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Последняя машина в никуда

Рассказы Незнакомцы · примерно 7 мин чтения · 18+

Das musste ausgerechnet mir passieren. Ich, die immer pünktlich ist, den Plan im Kopf, die sich nicht mal von einem Stau aus der Ruhe bringen lässt. Und dann dieser Flug. Drei Stunden Verspätung, das Gate wechselt zweimal, mein Akku stirbt genau in dem Moment, als ich meiner Schwester schreiben will, dass es noch dauert. Perfekt. Mein Puls rast, nicht nur wegen der Verspätung, sondern weil ich spüre, dass heute etwas anders läuft. Mein Höschen klebt schon feucht an meiner Muschi, als hätte mein Körper geahnt, was kommt.

Neben mir am Sitz ein Mann. Nicht auffällig, aber das genaue Gegenteil von unsichtbar. Mitte dreißig, dunkles Haar, das sich an den Schläfen leicht kräuselt, ein Kinn mit einer feinen Narbe, die unter dem Bart fast verschwindet. Er liest ein zerlesenes Buch – irgendein Krimi – und trinkt Mineralwasser ohne Kohlensäure. Ich beobachte ihn aus dem Augenwinkel, wie er die Seiten umblättert, die Stelle mit dem Finger markiert, wenn er das Buch kurz weglegt, um auf sein Handy zu schauen. Seine Hände sind schmal, die Finger lang, an einer Hand ein schlichter Silberring, der aussieht, als wäre er nicht gekauft, sondern gefunden. Mein Blick wandert tiefer, zu seinem Schritt, wo sich eine leichte Beule unter der Hose abzeichnet. Ich beiße mir auf die Lippe und spüre, wie meine Fotze noch nasser wird.

Ich seufze, lehne mich zurück, schließe die Augen. Der Flug wird um weitere zwei Stunden verschoben. Mein Magen knurrt. Ich habe nur einen trockenen Müsliriegel im Rucksack. Aber der Hunger zwischen meinen Beinen ist stärker.

„Hunger?“ Seine Stimme ist tiefer, als ich erwartet hätte.

Ich öffne die Augen. Er hält mir eine Packung Mandeln hin. Seine Finger streifen meine, als ich zugreife, und ein elektrischer Schlag jagt durch meinen Arm direkt in meine feuchte Spalte.

„Danke.“ Ich nehme eine Handvoll. „Ich bin sonst besser vorbereitet. Heute ist nicht mein Tag.“

Er lächelt, ein Lächeln, das die Falten um seine Augen betont. „Meiner auch nicht. Ich wollte eigentlich um sechs in Hamburg sein. Jetzt wird es Mitternacht.“

„Hamburg? Ich fliege nach Berlin.“

„Dann sind wir Leidensgenossen. Die Maschine geht nach Berlin, aber ich steige um. Oder stieg. Jetzt verpasse ich meinen Anschluss.“ Er zuckt mit den Schultern, gelassen. „Wird die Firma zahlen.“

Wir unterhalten uns, während die Minuten zu Stunden werden. Er heißt Jannis, arbeitet in der Softwareentwicklung, reist viel. Ich erzähle von meinem Job als Grafikerin, von einem Projekt, das mich seit Wochen in den Wahnsinn treibt. Er hört zu, stellt Fragen, die klug sind, nicht nur höflich. Seine Aufmerksamkeit ist etwas, das man spürt, wie eine leichte Berührung im Nacken. Ich muss mich konzentrieren, um nicht zu stöhnen, als meine Gedanken abschweifen zu dem, was ich mit ihm machen will.

Irgendwann sitzen wir nebeneinander, unsere Ellbogen berühren sich, wenn wir gleichzeitig nach vorne rutschen. Ich rieche sein Aftershave, etwas mit Zedernholz und Orange, und das frische Leinen seines Hemds. Mein Puls wird schneller, aber ich rede weiter, als wäre nichts. Unter dem Tisch öffne ich unbemerkt die obersten Knöpfe meiner Bluse, damit er mehr von meinen Brüsten sehen kann, wenn er sich zu mir beugt. Meine Nippel sind hart, drücken gegen den Stoff meines BHs, und ich wünsche mir, er würde sie direkt mit seinem Mund nehmen.

Der Flug ist kurz, kaum mehr als eine Stunde. Die meiste Zeit schweigen wir, und die Stille ist nicht schwer, sondern leicht, wie eine Decke, unter der man sich ausstreckt. Aber unter der Decke brodelt es. Meine Hand wandert langsam auf meinen Oberschenkel, streicht den Rock hoch, bis ich die feuchte Stelle an meinem Slip spüre. Ich massiere meine Klitoris durch den Stoff, während er aus dem Fenster sieht. Die Vibrationen der Maschine verstärken jede Berührung, und ich muss hart kämpfen, um nicht laut aufzustöhnen. Als die Maschine aufsetzt, ist es nach elf. Ich bin kurz davor zu kommen, aber ich reiße mich zusammen. Noch nicht.

„Und jetzt?“ frage ich, als wir im Terminal stehen, die Koffer noch nicht da. Meine Stimme ist heiser vor Erregung.

„Jetzt suche ich ein Hotel. Du auch?“

Ich nicke. „Meine Wohnung ist besetzt. Freunde sind im Urlaub, ich wollte eigentlich heute Abend noch weiter.“

„Dann lass uns eins suchen. Zusammen. Spart Zeit.“ Sein Blick ist direkt, ohne Hintergedanken, oder zumindest ohne, die sich zeigen. Aber ich sehe den Hunger in seinen Augen, den gleichen Hunger, der in meinem Schoß brennt.

Im Taxi sitzen wir nebeneinander, und ich spüre die Wärme seines Oberschenkels durch den Stoff meiner Hose. Ich weiche nicht zurück. Vielleicht lehne ich mich sogar ein wenig an. Er sagt nichts, aber seine Hand liegt auf dem Sitz zwischen uns, die Finger locker, als warteten sie auf etwas. Ich lege meine Hand auf seine, langsam, zögernd, aber direkt auf seinem Schritt. Seine Finger schließen sich um meine, führen sie zu der Beule, die jetzt deutlich sichtbar ist. Ich spüre die Härte seines Schwanzes durch den Stoff, und mein Atem stockt. Der Taxifahrer sieht uns im Rückspiegel, aber er sagt nichts. Vielleicht ist er es gewohnt.

Der Hotelportier mustert uns kurz, als wir nach einem Doppelzimmer fragen. Jannis hat die Buchung übernommen, ich stehe daneben, fühle mich wie eine Komplizin. Auf dem Weg zum Fahrstuhl berühren sich unsere Schultern. Der Lift ist eng, wir stehen nah beieinander. Ich sehe das Pulsieren an seinem Hals, direkt über dem Kragen. Ich kann nicht widerstehen. Ich beuge mich vor und lecke über die Stelle, langsam, mit der Zungenspitze. Er zuckt zusammen, stöhnt leise auf, und drückt mich gegen die Wand des Fahrstuhls. Seine Hände graben sich in meine Hüften, sein Mund ist an meinem Ohr.

„Wenn wir im Zimmer sind, zieh ich dich aus und ficke dich, bis du schreist“, flüstert er heiser.

Ich antworte nicht. Ich kann nicht. Meine Muschi pulsiert vor Verlangen.

Im Zimmer: ein breites Bett mit heller Tagesdecke, ein Schreibtisch, ein Fenster, das auf eine beleuchtete Straße geht. Ich stelle meinen Koffer ab, drehe mich um. Er steht noch an der Tür, die Karte in der Hand, und sieht mich an. Seine Augen sind dunkel vor Begierde.

„Ich weiß nicht, wie das jetzt läuft“, sage ich, und die Worte klingen fremd, als hätte ich sie gestohlen.

„Ich auch nicht. Aber ich würde gerne herausfinden, ob das hier mehr ist als nur ein Hotelzimmer.“

Er macht einen Schritt auf mich zu, dann noch einen. Ich bleibe stehen, atme flach. Seine Hand hebt sich, streicht eine Haarsträhne von meiner Wange. Die Berührung ist federleicht, aber sie brennt auf meiner Haut.

„Ich habe fünf Minuten gebraucht, um zu merken, dass ich dich nicht mehr loslassen will“, sagt er, die Stimme jetzt rau.

Ich lege meine Hand auf seine, spüre den Ring an seinem Finger. „Dann lass uns die Nacht nutzen.“

Sein Mund ist auf meinem, bevor ich den Satz beende.

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси