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Лето в Сплите

Рассказы Путешествия · примерно 7 мин чтения · 18+

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Sonne brannte gnadenlos auf den Yachthafen von Split herab, als ich, Lena, mit nackten Schultern in meinem knappen Top und einer kurzen Hose, die meine Beine zur Schau stellte, die Bootsreihen entlangschlenderte. Mein Blick glitt über die polierten Decks und glitzernden Windschutzscheiben, als plötzlich ihre Stimme mich traf – tief, rau und voller Erinnerungen: «Lena, bist du das?» Ich wirbelte herum, mein Herz pochte sofort heißer. Da stand er, Markus, der Reservist, den ich vor Jahren in der Armee kennengelernt hatte, mit breiten Schultern unter einem weißen Leinenhemd, das sich über seiner muskulösen Brust straffte, und einer Jeans, die seine kräftigen Oberschenkel betonte. Die Erinnerung an unsere heißen Blicke und die unausgesprochene Anziehung zwischen uns schoss mir durch den Kopf, während ich ihn ansah.

Ich lächelte, ein bewusstes, selbstbewusstes Lächeln, und ging auf ihn zu. «Markus, wie geht’s dir?» Meine Stimme klang sanft, aber mein Körper war bereits angespannt, während ich seine Umarmung suchte. Er zog mich an sich, seine Arme schlangen sich fest um mich, und ich spürte die harte Kontur seines Bauches und die Hitze, die von ihm ausstrahlte. Mein Kopf lag an seiner Brust, und ich atmete seinen Geruch ein – Salz, Sonne und männlicher Schweiß. «Gut, jetzt noch besser», flüsterte er, und seine Hände verweilten einen Moment länger auf meinem Rücken, streichelten die nackte Haut unter meinem Top, während meine Brustwarzen sich unter dem dünnen Stoff verhärteten. Wir redeten eine Weile, und ich erfuhr, dass er mit seinem Boot hier war, um dem Alltag zu entfliehen. Ich selbst war auf Urlaub, um von den Strapazen der Armee loszukommen, aber jetzt fühlte ich, wie die vertraute Chemie zwischen uns wieder aufflammte, heißer und intensiver als je zuvor. Unsere Blicke trafen sich, und in seinen Augen sah ich das blanke Verlangen.

Wir beschlossen, den Abend gemeinsam zu verbringen, und gingen in ein Restaurant direkt am Hafen. Das Essen war gut – gegrillter Fisch, frischer Salat – aber ich konnte mich kaum darauf konzentrieren, so sehr brannten seine Blicke auf meinem Körper. Meine Oberschenkel waren unter dem Tisch nackt und glatt, und ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, während er sprach, seine Stimme tief und hypnotisch. Seine Hand lag auf dem Tisch, und ich beobachtete, wie seine Finger das Weinglas umschlossen, fest und selbstbewusst. «Weißt du noch, damals im Camp, Lena?», fragte er plötzlich, ein Funkeln in den Augen. «Diese Nächte, in denen wir uns kaum zurückhalten konnten.» Ich nickte, ein heißes Prickeln durchlief mich. «Ich habe nie vergessen, wie du mich angesehen hast, Markus», sagte ich, und meine Hand glitt über den Tisch, um seine zu berühren. Seine Finger schlossen sich um meine, und der Druck war rau und fordernd. «Ich auch nicht», erwiderte er, seine Stimme ein Flüstern, das direkt in meinen Schoß kroch. Wir sprachen über unsere Träume, aber die Worte verloren an Bedeutung, während die Spannung zwischen uns wuchs. Ich sah, wie seine Hose sich über seinen Oberschenkeln spannte, und ich wusste, was er dachte.

Nach dem Essen gingen wir zurück zum Yachthafen, die Luft war warm und schwer. Markus lud mich ein, auf sein Boot zu kommen. Ich zögerte nur kurz, ein Cocktail aus Aufregung und Geilheit, dann stieg ich an Bord. Das Deck war elegant, mit einer Sitzgruppe im Heck, wo weiße Polster im Mondlicht schimmerten. Wir setzten uns, und er holte zwei Gläser Rotwein. Wir tranken schweigend, die Augen aufeinander gerichtet, während der Wind mein Haar streichelte. Ich spürte die Hitze in meinem Unterleib wachsen, wie eine Welle, die sich aufbaute. Plömm, plömm – das Geräusch des Weins, der in die Gläser floss, war laut in der Stille. Markus stand auf und setzte sich neben mich auf die breite Couch. Seine Hand legte sich auf mein Knie, fest und warm. «Lena, ich habe mich so gefreut, dich wiederzusehen», sagte er, und sein Daumen begann kleine Kreise auf meiner nackten Haut zu zeichnen. Ein Schauer jagte über meinen Rücken, direkt in meine Muschi, die sofort feuchter wurde.

Ich lehnte mich zu ihm, und seine Lippen fanden meine. Der Kuss begann sanft, aber dann wurde er wilder, fordernder. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, und ich schmeckte den Wein und seine Gier. Ich stöhnte leise, während seine Hände von meinem Knie nach oben wanderten, unter mein Top glitten und meine nackte Taille umfassten. Ich spürte seine Finger auf meiner Haut, und ich drückte mich gegen ihn, mein Becken gegen seinen Oberschenkel presste. «Ich will dich, Lena», flüsterte er an meinem Ohr, sein Atem heiß und schwer. «Jetzt.» Ohne zu zögern, stand ich auf, zog ihn mit mir in die Kabine. Die Tür fiel ins Schloss, und wir standen uns gegenüber, die Luft knisternd vor Verlangen.

Ich zog mein Top über meinen Kopf, ließ meine nackten Brüste frei, fest und voll, die Spitzen hart vor Erregung. Markus‘ Augen weiteten sich, und er stöhnte tief. «Verdammt, Lena», murmelte er, während seine Hände nach vorne schossen und meine Titten umfassten. Seine Finger kniffen leicht in meine Nippel, und ich keuchte, während ein Schauer der Lust durch mich jagte. «Fick mich, Markus», forderte ich, meine Stimme rau, während ich seine Jeans öffnete, den Reißverschluss nach unten zog. Seine Hände arbeiteten an meiner kurzen Hose, zogen sie über meine Hüften, bis ich nur noch in einem winzigen Höschen dastand, das bereits feucht war. Ich sah seinen Schwanz, als er aus der Hose sprang – groß, dick, mit einer dicken Eichel, die feucht glänzte. Der Anblick ließ meine Muschi wild klopfen, und ich schluckte. «So einen harten hab ich lange nicht gesehen», hauchte ich, während ich mich vor ihm auf die Knie fallen ließ.

Ich umfasste seinen Schaft mit beiden Händen, spürte, wie heiß und hart er war, die Adern unter meinen Fingern. Er stöhnte, als ich meinen Kopf senkte und die Eichel in meinen Mund nahm. Der Geschmack von Salz und Männlichkeit erfüllte mich, und ich ließ meine Zunge um die Spitze kreisen, während ich langsam tiefer rutschte. «Ah, Lena, weiter!» flüsterte er, und seine Hand legte sich auf meinen Hinterkopf, drückte mich sanft nach unten. Ich nahm ihn tiefer in meinen Rachen, bis meine Lippen an seiner Basis waren, und ich spürte, wie er zuckte. Ich blieb dort, schluckte um ihn herum, während ich seine Hoden mit meinen Fingern massierte. Er stöhnte laut, sein Becken stieß gegen mein Gesicht, und ich liebte es, wie er sich verlor. Ich zog mich zurück, leckte die Eichel sauber, und stand auf. «Jetzt will ich deinen Schwanz in meiner Fotze spüren», sagte ich, direkt und ohne Umschweife.

Ich ließ mein Höschen auf den Boden fallen, und er sah mich von oben bis unten an. Seine Augen waren dunkel vor Lust. Er drehte mich um, drückte mich auf das Bett der Kabine, sodass ich auf Händen und Knien war, mein Arsch in der Luft. Ich

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси