Der Geruch von verbranntem Holz und nasser Wolle hing schwer in der Luft, als die Tür der Berghütte hinter mir ins Schloss fiel. Draußen heulte der Sturm, ein weißes Tosen, das die Welt in ein undurchdringliches Nichts hüllte. Drinnen war es still bis auf das Knistern der Flammen im Kamin. Ich lehnte mich mit dem Rücken gegen die kalte Tür und ließ den Blick schweifen. Mein Körper zitterte noch von der Kälte, aber etwas anderes begann sich in mir zu regen – eine elektrische Spannung, die nichts mit der Temperatur zu tun hatte.

Der Raum war klein, aber wohnlich. Ein massiver Holztisch, zwei Stühle, eine Bank mit abgewetzten Kissen. In der Ecke ein Ofen, der rot glühte. Und dann war da noch ein Mann, der am Tisch saß und mich ansah. Er hatte dunkles, zerzaustes Haar, ein kantiges Gesicht mit Bartstoppeln und Augen, die so hell waren wie das Eis draußen. Sein Blick wanderte über meinen Körper, und ich spürte, wie er an meinen nassen Klamotten hängen blieb, an den Konturen, die sich darunter abzeichneten.
„Du musst die sein, die im Tal gestrandet ist“, sagte er. Seine Stimme war tief, mit einem rauen Klang, der mir direkt zwischen die Beine fuhr. „Ich bin Lukas. Der Hüttenwart.“
Ich nickte, unfähig, etwas zu sagen. Meine Lippen waren trocken, meine Finger zitterten – ob von der Kälte oder der Anspannung, wusste ich nicht. Aber als er aufstand und seine volle Größe zeigte, breite Schultern unter dem Wollpullover, spürte ich, wie meine Möse feucht wurde. Es war eine unwillkürliche Reaktion, ein Pulsieren, das mich überraschte.
„Der Sturm wird mindestens zwei Tage toben“, fuhr er fort. „Du wirst hierbleiben müssen, bis er sich legt.“
Er stand auf, und ich bemerkte, wie groß er war. Bestimmt einen Kopf größer als ich, breit in den Schultern, mit einer Lässigkeit in der Bewegung, die verriet, dass er diesen Ort kannte wie seine Westentasche. Ich stellte mir vor, wie diese Hände mich anfassen würden, und der Gedanke ließ mich erschauern.
„Ich habe Tee gemacht“, sagte er. „Setz dich.“
Ich ließ meinen Rucksack neben der Tür fallen und trat näher. Die Wärme des Ofens umfing mich, und ich spürte, wie die Kälte langsam aus meinen Gliedern wich. Ich setzte mich auf die Bank, während er mir eine Tasse reichte. Seine Finger berührten meine, nur für einen Sekundenbruchteil, aber es reichte, um ein Prickeln durch meinen Arm jagen zu lassen. Mein Atem stockte, und ich konnte sehen, wie sich seine Pupillen weiteten.
„Danke“, murmelte ich. Meine Stimme klang heiserer als beabsichtigt.
„Gern.“ Er setzte sich mir gegenüber, die Arme auf dem Tisch verschränkt. Seine Augen ruhten auf mir, und ich spürte, wie sie unter meine Kleidung krochen. „Also, was hat eine Frau wie dich allein in die Berge verschlagen?“
„Eine Frau wie mich?“, wiederholte ich. Ich nahm einen Schluck Tee. Er war heiß und süß, aber nicht so süß wie der Gedanke, was gleich passieren könnte. „Ich brauchte eine Auszeit. Einfach mal weg von allem.“
„Weg von wem?“, fragte er. Es klang nicht neugierig, eher wie eine Feststellung.
„Von mir selbst“, sagte ich und lachte leise. „Klingt abgedroschen, ich weiß.“
Er schüttelte den Kopf. „Nein. Gar nicht. Ich verstehe das.“
Wir schwiegen. Das Feuer knackte. Der Schneesturm presste sich gegen die Fenster, aber hier drinnen war es ruhig, fast intakt. Aber unter der Ruhe brodelte etwas – ein unausgesprochenes Versprechen, das in der Luft hing.
Vertrautes Schweigen
Die Stunde verging im Gespräch. Er erzählte von seinem Leben hier oben, von den Wintern, die er allein verbrachte, und den Sommern, wenn die Wanderer kamen. Ich erzählte von meiner Arbeit, von der Stadt, von dem Gefühl, in einer Masse von Menschen zu verschwinden. Er hörte zu, wirklich zu, mit einer Intensität, die mich verlegen machte. Aber unter der Verlegenheit spürte ich, wie sich meine Brustwarzen unter der Bluse aufstellten. Der Stoff rieb daran, und ich musste mich zwingen, nicht zusammenzuzucken.
Irgendwann stand er auf und legte Holz nach. Ich sah ihm dabei zu, wie er sich bückte, die Muskeln unter dem Wollpullover spielen. Der Stoff spannte sich über seinem Rücken, und ich stellte mir vor, wie es wäre, diesen Körper nackt zu sehen, diese breiten Schultern zu berühren. Als er sich umdrehte, fing er meinen Blick auf. Ein Lächeln umspielte seine Lippen. Es war wissend, beinahe schon lüstern.
„Hunger?“, fragte er. Seine Stimme klang tiefer als zuvor.
„Ein bisschen“, gab ich zu. Aber mein Hunger war nicht auf Essen gerichtet.
Er kochte eine dicke Suppe aus Kartoffeln und Speck, und wir aßen schweigend. Das Essen wärmte mich von innen. Nach dem Abwasch setzten wir uns auf die Bank vor den Kamin. Der Sturm hatte sich nicht gelegt, aber hier drinnen war es fast gemütlich. Ich spürte seine Nähe, die Wärme, die von seinem Körper ausging.
„Du zitterst immer noch“, sagte er plötzlich.
Ich sah auf meine Hände. Er hatte recht. Aber es war nicht mehr die Kälte. „Ich bin noch nicht ganz aufgetaut“, sagte ich.
„Komm her.“ Er klopfte neben sich auf die Bank. „Ich wärme dich.“
Es war keine Frage, sondern eine Einladung, die ich ohne Zögern annahm. Ich rutschte neben ihn, und er legte den Arm um meine Schultern. Seine Körperwärme drang durch den Stoff, und ich lehnte mich an ihn. Sein Geruch war nach Rauch und Seife und etwas Wildem, das ich nicht benennen konnte. Es machte mich schwindlig. Ich spürte seinen harten Oberschenkel unter meinem Bein, und eine Welle der Hitze durchflutete mich.
Die Grenze überschreiten
Eine Weile saßen wir so da, nur das Kaminfeuer und das Heulen des Windes. Seine Hand lag auf meiner Schulter, ruhig, aber nicht teilnahmslos. Ich spürte jede kleine Bewegung, jeden Atemzug. Mein Herz klopfte schneller, und ich fragte mich, ob er es spüren konnte. Meine Möse war jetzt nass, wirklich nass, die Feuchtigkeit sammelte sich zwischen meinen Schenkeln und machte den Stoff meines Slips klamm.
Dann drehte er den Kopf und sah mich an. Seine Augen waren dunkel im Feuerschein. „Ich sollte dir etwas sagen“, begann er. „Ich habe selten eine Frau hier oben getroffen, die so …“ Er suchte nach dem Wort. „… echt ist.“
Ich schluckte. „Was meinst du?“
„Du bist nicht aufgesetzt. Du zeigst dich, wie du bist. Und du machst mich verdammt scharf.“ Seine Stimme war rau, und ich spürte, wie sein Arm sich um mich spannte.
Seine Hand wanderte langsam von meiner Schulter zu meinem Nacken. Seine Finger waren warm, als sie sanft über meine Haut strichen. Ich schloss die Augen, ließ mich fallen in die Berührung. Ein leises Stöhnen entwich mir. Seine Finger massierten meinen Nacken, und ich spürte, wie sich meine Muskeln entspannten.
„Das ist nicht klug“, flüsterte ich, aber ich machte keine Anstalten, mich zu entfernen. Im Gegenteil, ich drückte mich näher an ihn.
„Vielleicht nicht“, murmelte er. „Aber es fühlt sich richtig an. Und ich will dich. Jetzt.“ Mit diesen Worten beugte er sich vor.
Er beugte sich vor, bis sein Mund nur noch einen Zentimeter von meinem entfernt war. Ich konnte seinen Atem auf meinen Lippen spüren, warm und leicht nach Tee. Dann küsste er mich.
Der Kuss war sanft, fast zögerlich, aber das Zögern hielt nicht lange an. Ich öffnete den Mund, ließ seine Zunge ein, und plötzlich war alles da: das Verlangen, die Einsamkeit, das Adrenalin. Meine Hände fuhren in sein Haar, zogen ihn näher. Er stöhnte leise auf, und der Klang ließ mich schauern. Seine Zunge erforschte meinen Mund, und ich spürte, wie meine Brustwarzen sich weiter verhärteten.
Seine Hand wanderte von meinem Nacken tiefer, über den Rücken, bis sie auf meiner Hüfte lag. Er zog mich näher, bis ich halb auf seinem Schoß saß. Ich spürte seine Erregung, einen harten Druck gegen meinen Oberschenkel, und ein heißer Schwall durchfuhr mich. Sein Schwanz war steif unter der Hose, und ich konnte seine Größe erahnen. Der Gedanke, ihn bald in mir zu spüren, ließ mich noch feuchter werden.
Langsames Entkleiden
Er löste den Kuss, sah mich an. „Bist du sicher?“, fragte er. Seine Stimme war heiser, kaum mehr als ein Flüstern.
„Ja“, sagte ich. Und es war die Wahrheit. „Ich will, dass du mich fickst. Hart.“
Er stand auf, zog mich hoch. Dann, langsam, begann er mich auszuziehen. Er knöpfte meine Bluse auf, ein Knopf nach dem anderen, während er mir tief in die Augen sah. Der Stoff fiel auseinander, gab den Blick auf meinen BH frei. Ein schwarzer Spitzen-BH, der meine Brüste kaum bedeckte. Seine Finger berührten den Stoff, strichen über die Rundung meiner Brust, und ich sog scharf die Luft ein.
„Wunderschön“, murmelte er. Er öffnete den BH mit einer geschickten Bewegung, und meine Brüste fielen frei. Meine Brustwarzen waren hart, aufgerichtet, verlangten nach seiner Berührung. Er beugte sich vor und nahm eine in den Mund.
Seine Zunge umkreiste die harte Spitze, und ich warf den Kopf zurück. „Oh Gott, Lukas“, stöhnte ich. Ein Schauer der Lust durchlief meinen Körper. Er saugte sanft, dann fester, während seine Hand die andere Brust massierte. Ich spürte, wie sich meine Möse zusammenkrampfte, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen zunahm. Ein dünner Faden aus Saft begann an meinem Schenkel hinunterzulaufen.
Er wechselte die Seite, widmete sich der anderen Brust mit der gleichen Hingabe. Seine Zunge war heiß, und seine Hand wanderte tiefer, über meinen Bauch, zu meinem Hosenbund. Er öffnete meine Hose mit einer Hand, ließ sie zu Boden fallen. Ich stand nur noch in meinem Slip vor ihm, einem schwarzen String, der sich zwischen meinen Pobacken verlor.
„Du machst mich wahnsinnig“, sagte er. Seine Stimme war rau vor Verlangen. „Ich will dich schmecken.“
Er kniete sich vor mich hin, und mein Herz raste. Ich wusste, was kommen würde. Er zog an meinem Slip, und er fiel zu Boden. Jetzt stand ich nackt vor ihm, und sein Blick brannte auf meinem Körper. Er sah mich an, von oben bis unten, und dann beugte er sich vor. Seine Zunge fand meine Möse.
Der erste Kontakt seiner Zunge mit meiner Fotze ließ mich aufschreien. „Ah, fuck, Lukas!“ Er leckte mich von unten nach oben, langsam, genussvoll, als würde er eine Kostbarkeit kosten. Seine Zunge umkreiste meine Klitoris, und ich griff in sein Haar, zog ihn fester an mich. Er stöhnte gegen meine nasse Spalte, und die Vibration ließ mich zittern.
„Ja, leck mich“, keuchte ich. „Leck meine nasse Fotze.“
Er gehorchte. Seine Zunge tauchte in mich ein, und ich spürte, wie er meine Säfte aufnahm. Er leckte mich aus, als wäre ich sein Dessert, und ich konnte nicht anders, als meine Hüften gegen sein Gesicht zu pressen. Die Lust stieg in mir auf, ein heißes Kribbeln, das meinen ganzen Körper erfasste.
„Ich komme gleich“, stöhnte ich. „Hör nicht auf, bitte hör nicht auf.“
Er drückte meine Beine weiter auseinander, leckte fester, und ich spürte, wie der Orgasmus mich überrollte. Meine Muskeln zuckten, meine Möse krampfte sich zusammen, und ich schrie seinen Namen. „Lukaaaaas!“ Der Orgasmus war intensiv, ein Beben, das meinen ganzen Körper erschütterte. Ich zitterte, als ich mich an seiner Schulter festhielt.
Bevor ich mich erholen konnte, stand er auf. „Jetzt will ich in dir sein“, sagte er. Seine Augen waren dunkel vor Begierde. Er zog seinen Pullover aus, dann sein Hemd. Sein Oberkörper war perfekt – breite Schultern, definierte Brustmuskeln, ein flacher Bauch. Ich sah den Ansatz seines Bauches, die Linie, die zu seiner Hose führte. Sein Schwanz drückte gegen den Stoff, und ich konnte seine Größe sehen. Ein dicker, langer Schatten, der mich schluckte.
Er öffnete seine Hose, ließ sie fallen. Sein Schwanz sprang frei, groß und hart, die Eichel glänzte feucht. Ich leckte mir über die Lippen. Er war größer, als ich erwartet hatte, dick und lang, eine Ader zog sich an der Seite entlang. Ich konnte nicht anders, als ihn anzustarren.
„Willst du ihn?“, fragte er. Seine Stimme war ein Knurren.
„Ja“, flüsterte ich. „Fick mich damit.“
Er drückte mich gegen die Wand, nah, grob. Seine Hand fand meine nasse Möse, und er strich mit zwei Fingern durch meine Spalte. Ich stöhnte auf, als er sie in mich schob. Seine Finger waren lang, und sie fanden sofort meinen G-Punkt. Er bewegte sie in mir, langsam, dann schneller, und ich spürte, wie sich ein zweiter Orgasmus in mir aufbaute.
„Du bist so nass“, sagte er. „So verdammt nass für mich.“
„Ja, nur für dich“, keuchte ich. „Bitte, Lukas, ich will deinen Schwanz.“
Er zog seine Finger heraus, leckte sie ab. Dann stellte er sich vor mich, seine Hüften auf meiner Höhe. Ich spürte die Hitze seines Schwanzes an meiner Möse, die feuchte Spitze, die an meiner Klitoris rieb. Ich zitterte vor Erwartung.
Er drückte zu. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, drang er in mich ein. Ich spürte, wie er mich dehnte, wie er mich ausfüllte.
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