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Drei Anrufe an einem Februartag

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Ein Mann, sechzehn Jahre verheiratet, begegnet auf einer Konferenz in Frankfurt einer Frau, die er vor zwanzig Jahren kannte. Lange Geschichte über die wenigen Stunden, die alles entscheiden – und über das, was danach kommt. Ab 18.

Es war Februar, Frankfurt war kalt, und die Konferenz lief seit zwei Tagen so, wie Konferenzen laufen – die ersten Vorträge waren gut gewesen, dann hatte sich ein Drift eingestellt, und am Mittwochnachmittag saß ich in der hinteren Reihe und las Mails, statt der Frau am Pult zuzuhören. Mein Schwanz war halbhart unter der Hose, weil ich an nichts dachte außer an die nächste Pause und den Kaffee, aber dann stand sie an der Kaffeebar, das Schild umgehängt, „Speaker“, und ihr Vorname stand darauf. Anouk. Es gab nicht viele Anouks in meinem Leben.

„Du“, sagte ich.

Sie drehte sich um. Sie sah mich an, eine Sekunde verständnislos, dann nicht. Ihre Augen weiteten sich, und ich sah, wie sich ihre Brüste unter dem schwarzen Pullover hoben, als sie tief Luft holte.

„Maximilian.“

„Anouk.“

Wir hatten uns zwanzig Jahre lang nicht gesehen. Wir hatten uns mit Anfang zwanzig in Marburg kennengelernt, in einer Semestergruppe, die ein Buch von Foucault las und am Ende des Semesters nicht zum gleichen Ergebnis kam wie der Dozent. Wir hatten uns dort dreimal geküsst und einmal nicht, an einem Nachmittag, an dem wir uns für etwas anderes entschieden hatten und nicht wussten, warum. Damals hatte ich sie einmal mit den Fingern gestreichelt, über den Stoff ihrer Jeans, und sie war feucht geworden, und ich hatte es gespürt, aber wir hatten nicht weitergemacht. Heute würde alles anders sein.

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„Du bist hier?“, sagte sie.

„Ich bin hier.“

„Mit der Bank?“

„Wo arbeite ich denn jetzt?“

„Im Programmheft.“

Wir lachten beide. Sie hatte mein Profil im Programmheft gesehen, was hieß, dass sie es gesucht hatte. Ich hatte ihres gesehen, beim Frühstück, und so getan, als hätte ich es nicht gesehen. In dem Moment, als sie lachte, sah ich ihre Lippen, voll und leicht glänzend, und mein Schwanz wurde härter. Ich stellte mir vor, wie diese Lippen sich um meine Eichel schließen würden, wie ihre Zunge über die empfindliche Unterseite lecken würde. Ich musste mich zwingen, nicht die ganze Zeit auf ihren Mund zu starren.

„Bist du heute Abend frei?“, fragte sie.

„Ich war eingeladen.“

„Ich auch.“

„Bin ich noch eingeladen?“

„Bin ich noch eingeladen?“

Wir sagten dem Veranstalter beide ab. Wir trafen uns um sieben in einer Bar in Sachsenhausen, die ich nicht kannte und die sie mir vorschlug. Sie war groß geworden, was eine seltsame Beschreibung ist für eine Frau, die schon vor zwanzig Jahren groß gewesen war – aber sie hatte eine andere Art zu stehen, eine Art, die jemand mit über vierzig hatte, der eigene Bürokratie aufgehoben hatte. Sie trug einen schwarzen Pullover und eine Kette, die einen kleinen, alten Anhänger hatte, den ich von vor zwanzig Jahren wiedererkannte. Den hatte ich ihr damals geschenkt.

„Du trägst den noch.“

„Manchmal.“

„Heute.“

„Heute.“

Wir tranken einen ersten Wein. Sie war Soziologin, hatte zwei Jahre in Paris gelebt, dann sechs in Berlin, jetzt war sie in Köln, an einem Institut. Sie war seit drei Jahren geschieden. Sie hatte einen Sohn, sechzehn, der bei ihr lebte, die meisten Wochen. Während sie sprach, beobachtete ich, wie ihre Zunge manchmal kurz über ihre Unterlippe fuhr. Ich stellte mir vor, wie diese Zunge in meinem Mund wäre, wie sie meine Zunge umspielen würde, und dann tiefer, wie sie an meinem Schwanz saugen würde.

„Und du?“, fragte sie.

„Verheiratet, sechzehn Jahre. Eine Tochter, dreizehn.“

„Glücklich?“

Ich überlegte. Das war eine Frage, die ich mir nicht oft gestellt hatte, in den letzten Jahren, weil die Antwort eine zu komplizierte Vermessung gewesen wäre.

„Stabil. Ich glaube, das ist nach sechzehn Jahren das Wort.“

„Stabil ist nicht glücklich.“

„Ich weiß.“

„Du weißt es.“

Wir tranken einen zweiten Wein. Anouk redete mit der Selbstverständlichkeit, die ich an ihr immer geschätzt hatte – sie machte aus großen Themen kleine, und aus kleinen große, je nachdem, was richtig war. Wir redeten über vor zwanzig Jahren, ein bisschen, aber nicht zu viel. Wir redeten über das, was wir nicht waren – sie war keine Mutter mit großem Plan, ich war kein Mann mit großen Affären. Wir redeten über das, was wir bereuten und nicht bereuten.

Um halb zwölf sagte sie:

„Maximilian.“

„Ja.“

„Ich nehme dich nicht mit ins Hotel, weil du verheiratet bist. Aber ich sage dir, dass ich es täte, wenn du nicht.“

Es war ein Satz, der wie eine Tür war, die nicht zugemacht wurde, aber auch nicht ganz aufgemacht. Mein Schwanz zuckte unter dem Tisch. Ich konnte die Hitze in meinem Schritt spüren, und ich wusste, wenn sie jetzt ihre Hand auf meinen Oberschenkel legte, wäre ich verloren.

„Anouk.“

„Ja.“

„Wenn ich heute ins Hotel mitkomme, weiß ich, dass ich es bereue.“

„Das weißt du noch nicht.“

„Doch, das weiß ich.“

Sie nickte. Aber dann stand sie auf, kam um den Tisch herum, setzte sich neben mich auf die Bank. Ihr Oberschenkel presste sich gegen meinen. Ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den Stoff.

„Du bereust es jetzt schon“, flüsterte sie. „Du bereust es, dass du nicht mitkommst. Du bereust es, dass du damals nicht weitergemacht hast. Du bereust es, dass du sie geheiratet hast, obwohl du wusstest, dass es nicht das war, was du wolltest.“

Ich wollte widersprechen, aber ihre Hand lag jetzt auf meinem Oberschenkel, ganz nah an meinem Schritt. Ihre Finger bewegten sich langsam, kreisten über dem Stoff meiner Hose, und ich wurde so hart, dass es wehtat.

„Anouk…“

„Sag mir, dass du mich nicht willst“, sagte sie. Ihre Stimme war rau, und ihre Augen waren dunkel. „Sag mir, dass du nicht an mich denkst, wenn du sie fickst. Sag mir, dass du nicht jedes Mal meinen Namen stöhnst, wenn du kommst.“

Ich konnte nicht antworten. Ich war wie gelähmt von der Lust, die durch meinen Körper schoss. Ihre Hand wanderte höher, bis sie über meinen Schwanz strich, der sich gegen den Stoff drückte.

„So hart“, flüsterte sie. „So verdammt hart. Für mich.“

Sie beugte sich vor und küsste mich. Es war kein sanfter Kuss, kein zaghaftes Tasten. Es war ein hungriger, fordernder Kuss, bei dem ihre Zunge sofort in meinen Mund drang und meine Zunge umspielte, während ihre Hand weiter über meinen Schwanz rieb. Ich schmeckte Wein und ihren Speichel, und ich wollte mehr.

Ich zog sie näher an mich heran, meine Hand glitt unter ihren Pullover, über die nackte Haut ihres Rückens. Sie war warm, und als ich tiefer ging, spürte ich den Rand ihres BHs. Ich machte den Verschluss auf, mit einer Hand, wie ich es tausendmal gemacht hatte, aber diesmal zitterte meine Hand vor Aufregung.

Sie zog sich ein Stück zurück, genug, um mir in die Augen zu sehen. „Komm mit ins Hotel. Jetzt.“

Ich stand auf, ohne zu zögern. Mein Schwanz pochte in meiner Hose, und ich wusste, dass ich sie brauchte, mehr als ich jemals etwas gebraucht hatte. Wir gingen nebeneinander aus der Bar, unsere Schultern berührten sich, und ihre Hand lag auf meinem unteren Rücken, dicht über meinem Arsch.

Im Taxi zur ihren Hotel hielt sie meine Hand, aber ihre Finger spielten mit meiner Handfläche, kreisten, drückten zu. Ich spürte, wie feucht sie war, wie ihre Erregung sich auf mich übertrug. Der Taxifahrer redete über das Wetter, aber ich hörte nichts. Ich hörte nur ihr Atmen, hörte das leise Keuchen, das aus ihrer Kehle kam, wenn sie sich vorbeugte, um mir etwas ins Ohr zu flüstern.

„Ich habe mir heute Nachmittag einen runtergeholt, als ich dich gesehen habe“, flüsterte sie. „Auf dem Klo. Mit den Fingern. Ich habe mir vorgestellt, wie du mich fickst, wie du mir deinen dicken Schwanz in den Mund schiebst.“

Ich stöhnte leise. „Anouk…“

„Du hast keine Ahnung, wie lange ich auf diesen Moment gewartet habe. Zwanzig Jahre, Maximilian. Zwanzig Jahre.“

Im Hotelzimmer, kaum dass die Tür ins Schloss gefallen war, riss sie mir fast das Hemd vom Leib. Die Knöpfe flogen, einer sprang gegen die Wand. Sie kniete vor mir, ihre Hände öffneten meine Hose, und als mein Schwanz heraus sprang, stöhnte sie laut auf.

„Scheiße, bist du geil“, sagte sie. „So ein schöner Schwanz. So dick.“

Sie umfasste meine Eichel mit einer Hand und strich mit dem Daumen über die empfindliche Spitze. Ein Tropfen Lust floss heraus, und sie leckte ihn ab, mit der Zungenspitze, langsam, genüsslich. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund, so tief sie konnte, und ich spürte, wie ihre Zunge über die Unterseite fuhr, während sie mit dem Kopf vor und zurück wippte.

Ich stöhnte laut, griff in ihre Haare, hielt sie fest. „Ja, genau so, nimm ihn tief, mach mich geil.“

Sie lutschte mich, mit einer Hingabe, die mich fast zum Höhepunkt brachte. Ihr Mund war warm und feucht, und sie nahm mich so tief, dass ich die Enge ihres Rachens spürte. Sie zog sich zurück, atmete schwer, ihr Speichel lief an meinem Schwanz herunter, glänzend im Licht des Hotelzimmers.

„Noch nicht“, keuchte sie. „Ich will dich in mir spüren.“

Sie stand auf, zog ihren Pullover aus, dann ihren BH. Ihre Brüste waren voll, mit großen, dunklen Brustwarzen, die hart waren vor Erregung. Ich beugte mich vor, nahm eine in den Mund, saugte daran, während ich mit der anderen Hand ihre Hose öffnete. Sie zitterte, als ich ihre Möse streichelte, durch den dünnen Stoff ihres Slips.

„Du bist so feucht“, flüsterte ich. „So verdammt nass.“

„Für dich“, keuchte sie. „Nur für dich.“

Ich zog ihren Slip aus und ließ mich auf die Knie fallen. Ich drückte ihre Beine auseinander und tauchte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Ihre Möse war glatt rasiert, und ihre Spalte war bereits offen, die inneren Lippen rosa und glänzend vor Nässe. Ich leckte sie, von unten nach oben, und sie stöhnte laut auf, griff in meine Haare, presste mein Gesicht fester gegen ihre Fotze.

„Ja, leck mich, leck meine nasse Fotze, mach mich geil.“

Ich tauchte meine Zunge in sie hinein, schmeckte ihren süß-salzigen Saft, während ich mit der Nase über ihre Kli tor rieb. Sie zitterte am ganzen Körper, und ihre Hüften bewegten sich gegen mein Gesicht, wie sie es brauchte.

„Oh Gott, ja, genau da, nicht aufhören, nicht aufhören…“

Sie kam mit einem lauten Schrei, ihr Körper bebte, und ihre Möse presste sich gegen meine Zunge, während der Saft aus ihr heraus floss. Ich leckte sie leer, bis ihr Zittern nachließ, und dann stand ich auf, mein Schwanz hart und bereit.

„Jetzt fick mich“, flüsterte sie. „Fick mich hart, so wie du es damals hättest tun sollen.“

Ich drückte sie gegen die Wand, hob ihr Bein an und führte meinen Schwanz in ihre nasse, warme Möse. Sie stöhnte laut auf, als ich eindrang, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, heiß und eng.

„Ja, fick mich, fick deine Anouk, fick mich, bis ich nicht mehr denken kann.“

Ich stieß zu, hart und tief, jeder Stoß ließ sie gegen die Wand drücken. Ihre Brüste hüpften, und sie biss sich auf die Lippen, um nicht zu laut zu schreien. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie sie mich in sich hinein saugte, und ich wusste, ich würde nicht lange durchhalten.

„Ich komme“, stöhnte ich. „Ich komme gleich.“

„Ja, komm in mir, füll mich mit deinem heißen Saft, ich will alles spüren.“

Ich stieß noch dreimal tief in sie hinein, und dann kam ich, mit einem lauten Stöhnen, spritzte meinen Samen tief in ihre Möse, während sie sich um mich zusammen zog und ihren zweiten Höhepunkt hatte, zitternd und keuchend.

Wir blieben so stehen, an die Wand gelehnt, atemlos und verschwitzt. Ihr Kopf ruhte auf meiner Schulter, und ihre Hand strich über meinen Rücken.

„Das war…“, begann ich.

„Perfekt“, flüsterte sie. „Aber es war noch nicht alles.“

Sie führte mich zum Bett, drückte mich auf die Matratze, und setzte sich rittlings auf mich. Mein Schwanz war noch halbhart, und sie nahm ihn in die Hand, rieb die Eichel an ihrer nassen Spalte, bis er wieder vollständig hart war.

„Ich will dich reiten“, sagte sie. „Ich will dich reiten, bis ich nicht mehr kann.“

Sie ließ sich langsam auf mich sinken, und ich spürte, wie ihre enge Möse mich wieder umschloss. Sie begann sich zu bewegen, langsam erst, dann schneller, ihre Hüften kreisten, während sie die Hände auf meine Brust stützte. Ihre Brüste hüpften im Rhythmus ihrer Bewegungen, und ihre Brustwarzen waren hart und aufgerichtet.

„Sieh mich an“, flüsterte sie. „Sieh mich an, während ich dich ficke.“

Ich sah ihr in die Augen, und in diesem Moment war alles vergessen – die Ehe, die Verantwortung, die vierzehn Jahre Stabilität. Es gab nur sie, ihre Bewegungen, das Geräusch ihrer nassen Möse, die auf meinem Schwanz saugte.

„Ich komme wieder“, stöhnte sie. „Ich komme

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