Die Dunkelheit draußen war so tief, dass ich mein eigenes Spiegelbild in der Fensterscheibe sah – eine Fremde mit müden Augen, die sich selbst nicht mehr erkannte. Warum zur Hölle hatte ich nicht den Flug genommen? Sechs Stunden im Nachtzug nach Rom, eingepfercht in ein Abteil mit drei anderen Leuten, die alle längst schliefen. Nur ich war hellwach, starrte auf die schwarze Scheibe, hinter der die italienische Landschaft vorbeiraste, ein Nichts aus Schatten und Lichtpunkten. Meine Hand wanderte unbewusst zwischen meine Beine, drückte leicht gegen den Stoff meiner Jeans. Ich war feucht, einfach nur vom Gedanken an etwas Aufregendes, etwas Verbotenes in dieser stickigen Nacht.

Dann stieg er ein. In Bologna. Der Zug hielt nur drei Minuten, aber das reichte, dass er mein Abteil fand, den freien Platz gegenüber von mir. Er war groß, mit dunklen Haaren, die ihm leicht ins Gesicht fielen, und einem Bart, der nach ein paar Tagen unterwegs aussah – nicht vernachlässigt, sondern mühelos sexy. Er lächelte mich an, als er seinen Rucksack ins Gepäckfach hievte, und setzte sich. Seine Bewegungen waren ruhig, selbstsicher. Ich spürte, wie meine Muschi feuchter wurde, nur vom Anblick seiner breiten Schultern und der Art, wie seine Finger die Riemen des Rucksacks umfassten.
„Ciao“, sagte er leise, um die anderen nicht zu wecken. Seine Stimme war tief, mit einem leichten Akzent, der wie warmer Honig klang und direkt in meinen Schoß floss.
„Ciao“, flüsterte ich zurück. Mehr nicht. Aber sein Lächeln blieb, und mir wurde heiß, eine Flut, die von meiner Brust ausging und sich zwischen meinen Beinen sammelte.
Er zog ein Buch aus der Tasche, aber er las nicht. Er sah mich an, und ich sah weg, und dann wieder hin. So ging das eine Weile, ein Spiel, das uns beide fesselte, bis er das Buch weglegte und sich vorbeugte. Ich konnte den Ansatz seiner Erektion in seiner Hose sehen, eine Wölbung, die mich scharf inhalieren ließ.
„Ich heiße Marco. Du?“
„Lena.“
„Dein erster Urlaub in Italien?“
Ich nickte. „Ja. Fünf Tage Venedig, jetzt Rom.“
„Und wie findest du es?“
„Heiß. Laut. Wunderschön.“ Und du machst mich so verdammt geil, dachte ich, aber ich sagte es nicht.
Er lachte leise, ein Klang, der durch den Zug hallte. „Das ist Italien. Du wirst Rom lieben. Oder es hassen. Aber meistens lieben.“ Sein Blick wanderte über mein Gesicht, blieb an meinen Lippen hängen, und ich schluckte. Meine Brustwarzen wurden hart unter meinem T-Shirt, rieben gegen den Stoff.
Das Spiel der Blicke
Der Zug ratterte weiter, durch die Dunkelheit. Die anderen Fahrgäste schliefen tief, einer schnarchte leise. Ich war mir jeder Bewegung von Marco bewusst: wie er die Beine übereinanderschlug, wie seine Hand auf seinem Oberschenkel ruhte, die Finger leicht gespreizt, wie er sich zurücklehnte und mich ansah, als wäre ich das Einzige im Raum. Ich spreizte unbewusst meine Beine einen Zentimeter, nur um den Druck auf meiner feuchten Muschi zu erhöhen.
„Bist du müde?“, fragte er.
„Nein. Zu aufgeregt.“ Zu geil, um ehrlich zu sein.
„Das kenne ich. Ich reise viel, aber vor Rom bin ich immer aufgeregt. Die Stadt ist wie eine Geliebte.“
Ich musste lächeln. „Eine Geliebte?“
„Ja. Sie nimmt dich, wenn du kommst, aber sie gehört dir nie ganz.“ Seine Worte hingen im Raum, schwer und duftend wie Jasmin. Ich dachte an all die Geliebten, die ich nie hatte, an die Männer, die ich traf und wieder vergaß. Aber Marco war anders. Da war etwas in seinem Blick, das mich festhielt, ein Versprechen von geilen, schmutzigen Nächten.
Er stand auf, streckte sich. Seine Hose spannte sich über seiner wachsenden Erektion. „Ich hole mir einen Kaffee aus dem Bordbistro. Kommst du mit?“
Ich zögerte einen Moment, dann stand ich auf. Die anderen schliefen, niemand würde uns vermissen. Ich folgte ihm durch den schmalen Gang, der leise knarrte unter unseren Schritten. Mein Blick fiel auf seinen Arsch, wie er sich unter der Jeans bewegte, und ich spürte, wie meine Muschi noch nasser wurde.
Das Bordbistro war fast leer. Nur ein Pärchen saß in der Ecke, trank Wein, die Köpfe zusammengesteckt. Marco bestellte zwei Espressi, und wir setzten uns an ein Fenster. Die Lichter einer kleinen Stadt zogen vorbei, ein Flackern aus Gold und Bernstein. Seine Hand lag auf dem Tisch, und ich konnte die Adern auf seinem Handrücken sehen, stark und männlich.
„Prost“, sagte er und stieß mit mir an. Der Kaffee war stark, fast bitter, und ich spürte ihn bis in die Fingerspitzen.
„Erzähl mir von dir, Lena. Was machst du, wenn du nicht in Zügen sitzt?“
Ich lachte. „Ich arbeite in einer Bibliothek. In München. Das ist mein großer Urlaub des Jahres.“
„Eine Bibliothekarin. Das passt.“
„Passt wozu?“
„Zu deinen Augen. Sie sehen aus, als ob sie viel gelesen haben, aber auch viel gesehen haben.“ Sein Blick wurde intensiver, und ich wusste, dass das hier mehr war als nur ein Gespräch. Meine Hand lag auf dem Tisch, und er legte seine darüber. Seine Finger waren warm, fest, und ich spürte jeden einzelnen wie einen kleinen Brand, der direkt in meine Muschi fuhr.
„Ich möchte dich küssen“, sagte er leise.
Ich nickte, unfähig zu sprechen. Er beugte sich vor, und seine Lippen trafen meine. Es war ein sanfter Kuss, fast zögerlich, aber dann wurde er fordernder. Seine Hand strich über mein Kinn, meine Wange, und ich öffnete den Mund, ließ seine Zunge hinein. Der Kaffee schmeckte noch auf seiner Zunge, vermischt mit etwas Süßem – vielleicht er selbst. Meine Hand wanderte unter den Tisch, legte sich auf seinen Oberschenkel, spürte die harte Muskulatur darunter.
Der Kuss, der alles verändert
Wir küssten uns lange, während der Zug durch die Nacht raste. Das Pärchen in der Ecke war verschwunden, das Bistro leer. Nur die surrende Stille und das rhythmische Klicken der Räder. Als wir uns lösten, war ich atemlos, mein Herz pochte gegen meine Rippen. Meine Hand war immer noch auf seinem Bein, und ich spürte, wie sein Schwanz unter dem Stoff pochte.
„Komm mit in mein Abteil“, flüsterte er. „Ich habe nur einen anderen Mitfahrer, der schläft. Wir können leise sein.“
Ich hätte nein sagen können. Ich hätte zurückgehen können in mein Abteil und so tun, als ob nichts passiert wäre. Aber stattdessen stand ich auf und folgte ihm, die Hand in seiner, als wäre es das Natürlichste der Welt. Meine Muschi war so nass, dass ich den Saft durch meinen Slip fühlen konnte.
Sein Abteil war ähnlich wie meins, aber der Mann auf dem unteren Bett schlief tief, die Decke über den Kopf gezogen. Marco setzte sich auf sein oberes Bett und streckte die Hand nach mir aus. Ich kletterte zu ihm hinauf, das Bett knarrte unter unserem Gewicht. Er zog mich an sich, und wir küssten uns wieder, diesmal hungriger. Seine Hände glitten unter mein T-Shirt, strichen über meinen Rücken, und
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