L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Der dritte Stuhl

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Eine Frau erzählt von dem Sommer, in dem ihr Mann sie bat, ihn anzulügen – und davon, was dieses Spiel ihrer Beziehung beibrachte. Ab 18. Explizit, direkt, schmutzig.

Es war im Juli, ein Donnerstagabend, als Stefan mir sagte, was ich seit Monaten geahnt hatte. Die Luft in unserer Altbauwohnung am Mexikoplatz war schwer und warm, und ich stand am Herd, rührte in einer Suppe, die ich nicht mehr wollte. Er kam herein, zog seine Jacke aus, und ich sah diesen Blick – halb verlegen, halb entschlossen – den ich von unseren Spielen kannte.

„Wenn du heute Abend ausgehst“, sagte er leise, „will ich, dass du mir nichts erzählst.“

Ich drehte mich um. „Was meinst du?“

„Du gehst heute mit Cordelia in die Bar. Du kommst um halb eins oder eins. Und ich will, dass du tust, als wäre nichts passiert.“

Mein Herz schlug schneller. „Aber es passiert auch nichts.“

„Genau. Aber tu, als wäre etwas passiert.“

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Ich stellte den Herd aus, lehnte mich an die Arbeitsplatte. Er sah mich an, und ich wusste, das war wieder eines seiner Spiele. Seit zehn Jahren kannte ich das: er nannte sie Spiele, aber es waren immer Wünsche, die er sich nicht eingestehen konnte, ohne einen Umweg.

„Stefan, du bittest mich, dich anzulügen.“

„Ich bitte dich, mit mir ein Spiel zu spielen.“

Ich seufzte. „Was soll ich erfinden?“

„Nichts Konkretes. Ich will, dass du heimkommst und so tust, als hättest du etwas erlebt, was du mir nicht erzählst.“

„Du willst, dass ich heimlich bin.“

„Ich will, dass du so tust.“

„Warum?“

Er trank ein Glas Wasser. Sah mich an. „Ich verstehe das selbst noch nicht ganz. Ich glaube, ich will sehen, wie es ist, mit jemandem zu schlafen, der vielleicht gerade aus dem Bett eines anderen gekommen ist.“

Ein Schauer lief mir über den Rücken. „Das ist verrückt.“

„Ich weiß.“

„Es ist nicht echt.“

„Nein.“

„Aber du willst, dass es sich echt anfühlt.“

„Ja.“

Ich überlegte lange. Aber ich kannte ihn – er forderte nie etwas, was mich verletzen würde. Nur herausfordern. Und irgendwo, tief in mir, spürte ich eine seltsame Erregung, die mich überraschte. „Okay“, sagte ich.

„Okay?“

„Ich gehe um halb acht. Ich komme um halb eins. Ich spiele dein Spiel.“

Er nickte, ging ins Wohnzimmer. Ich ging duschen. Als ich unter dem heißen Wasser stand, ließ ich meine Hand zwischen meine Beine gleiten. Ich war schon feucht – nur von der Idee, von dem, was er wollte. Ich massierte meine Klit, langsam, und stellte mir vor, wie ich später nach Hause käme, mit diesem Geheimnis auf meiner Haut. Ich kam nicht, ich hielt mich zurück. Das sollte die Belohnung für später sein.

Ich zog ein leichtes Sommerkleid an, nichts darunter. Die Brüste frei, die Möse frei – nur dünner Stoff zwischen mir und der Welt. Ich ging in die Bar mit Cordelia. Wir tranken zwei dieser alkoholischen Limonaden, und sie erzählte mir von ihrem neuen Kollegen. Aber meine Gedanken waren woanders. Ein Mann kam vorbei, bot mir eine Zigarette an. Ich lehnte ab. Er ging weiter. Das war alles. Nicht einmal eine Berührung.

Aber auf dem Heimweg ließ ich die Fantasie wachsen. Ich stellte mir vor, der Mann hätte mich in eine Ecke gedrängt, seine Hand unter mein Kleid geschoben. Ich stellte mir vor, wie er meine nasse Möse gefühlt hätte – denn sie war nass, einfach so, nur vom Gehen und Denken. Ich stellte mir vor, wie er seinen Schwanz rausgeholt hätte, wie er mich gegen die Wand gedrückt und in mich gestoßen hätte. Hart. Tief. Ohne Kondom. Ich stellte mir vor, wie sein Sperma in mir lief, warm und klebrig.

Ich war atemlos, als ich vor der Tür stand. Ich hatte den Schlüssel in der Hand, und ich überlegte eine halbe Minute. Dann machte ich leise auf.

Stefan saß im Wohnzimmer, las. Er sah auf. „Schön war’s?“

„Geht so“, sagte ich. Meine Stimme klang heiser, anders. Ich ging ins Bad, machte mir die Haare zurecht. Ich roch nach der Bar – Limonade, ein bisschen Tabak von dem Mann. Ich roch nach mir, nach dieser feuchten Erregung, die ich mir vorgestellt hatte. Ich trat ins Wohnzimmer, setzte mich aufs Sofa, nicht zu nah an ihn.

Er legte das Buch weg. „Du riechst anders.“

„Ja.“

„Nach was?“

„Weiß nicht.“ Ich zuckte mit den Schultern, sah ihn aus halb gesenkten Augen an. „Nach der Bar.“

„Nur nach der Bar?“ Seine Stimme war leise, forschend.

Ich schwieg. Ein langes Schweigen, in dem die Luft schwer wurde. Dann stand er auf, kam zu mir, kniete sich vor mich. Er sah mich an, und ich wusste, das Spiel hatte begonnen.

„Erzähl mir nichts“, flüsterte er. „Tu einfach, als wärst du nicht hier gewesen. Als wärst du noch woanders.“

Ich ließ meine Hände in meinen Schoß fallen, sah an ihm vorbei. Ich tat, als wäre ich woanders. Als wäre ich in einer dunklen Ecke, mit einem Fremden, der seinen Schwanz in mir hatte. Ich ließ meine Möse sich erinnern an eine Berührung, die nie stattgefunden hatte, aber die ich mir so lebhaft vorgestellt hatte, dass ich sie fast spürte.

Stefan schob meine Beine auseinander. Sanft, aber bestimmt. Ich ließ ihn. Seine Hände glitten unter mein Kleid, und als er meine nackte Haut fühlte, hielt er kurz inne. „Kein Slip“, murmelte er.

„Nein“, sagte ich. „Ich hab ihn ausgezogen, bevor ich ging. Ich wusste…“

„Was wusstest du?“

„Dass ich vielleicht nicht mehr anziehen würde, was ich ausziehe.“

Seine Augen wurden dunkel. Er schob den Saum meines Kleides hoch, langsam, zog es über meine Hüften, meine Taille, über meinen Kopf. Ich war nackt vor ihm, auf dem Sofa, und er war noch voll bekleidet. Seine Finger fuhren über meine Brüste, über meine harten Nippel, und ich ließ den Kopf zurückfallen.

„War er gut?“, fragte er leise. „Der Fremde?“

„Ja“, flüsterte ich. Ich spielte mit. „Er war anders als du. Größer. Härter. Er hat nicht gefragt, was ich will. Er hat es einfach genommen.“

Stefan sog scharf die Luft ein. Seine Finger wanderten tiefer, über meinen Bauch, durch mein Schamhaar. Ich war schon nass, triefend nass, von der Vorstellung, von seinem Spiel. Er strich über meine Schamlippen, und ich stöhnte leise.

„Du bist so feucht“, sagte er. „War das von ihm?“

„Ja. Er hat mich erst mit den Fingern genommen. Zuerst einen, dann zwei. Er hat mich so scharf gemacht, dass ich gebettelt habe.“

Stefan drückte einen Finger in mich. Ich war so nass, dass er sofort bis zum Knöchel glitt. Ich zuckte, und er schob einen zweiten Finger nach. Er bewegte sie langsam in mir, und ich schloss die Augen, stellte mir vor, es wäre der Fremde. Ich stellte mir vor, es wäre dieser große, harte Schwanz, der in mir war, nicht Stefans Finger.

„Erzähl weiter“, flüsterte er, während seine Finger sich in mir bewegten, langsam, tief. „Erzähl mir, wie er dich genommen hat.“

„Er hat mich gegen die Wand gedrückt“, sagte ich, meine Stimme heiser, kaum ein Flüstern. „Draußen, hinter der Bar. Es hat nach Regen gerochen. Er hat mein Kleid hochgeschoben und seinen Schwanz rausgeholt. Er war riesig, Stefan. So dick, dass ich dachte, ich könnte ihn nicht nehmen. Aber er hat mich nicht gefragt. Er hat meine Beine auseinander gedrückt und ist einfach in mich gestoßen.“

Stefan stöhnte. Seine Finger wurden schneller. „Wie hat es sich angefühlt?“

„Wie ein Schock. Es tat weh, aber ich wollte es. Er hat meine Brüste gepackt, fest, hat an meinen Nippeln gezogen, während er mich gefickt hat. Er hat mich so hart genommen, dass ich geschrien habe. Aber es war niemand da. Nur wir.“

Stefan zog seine Finger aus mir, und ich stöhnte protestierend auf. Aber er stand auf, zog seine Hose runter. Sein Schwanz war hart, die Eichel glänzte feucht. Er setzte sich aufs Sofa, zog mich auf sich. „Reit mich“, sagte er. „So wie du ihn geritten hast.“

Ich ließ mich auf ihn sinken, spürte, wie seine Eichel an meinen Schamlippen entlang glitt. Ich war so nass, dass ich ihn mit einem einzigen Stoß in mir hatte. Er füllte mich aus, aber es war nicht genug – ich brauchte mehr. Ich fing an, mich auf ihm zu bewegen, langsam, auf und ab, und ich ließ den Kopf zurückfallen.

„Er war schneller“, murmelte ich. „Er hat mich gepackt und einfach gevögelt, wie eine Schlampe. Er hat gesagt, ich sei seine kleine Fotze, und ich sollte den Mund halten und ihn ficken lassen.“

Stefan grunzte. Seine Hände umklammerten meine Hüften, und er begann, von unten in mich zu stoßen, hart, tief. „Fotze“, wiederholte er, das Wort klang schmutzig in seinem Mund. „Bist du seine Fotze?“

„Ich war seine Fotze heute Abend“, keuchte ich. „Aber jetzt bin ich deine.“

Ich ritt ihn schneller, spürte, wie sein Schwanz in mir kam und ging, wie er mich dehnte, wie ich ihn umschloss. Meine Möse war so empfindlich, so heiß, dass jede Bewegung mich näher an den Rand brachte. Aber ich wollte nicht kommen, nicht ohne ihn. Ich beugte mich vor, flüsterte in sein Ohr: „Weißt du, was er gemacht hat, als er kam?“

„Was?“, fragte Stefan, seine Stimme ein Keuchen.

„Er ist nicht rausgegangen. Er hat sich in mir entladen, so tief er konnte. Ich hab sein Sperma in mir gefühlt, heiß, wie es sich in mir verteilt hat. Und dann hat er mich noch eine Weile da stehen lassen, mit seinem Schwanz in mir, bis er weicher wurde.“

Stefan stöhnte laut. Er packte mich fester, rollte mich auf den Rücken, so dass er oben war. Er rammte seinen Schwanz in mich, tiefer als je zuvor, und ich schrie auf. „Du geile Fotze“, keuchte er. „Du kommst nach Hause mit fremdem Sperma in dir, und ich soll dich trotzdem ficken?“

„Ja“, schrie ich. „Fick mich, als wäre ich seine. Fick die Erinnerung aus mir raus.“

Er fickte mich, hart, wild, wie ein Tier. Jeder Stoß brachte mich näher an den Abgrund. Ich spürte seinen Schweiß auf meiner Haut, hörte sein Keuchen, spürte, wie er in mir wuchs, wie er kurz vor dem Höhepunkt war. Ich öffnete die Beine weiter, ließ ihn tiefer, und dann – ich konnte nicht mehr. Der Orgasmus kam über mich wie eine Welle, wie ein Schrei, der aus mir herausbrach. „Ja, ja, FICK MICH!“, schrie ich, und mein Körper zuckte unter ihm.

Er stieß noch einmal hart in mich, und dann spürte ich es – seine warme, heiße Ladung, die tief in mich schoss. Er stöhnte meinen Namen, während er sich entlud, und ich spürte, wie sein Sperma in mir war, wie es mich von innen ausfüllte. Er blieb in mir, zitternd, bis sein Schwanz weicher wurde.

Wir lagen da, verschwitzt, atemlos. Ich spürte seine Flüssigkeit in mir, vermischt mit meiner, und ich wusste, das war das Geheimnis, das wir jetzt teilten. Er hob den Kopf, sah mich an. „Danke“, flüsterte er. „Danke, dass du mich angelogen hast.“

Ich lächelte. „Es war kein perfektes Spiel“, sagte ich. „Aber es war unseres.“

Ich stand auf, ging ins Bad, ließ das Wasser laufen. Aber ich wusch mich nicht. Ich ließ sein Sperma in mir, die ganze Nacht. Ich wollte es spüren, dieses schmutzige kleine Geheimnis, das wir erschaffen hatten. Und als ich am nächsten Morgen aufwachte, mit seiner Hand auf meinem Bauch, wusste ich: dieses Spiel war erst der Anfang.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden