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Die letzte Lüge

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Du siehst aus, als hättest du was zu feiern“, sagte Felix, seine Stimme ein samtiges Streicheln im Lärm der Menge. Lara drehte sich um, ein Glas Weißwein in der Hand, und ließ ihren Blick über ihn gleiten. Zehn Jahre waren vergangen, aber sein Lächeln saß noch immer genauso – eine Einladung, eine Herausforderung. Ihr Puls beschleunigte sich, als sie seine dunklen Augen auf sich spürte, die langsam über ihren Körper wanderten, das enge schwarze Kleid, die nackten Beine, die hohen Absätze.

„Und du siehst aus, als wärst du nie weg gewesen.“ Sie erinnerte sich an diesen Blick, an die Art, wie er den Kopf leicht schräg legte, wenn er etwas im Schilde führte. Das Klassentreffen war eine verrückte Idee gewesen, aber jetzt, wo er vor ihr stand, bereute sie keine Sekunde. Zwischen ihren Schenkeln spürte sie bereits diese erste, leichte Feuchtigkeit – eine Erinnerung an das, was damals gewesen war, und eine Verheißung dessen, was kommen würde.

„Zehn Jahre“, sagte er leise und berührte ihren Arm. Seine Finger hinterließen eine Gänsehaut auf ihrer Haut, obwohl die Luft im Saal warm und schwer war. „Länger als wir uns damals kannten.“ Seine Hand glitt tiefer, streifte ihr Handgelenk, und sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff ihres Kleides aufrichteten.

„Du bist verheiratet“, flüsterte sie, mehr zu sich selbst als zu ihm. Die Gerüchteküche hatte es ihr zugetragen, durch Freunde, durch flüchtige Erwähnungen. Er trug keinen Ring, aber das bedeutete nichts. Ihr Körper aber, ihr Körper schien das nicht zu interessieren. Ihre Möse begann, heimlich zu pulsieren, ein tiefes, warmes Ziehen, das sie kaum unterdrücken konnte.

„Und du?“, fragte er, ohne ihre Frage zu beantworten. Seine Augen bohrten sich in ihre, und sie wusste, dass er genau das Gleiche spürte wie sie – diese elektrische Spannung, diese unausgesprochene Gier.

„Getrennt. Seit zwei Jahren.“ Sie trank einen Schluck Wein, der auf ihrer Zunge bitter wurde, und sah über den Rand ihres Glases hinweg in seine Augen. „Aber das ist nicht der Grund, warum ich hier bin.“ Sie leckte sich langsam über die Lippen, ließ den Wein nachkosten, und sah, wie sein Blick auf ihrem Mund haften blieb.

„Wo bist du dann?“, fragte er, und seine Stimme war plötzlich rau, wie Kies unter ihren Füßen. Sein Atem ging schneller, und sie konnte sehen, wie sich sein Hemd über der Brust spannte.

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Lara stellte das Glas ab. Der Klang hallte leise nach. Sie legte ihre Hand auf seine, spürte seine Wärme, die leichte Feuchtigkeit. „Ich bin genau da, wo ich sein will.“ Ihre Finger verschränkten sich mit seinen, und sie zog ihn sanft mit sich, weg von der Theke, weg von den neugierigen Blicken der anderen.

Das Wiedererkennen

Sie gingen hinaus auf die Terrasse. Die Glastür fiel ins Schloss und schnitt den Lärm der Musik ab – nur noch ein dumpfer Bass, der durch die Scheiben vibrierte. Die Nacht war kühl, aber Laras Haut brannte. Felix lehnte sich an die Brüstung, die Arme verschränkt, und sah sie an, als würde er ein Rätsel lösen, das er längst kannte. Der Wind spielte mit ihren Haaren, und sie sah, wie sich seine Hose im Schritt spannte – eine deutliche Beule, die sie nicht ignorieren konnte.

„Ich hab oft an dich gedacht“, sagte er. „An diese eine Nacht, nach dem Abiball. Weißt du noch?“ Seine Stimme wurde tiefer, heiserer. „Wie du auf dem Rücksitz gestöhnt hast, als ich meine Finger in dich gesteckt habe. Wie nass du warst.“

Lara nickte, ihr Atem stockte. Das Auto seines Vaters, der enge Rücksitz, der Geruch von Leder und Parfüm. Seine Hände unter ihrem Kleid, die ihren Körper neu entdeckten. Es war das erste Mal gewesen, dass sie verstanden hatte, was es bedeutete, sich völlig fallen zu lassen. Sie erinnerte sich an seinen harten Schwanz, den sie damals in den Mund genommen hatte, an den salzig-süßen Geschmack seines Spermas, das ihr über das Kinn lief.

„Damals dachte ich, das wäre der Anfang von etwas Großem“, fuhr er fort. „Aber dann sind wir auseinandergerissen worden. Studium, Umzug, das Leben.“ Er trat näher, seine Stimme wurde zu einem Flüstern. „Ich hab deine Fotze nie vergessen. Wie sie sich um meine Finger zusammengezogen hat. Wie du gezittert hast, als du gekommen bist.“

„Und jetzt“, sagte sie und trat näher, bis nur noch ein Hauch Abstand zwischen ihnen war – die Luft knisterte, „jetzt sind wir beide hier. Verheiratet, getrennt, egal. Was zählt, ist dieser Moment.“ Sie legte ihre Hand auf seine Brust, spürte sein Herz rasen, und ließ ihre Finger langsam über seinen Bauch nach unten wandern, bis sie den Rand seiner Hose berührte. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren, Felix. Ich will, dass du mich so hart fickst wie damals, nur noch härter.“

Er griff nach ihrer Hand und zog sie sanft zu sich. „Ich will dich nicht belügen. Ich bin immer noch verheiratet. Aber in diesem Moment will ich nur dich.“ Seine Hand glitt unter ihr Kleid, über ihren Oberschenkel, und seine Finger drückten sich in ihr Fleisch. „Ich will dich ficken, bis du schreist. Bis du vergisst, wie du heißt.“

Lara spürte, wie ihr Herz gegen ihre Rippen schlug. Sie wusste, dass das hier falsch war, dass es Schmerz bedeuten würde für irgendwen, irgendwann. Aber die Wärme seines Körpers, der vertraute Geruch seiner Haut – eine Mischung aus Salz und Zedernholz – löschten alle Gedanken aus. Ihre Möse war jetzt klatschnass, der Slip klebte an ihren Schamlippen. Sie hob den Kopf, sah ihm in die Augen, und dann küsste sie ihn, ihre Zunge drang sofort in seinen Mund ein, fordernd, gierig.

Die Hotelbar

Der Kuss war sanft, fast zögerlich, aber als Felix ihre Lippen mit seinen erwiderte, wurde er hungriger. Seine Hand glitt in ihren Nacken, zog sie enger an sich. Laras Finger krallten sich in sein Hemd, spürten den festen Stoff, die Wärme darunter, die leichte Spannung seiner Muskeln. Sie biss ihm sanft in die Unterlippe, und er stöhnte auf, sein Schwanz wurde noch härter, drückte gegen ihren Bauch.

„Wir können nicht hier“, murmelte er gegen ihren Mund. „Zu viele Leute.“ Seine Hand rutschte von ihrem Nacken auf ihre Brust, umfasste ihre linke Titte durch den Stoff, drückte zu, während er ihren Kuss vertiefte.

„Ich hab ein Zimmer im Hotel“, flüsterte sie. „Im dritten Stock.“ Sie drängte sich gegen ihn, spürte seine Härte, und ihre Hand wanderte zu seinem Schritt, massierte seinen prallen Schwanz durch die Hose. „Ich will ihn in mir spüren“, zischte sie. „Ich will, dass du mich so fickst, dass ich morgen nicht mehr laufen kann.“

Er lachte leise, ein Raunen, das ihre Haut zum Kribbeln brachte. „Du hast das geplant, oder?“ Seine Hand glitt tiefer, schob ihr Kleid hoch, und seine Finger fanden ihre nasse Möse durch den dünnen Stoff ihres Slips. „Du bist schon so nass. Ich kann es durch den Stoff fühlen.“

„Nein. Aber ich hatte eine Ahnung.“ Sie nahm seine Hand, ihre Finger verschränkten sich, und führte ihn durch die Seitentür zurück ins Gebäude, vorbei an der Toilette, zum Aufzug. Die Kabine war leer, und kaum schloss sich die Tür, drückte er sie gegen die Wand, seine Hände auf ihren Hüften, seine Hüften gegen ihre. Er schob ihr Kleid hoch, riss ihren Slip zur Seite, und seine Finger tauchten in ihre nasse Spalte ein.

„Du bist so fucking nass“, keuchte er, während er zwei Finger in sie schob. Sie war heiß und eng, ihre Muskeln zogen sich sofort um ihn zusammen. „Fühlt sich an wie damals. Nur noch besser.“

Lara stöhnte laut, warf den Kopf zurück, während er sie fingerte, seine Daumen kreisten über ihrer Kitzler. „Ja, genau da“, stieß sie hervor. „Mach mich fertig, Felix. Ich will kommen.“

„Ich hab dich vermisst“, sagte er heiser. „Mehr als ich zugeben will. Deine Fotze hat mir gefehlt. Dein Mund. Dein Arsch.“ Er schob einen dritten Finger in sie, dehnte sie, und sie schrie fast auf, so intensiv war das Gefühl.

Lara antwortete nicht. Sie zog seinen Kopf zu sich herunter und küsste ihn, diesmal fordernder. Ihre Zungen trafen sich, und sie spürte den Geschmack von Whisky und Salz. Sie ließ ihre Hand in seine Hose gleiten, umfasste seinen harten, heißen Schwanz, der sich unter ihren Fingern spannte. Er war groß, dick, die Eichel feucht von Vorfreude. Sie massierte ihn langsam, während er sie weiter fingerte, ihre Möse begann zu zucken.

Der Aufzug hielt mit einem leisen Ping, und sie traten hinaus in den stillen Flur. Ihre Zimmernummer war 312, und als sie die Tür aufschloss, zitterten ihre Hände – nicht vor Nervosität, sondern vor purer, roher Gier.

Das Zimmer

Das Zimmer war dunkel bis auf das Licht der Stadt, das durch die Vorhänge fiel – ein orangefarbener Schein, der Schatten warf. Lara knipste keine Lampe an. Sie führte Felix zum Bett, ihre Lippen immer noch aufeinander, ihre Hände begannen, Kleidung zu lösen. Sein Hemd rutschte von seinen Schultern, und sie ließ ihre Finger über seine Brust gleiten, über die leichten Muskeln, die Narbe an seiner Seite von einem Unfall vor Jahren, die sich unter ihren Fingerspitzen wie eine geheime Landkarte anfühlte. Sie beugte sich vor und leckte über seine Brustwarze, biss sanft hinein, während ihre Hand weiter nach unten wanderte.

„Du bist immer noch so schön“, sagte er und öffnete den Reißverschluss ihres Kleides. Der Stoff fiel zu Boden, und sie stand vor ihm nur in einem schwarzen Spitzen-BH und einem schmalen Slip, der bereits durchnässt war. Sein Atem stockte, seine Augen weiteten sich. „Verdammt, Lara. Dein Körper ist noch geiler als in meinen Erinnerungen.“ Seine Hände umfassten ihre Brüste durch den BH, drückten zu, und sie stöhnte auf.

„Nimm mich“, flüsterte sie. „Fick mich. Hart. Jetzt.“

Er löste den Verschluss ihres BHs, und die Träger rutschten über ihre Schultern. Ihre Brüste fielen frei, schwer und voll, die Brustwarzen hart und aufgerichtet. Seine Hände umfassten sie, seine Daumen rieben über die harten Spitzen, und sie zuckte unter seiner Berührung. Er beugte sich vor und nahm eine Spitze in den Mund, saugte sanft, während seine Hand die andere massierte, kreiste, drückte. Lara vergrub ihre Finger in seinem Haar, zog ihn fester an sich, während sie sein Ohrläppchen zwischen ihre Zähne nahm.

„Ich will dich spüren“, sagte sie, und ihre Stimme war kaum mehr als ein Kratzen im Hals. „Ich will deinen Schwanz in mir, bis ich nicht mehr denken kann.“

Er ließ sich auf die Knie nieder, zog ihren Slip langsam über ihre Hüften, seine Lippen folgten dem Stoff, küssten ihren Bauch, ihren Schamhügel. Sie spürte seinen Atem auf ihrer Haut, heiß und ungeduldig, und dann schob er den Slip ganz hinunter, und sie stand nackt vor ihm. Seine Hände umfassten ihren Hintern, drückten ihre Möse gegen sein Gesicht, und er leckte über ihre Schamlippen, langsam, genießerisch.

„Gott, du schmeckst so verdammt gut“, murmelte er gegen ihre Muschi, seine Zunge tauchte in sie ein, sammelte ihre Feuchtigkeit. Sie stöhnte laut, ihre Beine begannen zu zittern, und sie stützte sich an seiner Schulter ab, während er sie leckte, seine Zunge kreiste um ihre Kitzler, saugte daran, bis sie sich bäumte.

„Ja, genau da, nicht aufhören“, keuchte sie. „Lass mich kommen, Felix. Ich will auf deiner Zunge kommen.“

Er gehorchte, seine Zunge wurde schneller, härter, während zwei seiner Finger in sie eindrangen und sie langsam fickten. Sie spürte, wie sich die Spannung in ihrem Unterleib aufbaute, wie eine Welle, die immer höher schwoll, und dann brach es über sie herein. Ihr Orgasmus raste durch ihren Körper, ihre Muskeln zogen sich krampfhaft zusammen, und sie schrie seinen Namen, während sie auf seiner Zunge kam, ihre Säfte über sein Kinn liefen.

Er stand auf, seine Lippen glitschig von ihr, und küsste sie, ließ sie ihren eigenen Geschmack auf seiner Zunge schmecken. „Jetzt bist du dran“, flüsterte sie und schob ihn aufs Bett. Sie öffnete seine Hose, zog sie zusammen mit seiner Boxershorts hinunter, und sein Schwanz sprang frei – lang, dick, die Eichel dunkelrot und glänzend von Vorfreude. Sie umfasste ihn mit beiden Händen, massierte die pralle Länge, ließ ihre Daumen über die Eichel kreisen, bis er leise stöhnte.

„Leck mich“, stöhnte er. „Nimm ihn in den Mund.“

Sie beugte sich vor, ihre Zunge fuhr über die Eichel, kostete die salzigen Tropfen, die bereits austraten. Dann öffnete sie den Mund und nahm ihn ganz hinein, so tief sie konnte, bis sie seinen Schwanz im Rachen spürte. Er stöhnte laut, seine Hände griffen in ihr Haar, führten ihren Kopf, während sie ihn blies, ihre Zunge um seine Eichel kreiste, während sie ihn immer tiefer nahm.

„Ja, genau so, du kleine Sau“, keuchte er. „Nimm ihn ganz, würg an ihm.“

Sie gehorchte, ließ ihn tiefer gleiten, bis sie würgen musste, aber sie hielt durch, ihre Lippen umspannten seine Basis, während sie ihn weiter leckte. Sie spürte, wie er zuckte, wie er kurz vor dem Höhepunkt stand, aber sie wollte mehr. Sie wollte ihn in sich spüren.

„Fick mich jetzt“, befahl sie und ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Sie drehte sich um, stützte sich auf Hände und Knie, und bot ihm ihren nassen, bereiten Arsch und ihre pralle Möse dar. „Fick mich von hinten. Hart. So wie du es damals getan hast.“

Er zögerte keine Sekunde. Seine Hände umfassten ihre Hüften, die Eichel seines Schwanzes drückte gegen ihre feuchten

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