Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Sie stand am Fenster der Almhütte, die Hände flach auf dem rauen Holzrahmen, und ließ den Blick über die atemberaubende Landschaft schweifen. Die Sonne tauchte die Gipfel in ein goldenes Licht, und die Luft war schwer von süßen Blütendüften. Ein friedliches Gefühl durchflutete sie, eine Gelassenheit, die sie seit Monaten nicht mehr gespürt hatte. Der Alltag als Therapeutin, die ganzen seelischen Lasten ihrer Patienten, lagen weit hinter ihr. Hier oben gab es nur Stille, Einsamkeit und die wilde Schönheit der Natur. Doch dann, ein Geräusch, das die Stille durchschnitt: das leise, knarrende Öffnen der Tür. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Sie wusste sofort, dass sie nicht mehr allein war.
Er stand im Türrahmen, die Sonne umspielte seine Silhouette. Ein Lächeln lag auf seinen Lippen, aber in seinen Augen war etwas, das sie nicht sofort deuten konnte. Ein Glitzern, das ihre Brust beengte. Sie kannte ihn. Vor einigen Monaten hatte er in ihrer Praxis gesessen, verunsichert, von Ängsten geplagt. Sie hatte ihm geholfen, hatte ihm Wege aufgezeigt, seine Dämonen zu besiegen. Und jetzt stand er hier, in ihrer Almhütte, und ihr Herz klopfte so heftig, dass sie dachte, er müsse es hören. Er war jünger als sie, einige Jahre, aber es war mehr als das. Es war die Vergangenheit. Sie war seine Therapeutin gewesen. Eine Grenze, die sie niemals überschreiten durfte. Aber als er langsam auf sie zukam, da begann ihre professionelle Hülle zu bröckeln. Unsicherheit wich einer prickelnden Hitze, die sich tief in ihrem Bauch sammelte. Ihre Haut begann zu kribbeln, jeder Punkt auf ihrem Körper, den sein Blick streifte, brannte.
Es war ihre Einladung gewesen. Sie hatte sich darauf berufen, dass sie über seine Fortschritte sprechen wollte, aber das war eine Lüge, so dünn wie die Alpenluft. Sie vermisste ihn. Sie wollte ihn sehen, weil sie ihn attraktiv fand, weil sie sich seit Monaten zu ihm hingezogen fühlte, seit dem Tag, als er ihr Büro zum ersten Mal verlassen hatte. Sie warf einen Blick auf seine kräftigen Schultern, die sich unter seinem Hemd abzeichneten, und spürte eine unerwartete Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Sie wusste, sie musste vorsichtig sein, ihre Gefühle unter Kontrolle halten. Aber als er direkt vor ihr stand, als sie seinen warmen, männlichen Geruch einatmete, da zerschmolz alle Vorsicht zu einem einzigen zitternden Verlangen. Ihre Lippen verzogen sich zu einem einladenden Lächeln, das sie nicht kontrollieren konnte.
„Setz dich“, flüsterte sie und deutete auf die Couch. Er ließ sich neben ihr nieder, die Matratze gab unter seinem Gewicht nach. Für einen Moment herrschte angespanntes Schweigen. Die Luft war dick vor unausgesprochenen Dingen. Wie überwindet man die unsichtbare Mauer zwischen Therapeutin und Patient? Wie geht man damit um, dass man sich jetzt auf einer völlig neuen Ebene begegnet? Sie sahen sich an, und langsam, ganz langsam, wich die Steifheit aus ihren Körpern. Eine neue Verbindung entstand, elektrisierend und gefährlich. Sie begannen zu reden. Von seinen Fortschritten, von der Zeit in der Therapie, von alten, lustigen Anekdoten. Sie lachten, und die Anspannung löste sich in Wellen der Vertrautheit. Sie fühlten sich wie alte Freunde. Doch unter der Oberfläche brodelte etwas Mächtigeres, ein Sog, der sie beide in die Tiefe ziehen wollte.
Sie stand auf, um sich abzulenken. „Ich hol uns einen Wein“, sagte sie, ihre Stimme klang heiserer, als sie beabsichtigt hatte. Er folgte ihr in die kleine, rustikale Küche. Der Raum war eng, und als sie an ihm vorbei zur Anrichte ging, streifte ihr Hintern seinen Oberschenkel. Ein Funke, ein elektrischer Schlag, der durch sie beide fuhr. Sie goss zwei Gläser Rotwein ein, ihre Hände zitterten leicht. Sie setzten sich wieder auf die Couch, schweigend, jeder Schluck Wein war wie ein kleiner Akt der Befreiung. Die Stille zwischen ihnen wurde mit jeder Sekunde dichter, schwerer, unerträglicher. Sie wussten beide: Es musste etwas passieren. Etwas, das diese brodelnde Spannung löste.
Er stellte sein Glas ab. Seine Hand bewegte sich langsam auf ihre zu. Als seine Finger ihre Haut berührten, zuckte sie zusammen. Ein Stromstoß der Erregung raste durch ihren Arm und setzte sich direkt in ihrer Klitoris fest. Sie sah ihn an, seine Augen waren dunkel vor Verlangen. In diesem Moment gab es kein Zurück mehr. Es gab nur noch ihn und sie und dieses unendliche Begehren. Sie beugte sich vor, er beugte sich vor. Ihre Lippen trafen sich. Der Kuss war kein sanftes Vorspiel, sondern ein gieriges Verschlingen. Ihre Zungen trafen sich, forsch, fordernd. Sie spürte seinen Geschmack, eine Mischung aus Rotwein und purer Männlichkeit, der sie sofort betrunken machte. Die Welt um sie herum versank. Es gab nur noch den Geschmack seiner Zunge, die Wärme seines Körpers und das drängende Pulsieren zwischen ihren Schenkeln.
Der Kuss wurde tiefer, wilder. Ihre Hände begannen zu wandern. Sie griff in sein Haar, zog ihn näher. Seine Hand glitt von ihrer Schulter abwärts, über ihren Rücken, bis er ihren Hintern umfasste. Er drückte fest zu, zog sie enger an sich. Sie stöhnte leise in seinen Mund. Sie spürte, wie sich seine Erektion gegen ihren Oberschenkel presste, hart und fordernd durch den Stoff seiner Jeans. Der Anblick seines wollüstigen Stöhnens ließ ihre Muschi vor Nässe triefen. Sie spürte, wie ihr Höschen schon völlig durchnässt war. „Fass mich an“, hauchte sie, die Stimme kaum ein Krächzen vor Verlangen. Sie brauchte seine Hände auf ihrer Haut. Sie brauchte ihn in sich.
Er legte sie sacht auf das weiche Fell der Couch. Sein Körper senkte sich auf sie, sein Gewicht presste sie in die Polster. Sie spürte seinen harten Schwanz durch die Hose gegen ihre nasse Spalte drücken. Sie bäumte sich ihm entgegen. Ihre Hände rissen ungeduldig an seinem Hemd, knöpften es auf. Sie wollte seine nackte Haut spüren, seine Brust, seine harten Muskeln. Er half ihr, zog das Hemd über den Kopf und warf es achtlos auf den Boden. Ein Anblick, der ihr den Atem raubte. Sein Oberkörper war eine Landschaft aus straffen Sehnen und glatter, gebräunter Haut. Sie fuhr mit den Fingern über seine Brust, über seine harten Nippel, und ein Keuchen entfuhr ihm. Seine Hände waren nicht untätig. Er zog ihr ihr Sommerkleid über den Kopf, ihre Arme folgten willenlos. Sie trug nur noch einen hauchdünnen BH und ein Höschen, das klatschnass war. Er murmelte: „Verdammt, du bist so geil“, und beugte sich dann hinunter, um ihre Brüste zu küssen.
Er fummelte den BH auf, und ihre schweren Titten fielen ihm entgegen. Ihre Nippel waren hart, aufgerichtet, wie kleine, rosige Beeren. Er nahm eine in den Mund und saugte, während seine Hand die andere knetete. Sie stöhnte laut auf, ihr Becken hob sich ihm entgegen. Die Empfindungen waren überwältigend. Seine Zunge umkreiste ihren Nippel, seine Zähne knabberten sanft daran, und ein elektrisierender Schmerz der Lust schoss direkt in ihre Klitoris. Sie grub ihre Nägel in seinen Rücken und zog ihn noch näher an sich. „Bitte“, keuchte sie, „ich will mehr“. Er grinste, ein dunkles, hungriges Grinsen. „Das kriegst du“, sagte er, und seine Hand glitt hinab, unter ihren Rock, über ihren Oberschenkel bis zu ihrer heißen, nassen Spalte. Er spürte die Feuchtigkeit durch den dünnen Stoff ihres Slips. Er zog ihn beiseite und fuhr mit einem Finger durch ihre feuchten Schamlippen. Sie stöhnte laut auf und spreizte ihre Beine automatisch.
Er ließ zwei Finger in ihre nasse Muschi gleiten, die so eng und heiß war, dass er leise aufstöhnte. „Gott, du fühlst dich fantastisch an“, murmelte er gegen ihren Hals. Er begann, seine Finger tief in sie zu stoßen, sein Daumen rieb dabei ihre harte, empfindliche Klitoris. Sie bäumte sich auf, ihr Körper zitterte unkontrolliert. „Ja, genau da“, keuchte sie, „bitte mach weiter“. Sie war kurz davor zu kommen, ihre Muschi zuckte schon um seine Finger. Aber er stoppte abrupt. Er zog seine Finger heraus und leckte sie genüsslich ab, während er ihre heiße, hungrige Möse anstarrte. „Noch nicht“, sagte er, „ich will dich erst richtig lecken“. Er beugte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel, schob ihre Beine breit auseinander und legte seine Zunge flach auf ihre nasse Spalte. Sie schrie auf, als seine Zunge durch ihre Ritze fuhr, von unten nach oben, bis er an ihrer Klitoris angekommen war.
Er leckte sie, als wäre sie sein letztes Mahl. Er saugte an ihrer Klitoris, umkreiste sie mit der Zungenspitze, stieß die Zunge tief in ihre Fotze hinein. Sie warf den Kopf hin und her, ihre Hände in seinen Haaren, zog ihn noch fester in sie hinein. Ihr Geschmack war süß und salzig, und er konnte nicht genug bekommen. „Oh ja, genau so!“ schrie sie, ihr Becken hob sich ihm entgegen, sie fickte sein Gesicht. Er spürte, wie ihre Muschi feuchter wurde, wie ihre Beine zu zittern begannen. Der erste Orgasmus baute sich in ihr auf, gewaltig, unaufhaltsam. „Ich komme“, stöhnte sie, „ich komme gleich!“ Er leckte sie weiter, unerbittlich, bis ihr ganzer Körper bebte und ein Schrei der Ekstase ihre Kehle verließ. Ihr Höhepunkt schoss durch sie hindurch, Wellen der Lust, die ihren Körper schüttelten und ihre Muschi heftig um seine Zunge zucken ließen. Sie kam und kam, und er trank jeden Tropfen ihrer Feuchtigkeit.
Als ihre Zuckungen abklangen, war sie völlig ausgepumpt, ihr Herz raste. Aber sie war noch nicht fertig mit ihm. Sie sah den Beulen in seiner Hose, die unübersehbar war. „Jetzt bist du dran“, sagte sie, ihre Stimme rau. Sie setzte sich auf, und ihre Hände gingen an seinen Gürtel, öffnete ihn mit zittrigen Fingern. Sie zog seine Hose und seine Boxershorts hinunter, und sein Schwanz sprang heraus, dick, hart und pulsierend. Sie umfasste ihn mit beiden Händen und leckte über die pralle Eichel, die bereits mit Lusttropfen benetzt war. Er stöhnte laut auf. „Oh Scheiße“, keuchte er. Sie nahm ihn tief in ihren Mund, so weit sie konnte, und begann mit dem Kopf zu nicken. Sie saugte, leckte und massierte seinen Schwanz mit ihrer Zunge, während ihre Hand seine Hoden knetete. Er griff in ihre Haare und fickte langsam ihren Mund. „Dein Mund fühlt sich verdammt gut an“, stöhnte er.
Sie ließ sich nicht hetzen. Sie genoss es, seine Härte in ihrem Mund zu spüren, den Geschmack seiner Lust auf ihrer Zunge. Sie konnte spüren, wie er näher kam, wie seine Muskeln sich anspannten. Aber sie zog sich kurz zurück, sah ihn an, seine Eichel glänzte feucht. „Ich will dich in mir“, sagte sie, ihre Stimme ein heißes Flüstern. Sie legte sich wieder hin und spreizte ihre Beine, ihre nasse Möse lud ihn ein. Er brauchte keine Einladung. Er positionierte sich über ihr, und sie spürte die Spitze seines dicken Schwanzes an ihrer Öffnung. Er presste sich langsam, zentimeterweise, in sie hinein. Sie stöhnte laut auf, als er ihre enge, feuchte Muschi ausfüllte. „Mein Gott, du bist so eng“, murmelte er, als er bis zum Anschlag in ihr steckte, seine Eier gegen ihre Schamlippen gepresst. Er hielt kurz inne, ließ sie sich an seine Größe gewöhnen, dann begann er sich zu bewegen.
Erst langsam, stoßend, tief, dann schneller. Jeder Stoß brachte seine Eichel direkt an ihren Muttermund. Sie umklammerte ihn mit ihren Beinen, zog ihn noch tiefer in sich hinein. Ihre Muschi umschloss seinen Schwanz wie eine Faust, heiß, nass und extrem eng. „Fick mich“, schrie sie, „fick mich hart!“ Er gehorchte. Er stieß immer fester zu, seine Hüften klatschten gegen ihre Schenkel, das Geräusch ihrer nassen Muschi erfüllte den Raum. Sie konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Jeden Zentimeter seines Schwanzes, der in sie eindrang, die Reibung an ihren Wänden, das Gefühl, komplett ausgefüllt zu sein. Er beugte sich vor und saugte an ihrer Brust, während er weiter unerbittlich in sie rammte. Sie spürte einen zweiten Orgasmus aufsteigen, mächtiger als der erste.
Er hob ihre Beine auf seine Schultern, und die neue Position ließ ihn noch tiefer in sie eindringen. Sie schrie auf, ihre Augen rollten sich nach hinten. „Ja, genau so, mach weiter!“ Er stieß wie ein Tier in sie, hemmungslos, wild. Sein Schwanz war glitschig von ihrer Feuchtigkeit, das Geräusch ihres Fickens war laut und obszön. Er sah hinunter, wie seine Eichel in ihre rote, geschwollene Möse eindrang, und das machte ihn noch geiler. „Du bist so eng und nass“, keuchte er, „ich kann nicht mehr aufhören“. Sie konnte die Anspannung in seinen Muskeln spüren, das Zittern in seinen Beinen. „Komm in mir“, keuchte sie, „ich will ihn in mir spüren“. Er brauchte keine Aufforderung mehr. Mit einem letzten, tiefen Stoß drang er bis zum Anschlag in sie ein, und dann kam er. Sein Schwanz pulste heftig, und sie spürte, wie seine heiße Ladung in ihre Muschi schoss, Welle um Welle ihrer inneren Glut. Ihr zweiter Orgasmus brach aus, während er noch in ihr zuckte, und ihre Muschi spritzte um seine Eichel herum. Sie schraken auf, Körper an Körper, beide zitternd in der Nachglut ihrer gemeinsamen Lust.
Sie blieben liegen, verschlungen, während ihre Atmung langsam zurückkehrte. Die Sonne war inzwischen untergegangen, und der Raum wurde vom warmen Schein eines Kaminfeuers erleuchtet. Er beugte sich zu ihr und gab ihr einen zärtlichen Kuss. „Das war wunderbar“, flüsterte er. Sie lächelte, ein tiefes Gefühl
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