Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der süße, schwere Duft blühender Kastanienbäume hing in der lauen Abendluft, als ich durch die engen, gepflasterten Straßen Kreuzbergs schlenderte. Ich trug ein einfaches, dunkelgrünes Kleid, das eng über meinen Kurven lag und meine Beine frei ließ. Der Stoff war weich und kühl auf meiner Haut, und ich fühlte mich stark, selbstbewusst. In meiner Handtasche steckte die Übersetzung des Katalogtextes für die Ausstellung, die heute Abend eröffnet werden sollte. Der Verleger, Markus, hatte mich darum gebeten. Er war Mitte vierzig, mit silbernen Schläfen und einer nachdenklichen Melancholie, die mich schon immer angezogen hatte. Wir hatten uns ein paar Mal bei Lesungen getroffen, aber nie allein. Heute Abend war anders. Als er mich am Eingang der Galerie erwartete, sah ich das Funkeln in seinen Augen – hungrig, gierig, voller Vorfreude.
„Du siehst umwerfend aus“, sagte er leise, seine Stimme rau. Seine Hand schloss sich um meine, und ich spürte sofort die Hitze, die von seinen Fingern ausging. Ich lächelte, mein Herz klopfte lauter. „Danke. Der Text ist fertig“, antwortete ich, aber die Worte klangen hohl. Die Kunst, der Text, das alles war nur noch eine Nebensache. Wir gingen durch die überfüllten Räume der Galerie. An den Wänden hingen Gemälde, moderne Skulpturen aus Glas und Stahl standen auf Sockeln. Aber ich sah nichts davon. Ich spürte nur seine Nähe, den Duft seines teuren Parfüms, eine Mischung aus Zedernholz und etwas Würzigem, das mir den Kopf verdrehte. Er führte mich zu einem großen Gemälde, das eine Szene aus einem alten Mythos zeigte – ein nackter Mann, der eine Frau umarmte, ihre Körper ineinander verschlungen. „Was denkst du darüber?“, fragte er, sein Mund dicht an meinem Ohr. Sein Atem war warm auf meiner Haut. „Ich denke, es geht um Sehnsucht“, flüsterte ich zurück. Unsere Schultern berührten sich. Die Luft um uns herum war elektrisch geladen, als ob alle anderen Gäste verschwunden wären und nur noch wir zwei in diesem Raum existierten.
Wir standen so dicht, dass ich die Wärme seines Körpers durch den dünnen Stoff meines Kleides spüren konnte. Seine Hand ließ meine los und legte sich sanft auf meinen unteren Rücken, direkt über meinem Hintern. Ich spürte, wie sich mein Atem beschleunigte, wie meine Brustwarzen unter dem Kleid hart wurden. „Ich will dich“, sagte er plötzlich, seine Stimme kaum hörbar, aber die Worte trafen mich wie ein Schlag. Ich sah ihn an, sein Gesicht war ernst, die Augen dunkel vor Verlangen. „Dann nimm mich mit“, hauchte ich, und mein ganzer Körper zitterte. Ohne ein weiteres Wort nahm er meine Hand und zog mich aus der Galerie. Die kühle Nachtluft umfing uns, als wir die wenigen Straßen zu seiner Wohnung liefen. Seine Hand zitterte leicht, als er den Schlüssel ins Schloss steckte. Die Wohnung war klein, aber gemütlich. Bücher stapelten sich auf dem Boden, ein riesiges Gemälde hing über der Couch. Die Luft roch nach alten Papier und Kerzenwachs. Er schloss die Tür hinter mir, und das leise Klicken des Schlosses ließ mich erschauern. Wir standen uns gegenüber, das Herz hämmerte in meiner Brust.
Er machte den ersten Schritt. Seine Hände legten sich auf meine Schultern, glitten langsam den Stoff meines Kleides hinunter. Seine Finger waren heiß, brannten sich durch den Stoff auf meine Haut. „Ich hab mir das so oft vorgestellt“, murmelte er, sein Mund dicht vor meinem. „Dich hier zu haben. Dich zu berühren.“ Ich antwortete nicht. Ich ließ nur meinen Kopf zurückfallen, als seine Lippen meinen Hals hinunterwanderten. Er küsste mich, während seine Hände das dünne Trägerkleid über meine Schultern schoben. Der Stoff fiel zu Boden, und ich stand im fahlen Licht der Straßenlaternen in Unterwäsche vor ihm. Nur ein schwarzer BH, der meine Brüste kaum bedeckte, und ein winziger String, der zwischen meinen Pobacken verschwand. Er stöhnte leise auf, als er mich sah. „Meine Güte, du bist so verdammt heiß“, keuchte er, seine Augen gierig auf meinen Körper gerichtet. Seine Hände fanden meine Taille, zogen mich an sich. Ich spürte seinen harten Schwanz durch die Hose an meinem Bauch. Mein Atem stockte. „Zieh dich aus“, flüsterte ich heiser, meine Hände zitterten, als ich an seinem Gürtel zog. Er tat es mit einer hastigen Ungeduld. Hemd, Hose, Unterhose – alles landete auf dem Boden. Sein Schwanz sprang hervor, hart und dick, die Eichel bereits glänzend vor Erregung. Ich leckte mir über die Lippen. „Komm her“, sagte ich, und ließ mich auf die Couch fallen, die Beine leicht geöffnet, ihn anstarrend.
Er folgte mir, sein Körper über mir. Seine Lippen fanden meine, hart und fordernd. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, und ich spürte seine Hand an meinem BH-Verschluss. Mit einem geübten Handgriff öffnete er ihn, und meine Brüste fielen heraus. Sie waren voll und schwer, die Brustwarzen hart wie kleine Kiesel. Er beugte sich hinunter und nahm eine in den Mund. Seine Zunge kreiste um die Spitze, während seine Finger die andere Brustwarze zwirbelten. Ein Schauer der Lust jagte durch meinen Körper. Ich stöhnte, meine Hände vergruben sich in seinen silbergrauen Haaren. „Oh ja, genau da“, keuchte ich. Seine Zunge wanderte hinunter über meinen Bauch, bis er zwischen meinen Beinen ankam. Er schob den schmalen String zur Seite, und ich war nackt vor ihm. Meine Muschi war bereits nass, die Schamlippen feucht und geschwollen. „Verdammt, du bist so feucht“, stöhnte er, fast ehrfürchtig. Dann beugte er sich hinunter und leckte mich. Der erste Kontakt seiner Zunge auf meiner Klitoris ließ mich aufschreien. Er leckte mich mit langen, langsamen Zügen, dann mit kleinen, heftigen Stößen. Seine Finger glitten in mich hinein, zwei, dann drei, und er fingerte mich, während er meine Fotze leckte. Ich bog mich durch, mein Becken gegen sein Gesicht gepresst. „Fick mich mit deiner Zunge“, schrie ich, meine Stimme erstickt vor Lust. „Ja, fick mich, mach mich fertig.“
Er gehorchte. Seine Zunge drang tief in mich ein, während seine Nase gegen meine Klitoris drückte. Ich spürte, wie sich die Spannung in meinem Bauch aufbaute, wie sich meine Muskeln zusammenzogen. „Ich komme“, keuchte ich, und dann explodierte ich. Mein Körper zuckte und zitterte unter seinem Mund, während eine Welle des Orgasmus durch mich hindurch rollte. Ich stöhnte laut, mein Rücken bogen sich durch, und ich presste seine Zunge tiefer in mich. Er ließ nicht locker, leckte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich erschöpft auf der Couch lag, mein Herz raste. Er richtete sich auf, sein Gesicht glänzend von meiner Feuchtigkeit. „Das war erst der Anfang“, sagte er mit einem breiten Grinsen. Seine Hand legte sich auf seinen Schwanz, der immer noch hart und steif vor ihm stand. „Ich will dich von hinten ficken. Ich will sehen, wie ich dir den Arsch ficke.“ Ich drehte mich sofort um und ging auf Hände und Knie. Meine Arsch runzelnd in die Luft gestreckt, meine nasse Muschi weit offen für ihn. Ich spürte seine Hände auf meinen Hüften, und dann die Spitze seines Schwanzes an meinem Eingang. Er drückte gegen mich, und ich spürte, wie er langsam in mich eindrang. Ein Stöhnen entwich ihm, als er in meiner engen, nassen Fotze versank. „So eine geile Fotze“, stöhnte er, seine Hand auf meinem Arsch. „So eng. So heiß.“
Er begann zu stoßen. Zuerst langsam, tiefe, durchdringende Stöße, die mich auf der Couch nach vorne schoben. Ich spürte, wie sein Schwanz jede Falte in mir ausfüllte. Dann wurde er schneller, härter. Seine Hüften knallten gegen meinen Hintern, ein nasser, schmatzender Klang erfüllte den Raum. „Fick mich, fick mich hart“, schrie ich, mein Gesicht im Stoff der Couch vergraben. Seine Hand griff nach meinen Haaren, zog meinen Kopf zurück. „Ja, du geile Schlampe, nimm ihn“, keuchte er, sein Atem heiß an meinem Ohr. Seine Stöße waren jetzt brutal, tief und schnell. Ich spürte, wie sich die zweite Welle aufbaute, wie sich mein Körper spannte. Meine Muschi zog sich um seinen Schwanz zusammen, und ich spürte, wie er in mir zuckte. „Ich komme“, stöhnte er, und dann spürte ich es. Ein heißer Schwall seines Spermas schoss in mich hinein. Seine Stöße wurden unkontrolliert, zuckend, während er sich in mir entlud. Ich kam mit ihm, mein Körper zitterte und bebte, und ich schrie seinen Namen. Er fiel auf mich, sein Gewicht schwer und wohlig auf meinem Körper. Wir lagen da, verschwitzt, außer Atem, unsere Körper ineinander verkeilt. Sein Schwanz war immer noch in mir, weich geworden, aber immer noch da.
Nach einer Weile richtete er sich auf und zog sich aus mir zurück. Sein Sperma tropfte aus meiner Muschi und lief an meinen Beinen hinunter. Er sah es, und ein hungriger Blick kehrte in seine Augen zurück. „Noch nicht fertig“, sagte er. Er nahm mich an der Hand und zog mich auf den Boden vor die Couch. Auf einem weichen Teppich aus Wolle lag ich unter ihm. Er öffnete meine Beine weit und beugte sich über mich. Sein Mund fand meine Brüste, seine Zunge leckte über die harten Spitzen. Dann wanderte er tiefer, hinunter zu meiner Muschi, die noch nass von seinem Sperma war. Er leckte mich, und der Geschmack von uns beiden auf seinen Lippen ließ ihn noch härter werden. Ich spürte, wie sein Schwanz wieder anschwoll. „Ich will dich im Mund“, sagte er, und ich wusste, was er wollte. Ich richtete mich auf, nahm seinen Schwanz in meine Hand und führte ihn zu meinen Lippen. Er roch nach mir, nach Sex, nach Schweiß. Ich öffnete meinen Mund und ließ ihn hineingleiten. Sein Stöhnen war mein Antrieb. Ich leckte und lutschte, meine Zunge kreiste um seine Eichel. Meine Hand umfasste den Schaft und massierte ihn, während mein Kopf sich auf und ab bewegte. „Oh Gott, mach weiter“, stöhnte er, seine Hände in meinen Haaren. Ich nahm ihn tiefer, so tief ich konnte, bis ich den Würgereiz spürte. Aber ich kämpfte dagegen an, nahm ihn immer wieder, bis er mit einem lauten Schrei kam. Sein Sperma schoss in meinen Mund, heiß und salzig. Ich schluckte, ließ kein bisschen verloren gehen. Ich ließ ihn aus meinem Mund gleiten und sah ihn an. Sein Gesicht war rot, die Augen weit. „Das war unglaublich“, flüsterte er.
Die Nacht zog sich hin. Wir liebten uns immer wieder, in jeder Stellung, auf der Couch, auf dem Boden, an der Wand. Jedes Mal, wenn wir uns voneinander lösten, zog es mich zurück zu ihm. Wir sprachen wenig, nur die schnellen, schmutzigen Worte, die den Sex noch heißer machten: „Härter“, „Tiefer“, „Fick mich“. Ich war außer mir vor Lust, mein Körper nur noch eine Hülle aus Feuer. Als die Sonne langsam durch die Fenster kroch, den Raum in goldenes Licht tauchte, lagen wir erschöpft und nackt auf dem kalten Holzboden, umgeben von Büchern und Kleidern. Seine Arme waren um mich geschlungen, mein Kopf lag auf seiner Brust. Ich spürte seinen Herzschlag, langsam und gleichmäßig. Der Wind wehte durch das offene Fenster, ließ die Blätter der Kastanienbäume leise rascheln. Ich drehte meinen Kopf und sah hinaus. Die Stadt erwachte zum Leben. Vögel zwitscherten, ein Auto fuhr vorbei. Aber ich fühlte mich, als ob die Zeit stehen geblieben wäre. Dies war mein Ort, mein Moment. Ich schloss die Augen und atmete tief den Duft von ihm und dem frühen Morgen ein. Ich wusste, dass ich nie wieder zurückkehren würde. Diese Nacht, dieser Sommerabend in Kreuzberg, hatte alles verändert.
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