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Negroni und Wiederbegegnung

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Fünf Jahre war es her, seit ich ihn zuletzt gesehen hatte – und doch erkannte ich ihn sofort. Es regnete, als ich das Foyer des Marriott betrat, und da stand er, ein Glas Rotwein in der Hand, dieses Lächeln auf den Lippen, das mich nie losgelassen hatte. Ich blieb stehen, die Reisetasche rutschte mir fast aus der Hand, und zwischen meinen Beinen pulsierte bereits eine vertraute Wärme.

„Lena? Bist du das?“ Seine Stimme war tiefer geworden, rauer, aber der Klang traf mich wie ein Déjà-vu.

Ich drehte mich um, mein Herz pochte gegen die Rippen. „Mark? Welch eine Überraschung.“

„Geschäftsreise. Bin seit gestern hier.“ Er trat näher, seine Augen glitten über mich, als würde er eine Erinnerung abtasten. „Du siehst umwerfend aus.“

Die Wärme stieg mir ins Gesicht, und ich spürte, wie meine Brustwarzen unter dem dünnen Stoff der Bluse hart wurden. „Danke. Du auch.“ Es stimmte: Der dunkle Anzug saß perfekt, das weiße Hemd am Kragen offen, und die ersten grauen Strähnen an seinen Schläfen ließen ihn nur noch reifer wirken.

„Hast du heute Abend noch was vor?“, fragte er mit einem Unterton, der mehr verriet als die Worte.

„Nur ein langweiliges Meeting morgen früh.“ Mein Lachen klang nervöser, als ich wollte.

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„Dann lass uns einen trinken. Der Tag war lang.“ Er deutete auf die Bar, deren warmes Licht durch die Glastüren fiel.

Ich nickte, ohne zu zögern. „Gerne.“

Ein Drink zu viel

Wir ließen uns in eine abgeschiedene Nische sinken, bestellten Negroni. Zuerst die üblichen Floskeln: Arbeit, gemeinsame Bekannte, die Jahre, die vergangen waren. Doch je mehr wir tranken, desto näher rückten wir zusammen. Seine Hand landete auf meinem Arm, sein Daumen zeichnete Kreise auf meine Haut – jede Berührung sandte elektrische Impulse durch meinen Körper und ließ meine Muschi unter dem dünnen Stoff des Slips feucht werden.

„Weißt du noch, damals auf dem Balkon?“, fragte er leise, seine Stimme ein tiefer, seidiger Klang.

Ich nickte, den Blick auf seine Lippen geheftet, deren Konturen sich in das Gedächtnis meiner Haut eingebrannt hatten. „Du hast mich geküsst, und ich dachte, die Welt bleibt stehen.“

„Und dann bist du weg. Nach Australien.“ Sein Daumen strich sanft über meinen Unterarm – ein elektrisierender Schauer, der mir den Atem stocken ließ und meine Nackenhaare aufstellte. Ich spürte jede einzelne Stelle, die er berührte, als ob meine Nerven dort gebündelt wären, und eine feuchte Hitze breitete sich zwischen meinen Schenkeln aus.

„Der Job. Ich hatte keine Wahl.“ Ich sah in seine braunen Augen, die mich immer noch so durchdringend ansahen wie damals, und ein Schauer der Sehnsucht durchfuhr mich. Der Duft seines Aftershaves, eine holzige Moschusnote, vermischte sich mit dem Aroma des Negroni und löste eine Flut von Erinnerungen aus – an seine Hände auf meinem Körper, seinen Schwanz in meiner Fotze.

„Und jetzt sitzt du hier, mit mir. Verrückt.“

Ich hörte, was er nicht sagte: die verpassten Chancen, die Beziehungen, in denen wir steckten. Aber die Sehnsucht in seinem Blick überstimmte jede Vernunft. Sein Daumen wanderte höher, bis zu meiner Armbeuge, wo die Haut dünn und empfindlich war. Ich bebte innerlich, und mein Slip war inzwischen so durchnässt, dass ich die Feuchtigkeit auf meinen Oberschenkeln spüren konnte.

„Lass uns auf dein Zimmer gehen“, flüsterte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Hauch. „Es ist ruhiger.“

Er zögerte nur einen Herzschlag lang, dann stand er auf und reichte mir die Hand. Ich nahm sie, ließ mich von ihm zum Aufzug führen. In der leeren Kabine drückte er mich sanft gegen die Wand, sein Mund an meinem Ohr: „Ich hab jeden verdammten Tag an dich gedacht.“ Sein Atem war warm und roch nach Alkohol und Verlangen.

Ich drehte mich um, presste mich an ihn, spürte die Hitze seines Körpers durch den Stoff. „Ich auch“, gestand ich, und es war die Wahrheit. Meine Hände glitten über seine Brust, spürten den festen Muskel unter dem Hemd. Er stöhnte leise, als ich mit den Fingern über seine Brustwarzen strich, und ich spürte, wie sein Schwanz in der Hose hart wurde und gegen meinen Bauch drückte.

Die Aufzugtür öffnete sich, und wir traten hinaus. Der Gang war still, nur das leise Brummen der Klimaanlage und das Rauschen des Regens an den Fenstern. Er zog mich den Flur entlang, den Schlüssel schon in der Hand. Vor seiner Tür drehte er sich um, küsste mich wild, fordernd. Sein Schlüsselbund klirrte, als er nach dem Schloss tastete.

Die Schwelle überschreiten

Die Tür fiel ins Schloss, und plötzlich waren wir allein – nur das leise Summen der Klimaanlage und unser jagender Atem. Das Zimmer lag im Halbdunkel, nur das Licht der Stadt drang durch die Vorhänge und warf lange Schatten an die Wände.

Er nahm mein Gesicht in beide Hände, seine Lippen fanden meine. Der Kuss begann sanft, fast zärtlich, doch darunter spürte ich die Gier. Meine Hände glitten über seine Schultern, spürten den festen Stoff des Jacketts. Er half mir, es abzustreifen, seine Finger zupften ungeduldig an den Knöpfen meiner Bluse.

„Langsam“, hauchte ich, aber ich meinte es nicht ernst. Ich wollte ihn spüren, so schnell wie möglich. Er lachte leise, küsste meinen Hals, während ich die Knöpfe seiner Hose öffnete. Seine Erektion war schon hart unter dem Stoff, mein Handrücken strich darüber. Er drängte sich gegen meine Hand, ein leises Knurren entwich seiner Kehle, und ich konnte die Hitze seines Schwanzes durch den dünnen Stoff seiner Boxershorts spüren.

„Du bist so schön“, murmelte er, zog mir die Bluse über den Kopf, enthakte den BH. Meine Brüste fielen frei, er beugte sich vor und nahm eine Spitze in den Mund. Ein Stöhnen entwich mir, als seine Zunge kreiste, während seine Hand die andere Brust massierte, den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Ich bäumte mich auf, drückte mich seinem Mund entgegen, und spürte, wie meine Muschi vor Nässe pulsierte.

Ich schob ihn rückwärts Richtung Bett, er ließ sich fallen, zog mich mit sich. Wir lagen auf der weichen Tagesdecke, er unter mir, seine Erregung zwischen meinen Beinen. Der Rock war im Weg – ich löste den Reißverschluss, schlüpfte heraus. Er streifte mir die Strumpfhose ab, Millimeter für Millimeter, bis ich nur noch im feuchten Slip vor ihm lag. Der kalte Stoff der Decke kühlte meine heiße Haut, und die Spannung zwischen uns war greifbar.

„Dreh dich um“, sagte er heiser. Ich gehorchte, rollte mich auf den Rücken. Er beugte sich über mich, küsste meinen Bauchnabel, wanderte tiefer. Sein Daumen strich über den Stoff meines Slips, der schon völlig durchnässt war. Ich hob das Becken, um ihm mehr Zugang zu gewähren, und er zog den feuchten Stoff langsam zur Seite.

„Lass mich schmecken“, flüsterte er, und dann spürte ich seine Zunge auf meiner feuchten, heißen Fotze. Ein lautes Stöhnen entwich mir, als er meinen Kitzler mit langsamen, kreisenden Bewegungen bearbeitete. Seine Zunge glitt durch meine nassen Lippen, tauchte in meine Öffnung ein, und ich spürte, wie meine Säfte über sein Kinn liefen. Er leckte mich gierig, saugte an meiner Klitoris, während seine Finger in meine Muschi glitten und mich dehnten.

„Oh Gott, Mark – ja, genau da“, keuchte ich, spreizte die Beine noch weiter, um ihm vollen Zugang zu geben. Er drückte zwei Finger tief in mich hinein und bewegte sie rhythmisch, während seine Zunge weiter meine Klitoris massierte. Ich spürte, wie sich die Hitze in meinem Bauch zusammenballte, wie ein Brennen, das mich kurz vor den Abgrund trieb. „Ich komme gleich“, stöhnte ich, griff nach seinen Haaren und drückte sein Gesicht noch fester gegen meine Fotze.

Er leckte schneller, seine Finger bohrten sich tiefer, und dann explodierte ich. Mein Körper bäumte sich auf, meine Muschi zog sich zusammen und spritzte Feuchtigkeit über sein Gesicht und seine Hand. Ich schrie seinen Namen, während die Wellen des Orgasmus mich durchströmten, heftiger, als ich es je allein erlebt hatte.

Bevor ich mich erholen konnte, richtete er sich auf, zog sich die Hose und die Boxershorts aus. Sein Schwanz stand steif und glänzte vor Verlangen, dick und lang, mit einer prallen, roten Eichel. Meine Hand griff sofort danach, umfasste den Schaft und begann, ihn langsam auf und ab zu bewegen. Er stöhnte, warf den Kopf zurück, und ich sah den Lustschweiß auf seiner Stirn.

„Ich will dich ficken“, keuchte er, seine Stimme rau vor Verlangen. „Ich will meine Eier in dir spüren.“

„Ja“, hauchte ich, ließ sein Glied los und spreizte die Beine. „Fick mich hart.“

Er positionierte sich zwischen meinen Schenkeln, rieb seine feuchte Eichel über meine klatschnasse Möse, bevor er mit einem einzigen Stoß tief in mich eindrang. Ich schrie auf, als er mich ausfüllte, sein Schwanz glitt bis zum Anschlag in mich hinein, und ich spürte jede Rille, jede Ader, jeden Zentimeter in meiner engen, heißen Fotze. Er blieb einen Moment so stehen, seine Hüften gegen meine gepresst, und ich konnte seinen Herzschlag in mir spüren.

„Verdammt, du bist so eng“, stöhnte er, begann sich langsam zurückzuziehen und dann wieder hineinzustoßen. Die Reibung war elektrisierend, jede Faser meines Körpers schrie nach mehr. Er nahm meine Hüften, hielt sie fest, und erhöhte das Tempo.

„Ja, ja, nicht aufhören“, keuchte ich, krallte meine Nägel in seinen Rücken. Sein Stöhnen vermischte sich mit meinem, als er immer härter und schneller stieß. Das Bett quietschte unter uns, und ich spürte, wie sich eine zweite Welle in mir aufbaute, noch stärker als die erste.

Er beugte sich vor, küsste mich, während er weiter in mich hineinstieß, seine Zunge möglichst tief in meinen Mund drang. Ich spürte seinen Schweiß auf meiner Haut, roch den Sex in der Luft, und meine Muschi zog sich um seinen Schwanz zusammen, als erneut der Orgasmus in mir aufstieg.

„Ich komme“, keuchte ich, mein Körper zuckte unter ihm. „Ich komme, Mark, gleich.“

„Warte“, knurrte er, zog seinen Schwanz aus meiner nassen Möse und drehte mich mit einem Ruck um. Ich landete auf allen vieren, mein Herz raste. „Ich will dich von hinten“, sagte er, und ich spürte seine Hände auf meinen Hüften, bevor er erneut in mich eindrang. Der neue Winkel war überwältigend – sein Schwanz traf eine Stelle tief in mir, die mich laut aufschreien ließ.

Er fickte mich von hinten, seine Eier klatschten gegen meine feuchten Schamlippen, und ich stützte mich auf den Ellbogen ab, während er mich hart und tief nahm. Ich spürte, wie sich der Orgasmus in mir entlud, meine Muschi sich um seinen Schwanz zusammenkrampfte, und ich schrie in die Kissen.

Er stöhnte laut, sein Griff auf meinen Hüften wurde fester, und dann spürte ich, wie er sich tief in mich ergoss. Sein heißer Samen füllte mich, spritzte in meine zuckende Fotze, während er mit ein paar letzten, tiefen Stößen ausstieß. Er kippte nach vorn, presste seine Brust gegen meinen Rücken, sein Mund an meinem Ohr, sein Atem schwer und unregelmäßig.

„Ich hab dich vermisst“, flüsterte er, und ich spürte seine Lippen auf meiner Schulter. Ich lachte, erschöpft und glücklich, die Wärme seines Samens noch tief in mir. Draußen rauschte der Regen gegen die Fensterscheiben, und in diesem Moment wusste ich, dass diese Nacht erst der Anfang war.

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