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Летний вечер на террасе

Рассказы Путешествия · примерно 7 мин чтения · 18+

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Stadt breitete sich unter mir aus wie ein dunkles, schimmerndes Tuch, während ich auf der Dachterrasse stand und den letzten Rest meines Weins trank. Der warme Abend in Frankfurt hüllte mich ein, die Luft schwer vom süßen Duft blühender Jasminblüten, die in Kübeln um mich herum standen. Ich hatte mich hierher zurückgezogen, um die Stille zu genießen, um den Tag hinter mir zu lassen. Als Yoga-Lehrerin war ich es gewohnt, mich um andere zu kümmern, ihre verspannten Körper zu lockern, ihre Gedanken zu beruhigen. Aber heute Abend wollte ich nur mich selbst spüren – meinen eigenen Puls, mein eigenes Verlangen. Mein dünnes Sommerkleid aus fließendem Leinen klebte an meiner Haut, der Schweiß des Tages noch nicht ganz verflogen. Ich strich mir eine Strähne aus dem Gesicht und lehnte mich gegen die Brüstung, ließ den Blick über die Lichter der Stadt schweifen. Mein Körper fühlte sich schwer an, aber auf eine gute Weise, eine erwartungsvolle Weise.

Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir. Leise, aber bestimmt. Das Geräusch von Ledersohlen auf dem warmen Holz der Terrasse. Ich drehte mich um, und mein Herz setzte für einen Schlag aus. Es war er. Mein ehemaliger Schüler. Drei Jahre war es her, dass er in meiner Yogaklasse aufgetaucht war, ein schlaksiger junger Mann mit neugierigen Augen und einer ungezähmten Energie. Ich hatte ihn schnell in mein Herz geschlossen, hatte seine Fortschritte verfolgt, seine Atemzüge korrigiert, seine Haltungen gerichtet. Wir hatten eine Verbindung gespürt, eine elektrische Spannung, die jeden Raum, den wir teilten, knistern ließ. Aber dann war er gegangen, um seine Karriere als Fotograf zu verfolgen, und ich hatte ihn ziehen lassen müssen. Jetzt stand er vor mir, einige Jahre älter, die Schultern breiter, die Kieferlinie markanter. Ein Lächeln spielte um seine Lippen, ein Lächeln, das mich sofort in seinen Bann zog. Er trug ein dunkles Hemd, die oberen Knöpfe offen, und ich konnte die ersten Schweißperlen auf seiner Brust sehen. Seine Augen, diese intensiven Augen, glühten vor Verlangen. Mein Körper reagierte sofort, bevor mein Verstand überhaupt nachdenken konnte. Hitze breitete sich in meinem Bauch aus, und meine Brustwarzen zogen sich unter dem dünnen Stoff meines Kleides hart zusammen. Die Luft zwischen uns war elektrisch geladen, dick und schwer vor unausgesprochenen Worten.

«Hallo», sagte er leise, seine Stimme tiefer als ich sie in Erinnerung hatte. «Ich wusste, dass ich dich hier finden würde.»

«Du hast mich gesucht», flüsterte ich, und ich hörte das leichte Zittern in meiner eigenen Stimme. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln wuchs, eine süße, warme Nässe, die mein Höschen durchtränkte. Mein Körper wusste, was er wollte, lange bevor mein Geist es zuließ.

«Ich habe nie aufgehört, dich zu suchen.» Er machte einen Schritt auf mich zu, und ich wich nicht zurück. Stattdessen öffnete ich mich ihm, ließ ihn in meinen Raum, ließ ihn meine Hitze spüren. «Ich bin nur für ein paar Tage hier. Eine Ausstellung. Aber ich musste dich sehen. Ich musste…» Er verstummte, seine Augen wanderten über meinen Körper, blieben an den Kurven meiner Hüften, der Wölbung meiner Brüste unter dem Kleid hängen. «Ich musste dich anfassen.»

Seine Worte trafen mich direkt zwischen den Beinen. Ein heftiger, zuckender Schmerz des Verlangens. Ich schluckte, versuchte, einen klaren Gedanken zu fassen, aber es war sinnlos. Alles, was ich spürte, war er. Sein Geruch, sein Atem, die pure Männlichkeit, die von ihm ausging. «Dann tu es», hauchte ich. «Fass mich an.»

Er zögerte keinen Moment. Seine Hand hob sich und legte sich auf meine Wange. Die Berührung war sanft, aber seine Hand war rau, die Fingerkuppen von der Arbeit mit der Kamera leicht schwielig. Er streichelte über meine Wange, fuhr mit dem Daumen über meine Lippen. Ich öffnete den Mund leicht, ließ ihn die feuchte Wärme spüren. Meine Zunge fuhr über seine Fingerspitze, und ich hörte ihn scharf einatmen. Dann beugte er sich vor, seine Lippen trafen meine, und die Welt explodierte in einem Feuerwerk aus Empfindungen.

Der Kuss war nicht sanft. Er war fordernd, hungrig, voller all der Monate der Sehnsucht und des Verlangens. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, erforschte, forderte, nahm sich, was ich ihm so gerne gab. Ich stöhnte leise gegen seine Lippen und meine Hände fuhren in sein Haar, hielten ihn fest, als ob ich Angst hätte, er könnte wieder verschwinden. Er presste seinen Körper gegen mich, und ich spürte seine Härte sofort. Sein Schwanz, steif und dick, drückte gegen die dünne Schicht meines Kleides, gegen meinen Bauch. Das Gefühl ließ mich noch feuchter werden, und ich rieb mich unwillkürlich gegen ihn, ein instinktives Verlangen nach Reibung, nach Befriedigung.

Er löste sich von meinen Lippen, atmete schwer. «Nicht hier», keuchte er. «Drinnen. Ich will dich ganz.»

Ich nickte, unfähig zu sprechen. Meine Knie waren weich, meine Gedanken ein einziger Nebel aus purer Lust. Er nahm meine Hand, und seine Finger verschränkten sich mit meinen, und er führte mich hinunter in die Wohnung. Die Glastür knarrte leise, als er sie öffnete, und der kühle Raum empfing uns. Die Vorhänge waren zugezogen, nur das schwache Licht der Stadt fiel durch die Schlitze. Es reichte, um die Umrisse der Möbel zu erkennen, das große weiße Bett in der Mitte des Raumes.

Er ließ meine Hand los, aber nur, um mich zu sich zu ziehen, seine Hände um meine Taille zu legen. Er drehte mich um, drückte mich mit dem Rücken gegen die Wand, und seine Lippen fanden meinen Hals. Seine Zunge fuhr über die empfindliche Stelle unter meinem Ohr, und ich zitterte am ganzen Körper. «Ich will dich schmecken», murmelte er gegen meine Haut. «Überall.»

Seine Hände wanderten über meine Seiten, fanden den Saum meines Kleides. Langsam schob er es hoch, enthüllte meine Oberschenkel, Zentimeter für Zentimeter. Die kühle Luft traf meine feuchte Haut, und ich erschauerte. Er ließ sich auf die Knie sinken, seine Hand strich über meine Beine, immer höher. Ich warf den Kopf zurück gegen die Wand und schloss die Augen. Alles, was es gab, war seine Berührung, sein Atem, der heiße Hauch, der meine Schenkel streifte.

Als er mein Höschen erreichte, stoppte er. Er fuhr mit dem Finger über den feuchten Stoff, und ich hörte ihn leise stöhnen. «Oh Gott», flüsterte er. «Du bist so nass. So verdammt nass.» Er zog den Stoff zur Seite, lies ihn an meiner Hüfte hängen, und entblößte meine Möse. Die kühle Luft ließ mich aufstöhnen, gefolgt von einem heißen, feuchten Atemzug, als er sich vorbeugte. Seine Zunge traf meine Klitoris, und ich bäumte mich auf, ein Schrei, der in meiner Kehle stecken blieb. Er leckte mich langsam, genießerisch, als ob er eine seltene Delikatesse probierte. Seine Zunge umkreiste meine empfindlichste Stelle, mal sanft, mal fe

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси