Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich stand in der offenen Wohnküche, die Flasche Wein noch in der Hand, als ich draußen Motorengeräusch hörte. Der Schlüssel drehte sich, die Tür fiel ins Schloss, und da war er, mit salzigem Wind in den Haaren und einem Staubfilm auf den Schuhen, den er achtlos auf der Schwelle abstreifte. Jonas. Ich hatte ihn tausendmal gesehen, im Büro, auf Baustellen, in schlecht beleuchteten Besprechungsräumen, aber nie so. Nie in diesem Licht, das die Abendsonne durch die Lamellen warf, nie mit dieser Müdigkeit und dieser Wachheit zugleich in den Augen.
„Du hast den Weg gefunden“, sagte ich und stellte die Flasche ab.
„Die Dünen haben mich aufgehalten. Ich bin gelaufen, bis das Meer alles andere übertönt hat.“ Er trat näher, und ich roch den Geruch von Sonne und Schweiß und Wind, der an seiner Haut klebte. „Das Haus ist schöner als auf den Plänen.“
„Das sagen alle, bis der erste Sturm kommt.“
Er lachte, ein kurzes, tiefes Geräusch, das ich nicht von ihm kannte. Ich schenkte zwei Gläser voll, und wir setzten uns auf die Terrasse, die Beine baumelten über die Kante, das Gras roch nach Sommer und Salz. Wir sprachen über Betonmischungen und Fensterprofile, über Liefertermine und die neue Lüftungsanlage, aber unter allem, was wir sagten, lag etwas anderes, etwas, das mit jedem Schluck Wein dichter wurde.
„Du warst nicht auf der Baustelle, als ich gestern angerufen habe“, sagte er und sah nicht mich an, sondern das Meer, das jetzt grau und silbrig in der Dämmerung lag.
„Ich war auf einer Hochzeit.“
„Und?“
Ich leerte mein Glas und stellte es neben mich ins Gras. „Und ich habe die ganze Zeit gedacht, dass ich woanders sein wollte. Dass ich woanders sein muss, aber nicht wusste, wo.“
Er wandte den Kopf, und seine Augen trafen meine, dunkel und ohne jede Ausweichbewegung. „Und jetzt?“
Jetzt war der Abendwind auf meiner Haut, jetzt war das Glas leer, jetzt war da diese Spannung zwischen uns, die ich nicht mehr ignorieren konnte. Ich sagte nichts, stand auf, und er folgte mir ins Haus. Meine Hand lag auf der Klinke zur Terrasse, als ich seine Finger auf meinem Handgelenk spürte, leicht, fragend. Ich drehte mich um, und er stand so nah, dass ich den Rhythmus seines Atems auf meinen Lippen spürte.
„Ich will nicht, dass das nur ein Gespräch über Baupläne ist“, sagte er. „Sag mir, wenn du das nicht willst.“
Ich antwortete nicht. Ich beugte mich vor, und als unsere Lippen sich trafen, war es kein zarter Anfang, sondern eine Ankunft. Seine Hand glitt in meinen Nacken, die Finger gruben sich ins Haar, und ich öffnete den Mund unter seinem, ließ seine Zunge herein, die nach Wein und Salz schmeckte. Ich presste mich gegen ihn, spürte die harte Masse seines Körpers, die Wärme, die durch das dünne Leinen seines Hemdes drang. Meine Hände fanden den Saum, zogen es hoch, und darunter war Haut, warm und glatt, mit einer feinen Spur von Haaren, die von seinem Bauchnabel nach unten lief.
„Zimmer“, murmelte er gegen meinen Mund, und ich lachte leise, weil ich nicht wusste, dass ich noch lachen konnte.
Ich führte ihn durch den Flur, und meine Hand lag in seiner, als hätten wir das immer so gemacht. Das Schlafzimmer war offen, die breite Fensterfront zeigte auf das dunkle Meer, das jetzt nur noch ein Atmen war, ein dunkler Vorhang aus Geräusch. Er drehte mich zu sich, und seine Hände fanden den Reißverschluss meines Kleides. Der Klang des Zahnkränze, die sich lösten, war laut in der Stille. Das Kleid fiel zu Boden, und ich stand im dünnen Stoff des Slips, die Brüste nackt, die Haut kühl von der Abendluft, heiß von dem, was kam.
Er trat einen Schritt zurück und sah mich an. Nicht wie ein Mann, der eine Frau entkleidet, sondern wie einer, der ein Bild betrachtet, das er schon lange im Kopf hatte. „Du bist schöner als auf jeder Baustelle“, sagte er, und ich spürte, wie die Röte in mir aufstieg, von der Brust bis zu den Wangen.
„Rede nicht so viel“, sagte ich und zog ihn zu mir.
Unsere Münder trafen sich wieder, hungriger jetzt, und ich spürte seine Hände auf meinen Brüsten, die Daumen über die harten Spitzen, bis ich den Kopf in den Nacken legte und ein Geräusch machte, das ich selbst nicht kannte. Er kniete vor mir nieder, und seine Zunge fand meine Brustwarze, umkreiste sie, saugte, bis meine Beine weich wurden. Ich griff in seine Haare, drückte ihn fester an mich, und unter dem Stoff meines Slips wurde es feucht und heiß.
„Ich will dich spüren“, sagte ich, und meine Stimme war heiser. „Jetzt.“
Er stand auf, seine Finger fanden den Bund meines Slips, zogen ihn langsam über die Hüften, über die Schenkel, und ließen ihn zu Boden fallen. Ich stand nackt vor ihm, und die Luft auf meiner feuchten Haut war ein Schock und ein Versprechen. Er löste seine Hose, und als der Stoff fiel, sah ich seinen Schwanz, hart und dick, mit einer leichten Krümmung, die Adern deutlich sichtbar. Ich streckte die Hand aus, umfasste ihn, spürte das Gewicht, die Hitze, die Pulsation unter meinen Fingern. Ich strich mit dem Daumen über die Spitze, und ein Tropfen Perle erschien, den ich mit dem Finger aufnahm und an die Lippen führte.
„Du machst mich verrückt“, sagte er, und ich sah, wie seine Augen dunkel wurden.
„Das ist der Plan.“
Wir fielen auf das Bett, ein Knäuel aus Gliedern und Atem und Haut. Er lag über mir, sein Gewicht eine angenehme Last, und seine Hand wanderte zwischen meine Beine, fand die feuchte Wärme. Seine Finger glitten durch die Falten, über die Klitoris, die schon hart und geschwollen war, und ich stöhnte auf, bog den Rücken durch. Er ließ einen Finger in mich gleiten, langsam, dann einen zweiten, und ich spürte, wie sich meine Innenwände um ihn zusammenzogen.
„Ich brauche dich in mir“, flüsterte ich. „Jetzt. Nicht noch mehr.“
Er richtete sich auf, seine Hand umfasste seinen Schwanz, führte die Spitze an meinen Eingang, und ich spürte die Hitze, die Nähe, das Zögern. Dann stieß er zu, mit einem tiefen, langsamen Stoß, und ich fühlte, wie er mich ausfüllte, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in mir war. Wir lagen still, unsere Stirnen berührten sich, und ich spürte seinen Herzschlag, der durch seine Brust in meine überging.
„Beweg dich“, sagte ich, und er tat es.
Er zog sich zurück, bis nur noch die Spitze in mir war, und stieß dann wieder zu, mit einer Kraft, die mich ins Kissen drückte. Ich schrie nicht, ich stöhnte, ein tiefes, kehliges Geräusch, das mit jedem Stoß lauter wurde. Meine Beine fanden seinen Rücken, die Fersen gruben sich in sein Fleisch, und ich hob das Becken, nahm ihn tiefer, spürte, wie er an einem Punkt rieb, der mich in ein Meer aus Weiß und Hitze tauchte.
„So gut“, stöhnte er, und seine Hand fand meine, verschränkte die Finger mit meinen, drückte sie ins Bett, als suchte er Halt. „Du fühlst dich an wie … ich weiß nicht … du fühlst dich an wie Zuhause.“
Ich lachte nicht. Ich spürte, wie sich etwas in mir löste, nicht nur körperlich. Seine Stöße wurden schneller, tiefer, und ich spürte, wie sich eine Welle in mir aufbaute, von den Zehen bis zum Bauchnabel. Ich krallte mich in seinen Schultern, die Nägel hinterließen Spuren, und ich sagte nur ein Wort: „Weiter.“
Er gehorchte. Er veränderte den Winkel, und plötzlich traf er genau die Stelle, und ich explodierte. Es kam ohne Vorwarnung, ein Zucken, ein Zusammenziehen, und ich schrie seinen Namen, während mein Körper sich um ihn schloss, ihn festhielt, nicht mehr losließ. Ich spürte, wie er zögerte, wie er sich in mir hielt, einen Moment zu lang, dann stieß er noch einmal tief und kam, ein heißer, pulsierender Schwall, der mich füllte, während mein Orgasmus noch nachklang, ein Zittern, das durch uns beide ging.
Wir lagen da, verschlungen, unsere Atemzüge suchten einen gemeinsamen Rhythmus. Seine Hand lag auf meinem Bauch, und ich spürte die Wärme, die von seiner Haut ausging. Draußen war das Meer eine gleichmäßige, beruhigende Präsenz, und ich stellte mir vor, wie es die Erinnerungen an die Hochzeit, an den Mann, den ich nicht haben konnte, wegspülte, Stück für Stück.
„Was machen wir morgen?“, fragte er.
Ich drehte den Kopf, sah sein Profil, die Linie seines Kiefers, die entspannt war wie selten. „Wir könnten die Dünen abwandern. Oder einfach hierbleiben.“
Er lächelte, ein langsames, echtes Lächeln, das seine Augen erreichte. „Ich denke, wir bleiben hier. Es gibt noch so viel zu besprechen.“
Und ich wusste, dass wir über Baupläne reden würden, über Fensterprofile und Liefertermine, aber auch über all das andere, das uns hierher geführt hatte. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust, spürte den gleichmäßigen Schlag seines Herzens unter meinem Ohr, und für einen Moment war der Seitensprung nicht mehr nur ein Bruch mit der Vergangenheit, sondern ein Anfang. Als der Schlaf mich holte, war meine letzte bewusste Wahrnehmung das Meer, das weiter atmete, und seine Hand, die noch immer auf meinem Bauch lag, als wollte sie nie wieder loslassen.
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