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Скрытая любовь в Милане

Рассказы На расстоянии · примерно 7 мин чтения · 18+

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Sie saß auf dem weichen, cremefarbenen Sofa in ihrer Hotel-Suite im Herzen von Mailand. Die Aussicht auf den gotischen Dom war atemberaubend, die goldenen Statuen glitzerten im Licht der untergehenden Sonne, aber ihre Gedanken waren nicht bei der Architektur. Sie waren bei ihm. Bei Marco, ihrem Coach. Seit Monaten traf sie sich wöchentlich mit ihm via Videoanruf, und jedes Gespräch ließ sie tiefer in seinen Bann fallen. Er war Anfang fünfzig, mit silbernen Schläfen und einem Lächeln, das ihre Knie weich machte. Sie selbst war Mitte vierzig, erfolgreich in ihrer Karriere, aber einsam in ihrem Bett. Ihre Fernbeziehung, diese merkwürdige Mischung aus Beratung und heimlicher Sehnsucht, war das Einzige, was sie noch fühlte. Sie schloss die Augen und ließ ihre Hand über ihren Schenkel gleiten, spürte den weichen Stoff ihres Kleides. Sie stellte sich vor, wie seine Hände sich anfühlten – rau, erfahren, fordernd.

Ihr Handy klingelte, und ihr Herz machte einen Sprung. Sie erkannte seine Nummer. „Hallo, schöne Frau“, sagte er, seine Stimme tief und rau, wie Samt, der über ihre Haut strich. Sie spürte, wie ihre Wangen warm wurden und ein Prickeln zwischen ihren Beinen einsetzte. „Ich hoffe, du hast dich in Mailand eingelebt. Ich vermisse dich bereits.“ Sie lachte leise, ein nervöses Kichern, das sie nicht kontrollieren konnte. „Ich vermisse dich auch, Marco“, flüsterte sie, ihre Hand wanderte tiefer, über ihren Bauch, bis sie den Rand ihres Slips erreichte. Sie sprachen über seine Reisen, seine Geschäftstreffen, aber ihre Gedanken waren woanders. Sie stellte sich vor, wie er sie in dieser Suite besuchen würde, wie er sie auf das Bett werfen würde, wie er ihre Kleider zerreißen würde. „Ich wünschte, ich könnte dich hier haben, um die Stadt mit dir zu erkunden“, sagte er, und sie stöhnte leise auf. „Ich auch“, hauchte sie, ihre Finger drückten sanft gegen ihre feuchte Muschi durch den Stoff. „Ich wünschte, du wärst jetzt hier.“

Nach dem Gespräch lag sie auf dem Bett, ihre Hand unter ihrem Slip, die Finger spielten mit ihrer feuchten Spalte. Sie schloss die Augen und dachte an ihn. Sie stellte sich vor, wie er sie überraschte, wie er die Tür aufstieß, wie er sie ansah mit diesem intensiven Blick, der sie jedes Mal erschauern ließ. Sie beschloss, ihn zu überraschen. Sie würde ihm einen Besuch abstatten, ihn in seiner Stadt besuchen. Sie würde den ersten Schritt machen. Sie drehte sich auf den Bauch, ihre Hüften begannen sich unbewusst zu bewegen, als sie sich vorstellte, wie er sie von hinten nahm, wie er ihre Brüste packte, wie er in sie eindrang. Sie stöhnte in das Kissen, ihre Finger arbeiteten schneller, bis sie einen ersten, zitternden Höhepunkt erreichte. Ihr Körper zuckte, und sie lag keuchend da, der Schweiß auf ihrer Stirn. Sie wusste, dass sie ihn sehen musste. Sie musste ihn ficken.

Zwei Tage später stand sie vor seiner Wohnung in einer kleinen Gasse in Mailand. Sie hatte ihm nicht gesagt, dass sie kommt. Sie trug ein enges, rotes Kleid, das ihre Kurven betonte, und hohe Absätze. Ihr Herz raste, als sie klingelte. Er öffnete die Tür, überrascht, seine Augen weiteten sich. „Was machst du hier?“, fragte er, seine Stimme heiser vor Schock. Sie lächelte, ein herausforderndes Lächeln. „Ich dachte, ich besuche dich.“ Er trat zur Seite, ließ sie herein. Die Wohnung war klein, aber gemütlich, mit Bücherregalen und einem großen Ledersofa. Sie drehte sich zu ihm um, und ihre Blicke trafen sich. Die Luft knisterte vor Spannung. „Ich habe dich vermisst“, sagte sie leise, ihre Hand hob sich, um seine Wange zu berühren. Er ergriff ihre Hand, führte sie zu seinen Lippen und küsste ihre Finger. „Ich dich auch“, murmelte er, seine Augen dunkel vor Verlangen.

Er zog sie näher, seine Lippen fanden ihre. Der Kuss war sanft zuerst, aber dann wurde er hungrig. Seine Hände glitten über ihren Rücken, zogen sie fest an sich. Sie spürte seinen harten Schwanz gegen ihren Bauch drücken, und ein Schauer der Erregung durchflutete sie. Sie öffnete ihren Mund, ließ seine Zunge hinein, und der Geschmack von Kaffee und ihm erfüllte ihre Sinne. „Ich will dich“, flüsterte er zwischen den Küssen, seine Stimme rau vor Begierde. „Ich will dich auch“, hauchte sie zurück, ihre Hände fuhren in seine Haare. Er hob sie hoch, ihre Beine schlangen sich um seine Taille, und er trug sie ins Schlafzimmer. Er ließ sie auf das große Bett fallen, und sie sah zu ihm auf, ihre Brüste hoben sich unter dem engen Kleid. „Zeig mir, was du willst“, sagte er, sein Blick war intensiv, fordernd.

Sie setzte sich auf, zog langsam ihr Kleid über den Kopf, ließ es auf den Boden fallen. Sie trug nur einen schwarzen Spitzen-BH und einen winzigen String-Tanga. Ihre Brüste waren voll, die Nippel hart, durch den dünnen Stoff sichtbar. Er stand am Fußende des Bettes, seine Augen wanderten über ihren Körper, und sie spürte, wie sein Blick sie verbrannte. „Zieh dich aus“, forderte sie ihn auf, ihre Stimme war fest, aber zitternd. Er gehorchte, knöpfte sein Hemd auf, ließ es fallen. Seine Brust war muskulös, mit grauem Haar bedeckt, und sein Bauch war flach. Er öffnete seinen Gürtel, ließ die Hose fallen, und sein Schwanz sprang hervor – lang, dick, die Eichel prall und leicht gebogen. Sie leckte sich über die Lippen. „Komm her“, flüsterte sie, ihre Handfläche öffnete sich, um ihn einzuladen.

Er kletterte auf das Bett, sein Körper über ihr, seine Beine zwischen ihren. Er beugte sich herunter, küsste ihren Hals, ihre Schlüsselbeine, ihre Brüste. Seine Zunge spielte mit ihren Nippeln durch den BH, und sie stöhnte laut auf. „Ja, mehr“, ächzte sie, ihre Hände gruben sich in seinen Rücken. Er öffnete den BH, ließ ihre Brüste frei, und nahm einen Nippel in den Mund. Er saugte, biss sanft, und sie bog ihren Rücken durch. Ihre Muschi war schon nass, der Stoff ihres Tangas war durchgeweicht. Er spürte ihre Feuchtigkeit und grinste. „Du bist so geil für mich“, murmelte er, seine Hand glitt unter ihren Tanga, seine Finger fanden ihre nasse Spalte. Er strich über ihre Schamlippen, drückte leicht auf ihre Klitoris, und sie zuckte. „Bitte, Marco, fick mich“, flehte sie, ihre Hüften bewegten sich gegen seine Hand.

Er zog ihren Tanga aus, ließ ihn auf den Boden fallen, und spreizte ihre Beine. Er sah auf ihre Muschi – die Schamlippen waren geschwollen, nass, die Klitoris trat hervor. „So eine schöne Fotze“, sagte er, seine Stimme war ein Knurren. Er beugte sich hinunter, seine Zunge fand ihre Klitoris, und er begann zu lecken. Sie schrie auf, ihre Hände griffen in seine Haare, drückten seinen Kopf tiefer. Seine Zunge wirbelte um ihren Kitzler, tauchte in ihre Öffnung ein, und sie spürte, wie ihr Körper zu brennen begann. „Oh Gott, ja, genau da!“, stöhnte sie, ihre Hüften bewegten sich gegen sein Gesicht. Er saugte an ihrer Klitoris, seine Finger drangen in sie ein, zwei Finger, die ihre

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси