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Salz auf feuchter Haut an der kroatischen Bucht

Reise Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Der erste Kuss brannte wie Salzkristalle auf meiner Haut, und ich wusste sofort: Diese Reise würde alles verändern. Es war nicht der Beginn einer Affäre, sondern das Ende einer langen Suche nach mir selbst. Aber das begriff ich erst später, in dieser abgeschiedenen Bucht an der kroatischen Küste, wo das Glitzern des Meeres mich blind machte für das Offensichtliche – und für die glühende Wahrheit, die in meinem Schoß pulsierte wie ein zweites Herz.

Die Ankunft

Wir waren erst drei Stunden hier, mein frischgebackener Ehemann Erik und ich. Die Sonne stand tief, als wir den schmalen Pfad zwischen den Pinien entlanggingen, das Rauschen der Wellen eine Verheißung, die uns tiefer in die Wildnis zog. Die Bucht war menschenleer, von Felsbrocken gesäumt, das Wasser so klar, dass jeder Kiesel auf dem Grund zu erkennen war – ein verstecktes Paradies, unberührt und intim. Erik warf den Rucksack ab und rannte lachend ins Wasser, die Arme ausgebreitet wie ein Kind, das die Freiheit umarmt. Ich blieb stehen, ließ den Blick über das türkise Meer schweifen und atmete den Duft von Salz und Kiefernholz ein, der sich in meine Lungen fraß. Aber etwas anderes fraß sich in mich – ein Kribbeln zwischen meinen Schenkeln, das ich nicht benennen konnte, ein Pochen, das mit jeder Welle lauter wurde. Meine Muschi zog sich zusammen, feucht und heiß, ein Verlangen, das ich nicht verstehen konnte. Ich schob es beiseite, aber es blieb, bohrte sich tiefer in mein Bewusstsein.

Der Fremde

Dann sah ich ihn. Ein Mann, vielleicht Ende zwanzig, der auf einem Felsen hockte, das Skizzenbuch auf den Knien, den Stift locker zwischen den Fingern. Sein braunes Haar war zerzaust, die nackte Brust von der Sonne gewärmt, die Haut mit einem Hauch von Salz überzogen. Er blickte auf, als er meine Schritte hörte, und lächelte – ein offenes, unbekümmertes Lächeln, das mich durchfuhr wie der erste Schluck eiskalten Weins, der die Kehle hinunterbrennt. Meine Brustwarzen wurden hart unter dem dünnen Bikini, zwei steife Spitzen, die sich gegen den Stoff drückten und schmerzten. Ich spürte, wie Feuchtigkeit sich in meiner Muschi sammelte, ein nasses Verlangen, das nicht zu stoppen war. Der dünne Stoff meines Höschens saugte sich an meinen Schamlippen fest, klebte an der heißen, pulsierenden Ritze.

„Schöner Ort, oder?“, rief er mir zu. Seine Stimme hatte einen weichen, melodischen Akzent – Franzose, wie ich später erfuhr. Sie schwebte über das Wasser, leicht und einladend, und ich stellte mir vor, wie diese Stimme in meinem Ohr flüsterte, während seine Finger tief in mich eindrangen und meine feuchte Höhle erkundeten, während ich aufstöhnte und mich ihm hingab.

Ich nickte, plötzlich befangen. Aus dem Augenwinkel sah ich Erik im Wasser planschen, ein silberner Schatten in der Brandung, ahnungslos und fern. „Ja, atemberaubend.“ Mein Atem stockte, als ich seinen Blick auf meinen Brüsten spürte, wie er die harten Nippel unter dem Stoff erkannte. Er ließ seinen Blick herabfahren, über meinen Bauch, hinab zwischen meine Schenkel, und ich konnte förmlich spüren, wie er den nassen Fleck auf meinem Höschen erriet. Meine Muschi zuckte unter seiner Aufmerksamkeit, ein unwillkürliches Pulsen, das mich erröten ließ.

„Ich heiße Luc. Ich bin jeden Tag hier. Es ist mein Geheimtipp.“ Er klappte das Skizzenbuch zu und stand auf, eine geschmeidige Bewegung, die an eine Raubkatze erinnerte. Er war groß, schlaksig, mit einer lässigen Eleganz, die mich an Tänzer denken ließ, an die geschmeidige Kraft von geschulten Muskeln. Seine Shorts spannten sich über den Schenkeln, und ich konnte die Umrisse seines Schwanzes sehen, eine dicke Wölbung, die mir die Kehle zuschnürte. Der Schaft zeichnete sich deutlich ab, lang und kräftig, und ich schluckte hart, während ich mir vorstellte, wie ich ihn in meinen Mund nahm.

„Chiaras Mutter“, erwiderte ich, die Worte wie ein Reflex, bevor ich mich korrigierte. „Lena. Ich bin nur zu Besuch. Wir – mein Mann und ich – machen Hochzeitsreise.“ Die Worte klangen hohl, wie eine Entschuldigung, während meine Fantasie bereits abschweifte: wie sein harter Schwanz in meinen Mund rutschte, wie ich ihn schluckte, bis ich würgte, wie ich seine Eier in meiner Hand spürte, schwer und voll.

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„Herzlichen Glückwunsch“, sagte er, und es klang aufrichtig, ohne Neid. „Dann seid ihr am richtigen Ort. Das hier ist die Bucht der Verliebten.“ Er lachte, ein tiefes, warmes Geräusch, und ich spürte, wie mir die Hitze in die Wangen stieg, ein ungebetenes Geständnis. Aber die Hitze wanderte tiefer, in meinen Schoß, wo meine Muschi bereits feucht war und pulsierte, ein hungriges Loch, das gefüllt werden wollte. Ich presste die Schenkel zusammen, um das Pochen zu stillen, aber es wurde nur schlimmer.

Die Begegnung

Die Tage vergingen wie im Traum. Jeden Nachmittag zog es mich an diesen Strand, während Erik in der Unterkunft schlief oder in einem Buch versank. Ich sagte mir, ich wolle nur die Ruhe genießen, das endlose Blau, das Rauschen. Aber tief in mir wusste ich, dass ich Luc suchte. Er war immer da, zeichnete, las, schwamm. Wir unterhielten uns über alles Mögliche – Bücher, Musik, das Gefühl von Freiheit, das wie eine unsichtbare Brise zwischen uns schwebte. Mit jeder Unterhaltung wuchs eine Spannung, ein elektrisches Feld, das bei jeder zufälligen Berührung knisterte, wenn unsere Hände sich beim Überreichen eines Steins oder einer Muschel berührten. Ich konnte den Duft seines Körpers riechen, Moschus und Salz, und meine Muschi wurde jedes Mal nasser, die Schamlippen klebten aneinander, während ich mir vorstellte, wie er mich auf den Felsen legte und seine Hände meine Schenkel spreizten.

Eines Nachmittags, als die Sonne golden durch die Blätter fiel, bot er mir an, mich zu zeichnen. Ich zögerte, ein flaues Gefühl im Magen, aber sein Blick war so sanft, so forschend, dass ich einwilligte. Ich setzte mich auf einen flachen Stein, die Beine angezogen, die Arme um die Knie. Seine Augen wanderten über meinen Körper, während der Stift über das Papier huschte – jeder Zug schien mich zu entblößen, Schicht für Schicht. Nie hatte ich mich so gesehen gefühlt, so nackt und doch so schön. Aber ich war nicht nackt genug. Ich wollte, dass er meine Brüste sah, die harten Nippel, die unter dem Bikini hervorstachen, und den nassen Fleck, der sich auf meinem Höschen bildete und sich langsam vergrößerte.

„Du hast eine wunderschöne Linie“, murmelte er. „Vom Hals bis zur Hüfte. Wie eine Düne, die der Wind geformt hat.“

Ich schluckte, der Mund trocken. „Ich bin verheiratet“, sagte ich, mehr zu mir selbst als zu ihm, ein Mantra gegen das Verlangen, das in meinem Schoß brannte wie Feuer. Meine Muschi zuckte bei dem Wort „verheiratet“, als ob es das Verbotene noch heißer machte. Ich konnte die Feuchtigkeit spüren, die aus mir herauslief, ein klebriges Band, das sich an meinen Oberschenkeln entlangzog.

„Das weiß ich“, antwortete er, ohne aufzusehen. „Ich male dich nur. Das ist alles.“ Aber es war nicht alles. Als er fertig war, trat er hinter mich, um mir das Bild zu zeigen. Sein Atem streifte meinen Nacken, warm und salzig, und ich spürte seine Gegenwart, bevor seine Lippen meine Schulter berührten. Ein Kuss, so leicht wie ein Windhauch, und doch brannte er wie ein Feuermal.

„Lass mich dich zeichnen, wie du wirklich bist“, flüsterte er, seine Lippen direkt an meinem Ohr. „Ohne den Stoff zwischen uns.“ Sein Finger fand die Kante meines Bikini-Oberteils und zog daran. Der dünne Stoff glitt zur Seite, und meine Brüste fielen hervor, schwer und voll, die Nippel hart wie Kieselsteine. Er stieß einen leisen Seufzer aus, als er sie sah. „Du bist wunderschön“, murmelte er, und dann beugte er sich vor und nahm meine linke Brust in den Mund.

Ich keuchte auf, als seine Zunge über den harten Nippel kreiste, erst sanft, dann fester, während seine Hand die andere Brust knetete. Die Hitze schoss durch meinen Körper, direkt in meine Muschi, die jetzt unerträglich pulsierte. Ich lehnte mich zurück, überließ mich dem Gefühl, während er saugte und leckte, bis meine Nippel geschwollen waren und schmerzten. „Oh Gott“, stöhnte ich, die Beine spreizte ich unwillkürlich, als sein Knie zwischen meine Schenkel drang.

Seine Hand wanderte hinab, unter den Saum meines Höschens, und seine Finger fanden meine feuchte Ritze. „So nass“, hauchte er, als er die Feuchtigkeit spürte, die aus mir lief. „Du bist bereit.“ Er schob meine Bikinihose zur Seite, und ich spürte die kühle Luft auf meiner nackten Muschi, die glänzend und offen dalag. Sein Finger glitt in mich hinein, langsam, tief, und ich schrie leise auf, als er meine Innenwände berührte, die sich um ihn schlossen.

„Ja“, stöhnte ich, „genau da.“ Er fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte mich, während sein Daumen meinen Kitzler fand, die kleine, harte Perle, die unter seiner Berührung glühte. Ich stieß meine Hüften gegen seine Hand, nahm seine Finger gierig auf, während ein Strom von Nässe aus mir floss, über seine Hand und auf den Stein unter mir. Seine Finger bewegten sich in mir, drangen tiefer, krümmten sich, bis sie den empfindlichen Punkt trafen. Meine Beine zitterten, und ich spürte den Orgasmus aufsteigen, heiß und unaufhaltsam.

„Ich will, dass du kommst“, flüsterte er, während er mich weiter fingerte, sein Daumen kreiste auf meinem Kitzler, bis ich die Kontrolle verlor. Ich kam hart, mein Körper bogen sich durch, meine Muschi zuckte um seine Finger, während ich heftig pulsierte und meine Säfte über seine Hand liefen. Er zog seine Finger heraus und leckte sie ab, seine Augen auf mich gerichtet, dunkel und hungrig.

„Das war erst der Anfang“, sagte er, und er half mir auf. „Komm mit mir.“ Er führte mich zu einem geschützten Platz hinter den Felsen, wo ein weiches Sandbett lag, verborgen vor neugierigen Blicken. Dort zog er sein T-Shirt aus und ließ seine Shorts fallen. Sein Schwanz stand steif und hart, lang und dick, die Eichel glänzte feucht. Ich schluckte, als ich ihn sah, und spürte, wie meine Muschi erneut pulsierte.

„Nimm ihn in den Mund“, befahl er sanft, und ich kniete vor ihm nieder, ohne zu zögern. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand, spürte die Hitze und die Härte, und öffnete meine Lippen. Ich schob ihn in meinen Mund, langsam, genoss den Geschmack von Salz und Moschus, während ich ihn tiefer nahm, bis ich würgte. Er stöhnte, als ich ihn weiter schluckte, seine Hand in meinen Haaren, drückte mich sanft nach unten.

„Ja, so ist es gut“, keuchte er. „Nimm tief.“ Ich saugte und leckte, mein Kopf bewegte sich rhythmisch, während ich seine Hoden in der Hand massierte. Er stöhnte laut, und ich spürte, wie er noch härter wurde, und ich wusste, dass er kurz vor dem Höhepunkt war.

„Stopp“, sagte er, und zog mich hoch. „Ich will in dich kommen, in deine feuchte Muschi.“ Er legte mich auf den Sand, spreizte meine Beine weit, und ich sah, wie er auf seine Eichel spuckte und sie dann an meine Ritze führte. Er rieb die Spitze an meinen Schamlippen, an meinem Kitzler, bis ich ungeduldig stöhnte. „Bitte“, flehte ich, „fick mich.“

Er drang in einem einzigen, kraftvollen Stoß in mich ein, und ich schrie auf, als er mich ausfüllte, so tief und so voll. Sein Schwanz glitt durch meine feuchte Höhle, berührte jeden Punkt, und ich umklammerte ihn mit meinen Beinen, zog ihn tiefer. Er begann zu stoßen, hart und schnell, sein Becken schlug gegen meins, während meine Brüste bei jedem Stoß wackelten. Ich stöhnte laut, keuchte, während er mich auf dem Sand fickte, ohne Gnade.

„Du bist so eng“, keuchte er, während er immer schneller wurde. „So eng und nass.“ Ich spürte, wie sich ein zweiter Orgasmus aufbaute, heftig und unvermeidlich. Meine Muschi zuckte um seinen Schwanz, und ich kam erneut, so hart, dass ich die Kontrolle verlor. Er stieß weiter, bis auch er kam, und ich spürte, wie sein Sperma in mich schoss, heiß und reichlich, während er in mir erzitterte.

Wir lagen da, verschwitzt und atemlos, während die Wellen ans Ufer schlugen. Ich wusste, dass dies nicht das Ende war – es war erst der Beginn eines Verlangens, das mich nie wieder loslassen würde.

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