Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich stand am Fenster und blickte hinaus in den Regen, der wie ein grauer Schleier die Stadt einhüllte. Mein Blick wanderte über die Dächer der Altbauwohnungen, deren Fassaden im trüben Licht noch älter und würdiger erschienen. Es war ein typischer Wiener Sonntagabend, gemütlich und melancholisch zugleich. Ich seufzte und ließ meinen Blick zurück in die Wohnung wandern, wo die Erinnerungen an die Vergangenheit auf mich warteten. Ich hatte heute Abend Besuch von einem alten Studienfreund, den ich seit Jahren nicht gesehen hatte. Sein Name war Thomas, und ich fragte mich, ob er sich noch so charmant und witzig anhören würde wie damals. Meine Finger spielten nervös mit dem Saum meiner Bluse, und ich spürte, wie sich eine feuchte Wärme zwischen meinen Schenkeln ausbreitete. Allein der Gedanke an ihn ließ mich innerlich beben.
Die Tür klingelte, und ich ging, um aufzumachen. Als ich die Tür öffnete, stand Thomas vor mir, ein Lächeln auf seinem Gesicht, das mich augenblicklich in die Vergangenheit zurückversetzte. Wir umarmten uns herzlich, und ich fühlte, wie die Jahre zwischen uns zu verschwinden schienen. Er sah noch immer so aus, wie ich ihn in Erinnerung hatte – die gleichen blauen Augen, die gleichen dunklen Haare, die gleiche Art, mich anzusehen, als ob er mich wirklich sah. Seine Hände lagen fest auf meinem Rücken, und ich spürte die Hitze seines Körpers durch den dünnen Stoff meiner Kleidung. Wir traten zurück, und ich ließ ihn herein. Die Wohnung war still und ruhig, nur das Ticken der alten Uhr an der Wand war zu hören. Thomas sah sich um, und ich konnte sehen, dass er die Veränderungen in meiner Wohnung registrierte. Wir setzten uns ins Wohnzimmer, und ich bot ihm ein Getränk an. Wir unterhielten uns über alte Zeiten, über unsere Studienfreunde, über das, was aus uns geworden war. Es war, als ob keine Zeit vergangen wäre, und doch war alles anders. Ich war jetzt Ärztin, und er … nun, er war immer noch der Gleiche, nur ein bisschen weiser und ein bisschen melancholischer.
Wir redeten und lachten, und ich fühlte, wie die Anspannung zwischen uns langsam nachließ. Es war, als ob wir uns wieder aneinander gewöhnten, wie zwei alte Freunde, die sich nach langer Zeit wiedertrafen. Ich merkte, dass ich mich in seiner Gegenwart wohl fühlte, dass ich mich entspannen konnte, ohne mich zu verstellen. Wir unterhielten uns über unsere Reisepläne, und Thomas erzählte mir von seinem letzten Urlaub in Italien. Ich lauschte ihm gebannt, und er konnte sehen, dass ich träumte. Er lächelte und sagte, dass er mich gerne auf eine Reise mitnehmen würde, irgendwann, irgendwohin. Ich lachte und sagte, dass ich gerne mit ihm reisen würde, aber nur, wenn er mir versprach, mich nicht zu langweilen. Er grinste und sagte, dass er das nicht tun würde, dass er mich immer unterhalten würde. Ich sah ihn an, und plötzlich fühlte ich mich ihm näher als je zuvor. Es war, als ob die Zeit zwischen uns verschwunden war, und wir wieder die alten Freunde waren, die wir einmal waren.
Wir saßen da, und die Stille zwischen uns war nicht mehr unangenehm. Es war, als ob wir beide wussten, dass etwas zwischen uns passieren würde, dass wir beide darauf warteten. Ich sah Thomas an, und er sah mich an, und plötzlich war die Luft zwischen uns elektrisch geladen. Ich stand auf, und er stand auch auf, und wir gingen langsam aufeinander zu. Es war, als ob die Welt um uns herum verschwand, und nur noch wir beide existierten. Wir standen voreinander, und ich konnte seinen Atem auf meiner Haut spüren. Er sah mich an, und ich sah ihn an, und plötzlich küssten wir uns. Es war, als ob die Zeit stillstand, und nur noch der Kuss existierte. Ich fühlte, wie seine Lippen auf meinen waren, wie seine Arme mich umfassten, wie sein Körper mich an sich zog.
Der Kuss wurde tiefer, und ich fühlte, wie ich mich in ihm verlor. Es war, als ob ich in einem Traum war, in dem alles möglich war. Ich spürte, wie seine Hände über meinen Körper glitten, wie sie mich streichelten, wie sie mich liebkosten. Ich fühlte, wie mein Körper auf ihn reagierte, wie ich mich ihm öffnete, wie ich mich ihm hingab. Es war, als ob ich mich in ihm aufgelöst hatte, als ob ich nur noch ein Teil von ihm war. Der Kuss wurde langsam, und wir atmeten beide tief ein. Wir sahen uns an, und ich konnte sehen, dass er mich liebte, dass er mich begehrte. Ich lächelte, und er lächelte auch, und wir wussten beide, dass wir uns gefunden hatten.
„Ich will dich“, flüsterte ich ihm ins Ohr, meine Hand glitt an seinem Oberschenkel entlang. „Ich will dich jetzt.“ Thomas‘ Augen wurden dunkel vor Verlangen. „Dann nimm mich“, stöhnte er, und seine Finger knöpften meine Bluse auf. Ich half ihm, den Stoff von meinen Schultern zu streifen, und stand nur noch in meinem schwarzen Spitzen-BH vor ihm. Meine Brüste waren fest, die Nippel unter dem feinen Stoff hart und aufgerichtet. Thomas beugte sich vor und nahm einen Nippel in den Mund, saugte daran, bis ich aufstöhnte. „Deine Titten sind so verdammt geil“, murmelte er gegen meine Haut, und ich spürte, wie sich mein Höschen mit Nässe füllte. Ich griff nach seinem Hemd, riss es auf und ließ meine Hände über seine Brust gleiten, die Muskeln darunter hart und warm. Mein Blick fiel auf die Beule in seiner Hose, die sich deutlich abzeichnete. Ich kniete mich vor ihn hin und öffnete seinen Gürtel, ließ die Hose nach unten gleiten. Sein Schwanz sprang mir entgegen, prall und lang, die Eichel glänzte leicht vor Erregung. Ich umfasste ihn mit meiner Hand, spürte seine Härte, seine Hitze, und mein Mund wurde trocken vor Verlangen. „Leck ihn“, forderte Thomas heiser, und ich gehorchte sofort. Ich nahm die Eichel in den Mund, ließ meine Zunge um die empfindliche Spitze kreisen, und hörte sein Stöhnen. Ich tauchte tiefer, nahm seinen Schwanz so weit, wie ich konnte, bis er den Rachen berührte. Er war groß, sehr groß, und ich spürte, wie er sich in mir ausdehnte, wie meine Zunge über die Adern auf seiner Unterseite strich. Ich massierte seine Hoden mit meiner freien Hand, während ich ihn weiter in den Mund nahm, und er griff in mein Haar, zog sanft daran. „Ja, genau so“, keuchte er, „schluck ihn, du geile Fotze.“ Die Worte trieben mich an, und ich lutschte härter, tiefer, bis ich ihn ganz in meinem Mund spürte. Sein Geschmack war salzig und erdig, und ich liebte es. Ich ließ ihn aus meinem Mund gleiten, nahm die Eichel zwischen meine Lippen und leckte sie sauber, während ich ihn ansah. „Jetzt will ich dich ficken“, sagte ich mit rauer Stimme.
Ich stand auf und zog ihn ins Schlafzimmer. Meine Hand glitt an seinem Bauch entlang, während ich mich rückwärts auf das Bett fallen ließ. Ich spreizte die Beine, und Thomas zog mein Höschen aus. Er sah auf meine nasse, offene Möse, die Schamlippen glänzend und geschwollen. „Mein Gott, du bist so feucht“, flüsterte er und beugte sich vor. Seine Zunge fand meine Klit, und ich stöhnte laut auf. Er leckte mich, tauchte in mich ein, während seine Finger in mich eindrangen. „Ja, fick mich mit deiner Zunge“, schrie ich, und er machte weiter, bis ich am ganzen Körper zitterte. Ich griff nach seinem Schwanz, zog ihn zu mir. „Steck ihn rein“, befahl ich. „Fick mich hart.“ Thomas richtete sich auf, die Eichel an meinem Eingang. Er schob sich langsam in mich, und ich spürte, wie sich meine Möse um ihn schloss, wie er mich ausfüllte. „Oh, du bist so eng“, ächzte er und drang tiefer. „Du fühlst dich verdammt gut an.“ Ich spürte, wie er bis zum Anschlag in mir steckte, und dann begann er zu stoßen. Erst langsam, dann immer härter. Jeder Stoß ließ das Bett wackeln, und ich klammerte mich an seine Schultern. „Härter, Thomas, härter“, schrie ich, und er kam meinem Befehl nach. Er packte meine Hüften und rammte seinen Schwanz tief in mich, so tief, dass ich das Gefühl hatte, er würde mich durchbohren. Ich spürte, wie meine Klit gegen seine Schambeine rieb, und ich explodierte fast vor Lust. „Ich komme“, stöhnte ich, und mein ganzer Körper zuckte. Meine Möse zog sich zusammen, um ihn herum, und ich hörte Thomas fluchen. „Halt durch, ich bin noch nicht fertig“, rief er und fickte weiter. Er drehte mich auf den Bauch, drückte mein Gesicht ins Kissen und nahm mich von hinten. Seine Hände gruben sich in meine Pobacken, und er stieß zu, tiefer und härter. „Du geile Sau“, brummte er, „ich werde dich so lange ficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Ich spürte, wie sein Schwanz gegen meine Gebärmutter stieß, und ich schrie vor Lust. „Ja, fick mich, fick mich“, bettelte ich, und er tat es, ohne Gnade. Dann spürte ich, wie er zuckte, wie er sich in mir ergoss, eine heiße Flut, die mich von innen wärmte. Ich spürte seinen Samen in mir, und das brachte mich erneut zum Höhepunkt. Ich kam mit einem Schrei, der durch die ganze Wohnung hallte, und fiel erschöpft aufs Bett.
Wir lagen da, keuchend und verschwitzt. Thomas‘ Schwanz war noch in mir, und ich spürte, wie er weicher wurde, wie er aus mir glitt. Er rollte sich auf den Rücken, und ich legte meinen Kopf auf seine Brust. „Das war … unglaublich“, hauchte ich. Er lachte leise. „Und es wird noch besser. Wir haben die ganze Nacht.“ Ich griff nach seiner Hand und führte sie zwischen meine Beine. „Dann zeig mir, was du noch kannst“, flüsterte ich. Er küsste mich und begann, mich erneut zu streicheln. Seine Finger fanden meine Klit und kreisten darüber, während ich mich entspannte. „Du bist noch so feucht“, sagte er und schob zwei Finger in mich. Ich stöhnte auf. „Ich will mehr“, sagte ich. „Ich will dich reiten.“ Ich setzte mich auf ihn, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn in mich ein. Langsam, Stück für Stück, ließ ich mich auf ihn nieder. Er füllte mich aus, und ich begann zu reiten. Ich bewegte meine Hüften in Kreisen, spürte, wie er in mir war, wie er mich von innen kitzelte. Thomas griff nach meinen Brüsten, knetete sie, während ich mich auf und ab bewegte. „Du bist so verdammt heiß“, keuchte er. „Ich liebe es, wie du mich reitest.“ Ich beugte mich vor, sodass meine Brüste in seinem Gesicht waren, und er nahm einen Nippel in den Mund. Ich stöhnte laut und ritt ihn noch härter, spürte, wie ich erneut dem Höhepunkt entgegentrieb. „Ich komme wieder“, schrie ich, und mein Körper bebte. Meine Möse presste sich um ihn, und ich spürte, wie er in mir zuckte. „Ich komme auch“, rief er und ergoss sich erneut in mich, eine zweite Ladung, die mich von innen füllte. Ich ließ mich auf ihn fallen, erschöpft und glücklich. Wir lagen da, eng umschlungen, und ich spürte, wie sein Samen aus mir lief und auf seine Oberschenkel tropfte.
Wir lagen da, und die Stille zwischen uns war nicht mehr unangenehm. Es war, als ob wir beide wussten, dass wir uns gefunden hatten, dass wir uns liebten. Ich sah Thomas an, und er sah mich an, und plötzlich wusste ich, dass ich mit ihm reisen wollte, dass ich mit ihm die Welt sehen wollte. Er lächelte, und ich lächelte auch, und wir wussten beide, dass unser Abenteuer gerade erst begonnen hatte. Ich dachte an all die Urlaubsflirtgeschichten, die ich gehört hatte, und wie sie immer so unerfüllt endeten. Aber ich wusste, dass unsere Geschichte anders war. Sie war erst der Anfang. „Noch eine Runde?“, fragte ich, und griff nach seinem bereits wieder harten Schwanz. „Noch eine Runde“, bestätigte er, und wir versanken erneut in den Küssen und Berührungen, die uns beide in den Abgrund der Lust rissen.
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