Ausgerechnet mir passiert das. Ich, die immer pünktlich ist, den Plan im Kopf, die sich nicht mal von einem Stau aus der Ruhe bringen lässt. Und dann dieser Flug. Drei Stunden Verspätung, das Gate wechselt zweimal, mein Akku stirbt genau in dem Moment, als ich meiner Schwester schreiben will, dass es noch dauert. Perfekt. Mein Puls rast, nicht nur wegen der Verspätung, sondern weil ich spüre, dass heute etwas anders läuft. Mein Höschen klebt schon feucht an meiner Möse, als hätte mein Körper geahnt, was kommt.

Am Nebensitz ein Mann. Nicht auffällig, aber das genaue Gegenteil von unsichtbar. Mitte dreißig, dunkles Haar, das sich an den Schläfen leicht kräuselt, ein Kinn mit einer feinen Narbe, die unter dem Bart fast verschwindet. Er liest ein zerlesenes Buch – irgendein Krimi – und trinkt Mineralwasser ohne Kohlensäure. Ich beobachte ihn aus dem Augenwinkel, wie er die Seiten umblättert, die Stelle mit dem Finger markiert, wenn er das Buch kurz weglegt, um auf sein Handy zu schauen. Seine Hände sind schmal, die Finger lang, an einer Hand ein schlichter Silberring, der aussieht, als wäre er nicht gekauft, sondern gefunden. Mein Blick wandert tiefer, zu seinem Schritt, wo sich eine leichte Beule unter der Hose abzeichnet. Ich beiße mir auf die Lippe und spüre, wie meine Pussy noch nasser wird.
Ich seufze, lehne mich zurück, schließe die Augen. Der Flug wird um weitere zwei Stunden verschoben. Mein Magen knurrt. Ich habe nur einen trockenen Müsliriegel im Rucksack. Aber der Hunger zwischen meinen Beinen ist stärker.
„Hunger?“ Seine Stimme ist tiefer, als ich erwartet hätte.
Ich öffne die Augen. Er hält mir eine Packung Mandeln hin. Seine Finger streifen meine, als ich zugreife, und ein elektrischer Schlag jagt durch meinen Arm direkt in meine feuchte Spalte.
„Danke.“ Ich nehme eine Handvoll. „Ich bin sonst besser vorbereitet. Heute ist nicht mein Tag.“
Er lächelt, ein Lächeln, das die Falten um seine Augen betont. „Meiner auch nicht. Ich wollte eigentlich um sechs in Hamburg sein. Jetzt wird es Mitternacht.“
„Hamburg? Ich fliege nach Berlin.“
„Dann sind wir Leidensgenossen. Die Maschine geht nach Berlin, aber ich steige um. Oder stieg. Jetzt verpasse ich meinen Anschluss.“ Er zuckt mit den Schultern, gelassen. „Wird die Firma zahlen.“
Wir unterhalten uns, während die Minuten zu Stunden werden. Er heißt Jannis, arbeitet in der Softwareentwicklung, reist viel. Ich erzähle von meinem Job als Grafikerin, von einem Projekt, das mich seit Wochen in den Wahnsinn treibt. Er hört zu, stellt Fragen, die klug sind, nicht nur höflich. Seine Aufmerksamkeit ist etwas, das man spürt, wie eine leichte Berührung im Nacken. Ich muss mich konzentrieren, um nicht zu stöhnen, als meine Gedanken abschweifen zu dem, was ich mit ihm machen will.
Irgendwann sitzen wir nebeneinander, unsere Ellbogen berühren sich, wenn wir gleichzeitig nach vorne rutschen. Ich rieche sein Aftershave, etwas mit Zedernholz und Orange, und das frische Leinen seines Hemds. Mein Puls wird schneller, aber ich rede weiter, als wäre nichts. Unter dem Tisch öffne ich unbemerkt die obersten Knöpfe meiner Bluse, damit er mehr von meinen Brüsten sehen kann, wenn er sich zu mir beugt. Meine Nippel sind hart, drücken gegen den Stoff meines BHs, und ich wünsche mir, er würde sie direkt mit seinem Mund nehmen.
Der Flug ist kurz, kaum mehr als eine Stunde. Die meiste Zeit schweigen wir, und die Stille ist nicht schwer, sondern leicht, wie eine Decke, unter der man sich ausstreckt. Aber unter der Decke brodelt es. Meine Hand wandert langsam auf meinen Oberschenkel, streicht den Rock hoch, bis ich die feuchte Stelle an meinem Slip spüre. Ich massiere meine Klitoris durch den Stoff, während er aus dem Fenster sieht. Die Vibrationen der Maschine verstärken jede Berührung, und ich muss hart kämpfen, um nicht laut aufzustöhnen. Als die Maschine aufsetzt, ist es nach elf. Ich bin kurz davor zu kommen, aber ich reiße mich zusammen. Noch nicht.
„Und jetzt?“ frage ich, als wir im Terminal stehen, die Koffer noch nicht da. Meine Stimme ist heiser vor Erregung.
„Jetzt suche ich ein Hotel. Du auch?“
Ich nicke. „Meine Wohnung ist besetzt. Freunde sind im Urlaub, ich wollte eigentlich heute Abend noch weiter.“
„Dann lass uns eins suchen. Zusammen. Spart Zeit.“ Sein Blick ist direkt, ohne Hintergedanken, oder zumindest ohne, die sich zeigen. Aber ich sehe den Hunger in seinen Augen, den gleichen Hunger, der in meinem Schoß brennt.
Im Taxi sitzen wir nebeneinander, und ich spüre die Wärme seines Oberschenkels durch den Stoff meiner Hose. Ich weiche nicht zurück. Vielleicht lehne ich mich sogar ein wenig an. Er sagt nichts, aber seine Hand liegt auf dem Sitz zwischen uns, die Finger locker, als warteten sie auf etwas. Ich lege meine Hand auf seine, langsam, zögernd, aber direkt auf seinem Schritt. Seine Finger schließen sich um meine, führen sie zu der Beule, die jetzt deutlich sichtbar ist. Ich spüre die Härte seines Schwanzes durch den Stoff, und mein Atem stockt. Der Taxifahrer sieht uns im Rückspiegel, aber er sagt nichts. Vielleicht ist er es gewohnt.
Der Hotelportier mustert uns kurz, als wir nach einem Doppelzimmer fragen. Jannis hat die Buchung übernommen, ich stehe daneben, fühle mich wie eine Komplizin. Auf dem Weg zum Fahrstuhl berühren sich unsere Schultern. Der Lift ist eng, wir stehen nah beieinander. Ich sehe das Pulsieren an seinem Hals, direkt über dem Kragen. Ich kann nicht widerstehen. Ich beuge mich vor und lecke über die Stelle, langsam, mit der Zungenspitze. Er zuckt zusammen, stöhnt leise auf, und drückt mich gegen die Wand des Fahrstuhls. Seine Hände graben sich in meine Hüften, sein Mund ist an meinem Ohr.
„Wenn wir im Zimmer sind, zieh ich dich aus und fick dich, bis du schreist“, flüstert er heiser.
Ich antworte nicht. Ich kann nicht. Meine Möse pulsiert vor Verlangen.
Im Zimmer: ein breites Bett mit heller Tagesdecke, ein Schreibtisch, ein Fenster, das auf eine beleuchtete Straße geht. Ich stelle meinen Koffer ab, drehe mich um. Er steht noch an der Tür, die Karte in der Hand, und sieht mich an. Seine Augen sind dunkel vor Begierde.
„Ich weiß nicht, wie das jetzt läuft“, sage ich, und die Worte klingen fremd, als hätte ich sie gestohlen.
„Ich auch nicht. Aber ich würde gerne herausfinden, ob das hier mehr ist als nur ein Hotelzimmer.“
Er macht einen Schritt auf mich zu, dann noch einen. Ich bleibe stehen, atme flach. Seine Hand hebt sich, streicht eine Haarsträhne von meiner Wange. Die Berührung ist federleicht, aber sie brennt auf meiner Haut.
„Ich habe fünf Minuten gebraucht, um zu merken, dass ich dich nicht mehr loslassen will“, sagt er, die Stimme jetzt rau.
Ich lege meine Hand auf seine, spüre den Ring an seinem Finger. „Dann lass uns die Nacht nutzen.“
Sein Mund ist auf meinem, bevor ich den Satz beende. Der Kuss ist nicht mehr sanft. Er beißt in meine Unterlippe, saugt daran, während seine Hände über meinen Körper wandern. Er zerrt an meiner Bluse, reißt sie auf, Knöpfe springen weg und prallen gegen den Boden. Sein Mund wandert zu meinem Hals, saugt an der empfindlichen Stelle, während seine Finger meinen BH öffnen. Meine Brüste fallen heraus, schwer und empfindlich, und er nimmt sofort einen Nippel in den Mund, saugt und beißt, bis ich aufstöhne.
„Ja, fass mich an“, keuche ich, während ich seine Haare durchwühle.
Er arbeitet sich nach unten vor, kniet vor mir, und schiebt meinen Rock hoch. Meine Schenkel sind nass, und er riecht daran, die Nase an der feuchten Stelle meines Slips. „Du riechst geil“, murmelt er, und schiebt den Slip zur Seite. Seine Zunge taucht in meine Spalte ein, direkt in meine nasse Möse, und ich schreie auf. Er leckt und saugt, seine Zunge kreist um meine Klitoris, während er mit zwei Fingern in mich eindringt. Ich krümme mich, halte mich an seinen Schultern fest, und stöhne unkontrolliert.
„Ja, fick mich mit deiner Zunge, mach mich fertig“, presse ich hervor.
Er lacht leise gegen meine Haut, die Vibrationen verstärken das Gefühl. Sein Mund saugt an meiner Klitoris, während seine Finger tiefer in mich stoßen, und ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht. Meine Knie werden weich, und ich explodiere, mein Orgasmus reißt mich mit. Ich schreie seinen Namen, zittere, während sein Mund weiterarbeitet, bis der letzte Schauer abgeklungen ist.
Er steht auf, wischt sich das Kinn mit dem Handrücken ab, und sieht mich an. „Jetzt will ich in dir sein.“
Ich helfe ihm, seine Hose zu öffnen, und sein Schwanz springt heraus, lang, dick, mit einer leichten Krümmung. Die Eichel ist feucht, und ich lecke sie kurz, bevor er mich aufs Bett wirft. Ich lande auf dem Rücken, und er klettert über mich, sein Körper über mir, sein Schwanz drückt gegen meine feuchte Spalte. Ich spreize die Beine weit, bereit für ihn.
„Fick mich“, fordere ich, und er stößt zu.
Sein Schwanz gleitet tief in mich ein, füllt mich vollständig aus. Ich stöhne laut, als er sich in mir dehnt, und er stöhnt mit, sein Kopf fällt zurück, während er sich an meinen Hüften festhält. Er stößt langsam, genießt jede Bewegung, und ich spüre jeden Zentimeter seines harten Schwanzes in mir. Meine Pussy zieht sich zusammen, um ihn zu umschließen, und er flucht leise.
„Verdammt, du fühlst dich unglaublich an“, stöhnt er.
Ich hebe die Hüften, um ihn tiefer zu nehmen, und er beschleunigt das Tempo. Seine Stöße werden härter, tiefer, er rammt seinen Schwanz in meine Möse, als ob er mich besitzen will. Ich krall mich in seine Schultern, hinterlasse rote Striemen, während er mich fickt. Sein Atem kommt stoßweise, und ich spüre, wie sich mein zweiter Orgasmus aufbaut.
„Weiter, fick mich weiter, ich bin kurz davor“, keuche ich.
Er beugt sich vor, nimmt meine Brust in den Mund, während er weiterstößt, und dieser doppelte Reiz bringt mich zum Verzweifeln. Meine Fingernägel graben sich in seinen Rücken, und ich komme mit einem lauten Schrei, meine Pussy zuckt um seinen Schwanz herum. Er spürt es, und er stöhnt laut, während er weiterfickt, durch meinen Orgasmus hindurch.
„Ich will deine Fotze ficken, bis du nicht mehr kannst“, knurrt er.
Er dreht mich auf den Bauch, zieht mich an den Hüften hoch, so dass mein Arsch in der Luft ist. Ich spüre, wie er sich hinter mich stellt, und dann dringt er wieder in mich ein, von hinten. Diese Position ist tiefer, intensiver, und er packt meine Haare, zieht meinen Kopf zurück, während er in mich stößt. Ich schreie auf, jede Bewegung bringt mich an den Rand des Wahnsinns.
„Ja, fick mich von hinten, mach mich zu deiner Hure“, flehe ich.
Er lacht leise, hart, und beschleunigt das Tempo. Seine Hoden schlagen gegen meine Schamlippen, das Geräusch von nassem Fleisch erfüllt den Raum. Ich kann nicht mehr denken, nur noch fühlen. Sein Schwanz bohrt sich in mich, jedes Mal tiefer, und ich spüre den nächsten Orgasmus aufbauen.
„Komm für mich“, befiehlt er, seine Stimme ist kaum ein Flüstern.
Und dann explodiere ich. Ein dritter Orgasmus reißt mich mit, stärker als die vorherigen, und ich verliere mich in der Lust. Ich schreie seinen Namen, während mein Körper zuckt, und er stößt weiter, bis er selbst kommt. Er stöhnt laut, und ich spüre, wie sich sein Schwanz in mir zusammenzieht, wie er mich mit seinem Sperma füllt. Es ist warm, fließt aus mir heraus, während wir zusammen aufs Bett fallen.
Wir liegen da, verschwitzt, atmend, sein Schwanz noch in mir. Er küsst meinen Nacken, flüstert heiße Worte, und ich spüre, wie ich mich entspanne. Aber es ist noch nicht vorbei. Ich will mehr. Ich drehe mich zu ihm, setze mich auf seinen Schwanz, und reite ihn, langsam, tief, während er meine Brüste massiert. Die Nacht ist noch jung, und wir haben Zeit.
Stunden später liegen wir erschöpft im Bett, unsere Körper ineinander verschlungen. Die letzte Maschine nach nirgendwo hat uns hierher gebracht, in dieses Hotelzimmer, in diese Nacht voller Lust und Leidenschaft. Und ich will nicht, dass sie jemals endet.
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