L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Die Stunde am Vormittag

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Eine Lehrerin, dreiundvierzig, beginnt eine Affäre mit dem Vater einer Schülerin – eine Stunde am Vormittag, dienstags, sechs Wochen lang. Geschichte über das, was am Anfang harmlos scheint, und am Ende nicht ist. Ab 18.

Es begann mit einem Elterngespräch, das ich vergessen hatte. Henrik hatte mir am Vortag eine Mail geschrieben, dass er um zwei kommen würde, und ich hatte die Mail nicht gelesen, weil ich zwei andere Eltern in derselben Stunde hatte und das Datum verwechselt hatte.

Er war pünktlich. Ich war nicht vorbereitet. Ich hatte Mias Heft nicht da, ich wusste die letzte Schularbeit nicht auswendig, und ich saß ihm gegenüber wie eine Lehrerin, die ihren Job nicht im Griff hatte.

„Sie sind nicht vorbereitet“, sagte er nach drei Minuten.

„Nein. Ich entschuldige mich.“

„Sollen wir verschieben?“

„Wenn es Ihnen recht ist.“

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

„Ich habe Dienstag Vormittag Zeit. Acht Uhr.“

„Ich habe Dienstag um acht Frei-Unterricht.“

„Im Lehrerzimmer?“

„Im Lehrerzimmer.“

Am Dienstag um acht stand er da. Er hatte sich offenbar Mühe gegeben – ein Hemd, eine Hose ohne Falten, was bei einem Mann Mitte vierzig mit einer Tochter im Realgymnasium nicht selbstverständlich ist. Ich hatte mich auch Mühe gegeben, mehr, als ich für ein Elterngespräch hätte machen müssen. Ich trug einen engen Rock, der knapp über dem Knie endete, und eine weiße Bluse, deren oberster Knopf offen war, sodass ein Hauch meines Dekolletés sichtbar wurde. Ich hatte mir die Lippen rot geschminkt, und ich spürte, wie mein Herz schneller schlug, als ich ihn sah.

Wir saßen einander gegenüber, mit Mias Heft zwischen uns, und ich erklärte ihm, was Mia gut konnte – Latein, vor allem die Grammatik – und was sie schlechter konnte – die Übersetzungen, weil sie zu wörtlich blieb. Henrik hörte zu, stellte sinnvolle Fragen, war geduldig. Aber während ich sprach, wanderte mein Blick immer wieder zu seinen Händen. Sie waren groß, mit kräftigen Fingern, die auf dem Tisch lagen, und ich stellte mir vor, wie sie meinen Körper berühren würden. Ich spürte ein Ziehen in meinem Unterleib, eine Feuchtigkeit, die sich zwischen meinen Schenkeln sammelte, während ich versuchte, professionell zu bleiben.

Nach zwanzig Minuten waren wir fertig.

„Vielen Dank, Frau Egger.“

„Bitte sehr.“

Er stand auf. Er nahm seine Jacke vom Stuhl. An der Tür drehte er sich um.

„Frau Egger.“

„Ja.“

„Ich will Sie nicht in Verlegenheit bringen. Aber wenn ich Sie das nicht sage, gehe ich aus dem Zimmer und ärgere mich. Sie haben eine ungewöhnliche Art zuzuhören.“

„Wie meinen Sie das?“

„Sie schauen mich beim Reden so an, als würde ich ein interessantes Buch sein. Das hat mir lange niemand gemacht.“

Ich überlegte, wie ich darauf antworten würde. Ich hatte eine Antwort vorbereitet, eine professionelle. Sie kam nicht heraus. Stattdessen spürte ich, wie meine Brustwarzen sich unter der Bluse verhärteten, als ob mein Körper bereits wusste, was kommen würde.

„Herr Reisinger.“

„Henrik.“

„Herr Reisinger.“

Er nickte. Er ging. Ich blieb zurück, mein Atem flach, meine Hände zitterten, als ich die Hefte zusammenlegte. Ich wusste, dass das nicht das Ende war.

Am nächsten Dienstag kam er wieder. Ohne Termin. Er kam um acht. Er klopfte. Ich war im Lehrerzimmer alleine. Der Raum roch nach Kaffee und Papier, und die Sonne fiel durch das Fenster, als er eintrat. Er trug ein dunkelblaues Hemd, das ihm eng um die Brust lag, und ich sah die Konturen seiner Muskeln darunter. Mein Puls raste.

„Frau Egger.“

„Herr Reisinger.“

„Ich habe mir gedacht, ich frage Sie etwas, ohne es zu lange auszudenken.“

„Was?“

„Ob wir uns einmal in der Woche treffen. Hier, im Lehrerzimmer, Dienstag um acht. Eine Stunde. Wir reden. Nichts mehr.“

Ich sah ihn an. Er war ein Mann Mitte vierzig, mit einer Frau, von der ich wusste, dass sie seit Jahren mit ihm zusammen war, und einer Tochter in meiner Klasse. Ich war eine Lehrerin, dreiundvierzig, geschieden seit fünf Jahren, ohne aktuelle Beziehung. Das, was er vorschlug, war so transparent in seiner Ungewöhnlichkeit, dass es eigentlich keinen Spielraum hatte.

„Sie meinen, wir reden. Hier. Eine Stunde.“

„Ja.“

„Worüber?“

„Was Sie wollen. Bücher. Ihre Schüler. Worüber zwei Erwachsene reden.“

„Und was ist das eigentlich?“

„Was ist was?“

„Was Sie wirklich wollen.“

Er sah mich an. Er ließ den Blick eine Sekunde länger, als bequem war. Seine Augen wanderten über meine Bluse, über meinen Rock, und ich spürte, wie mein Körper darauf reagierte – meine Brüste wurden schwer, meine Schenkel pressten sich zusammen, als ob ich den Druck zwischen ihnen brauchte.

„Was ich eigentlich will, weiß ich nicht. Ich weiß, dass mir letzte Woche jemand zugehört hat, was ich seit Jahren nicht erlebt habe. Ich will das nochmal.“

„Und Frau Reisinger?“

„Frau Reisinger und ich sind seit drei Jahren zwei Menschen, die in einer Wohnung leben. Sie hört mir nicht mehr zu, ich höre ihr nicht mehr zu. Wir hassen uns nicht. Wir hören uns nicht mehr.“

„Und Sie wollen das mit einer Lehrerin Ihrer Tochter lösen.“

„Nein. Ich will das nicht. Ich will eine Stunde.“

Ich atmete tief ein. Meine Brüste hoben sich unter der Bluse, und ich sah, wie sein Blick darauf fiel, einen Moment zu lang. „Einmal die Woche. Dienstag um acht. Eine Stunde. Nichts mehr.“

„Ja.“

„Okay.“

Die nächsten drei Dienstage vergingen wie im Rausch. Wir redeten. Über Bücher, über Filme, über seine Arbeit als Architekt, über meine Schüler. Aber die Luft zwischen uns war dick vor Spannung. Jedes Mal, wenn er sich vorbeugte, um etwas zu unterstreichen, roch ich sein Aftershave – holzig, warm. Jedes Mal, wenn ich lachte, sah ich, wie seine Augen auf meinem Mund blieben. Ich trug immer engere Röcke, immer tiefere Ausschnitte. Meine Höschen waren nach jeder Stunde durchnässt, und ich musste mich im Bad umziehen, bevor ich zum Unterricht ging.

Am vierten Dienstag klopfte er nicht. Er kam herein, schloss die Tür hinter sich zu – ein leises Klicken, das mir durch den Körper fuhr – und stellte sich vor mich. Kein Tisch zwischen uns. Nur wenige Zentimeter.

„Ich halte das nicht mehr aus“, sagte er. Seine Stimme war heiser, kaum ein Flüstern.

„Was?“

„Das Reden. Ich will dich. Ich will deinen Körper. Ich will wissen, wie du riechst, wie du schmeckst, wie du stöhnst.“

Mein Herz schlug so laut, dass ich dachte, er müsste es hören. „Henrik…“

„Sag nicht, dass du das nicht auch willst. Ich sehe es. Jedes Mal, wenn du dich bewegst, wenn du deine Beine übereinanderschlägst – ich sehe, wie du feucht wirst unter diesem Rock.“

Ich schluckte. Meine Hand zitterte, als ich sie hob und auf seine Brust legte. Ich spürte die Wärme durch das Hemd. „Ich will es“, flüsterte ich. „Ich will es so sehr, dass ich nachts nicht schlafen kann.“

Er packte mich. Keine Sanftheit. Seine Hände griffen meine Hüften, zogen mich an sich, und sein Mund landete auf meinem. Es war kein Kuss, es war ein Angriff – hart, fordernd, seine Zunge drängte in meinen Mund, während seine Hände unter meinen Rock glitten. Ich stöhnte in seinen Mund hinein, als seine Finger über meine Schenkel strichen, höher, höher, bis sie den Saum meines Höschens erreichten.

„Du bist schon nass“, murmelte er gegen meine Lippen. „Verdammt, du triefst ja.“

Ich konnte nicht antworten. Ich konnte nur den Kopf zurückwerfen, als seine Finger unter den Stoff schlüpften, direkt in meine feuchte Spalte. Er strich über meine Schamlippen, die schon geschwollen waren vor Verlangen, und dann fand er meine Klitoris – hart, empfindlich, ein kleiner Knubbel, der unter seiner Berührung aufzuckte.

„Ah… Henrik…“

„Leise“, flüsterte er, aber sein Finger drückte fester, kreiste um meine empfindlichste Stelle, während seine andere Hand meine Bluse aufknöpfte. Knopf für Knopf, bis meine Brüste freilagen, eingehüllt in einen weißen Spitzen-BH. Er schob die Körbchen nach unten, und meine Brustwarzen – hart wie kleine Steine – kamen zum Vorschein. Er beugte sich vor, nahm eine in den Mund, saugte daran, während seine Finger weiter zwischen meinen Beinen arbeiteten.

Ich zitterte am ganzen Körper. Mein Becken bewegte sich gegen seine Hand, suchte mehr Druck, mehr Reibung. „Ich will deinen Schwanz“, keuchte ich. „Ich will ihn in mir spüren.“

Er richtete sich auf. Seine Augen waren dunkel vor Verlangen. Er öffnete seinen Gürtel, ließ die Hose fallen, und sein Schwanz sprang hervor – lang, dick, die Eichel glänzend vor Feuchtigkeit. Ich schnappte nach Luft. Er war schöner, als ich ihn mir vorgestellt hatte, und ich wollte ihn sofort in mir.

Er drehte mich um, drückte mich gegen den Tisch, sodass mein Oberkörper auf der Platte lag, mein Rock hochgeschoben. Er riss mein Höschen herunter – ein Reißen von Stoff, der mir egal war – und ich spürte seine Hände auf meinem nackten Arsch, der sich ihm entgegenstreckte.

„Ja, so will ich dich“, flüsterte er. „Bereit, gefickt zu werden.“

Er spreizte meine Arschbacken, und ich spürte die Spitze seines Schwanzes an meiner Möse – heiß, fordernd. Dann stieß er zu.

Ein Schrei entwich mir, den ich kaum unterdrücken konnte. Er war tief in mir, so tief, dass ich dachte, er würde mich spalten. Seine Eichel drückte gegen meine Gebärmutter, und ich spürte jede einzelne Faser meiner Muskeln, die sich um ihn zusammenzog. Er begann zu ficken – hart, schnell, jeder Stoß ließ den Tisch gegen die Wand knallen. Meine Brüste rutschten auf der glatten Tischplatte hin und her, während er mich von hinten nahm.

„Ja… fick mich… fick mich hart“, stöhnte ich, mein Gesicht in den Armen vergraben. Ich spürte seine Hände auf meinen Hüften, seine Finger, die sich in mein Fleisch gruben, während sein Schwanz in mich hinein- und wieder herauspumpte, jedes Mal tiefer, jedes Mal härter.

Er beugte sich vor, sein Mund an meinem Ohr. „Du fühlst dich an wie der Himmel, verdammt. So eng, so nass.“ Sein Atem war heiß, seine Stimme ein Keuchen. „Ich werde kommen, wenn du kommst. Wann? Wann?“

Ich konnte nicht antworten. Die Spannung in mir baute sich auf, eine Welle, die von meiner Klitoris ausging, die bei jedem Stoß gegen den Tisch gerieben wurde. Ich spürte, wie mein Körper sich zusammenzog, wie die Lust sich in meinem Bauch sammelte, bis ich nicht mehr konnte.

„Jetzt… oh Gott, jetzt…“, schrie ich, und mein Orgasmus brach los. Meine Muskeln zuckten um seinen Schwanz, pressten ihn zusammen, während ich mich in Wellen ergoss, die mich schüttelten. Ich hörte ihn stöhnen, ein tiefes, raues Geräusch, während er in mir kam – heiße, dicke Ladungen Sperma, die in meine Möse schossen, mich von innen füllten. Ich spürte jede Pulsation, jeden Tropfen, während er sich in mich entlud, und ich wollte nie, dass es aufhörte.

Wir blieben so, ineinander verschlungen, keuchend, schweißnass. Er zog sich langsam zurück, sein Schwanz glitt aus mir heraus, und ich spürte, wie sein Sperma aus meiner Möse auf meine Schenkel tropfte. Ich richtete mich auf, drehte mich um, sah ihn an – seine Wangen gerötet, seine Augen zufrieden.

„Das war…“, begann ich.

„Nicht genug“, beendete er den Satz. „Ich will dich wieder. Nächste Woche.“

Ich lächelte, während ich mich anzog, mein Höschen in der Hand – zu zerrissen, um es noch zu tragen. „Nächste Woche.“

Die folgenden Dienstage wurden zu einem Ritual. Jede Woche um acht kam er, und wir taten es. Es wurde wilder, verbotener. Einmal fickte er mich auf dem Boden, einmal gegen die Bücherwand, einmal in der Pause, während ich noch die Schreie unterdrücken musste. Er leckte mich, bis ich schrie, seine Zunge tief in meiner Fotze, sein Gesicht nass von meiner Feuchtigkeit. Ich blies ihn, bis er stöhnte und mein Gesicht mit seinem Sperma bedeckte. Keine Tabus, keine Grenzen.

Am sechsten Dienstag, der letzten Stunde, stand er da, ohne zu lächeln.

„Ich habe es ihr gesagt“, sagte er.

„Was?“

„Meiner Frau. Dass ich eine andere habe. Dass ich ausziehe.“

Mein Herz setzte aus. „Und Mia?“

„Mia weiß es noch nicht. Aber ich wollte, dass du es weißt. Bevor ich dich frage, ob ich dich heute nicht nur ficken darf. Sondern ob du mich willst. Richtig.“

Ich sah ihn an. Meinen Körper, der nach ihm verlangte, meinen Verstand, der wusste, dass das alles falsch war. Aber ich war dreiundvierzig, einsam, und hatte sechs Wochen lang etwas gespürt, was ich seit Jahren nicht gefühlt hatte.

„Ja“, sagte ich, und meine Hand griff nach seinem Gürtel. „Aber erst fick mich. Dann reden wir.“

Er lachte, packte mich, und wir fielen auf den Tisch – zum letzten Mal in dieser Stunde, aber zum ersten Mal für immer.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden