Die Sonne brennt auf meinen nackten Rücken, als ich die Handtücher auf den flachen, von der Sonne aufgeheizten Felsen ausbreite. Das Wasser der Adria schimmert in einem türkisen Blau, so intensiv, dass es fast unwirklich wirkt. Ich bin vor einer Stunde aus dem stickigen Hostel aufgebrochen, der handschriftlichen Karte nach zu einer abgelegenen Bucht, die kein Reiseführer erwähnt. Der Pfad war steinig, von verkümmerten Pinien gesäumt, aber jetzt stehe ich hier, fast nackt in meinem winzigen Bikini, und das Salz der Luft legt sich als feiner, klebriger Film auf meine Haut. Meine Brüste sind schwer unter dem dünnen Stoff, die Nippel zeichnen sich bereits ab, hart von der kühlen Brise, die vom Wasser heraufzieht.

Ich höre ihn, bevor ich ihn sehe. Ein rhythmisches Platschen, unterbrochen von einem tiefen, kehligen Atemzug. Ich drehe mich um und erkenne einen Mann, der aus dem Wasser steigt. Wassertropfen perlen auf seinen Schultern, die breit und tief gebräunt sind, die Muskeln spielen unter der nassen Haut. Er hat einen dunklen Bart, der nass an seinem starken Kinn klebt, und seine Augen sind von einem hellen Grau, das an den Himmel vor einem Sturm erinnert – kalt und doch voller Hitze. Er lächelt, als er meinen Blick bemerkt, und ich ertappe mich dabei, wie mein Magen sich zusammenzieht, ein heißes Ziehen, das direkt zwischen meine Beine schießt.
„Schöner Fleck hier“, sagt er, und seine Stimme passt zu seinem Körper: rau, tief, aber nicht unangenehm. Sie kratzt über meine Haut. „Ich dachte, ich hätte die Bucht für mich allein.“
Ich zucke mit den Schultern, spüre, wie mein Bikini-Oberteil bei der Bewegung verrutscht. „Das dachte ich auch. Aber ich kann ja gehen, wenn du lieber allein sein willst.“
„Nein“, sagt er schnell, fast gierig. „Bleib. Die Bucht ist groß genug für zwei.“ Sein Blick wandert über meinen Körper, bleibt einen Moment zu lang auf meinen Brüsten, auf der Kurve meiner Hüften. Ich spüre es, dieses heiße Kribbeln unter seiner Aufmerksamkeit.
Er lässt sich auf einem Handtuch nieder, das er aus einem Rucksack zieht, und ich tue so, als würde ich mich auf mein Buch konzentrieren. Aber meine Augen gleiten immer wieder zu ihm. Er liegt auf dem Rücken, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, und ich kann jede einzelne Linie seiner Bauchmuskeln erkennen, die sich unter seiner gebräunten Haut abzeichnen, das V, das in seine Shorts verschwindet. Seine Shorts sitzen tief auf seinen Hüften, und ich merke, wie meine Gedanken abschweifen. Ich stelle mir vor, wie er wohl unter dem Stoff aussieht, wie hart er ist. Meine Hand wandert unwillkürlich zwischen meine Beine, nur eine leichte Berührung, aber ich spüre sofort, wie feucht ich bereits bin. Das Salz auf meiner Haut, sein Anblick – es macht mich scharf.
Eine zufällige Begegnung
Nach einer Weile setzt er sich auf und schaut in meine Richtung. „Ich bin übrigens Lukas“, sagt er. „Aus München. Und du?“
„Lena“, antworte ich. Meine Stimme klingt heiser. „Aus Wien.“
„Auch allein unterwegs?“
Ich nicke. „Meine Freundin hatte keine Zeit. Also bin ich spontan losgefahren.“
„Mutig“, sagt er. „Ich bin vor einer Woche angekommen, aber die Touristenorte sind mir zu voll. Deshalb suche ich mir solche versteckten Buchten.“
Er steht auf und kommt näher. Sein Schatten fällt auf mich, und ich spüre die Wärme, die von seinem Körper ausgeht, den leichten Geruch von Salz und Schweiß. „Hast du Lust zu schnorcheln? Da vorne ist eine kleine Bucht mit Fischen. Ich hab sie gestern entdeckt.“
Ich zögere, aber dann nicke ich. „Okay. Aber ich hab keine Ausrüstung.“
Er grinst, ein breites, einladendes Grinsen. „Ich hab eine zweite Schnorchelmaske dabei. Komm.“
Wir waten ins Wasser, und ich spüre, wie die Kühle meine Beine umschließt, meine Muschi zusammenzieht. Er reicht mir die Maske, und ich setze sie auf. Unter Wasser öffnet sich eine andere Welt: bunte Fische, die zwischen Steinen hindurchschießen, Seesterne, die an Felsen kleben. Er taucht neben mir auf, zeigt auf einen Oktopus, der sich unter einem Felsvorsprung versteckt. Seine Hand berührt meine, um meine Aufmerksamkeit zu lenken, und ich spüre einen Stromschlag, der nichts mit dem Salzwasser zu tun hat. Es ist, als ob ein heißer Blitz direkt in meine Klitoris fährt. Ich zucke zusammen, und er sieht mich an, ein fragender Blick.
Wir tauchen eine halbe Stunde, dann ziehen wir uns erschöpft auf die warmen Felsen zurück. Ich lege mich hin, die Augen geschlossen, und spüre die Sonne auf meiner nassen Haut, wie das Wasser auf meinem Bauch verdunstet. Er setzt sich neben mich, und ich öffne die Augen. Sein Gesicht ist nah, ich kann die einzelnen Tropfen in seinem Bart sehen.
„Toll hier“, sage ich atemlos.
„Ja“, sagt er, aber er sieht nicht aufs Wasser, sondern auf mich. Sein Blick ist intensiv, hungrig. „Lena, ich weiß, das ist verrückt, aber ich möchte dich küssen. Darf ich?“
Seine Direktheit überrascht mich nicht, aber sie gefällt mir. Sie bestätigt, was ich die ganze Zeit gespürt habe. Ich setze mich auf und sehe ihn an. Sein Grau-Blick ist jetzt dunkler, fast schwarz vor Verlangen. „Ja“, flüstere ich, und es klingt wie ein Befehl.
Er beugt sich vor, und seine Lippen treffen meine. Sie sind salzig, warm, fordernd, und ich schmecke das Meer auf seiner Zunge. Seine Hand legt sich auf meinen Nacken, zieht mich näher, und ich öffne meinen Mund für seine Zunge. Der Kuss ist tief, forschend, und ich spüre, wie sich etwas in mir löst. Meine Hände gleiten über seine Brust, spüre die harte Muskulatur unter der sonnenwarmen Haut, die kleinen Narben, die sich unter meinen Fingern abzeichnen. Ich kralle mich in ihn, als ob ich ihn nie wieder loslassen will. Sein Atem wird schwerer, und ich spüre, wie sein Schwanz in der Shorts hart wird, presst sich gegen meinen Oberschenkel. Ich presse mich dagegen, spüre die Länge, die Härte, und ein Stöhnen entkommt mir.
„Ich will dich“, keucht er in meinen Mund. „Jetzt. Sofort.“
Ich lächle, ein halbes Lachen. „Wir sind hier draußen, Lukas. Nackt auf den Felsen. Das ist verrückt.“
„Genau das macht es so geil“, sagt er, und seine Hand wandert unter meinen Bikini, streift über meine feuchte Spalte. Ich zucke zusammen, als seine Finger in mich eindringen, nur eine leichte Berührung, und ich bin so nass, dass ich es auf seiner Haut spüren kann. „Fuck, Lena, du bist so feucht.“
Ich stöhne laut, der Klang hallt von den Felsen wider. „Dann nimm mich.“
Annäherung unter Palmen
Er löst sich von mir, atmet schwer. Sein Schwanz drückt gegen den Stoff seiner Shorts, ein feuchter Fleck hat sich bereits gebildet. „Mein Apartment ist nicht weit“, sagt er, seine Stimme ist heiser vor Geilheit. „Es hat eine Dachterrasse mit Blick aufs Meer. Da sind wir ungestört.“
Ich lächle. „Das klingt perfekt.“
Wir sammeln unsere Sachen ein, und er führt mich den Pfad entlang zu einem weißen Haus, das halb hinter Olivenbäumen versteckt liegt. Meine Muschi pocht vor Verlangen, jeder Schritt reibt den nassen Bikini gegen meine Klitoris. Die Wohnung ist einfach, aber hell: große Fenster, ein breites Bett, das mich anstarrt, eine Tür zur Terrasse, auf der zwei Liegestühle stehen. Das Meer ist von hier aus ein silbernes Band am Horizont, aber ich habe nur Augen für ihn.
Er nimmt meine Hand und zieht mich zu sich. „Keine Eile“, murmelt er, während er mir den Bikini aufschnürt. Der Knoten löst sich, der nasse Stoff fällt zu Boden. „Wir haben den ganzen Nachmittag.“ Seine Finger finden meinen Nippel, zupfen daran, und ich stöhne auf.
Der Stoff fällt, und ich stehe nackt vor ihm. Seine Augen wandern über meinen Körper, und ich sehe das Verlangen darin, wie sein Blick auf meinen Brüsten, meinem Bauch, meiner feuchten Muschi verweilt. Er streckt die Hand aus und berührt meine Brust, die Spitze, die sich unter seinem Finger sofort aufrichtet. Ich stöhne leise, als er sie sanft zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt und reibt, den harten Nippel zwischen seinen Fingern rollt.
„Du bist schön“, sagt er, und seine Lippen finden meinen Hals. Er küsst mich dort, wo der Puls schlägt, saugt sanft an der Haut, und ich spüre, wie meine Knie weich werden. Seine Hände wandern tiefer, über meinen Bauch, zu meiner Hüfte, und dann zwischen meine Beine. Seine Finger gleiten durch meine feuchte Spalte, und ich bin bereits so nass, dass mein Saft an seinen Fingern herunterläuft.
„Ich will dich schmecken“, flüstert er, und dann kniet er vor mir nieder. Sein Atem ist heiß auf meiner Haut, als er seine Zunge ausstreckt und mich leckt. Ein Schauder durchfährt mich, und ich greife in seine Haare, um ihn festzuhalten. Er erkundet mich mit langsamen, genießerischen Zügen, seine Zunge kreist um meine Klitoris, taucht in mich ein, leckt den Saft auf, der aus mir fließt. Ich keuche, als er den Rhythmus beschleunigt, und ich spüre, wie die Spannung in mir steigt, wie ein elektrischer Strom, der durch meinen Körper schießt.
„Lukas“, stöhne ich, und er antwortet mit einem leisen Lachen, das auf meiner Haut vibriert. Er saugt sanft an meiner Klitoris, und ich explodiere fast. Mein Unterleib zuckt, als er seine Zunge tiefer in mich drückt, und ich spüre, wie mein Orgasmus sich aufbaut, wie eine Welle, die mich überrollt. Ich schreie laut auf, als die Erlösung kommt, mein Körper bebt, mein Saft läuft über sein Kinn, und ich zittere so stark, dass ich mich an seiner Schulter festhalten muss.
Er steht auf, sein Schwanz drückt gegen die Shorts, ein feuchter Fleck hat sich gebildet. „Jetzt du“, sage ich, und meine Stimme ist heiser. Ich knie vor ihm nieder, ziehe seine Shorts herunter, und sein Schwanz springt mir entgegen: lang, dick, die Eichel rot und glänzend vor Geilheit. Ich nehme ihn in den Mund, spüre den Geschmack von Salz und Verlangen. Er stöhnt laut, als ich ihn tief in meinen Rachen nehme, seine Hände in meinen Haaren, krallen sich in meinen Schädel. Ich sauge an ihm, lasse meine Zunge um die Eichel kreisen, und er stöhnt wie ein Tier, sein Becken stößt gegen mein Gesicht.
„Fuck, Lena“, keucht er, und ich spüre, wie er zuckt, wie die Spannung in seinen Muskeln steigt. „Ich will dich ficken. Hart. Von hinten.“
Ich lasse ihn los, und mein Mund ist nass von seinem Saft. „Dann tu es.“
Er führt mich zum Bett, beugt mich über die Kante, und ich spüre seine Hände auf meinen Pobacken, wie er sie auseinanderdrückt. Seine Eichel drückt gegen meine feuchte Öffnung, und ich zittere vor Vorfreude. „Ja“, flüstere ich, „fick mich.“
Er stößt zu, mit einem einzigen, harten Stoß, dringt tief in mich ein, bis er ganz in mir ist. Ich schreie auf, der Schmerz und die Lust vermischen sich zu einem intensiven Rausch. „Du bist so eng“, stöhnt er, und seine Hände krallen sich in meine Hüften, als er den Rhythmus aufnimmt. Jeder Stoß drückt mich tiefer ins Bett, mein Körper bebt unter seiner Kraft. Ich spüre, wie sein Schwanz in mir pocht, wie er gegen meine Wände reibt, wie er mich ausfüllt, als ob er für mich gemacht wäre.
„Ja, tiefer“, keuche ich, und ich kann nicht anders, als mich gegen ihn zu pressen, ihn noch tiefer in mich zu ziehen. Er stöhnt, sein Atem wird schneller, und ich spüre, wie der Schweiß auf seinem Bauch klebt, wie er auf meinen Rücken tropft. Seine Hand findet meine Klitoris, reibt sie hart, während er mich fickt, und ich spüre, wie ein zweiter Orgasmus sich aufbaut, stärker als der erste.
Er verändert den Winkel, stößt tiefer, und ich schreie auf, als er den perfekten Punkt trifft. „Da“, stöhne ich, „genau da.“ Und er fickt mich härter, schneller, jeder Stoß ein Schlag, der mich näher an den Abgrund bringt. Ich spüre, wie die Wand in mir zittert, wie mein Orgasmus sich ankündigt, wie mein Körper sich spannt. „Ich komme“, schreie ich, und er stöhnt als Antwort, sein Schwanz pulsiert in mir, als er selbst an seine Grenzen kommt.
Und dann bricht es über mich herein, eine Explosion, die mich auseinanderreißt. Ich schreie, mein Körper bebt, mein Saft läuft an seinen Oberschenkeln herunter, und ich spüre, wie er in mir kommt, wie er sich entlädt, heiß und intensiv. Wir fallen zusammen, sein Körper auf meinem, schwer und warm, und ich spüre seinen Herzschlag, wie er mit meinem verschmilzt.
Wir bleiben so liegen, verschweißt von Schweiß und Schweiß. Seine Finger streicheln meinen Rücken, und ich spüre, wie seine Zunge über meine Schulter leckt. „Das war …“, beginne ich, aber er küsst mich, stillt meine Worte.
„Salzig“, sagt er lächelnd. „Es wird immer salzig bleiben, diese Erinnerung.“
Ich lächle, spüre, wie mein Körper sich entspannt, wie die Müdigkeit über mich kommt. „Ja. Salzig und perfekt.“
Stimmen aus der Community
Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.
