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Летний вечер в Дюссельдорфе

Рассказы Незнакомцы · примерно 7 мин чтения · 18+

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Luft war schwer und feucht, als ich durch die Gassen der Altstadt schlenderte, der Schweiß klebte mir bereits am Rücken, unter dem dünnen, schwarzen Kleid. Es war wie eine zweite Haut, schnürte mir die Taille ein, ließ meine Brüste freier wirken, als sie es unter normaler Kleidung taten. Ich hatte mich herausgeputzt für diesen Abend, für die Galerie-Eröffnung, aber eigentlich putzte ich mich heraus, um mich selbst wieder zu spüren. Die Scheidung hatte mich taub gemacht. Mein Körper war mir fremd geworden, eine leere Hülle, die funktionierte, aber nicht fühlte. Heute Abend sollte sich das ändern. Ich wollte wieder fühlen, und zwar hart und direkt.

Ich betrat die Galerie, der Geruch von billigem Weißwein und teurem Parfüm schlug mir entgegen. Die Gemälde waren grell, expressiv, schrien nach Aufmerksamkeit. Ich nahm ein Glas, leerte es in zwei großen Zügen, ließ den Alkohol durch meine Kehle brennen. Dann begann ich, durch die Menge zu streifen, meine Hüften schwingen zu lassen, bewusst langsam, provozierend. Ich wollte gesehen werden. Ich wollte begehrt werden. Plötzlich eine Stimme hinter mir, tief, rau, wie Samt auf Stein. „Was sehen Sie in diesem Bild?“ Ich drehte mich um. Er war groß, vielleicht Mitte dreißig, mit dunklen Haaren und Augen, die mich musterten, als würde er mich ausziehen. Ein Verleger, sagte er. Ich lachte leise. Ein Verleger. Perfekt. Wir redeten über Kunst, über Worte, aber unter der Oberfläche war es ein einziges Vorspiel. Seine Blicke strichen über meine Lippen, über meinen Hals, tiefer, zu meinen Brüsten, die sich unter dem Kleid abzeichneten. Ich ließ ihn. Ich wollte, dass er sah.

„Sie haben etwas an sich“, sagte er, seine Stimme ein Flüstern, das nur für mich bestimmt war. „Etwas Wildes. Etwas, das befreit werden will.“ Ich trank einen weiteren Schluck Wein, ließ die Flüssigkeit langsam meine Kehle hinunterrinnen. „Vielleicht habe ich einfach nur lange genug im Käfig gesessen“, antwortete ich, meine Stimme heiser vor Verlangen, das ich noch nicht ganz verstand. Er lächelte, ein schmales, wissendes Lächeln. „Dann sollten wir den Käfig öffnen.“ Er nahm meine Hand, seine Finger waren warm und fest, und führte mich aus der stickigen Galerie hinaus in die laue Nacht. Die Straßen waren leer, nur das leise Rauschen des Rheins war zu hören. Wir gingen nebeneinander her, unsere Schultern berührten sich, und jedes Mal, wenn seine Haut meine streifte, durchzuckte mich ein elektrischer Schlag. Er blieb stehen, unter einer alten Laterne, deren Licht einen goldenen Schein auf uns warf. Er drehte mich zu sich um, seine Hände auf meinen Schultern. „Ich will dich jetzt küssen“, sagte er. Es war keine Frage. Es war eine Ansage. Und ich wollte es auch.

Seine Lippen trafen meine, und es war, als würde ein Damm brechen. Es war kein sanfter Kuss. Es war gierig, fordernd, seine Zunge drängte in meinen Mund, erforschte mich, forderte mich heraus. Ich ließ es zu, erwiderte den Kuss mit gleicher Intensität, biss ihm leicht in die Unterlippe, hörte ihn leise stöhnen. Meine Hände fuhren in seine Haare, zogen ihn näher, spürte die Hitze seines Körpers durch den Stoff seines Hemdes. Er löste sich von mir, atemlos, seine Augen glühten. „Komm mit mir“, sagte er, und seine Stimme klang jetzt tiefer, rauer, voller nackter Begierde. Wir hasten durch die Straßen, vorbei an schlafenden Häusern, bis wir vor einer alten Wohnungstür standen. Er schloss auf, seine Hände zitterten leicht, und ich wusste, dass er mich genauso sehr wollte wie ich ihn.

Drinnen war es warm und still. Ich sah mich um, nahm die hohen Decken, die Bücherregale, das große Bett in der Mitte des Raumes wahr – aber es war nur eine Kulisse. Das einzig Reale war die Spannung zwischen uns, die fast greifbar war. Er trat hinter mich, seine Hände legten sich auf meine Schultern, glitten langsam über meine Arme, hinterließen eine Gänsehaut. Ich hörte seinen Atem in meinem Nacken, heiß und schnell. „Zieh es aus“, flüsterte er. Ich gehorchte. Ich ließ die Träger des Kleides von meinen Schultern gleiten, das Kleid fiel zu Boden, ein schwarzer See um meine Füße. Ich stand nur in einem schmalen String aus Spitze. Meine Brüste waren nackt, meine Nippel hart und aufgerichtet, die kühle Luft ein Schock auf meiner heißen Haut. Er stieß einen leisen, anerkennenden Laut aus, drehte mich um, seine Augen brannten sich in meinen Körper. „Verdammt, bist du schön“, murmelte er, und dann waren seine Hände auf meinen Brüsten, seine Daumen streichelten über die harten Spitzen, und ich keuchte auf. Der Schmerz der Erregung war süß und scharf.

Er beugte den Kopf und nahm eine meiner Brustwarzen in den Mund. Seine Zunge umkreiste sie, erst sanft, dann fordernder, saugte daran, bis ich stöhnte und meinen Kopf in den Nacken warf. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen wuchs, wie mein Körper sich für ihn öffnete. Seine Hand wanderte tiefer, glitt über meinen Bauch, unter den Rand des Slips. Seine Finger fanden mich sofort – nass, heiß, bereit. „Du tropfst ja schon“, flüsterte er gegen meine Haut, während ein Finger in mich eindrang. Ich keuchte auf, umklammerte seine Schultern, spürte, wie er mich dehnte, ausfüllte. Ein zweiter Finger kam hinzu, und er begann, mich zu ficken, langsam, tief, seine Finger in mir drinnen, während sein Mund weiter an meinen Brüsten saugte. Ich war kurz davor zu kommen, nur von seinen Fingern, aber er stoppte. Er zog seine Finger heraus, leckte sie genüsslich ab, seine Augen ließen mich nicht los. „Noch nicht“, sagte er. „Ich will in dir kommen. Ich will dich ficken, bis du schreist.“

Er zog sich aus, riss sich das Hemd vom Leib, ließ die Hose fallen. Sein Schwanz stand hart und lang vor mir, die Eichel glänzte feucht, die Adern traten hervor. Mein Mund wurde trocken. Er war größer, als ich erwartet hatte, dicker. Er nahm meine Hand und legte sie um seinen Schaft. „Fühl ihn“, sagte er. „Spür, wie hart du mich machst.“ Ich umschloss ihn, ließ meine Finger über die Länge gleiten, spürte die Hitze, die von ihm ausging, das Zucken unter meiner Berührung. Er stöhnte leise, seine Hände fuhren in meine Haare, lösten den Knoten, ließen meine Haare über meine Schultern fallen. Dann packte er mich, drehte mich um, beugte mich über die Bettkante. Meine Hände stützten sich auf der Matratze ab, mein Arsch ragte in die Luft, der String ein schmaler Streifen zwischen meinen Backen. Er zog ihn zur Seite, entblößte meine nasse Spalte, die vor Verlangen glänzte.

„So will ich dich“, knurrte er. „Bereit, gefickt zu werden.“ Er beugte sich hinter mich, seine Hand strich über meine feuchten Schamlippen, tauchte kurz in mich ein, dann zog er sie weg und leckte sie ab. Der Anblick war obszön, der Klang seines Schmatzens erregte mich noch mehr. Er richtete sich auf, ich spürte die Spitze seines Schwanzes an meiner Möse, wie er mit der Eichel

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси