Die Erinnerung an Davids erste Berührung pochte in Lenas Brust wie ein zweiter Herzschlag – auf der Dachterrasse, als der Wind ihren Rock hob und seine Hand über ihren Oberschenkel glitt, eine flüchtige Landkarte aus Wärme und Versprechen. Diese Berührung hatte in ihr ein Feuer entfacht, das nun, Stunden später, im Hotelzimmer loderte. Sie stand vor dem Spiegel und zog den Saum ihres Kleides über die Hüften. Die Lichter Lissabons glitzerten durch die hohen Fenster, ein goldenes Flimmern, das den Raum in warme Töne tauchte und ihre Haut zum Leuchten brachte. Sie drehte sich langsam, betrachtete ihren Körper im Spiegel – die geschwungenen Hüften, die sanfte Wölbung ihres Bauches, die Brüste, die unter dem dünnen Stoff aufbegehrten, die harten Nippel, die sich gegen die Seide drückten. Ihre Finger fuhren über den Stoff, spürten die Kühle der Seide auf der warmen Haut. Ein leises Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie fühlte sich schön, begehrenswert, bereit – bereit, gefickt zu werden, bis sie nichts mehr denken konnte.

David trat hinter sie, seine Arme schlangen sich um ihre Taille. Sein Atem berührte ihren Nacken, und sie spürte, wie sich ihre Nackenhaare aufstellten. „Du siehst atemberaubend aus“, flüsterte er, seine Stimme rau vor Verlangen. Lena lehnte sich zurück, ihr Körper schmiegte sich an seinen. Sie spürte die Festigkeit seiner Brust, die Hitze, die von ihm ausging, und vor allem den harten Schwanz, der sich durch seine Hose gegen ihren Arsch drückte. „Du weißt, was das für ein Abend ist“, sagte sie leise. „Der Beginn von allem.“ Seine Hände wanderten nach oben, streichelten ihre Rippen, bis sie knapp unter ihren Brüsten ruhten. „Dann lass uns diesen Anfang feiern“, murmelte er und drehte sie sanft zu sich um.
Seine Lippen fanden ihre in einem Kuss, der tief und forschend war. Lenas Finger gruben sich in sein Haar, zogen ihn näher. Der Kuss schmeckte nach Rotwein und Versprechen. David löste sich langsam, sah ihr in die Augen – dunkle, weite Pupillen, die sein Spiegelbild fingen. „Ich will dich jetzt“, sagte er, jedes Wort ein Hauch. „Nicht später. Jetzt.“ Sie nickte, ihr Herz schlug gegen seine Brust, ihre Möse wurde bereits feucht bei dem Gedanken an das, was kommen würde. Gemeinsam fielen sie auf das übergroße Bett, das Schilfbett knarzte leise unter ihrem Gewicht.
David kniete sich über sie, seine Finger zupften an den Knöpfen ihres Kleides. Stück für Stück gab der Stoff nach, gab ihre Haut frei – erst die Schultern, dann der Ansatz ihrer Brüste, schließlich der flache Bauch. Lena half ihm, das Kleid über ihre Hüften zu schieben, bis sie nur noch in einem schwarzen Spitzenhöschen vor ihm lag. Sein Blick wanderte über sie wie ein Versprechen. „Du bist so schön“, flüsterte er. Dann beugte er sich vor, seine Lippen schlossen sich um ihre Brustwarze. Seine Zunge kreiste um die harte Spitze, mal sanft, mal fordernd, während seine Hand die andere Brust massierte. Lena stöhnte leise, ihr Körper reagierte sofort auf seine Berührungen. Sie spürte, wie sich ihre Nippel unter seiner Zunge verhärteten, wie ein elektrischer Schlag von ihrer Brust direkt in ihre feuchte Mitte schoss. Ihre Möse pochte vor Verlangen, die Spitze ihres Höschens war bereits durchnässt.
„Ja, mach mich nass“, hauchte sie, ihre Stimme zitternd vor Lust. David ließ seine Zunge über ihre Brust wandern, biss sanft in den empfindlichen Nippel, bevor er sich tiefer bewegte. Seine Lippen folgten einer Spur aus Küssen über ihren Bauch, bis er den Bund ihres Höschens erreichte. Er zögerte, sah sie fragend an. „Ja“, hauchte sie. „Bitte. Zieh es aus. Fick mich.“ Mit einer fließenden Bewegung streifte er das Höschen ab und ließ seine Finger über ihre feuchte Mitte gleiten. Sie war nass, so verdammt nass. Seine Finger glitten mühelos durch ihre Spalte, verteilten ihre Feuchtigkeit über ihre Schamlippen. „Du bist so nass“, stellte er fest, seine Stimme voller Ehrfurcht. „Du machst mich so geil“, gestand sie. „Ich kann nicht anders.“
Er ließ seine Finger über ihre empfindlichste Stelle gleiten und verwöhnte sie mit kleinen, präzisen Kreisen. Sein Daumen strich über ihren Kitzler, während sein Zeige- und Mittelfinger in sie eindrangen – langsam, tief. Ein Kehlkopfstöhnen entfuhr ihr, als seine Finger in ihre enge, nasse Möse glitten. Sie war so feucht, dass es keine Reibung gab, nur dieses Gefühl der Fülle. Sie bog sich ihm entgegen, ihr Becken hob sich im Rhythmus seiner Hand. Das Geräusch ihrer Nässe erfüllte den Raum, ein schmatzendes, feuchtes Geräusch, das sich mit ihrem leisen Stöhnen vermischte. Sie öffnete die Augen und sah ihn an, sein Gesicht angespannt vor Konzentration und Verlangen. „Nicht aufhören“, flüsterte sie, ihre Stimme zitternd vor Lust. „Finger mich, bis ich komme.“
David gehorchte. Seine Finger bewegten sich schneller, tiefer, ihr Daumen rieb unermüdlich über ihren Kitzler. Lenas Atem ging stoßweise, ihr Körper spannte sich an. Sie spürte, wie sich die Spannung in ihrem Unterleib aufbaute, ein Druck, der immer größer wurde. Ihre Finger krallten sich in die Bettlaken, ihr Rücken bogen sich durch. „David, ich –“, begann sie, aber der Satz brach ab, als die Lust sie überwältigte. Ein heftiges Zittern durchlief ihren Körper, als sie kam. Ihre Möse zog sich um seine Finger zusammen, ein rhythmisches Pulsieren, das ihn antrieb, sie weiter zu verwöhnen. Sie schrie auf, sein Name ein Schrei der Lust, der in die Nacht hallte. Langsam ließ die Welle nach, ihr Körper entspannte sich, aber seine Finger blieben in ihr, spürten das letzte Zucken ihres Orgasmus.
Lena öffnete die Augen, sah ihn an. Ihr Blick war dunkel vor Begierde. „Das war nur der Anfang“, sagte sie heiser. Sie richtete sich auf, ihre Finger fanden den Bund seiner Hose. Mit geschickten Bewegungen öffnete sie sie, zog den Reißverschluss herunter und ließ seine Hose zu Boden fallen. Sein Schwanz sprang hervor, hart und bereit, die Eichel glänzte feucht von seinem Verlangen. Sie nahm ihn in die Hand, spürte seine Härte, seine Wärme. „Du bist so groß“, flüsterte sie. „So verdammt groß.“ Sie beugte sich vor, ihre Zunge umspielte die Eichel, leckte die Feuchtigkeit ab, die sich dort gesammelt hatte. David stöhnte auf, seine Hände gruben sich in ihr Haar. „Lena…“, stöhnte er. „Nimm ihn in den Mund.“
Sie gehorchte, öffnete ihre Lippen und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er war so dick, dass sie ihren Kiefer weit öffnen musste, um ihn aufzunehmen. Sie ließ ihn tief in ihren Rachen gleiten, ihr Kopf bewegte sich vor und zurück, ihr Mund saugte an ihm, während ihre Zunge über die Unterseite leckte. David stöhnte auf, seine Hände in ihrem Haar zogen sie tiefer, zwangen ihren Kopf nach unten, bis er ihre Kehle ausfüllte. Sie würgte, aber sie liebte dieses Gefühl der Kontrolle, das Gefühl, ihn so tief in sich zu spüren. Sie spürte, wie sein Schwanz in ihrem Rachen pochte, wie der Vorgeschmack seines Spermas ihre Zunge benetzte. „So gut“, stöhnte David. „Dein Mund ist so verdammt gut.“
Голоса сообщества
Голосов пока нет — скажите первой, что вас завело.
