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Verborgene Liebe in Mailand

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Sie saß auf dem weichen, cremefarbenen Sofa in ihrer Hotel-Suite im Herzen von Mailand. Die Aussicht auf den gotischen Dom war atemberaubend, die goldenen Statuen glitzerten im Licht der untergehenden Sonne, aber ihre Gedanken waren nicht bei der Architektur. Sie waren bei ihm. Bei Marco, ihrem Coach. Seit Monaten traf sie sich wöchentlich mit ihm via Videoanruf, und jedes Gespräch ließ sie tiefer in seinen Bann fallen. Er war Anfang fünfzig, mit silbernen Schläfen und einem Lächeln, das ihre Knie weich machte. Sie selbst war Mitte vierzig, erfolgreich in ihrer Karriere, aber einsam in ihrem Bett. Ihre Fernbeziehung, diese merkwürdige Mischung aus Beratung und heimlicher Sehnsucht, war das Einzige, was sie noch fühlte. Sie schloss die Augen und ließ ihre Hand über ihren Schenkel gleiten, spürte den weichen Stoff ihres Kleides. Sie stellte sich vor, wie seine Hände sich anfühlten – rau, erfahren, fordernd.

Ihr Handy klingelte, und ihr Herz machte einen Sprung. Sie erkannte seine Nummer. „Hallo, schöne Frau“, sagte er, seine Stimme tief und rau, wie Samt, der über ihre Haut strich. Sie spürte, wie ihre Wangen warm wurden und ein Prickeln zwischen ihren Beinen einsetzte. „Ich hoffe, du hast dich in Mailand eingelebt. Ich vermisse dich bereits.“ Sie lachte leise, ein nervöses Kichern, das sie nicht kontrollieren konnte. „Ich vermisse dich auch, Marco“, flüsterte sie, ihre Hand wanderte tiefer, über ihren Bauch, bis sie den Rand ihres Slips erreichte. Sie sprachen über seine Reisen, seine Geschäftstreffen, aber ihre Gedanken waren woanders. Sie stellte sich vor, wie er sie in dieser Suite besuchen würde, wie er sie auf das Bett werfen würde, wie er ihre Kleider zerreißen würde. „Ich wünschte, ich könnte dich hier haben, um die Stadt mit dir zu erkunden“, sagte er, und sie stöhnte leise auf. „Ich auch“, hauchte sie, ihre Finger drückten sanft gegen ihre feuchte Muschi durch den Stoff. „Ich wünschte, du wärst jetzt hier.“

Nach dem Gespräch lag sie auf dem Bett, ihre Hand unter ihrem Slip, die Finger spielten mit ihrer feuchten Spalte. Sie schloss die Augen und dachte an ihn. Sie stellte sich vor, wie er sie überraschte, wie er die Tür aufstieß, wie er sie ansah mit diesem intensiven Blick, der sie jedes Mal erschauern ließ. Sie beschloss, ihn zu überraschen. Sie würde ihm einen Besuch abstatten, ihn in seiner Stadt besuchen. Sie würde den ersten Schritt machen. Sie drehte sich auf den Bauch, ihre Hüften begannen sich unbewusst zu bewegen, als sie sich vorstellte, wie er sie von hinten nahm, wie er ihre Brüste packte, wie er in sie eindrang. Sie stöhnte in das Kissen, ihre Finger arbeiteten schneller, bis sie einen ersten, zitternden Höhepunkt erreichte. Ihr Körper zuckte, und sie lag keuchend da, der Schweiß auf ihrer Stirn. Sie wusste, dass sie ihn sehen musste. Sie musste ihn ficken.

Zwei Tage später stand sie vor seiner Wohnung in einer kleinen Gasse in Mailand. Sie hatte ihm nicht gesagt, dass sie kommt. Sie trug ein enges, rotes Kleid, das ihre Kurven betonte, und hohe Absätze. Ihr Herz raste, als sie klingelte. Er öffnete die Tür, überrascht, seine Augen weiteten sich. „Was machst du hier?“, fragte er, seine Stimme heiser vor Schock. Sie lächelte, ein herausforderndes Lächeln. „Ich dachte, ich besuche dich.“ Er trat zur Seite, ließ sie herein. Die Wohnung war klein, aber gemütlich, mit Bücherregalen und einem großen Ledersofa. Sie drehte sich zu ihm um, und ihre Blicke trafen sich. Die Luft knisterte vor Spannung. „Ich habe dich vermisst“, sagte sie leise, ihre Hand hob sich, um seine Wange zu berühren. Er ergriff ihre Hand, führte sie zu seinen Lippen und küsste ihre Finger. „Ich dich auch“, murmelte er, seine Augen dunkel vor Verlangen.

Er zog sie näher, seine Lippen fanden ihre. Der Kuss war sanft zuerst, aber dann wurde er hungrig. Seine Hände glitten über ihren Rücken, zogen sie fest an sich. Sie spürte seinen harten Schwanz gegen ihren Bauch drücken, und ein Schauer der Erregung durchflutete sie. Sie öffnete ihren Mund, ließ seine Zunge hinein, und der Geschmack von Kaffee und ihm erfüllte ihre Sinne. „Ich will dich“, flüsterte er zwischen den Küssen, seine Stimme rau vor Begierde. „Ich will dich auch“, hauchte sie zurück, ihre Hände fuhren in seine Haare. Er hob sie hoch, ihre Beine schlangen sich um seine Taille, und er trug sie ins Schlafzimmer. Er ließ sie auf das große Bett fallen, und sie sah zu ihm auf, ihre Brüste hoben sich unter dem engen Kleid. „Zeig mir, was du willst“, sagte er, sein Blick war intensiv, fordernd.

Sie setzte sich auf, zog langsam ihr Kleid über den Kopf, ließ es auf den Boden fallen. Sie trug nur einen schwarzen Spitzen-BH und einen winzigen String-Tanga. Ihre Brüste waren voll, die Nippel hart, durch den dünnen Stoff sichtbar. Er stand am Fußende des Bettes, seine Augen wanderten über ihren Körper, und sie spürte, wie sein Blick sie verbrannte. „Zieh dich aus“, forderte sie ihn auf, ihre Stimme war fest, aber zitternd. Er gehorchte, knöpfte sein Hemd auf, ließ es fallen. Seine Brust war muskulös, mit grauem Haar bedeckt, und sein Bauch war flach. Er öffnete seinen Gürtel, ließ die Hose fallen, und sein Schwanz sprang hervor – lang, dick, die Eichel prall und leicht gebogen. Sie leckte sich über die Lippen. „Komm her“, flüsterte sie, ihre Handfläche öffnete sich, um ihn einzuladen.

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Er kletterte auf das Bett, sein Körper über ihr, seine Beine zwischen ihren. Er beugte sich herunter, küsste ihren Hals, ihre Schlüsselbeine, ihre Brüste. Seine Zunge spielte mit ihren Nippeln durch den BH, und sie stöhnte laut auf. „Ja, mehr“, ächzte sie, ihre Hände gruben sich in seinen Rücken. Er öffnete den BH, ließ ihre Brüste frei, und nahm einen Nippel in den Mund. Er saugte, biss sanft, und sie bog ihren Rücken durch. Ihre Muschi war schon nass, der Stoff ihres Tangas war durchgeweicht. Er spürte ihre Feuchtigkeit und grinste. „Du bist so geil für mich“, murmelte er, seine Hand glitt unter ihren Tanga, seine Finger fanden ihre nasse Spalte. Er strich über ihre Schamlippen, drückte leicht auf ihre Klitoris, und sie zuckte. „Bitte, Marco, fick mich“, flehte sie, ihre Hüften bewegten sich gegen seine Hand.

Er zog ihren Tanga aus, ließ ihn auf den Boden fallen, und spreizte ihre Beine. Er sah auf ihre Muschi – die Schamlippen waren geschwollen, nass, die Klitoris trat hervor. „So eine schöne Fotze“, sagte er, seine Stimme war ein Knurren. Er beugte sich hinunter, seine Zunge fand ihre Klitoris, und er begann zu lecken. Sie schrie auf, ihre Hände griffen in seine Haare, drückten seinen Kopf tiefer. Seine Zunge wirbelte um ihren Kitzler, tauchte in ihre Öffnung ein, und sie spürte, wie ihr Körper zu brennen begann. „Oh Gott, ja, genau da!“, stöhnte sie, ihre Hüften bewegten sich gegen sein Gesicht. Er saugte an ihrer Klitoris, seine Finger drangen in sie ein, zwei Finger, die ihre enge Muschi dehnten. Sie war so nass, dass es schmatzte. „Komm für mich“, befahl er, und ihr Körper gehorchte. Ein Orgasmus raste durch sie, ihr Rücken bäumte sich auf, und sie schrie seinen Namen. „Marco! Ja, ja, ja!“ Ihr Höhepunkt schüttelte sie durch, ihre Muschi zuckte um seine Finger, und sie lag keuchend da, ihr Herz raste.

Aber er war noch nicht fertig. Er richtete sich auf, sein Schwanz stand steif, die Eichel glänzte vor Erregung. Er legte sich auf sie, seine Hüften zwischen ihren, und führte die Spitze seines Schwanzes an ihre nasse Öffnung. „Bist du bereit?“, fragte er, seine Augen suchten ihre. „Ja, fick mich, Marco. Hart“, flüsterte sie, und er drang ein. Ein langer, tiefer Stoß, der ihre Muschi ausfüllte, sie dehnte, bis sie ihn ganz spürte. Sie schrie auf, der Schmerz und die Lust vermischten sich. „Oh, du bist so eng“, stöhnte er, seine Hüften begannen sich zu bewegen. Er stieß in sie, langsam zuerst, dann schneller. Jeder Stoß traf ihren G-Punkt, und sie spürte, wie sich eine zweite Welle aufbaute. „Ja, fick mich, mach mich hart!“, schrie sie, ihre Beine schlangen sich um seine Taille, zogen ihn tiefer. Er grunzte, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. Seine Hände packten ihre Hüften, zogen sie gegen jeden Stoß.

Er drehte sie auf die Seite, hob ihr Bein auf seine Schulter, und drang von hinten in sie ein. Diese Position ließ ihn tiefer eindringen, und sie spürte ihn in ihrem Bauch. „Oh, das ist so gut!“, stöhnte sie, ihre Hand griff nach seinem Arm, um sich festzuhalten. Er stieß zu, immer wieder, das Bett quietschte unter ihnen. Sie konnte hören, wie ihre Muschi bei jedem Stoß schmatzte, wie ihre Körper aufeinanderschlugen. „Du fühlst dich so verdammt gut“, keuchte er, seine Bewegungen wurden hektischer. Sie spürte, wie ihr zweiter Orgasmus näher kam, wie sich alles in ihrem Unterleib zusammenzog. „Komm mit mir, Marco!“, schrie sie, und er grunzte zustimmend. Er stieß tiefer, härter, und sie explodierte. Ihre Muschi zuckte um seinen Schwanz, und er stöhnte laut, sein Samen schoss in sie hinein, heiß und dick. Sie spürte, wie er sich in ihr ergoss, wie seine Zuckungen nachließen, und sie sanken beide erschöpft auf das Bett.

Sie lagen da, verschwitzt, ihre Körper klebten aneinander. Er drehte sich zu ihr, seine Hand strich über ihre Wange. „Das war unglaublich“, flüsterte er, seine Stimme heiser. Sie lächelte, küsste ihn sanft. „Ich wusste, dass es so sein würde“, hauchte sie. Seine Finger spielten mit ihren Haaren, und sie schmiegte sich an seine Brust. Sie redeten, stundenlang, über alles und nichts. Über ihre Ängste, ihre Träume, ihre Hoffnungen. Er erzählte ihr von seiner geschiedenen Ehe, sie von ihren einsamen Nächten. Sie fühlte sich, als hätte sie ihn schon immer gekannt. Als die Morgensonne durch die Vorhänge drang, rollte er sich auf sie, sein Schwanz war schon wieder hart. Er drang in sie ein, ohne Vorwarnung, und sie stöhnte auf. „Ich kann nicht genug von dir bekommen“, murmelte er in ihr Ohr, während er in sie stieß. Sie öffnete ihre Beine weit, ließ ihn tiefer eindringen. Sie küssten sich, ihre Zungen kämpften, und sie spürte, wie sich ein dritter Orgasmus aufbaute. Er war wilder, roher, und sie kamen gemeinsam, ihre Schreie erfüllten den Raum.

Als sie sich später am Morgen lösten, lag sie in seinen Armen, ihre Beine ineinander verschlungen. Die Sonne tauchte den Raum in goldenes Licht. Sie wusste, dass diese Beziehung nicht einfach sein würde – die Distanz, ihre Karrieren, die Geheimnisse. Aber in diesem Moment war sie bereit, alles zu riskieren. Sie hatte ihn gefunden, und sie würde ihn nicht wieder loslassen. Sie küsste seine Schulter, und er drückte sie fester an sich. „Ich liebe dich“, flüsterte er, und ihr Herz schmolz. „Ich liebe dich auch“, hauchte sie, und dann küssten sie sich wieder, langsam, zärtlich, als ob die Zeit stillstehen würde. Sie wussten, dass sie für immer eine Geschichte teilen würden – eine Geschichte der verbotenen Liebe in Mailand, die in einer heißen, feuchten Nacht begann und in einem warmen Morgenlicht weiterlebte. Sie waren bereit, für diese Liebe zu kämpfen, egal, was die Zukunft bringen mochte.

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