ Sie schnupperte kurz. „Nach Zimt. Und Honig.“

„Bienenwachs“, korrigierte er und legte seine Hand auf ihre. „Ich wollte, dass es besonders riecht. Und aussieht.“ Seine Finger strichen über ihre Handfläche, und er spürte die Wärme, die von ihr ausging. Sein Schwanz wurde härter, drückte gegen den Reißverschluss seiner Hose.

Ihre Finger verschränkten sich. „Es ist schön. Richtig schön.“ Ihre Stimme war tiefer, ein Hauch, der seine Gedärme erregte.

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Er zog den Stuhl für sie zurück, und sie setzte sich, strich den Rock glatt. Dabei rutschte der Saum hoch, und Lukas sah einen Streifen nackten Oberschenkels – cremig weiße Haut, die ihn beinahe um den Verstand brachte. Er schenkte ihr ein Glas Wein ein, einen kräftigen Rotwein, den er vorhin geöffnet hatte, damit er atmen konnte. Dann nahm er ihr gegenüber Platz. Die Kerze zwischen ihnen warf flackernde Schatten auf ihre Gesichter, ließ ihre Wangenknochen hervortreten und ihre Augen in der Dunkelheit funkeln. Lukas beobachtete, wie ihre Zunge über den Rand des Glases strich, und seine Eichel begann zu pochen.

Das Gespräch unter Kerzenlicht

„Du hast also gekocht“, sagte sie und griff nach der Gabel. „Würde mich interessieren, was.“ Ihre Brüste hoben sich leicht, als sie sich vorbeugte, und Lukas konnte den Ansatz ihres Dekolletés sehen. Seine Hand zitterte, als er nach dem Wein griff.

„Rinderfilet mit Rotweinsoße, Kartoffelgratin und gebratenen Spargel. Dein Lieblingsgericht.“ Seine Stimme war rau, und er räusperte sich, um sie zu kontrollieren.

Lena legte den Kopf schräg. „Du erinnerst dich.“ Ihr Lächeln war schief, fast herausfordernd. Sie wusste genau, was sie mit ihm machte.

„Ich erinnere mich an vieles.“ Lukas nahm einen Schluck Wein, ließ ihn auf der Zunge zergehen. „Zum Beispiel, wie du beim ersten Mal, als ich für dich gekocht habe, gesagt hast, die Soße sei zu salzig. Und du hattest recht.“ Aber während er sprach, dachte er an etwas anderes: an ihren nackten Körper auf dem Küchentisch damals, wie sie seine Finger umklammert hatte, als er sie in den ersten Orgasmus trieb.

Sie lachte leise. „War sie auch. Aber du hast es nie wieder falsch gemacht.“ Ihre Hand wanderte über den Tisch und legte sich auf seine. „Du machst nie etwas falsch, Lukas.“ Ihre Daumen massierten seine Handfläche, und er spürte, wie sein Schwanz unter der Hose gegen den Stoff drückte, ein hartes, pulsierendes Verlangen.

Das Gespräch plätscherte dahin, während sie aßen. Sie sprachen über die Kinder, die beide ausgezogen waren, über Lenas neuen Job in der Praxis, über Lukas‘ letztes Projekt im Büro. Es waren vertraute Themen, die keine Überraschungen boten, aber die Art, wie sie sich ansahen, die Pausen zwischen den Sätzen, die leichten Berührungen ihrer Hände, wenn sie sich die Schüssel reichten – all das war anders. Die Kerzen schienen eine eigene Atmosphäre zu schaffen, einen Raum, in dem die Jahre der Routine dahinschmolzen. Lukas spürte, wie seine Eichel unter dem Jeansstoff feucht wurde, ein kleiner Fleck aus Erregung, der sich breit machte. Er stellte sich vor, wie er Lena gleich über den Tisch beugen würde, ihr Kleid hochschieben und seinen Schwanz in ihre feuchte Möse stoßen würde.

Lena legte Messer und Gabel auf den Teller. „Das war köstlich. Wirklich.“ Sie lehnte sich zurück. „Aber du hast nicht nur gekocht, oder? Du hast etwas vorbereitet. Ich kenne diesen Blick.“ Ihre Augen glitzerten im Kerzenlicht, und sie befeuchtete ihre Lippen mit der Zunge.

Lukas lächelte geheimnisvoll. „Vielleicht. Aber erst der Nachtisch.“ Er stand auf, und sein Schwanz drückte gegen die Hose, ein harter, sichtbarer Bogen, der ihn fast schmerzte. Er ging in die Küche und kam mit einer Platte zurück, auf der kleine Schälchen mit einer crèmigen Masse standen, dekoriert mit einer Scheibe Sternfrucht und einem Minzblatt. „Panna cotta mit Passionsfrucht“, sagte er. „Deine zweite Schwäche.“ Seine Stimme zitterte vor Verlangen.

„Meine erste?“ Ihre Stimme war plötzlich tiefer, ein Unterton, der Lukas durchfuhr. Sie wusste genau, was sie tat.

Er stellte die Platte vor sie hin, beugte sich vor und hauchte ihr einen Kuss auf die Wange, nah an den Mundwinkel. „Das weißt du doch.“ Sein Atem streifte ihre Haut, und er roch ihr Parfüm – süß und schwer, wie eine Einladung.

Sie hielt seinen Blick fest, während sie einen Löffel von der Creme nahm und langsam in den Mund schob. Lukas beobachtete, wie ihre Lippen sich schlossen, wie ihre Zunge kurz über den Löffel strich. Ein Schauer, den sie nicht verbergen konnte, lief über ihre Arme. Seine Eichel zuckte, und er musste sich zwingen, nicht sofort über sie herzufallen. Er stellte sich vor, wie ihre Lippen um seinen Schwanz spielen würden, wie sie ihn in den Mund nehmen und seine Eichel mit der Zunge liebkosen würde.

Die Überraschung

Nach dem Nachtisch räumte Lukas die Teller ab. „Ich habe noch eine Überraschung. Aber du musst die Augen schließen.“ Seine Hände zitterten, als er die Teller in die Küche stellte. Er konnte es kaum erwarten, sie zu berühren.

Lena sah ihn misstrauisch an, tat dann aber, wie geheißen. Sie hörte seine Schritte, das Öffnen einer Schublade, dann Schritte zurück. Seine Hände legten sich auf ihre Schultern, warm und fest. „Noch nicht öffnen“, sagte er. Etwas Kühles, Seidiges legte sich um ihren Hals. Sie zuckte leicht zusammen, als er den Verschluss schloss. „Und jetzt.“

Sie schlug die Augen auf und hob die Hand an ihren Hals. Ihre Finger ertasteten eine Kette aus feinem Silber, an der ein kleiner Anhänger hing. Sie zog ihn hervor: ein winziger, ovaler Bernstein, in dem eine filigrane Efeuranke eingeschlossen war. Aber Lukas‘ Gedanken waren nicht bei der Kette. Seine Augen waren auf ihre Brüste gerichtet, die sich unter dem Kleid hoben, und sein Schwanz pochte in seiner Hose.

„Lukas …“, flüsterte sie. „Das ist …“ Ihre Stimme brach.

„Ich habe ihn machen lassen. Von einem Goldschmied. Der Bernstein ist echt, und der Efeu darin – erinnert er dich an etwas?“ Er trat näher, seine Hände glitten von ihren Schultern über ihre Arme, bis sie ihre Taille umfassten. Er spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff des Kleides, und sein Schwanz drückte gegen ihren Rücken.

Sie drehte den Anhänger im Kerzenlicht, und die Flamme brach sich in den goldenen Tönen. „Unser Baum“, sagte sie leise. „Die Efeuranke, die um den Apfelbaum im Garten gewachsen ist. Unter dem wir uns zum ersten Mal geküsst haben.“ Ihre Stimme war weich, aber ihre Hände zitterten.

Lukas nickte. „Ich dachte, es ist Zeit für etwas, das bleibt. Für immer.“ Er beugte sich vor und küsste ihren Nacken, direkt unter dem Ohr. Seine Lippen brannten auf ihrer Haut, und er spürte, wie sie erschauerte. „Aber das ist nicht alles, Lena. Ich habe noch eine Überraschung.“ Seine Hände wanderten von ihrer Taille nach oben, über ihre Rippen, bis er die Rundung ihrer Brüste unter dem Stoff spürte.

Lena stand auf, ihre Augen dunkel vor Verlangen. „Was hast du vor, Lukas?“ Ihre Stimme war ein Flüstern, rau und heiser.

„Ich will dich“, sagte er, und seine Stimme zitterte. „Seit Wochen. Seit Monaten. Ich will dich hier, auf dem Tisch, unter den Kerzen.“ Seine Hände fanden den Reißverschluss ihres Kleides an der Seite, und er zog ihn langsam auf. Der Stoff löste sich, und das Kleid fiel über ihre Schultern, enthüllte ihre nackten Brüste – fest und voll, mit harten, dunklen Nippeln, die im Kerzenlicht glänzten.

Lena stöhnte leise, als die kühle Luft ihre Haut streifte. „Lukas, die Kinder könnten …“

„Die Kinder sind ausgezogen“, unterbrach er, und seine Hände fanden ihre Brüste. Er umfasste sie, massierte das feste Fleisch, rieb seine Daumen über die harten Nippel. „Wir sind allein, Lena. Nur du und ich und diese Kerzen.“ Seine Finger zwickten sanft ihre Nippel, und sie keuchte auf, ihr Kopf fiel zurück.

„Oh Gott, Lukas, das fühlt sich so gut an“, stöhnte sie, und ihre Hände fuhren in sein Haar, zogen ihn näher. Er beugte sich vor und nahm einen Nippel in den Mund, saugte daran, während seine Zunge über die harte Spitze strich. Sie schmeckte nach Salz und Süße, und er spürte, wie ihr Körper unter seinen Berührungen zitterte. Seine freie Hand wanderte über ihren Bauch, unter den Rock ihres Kleides, das noch um ihre Hüften hing, und fand den feuchten Schlitz zwischen ihren Beinen. Die Stringtanga war nass, durchtränkt von ihrer Feuchtigkeit.

„Du bist so nass“, murmelte er gegen ihre Brust. „Du hast dich schon den ganzen Abend darauf gefreut, oder?“ Er schob den dünnen Stoff beiseite und tauchte einen Finger in ihre Möse. Sie war heiß und eng, und seine Finger glitten mühelos hinein, während sie seine Hand umklammerte.

„Ja, ja, ich wollte dich die ganze Zeit“, keuchte sie. „Ich wollte deinen Schwanz in mir spüren, seit du den Wein eingeschenkt hast.“ Sie spielte mit dem Gürtel seiner Hose, zog ihn auf, ließ den Reißverschluss herunter. Ihre Hand fand seinen Schwanz, der hart und dick aus der Hose sprang, und sie umfasste ihn, massierte die Länge, drückte die Eichel. Lukas stöhnte laut, der Druck ihrer Finger trieb ihn fast um den Verstand.

„Dreh dich um“, befahl er, und seine Stimme war rau vor Verlangen. „Beug dich über den Tisch.“

Lena gehorchte, drehte sich um und stützte ihre Hände auf die Tischkante. Ihr Kleid hing noch um ihre Taille, ihr nackter Arsch ragte in die Luft. Im Kerzenlicht sah Lukas, wie ihr Höschen zwischen ihren Pobacken klebte, durchsichtig von ihrer Feuchtigkeit. Er zog es zur Seite und sah ihre Möse – glatt rasiert, die Lippen geschwollen, die Öffnung feucht und bereit. Er konnte ihren Geruch riechen, schwer und süß, der sich mit dem Duft von Bienenwachs und Zimt vermischte.

„Sieh mich an“, sagte er, und sie drehte den Kopf, ihre Augen trafen seine im flackernden Licht. „Ich will, dass du siehst, wie ich dich ficke.“ Er richtete seinen Schwanz auf ihre Öffnung, ließ die Eichel über ihre feuchten Lippen gleiten, spürte die Hitze, die ihr Körper ausstrahlte. Dann stieß er zu, ein harter Stoß, der ihn tief in sie trieb.

Lena schrie auf, ein schriller, keuchender Laut, der in der Stille des Raumes widerhallte. „Oh Gott, Lukas, du bist so tief!“ Ihre Hände krallten sich in das Tischtuch, zerrten an der Leinwand, während er sich in ihr bewegte. Sein Schwanz glitt in sie hinein, zog sich fast ganz zurück, und stieß dann wieder zu, schneller, härter. Jeder Stoß ließ

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