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Sommerabend im Café Goldegg

Voyeurismus Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die warme Abendsonne strahlte durch die Fenster des Café Goldegg und tauchte die eleganten Räumlichkeiten in ein weiches, goldenes Licht. Ich, Michael, ein erfahrener Coach in den Vierzigern, saß an einem kleinen Tisch am Fenster und beobachtete die Menschen, die an mir vorbeigingen. Mein Blick blieb an einer Frau hängen, die gerade hereinkam und sich suchend umsah. Sie sah atemberaubend aus – lange, dunkle Haare, die über ihre Schultern fielen, ein schwarzes Kleid, das ihre Kurven betonte, und sinnliche Lippen, leicht geöffnet. Ich konnte nicht umhin, mich zu fragen, wer sie war und was sie hier suchte. Mein Schwanz begann bereits, in meiner Hose härter zu werden, als ich ihren vollen Busen unter dem Stoff sah – diese Titten waren perfekt geformt, rund und schwer.

Als sie mich entdeckte, lächelte sie und kam auf mich zu. „Hallo, ich bin Sarah“, sagte sie und streckte mir die Hand entgegen. Ich nahm ihre Hand und fühlte einen kleinen Schauer, als unsere Haut sich berührte – ihre Finger waren weich und warm. „Hallo, ich bin Michael“, antwortete ich und lächelte zurück. Wir unterhielten uns ein paar Minuten über das Wetter und die Stadt, bevor Sarah erwähnte, dass sie mich als Coach engagiert hatte, um ihr bei einer wichtigen Entscheidung zu helfen. Ich nickte und wir begannen, über ihre Ziele und Träume zu sprechen. Während unserer Unterhaltung konnte ich nicht umhin, ihre Augen zu beobachten, die wie zwei dunkle Teiche waren, die mich tiefer und tiefer hineinzogen. Ihre Stimme war tief und melodisch, und jedes Wort ließ meine Gedanken abschweifen – ich stellte mir vor, wie diese Lippen meinen Schwanz umschließen würden.

Ich erfuhr, dass Sarah in einer Woche heiraten sollte, aber sie hatte Zweifel, ob sie wirklich bereit war, sich auf ein Leben mit ihrem Verlobten einzulassen. Sie erzählte mir von ihrer Vergangenheit, von den Männern, die sie geliebt hatte, und von den Chancen, die sie verpasst hatte. Ich hörte ihr zu, fasziniert von ihrer Geschichte, und fühlte, wie mein Interesse an ihr wuchs. Als sie von einem alten Flame sprach, der sie noch immer in ihren Träumen verfolgte, spürte ich, wie mein Herz schneller schlug. Ich beobachtete, wie ihre Augen sich trübten, als sie von ihm sprach, und ich wusste, dass sie noch immer Gefühle für ihn hatte. Aber in diesem Moment sah sie mich an – und ich wusste, dass ich derjenige sein würde, der sie heute Nacht ficken würde.

Wir unterhielten uns stundenlang, und die Sonne begann unterzugehen. Die Luft im Café wurde immer schwerer, und ich konnte spüren, wie die Anziehung zwischen uns wuchs. Ich beobachtete, wie Sarahs Brust sich hob und senkte, als sie atmete, und ich fühlte, wie mein Körper auf sie reagierte – mein Schwanz drückte gegen den Stoff meiner Hose, hart und bereit. Ich wusste, dass ich vorsichtig sein musste, aber ich konnte nicht umhin, mich zu ihr hingezogen zu fühlen. Ihr Kleid war tief ausgeschnitten, und ich sah den Ansatz ihrer Brüste, die fest unter dem Stoff ruhten. Als wir aufstanden, um zu gehen, berührten sich unsere Hände, und ich fühlte, wie ein Funke zwischen uns übersprang – ihre Hand zitterte leicht, und ich wusste, sie spürte das Gleiche.

Wir gingen aus dem Café und spazierten durch die stillen Straßen Wiens. Die Nachtluft war kühl und klar, und ich konnte den Duft von Blumen riechen, gemischt mit Sarahs Parfüm – ein schwerer, sinnlicher Duft, der direkt in meine Gedärme fuhr. Wir unterhielten uns leise, und ich fühlte, wie unsere Schritte sich synchronisierten. Ich beobachtete, wie Sarahs Haare im Wind wehten, und ich spürte, wie mein Verlangen nach ihr wuchs – mein Schwanz war jetzt steinhart, und ich musste mich zwingen, nicht sofort ihre Hand auf meinen Schritt zu legen. Als wir an einem kleinen Platz ankamen, blieben wir stehen, und ich sah sie an. Ihre Augen waren dunkel und tief, und ich fühlte, wie ich hineingezogen wurde. Der Mond warf ein silbernes Licht auf ihr Gesicht, und ich konnte ihre Brustwarzen durch das Kleid sehen – hart und aufgerichtet.

Ich nahm ihre Hand, und sie ließ es zu. Wir standen da, umgeben von der Stille der Nacht, und ich fühlte, wie unsere Herzen sich berührten. Ich wusste, dass dies der Beginn von etwas Größerem war – etwas, das uns beide verändern würde. Ich sah in ihre Augen, und ich wusste, dass sie es auch fühlte. „Sarah“, flüsterte ich, meine Stimme heiser vor Verlangen, „ich will dich. Jetzt.“ Sie sah mich an, ihre Lippen leicht geöffnet, und ich sah in ihren Augen, dass sie nichts dagegen hatte. „Ich will dich auch“, hauchte sie, und ihre Hand griff nach meinem Schritt, wo sie sofort die Härte meines Schwanzes spürte. „Mein Gott, du bist so hart für mich“, sagte sie, und ihr Atem stockte.

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Ich beugte mich vor, und unsere Lippen trafen sich – nicht sanft, sondern fordernd, gierig. Meine Zunge drang in ihren Mund ein, und ich schmeckte den süßen Kaffee und etwas Wildes, Ungestümes. Meine Hände wanderten über ihren Rücken, hinunter zu ihrem Hintern, den ich durch das dünne Kleid spürte – fest und rund. Ich drückte sie gegen mich, und sie spürte meinen harten Schwanz an ihrem Bauch. Sie stöhnte leise in meinen Mund und presste sich gegen mich. „Ich will deinen Schwanz in mir“, flüsterte sie, und ihre Worte ließen mich fast explodieren. „Nicht hier“, sagte ich keuchend, „wir müssen woanders hingehen.“ Sie nickte, und ich führte sie schnell zu einer kleinen Gasse, die abseits der Hauptstraße lag – dunkel und still.

In der Gasse lehnte ich sie gegen die kalte Backsteinmauer. Ihre Augen glänzten im Mondlicht, und ihr Atem kam in schnellen Stößen. Ich zog ihr Kleid hoch, enthüllte ihre langen, nackten Beine – kein Slip, nur glatte, warme Haut. „Du bist so verdammt geil“, knurrte ich und ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Sie war bereits nass – ihre Fotze war triefend feucht, und als ich mit einem Finger durch ihre Spalte strich, stöhnte sie laut auf. „Fick mich“, bettelte sie, „fick mich jetzt.“ Ihre Hand zerrte an meinem Gürtel, und ich half ihr, meine Hose zu öffnen. Mein Schwanz sprang heraus, hart und prall, die Eichel glänzend von einem kleinen Tropfen Vorsaft. Sarahs Augen weiteten sich, als sie ihn sah, und sie leckte sich über die Lippen. „So ein geiler Schwanz“, hauchte sie, „so dick und lang.“

Ich trat einen Schritt zurück und ließ mich auf die Knie sinken. „Dreh dich um“, befahl ich, und sie gehorchte sofort, drehte sich um und stützte sich mit den Händen an der Mauer ab. Ich zog ihr Kleid ganz hoch, bis ihr nackter Arsch im Mondlicht schimmerte – fest, rund, zwei perfekte Backen, die mich einluden. Ich beugte mich vor und leckte über ihre feuchte Spalte, von hinten. Sie zuckte zusammen und stöhnte, als meine Zunge in ihre Fotze eindrang, tief und gierig. Ihr Geschmack war süß und salzig zugleich, und ich tauchte meine Zunge immer wieder in sie ein, bis sie aufstöhnte: „Oh ja, leck mich, leck meine Fotze.“ Ich gehorchte, leckte ihren Kitzler, der hart und geschwollen war, und sie zitterte unter meinen Lippen. Ihre Säfte flossen über mein Kinn, und ich konnte nicht genug bekommen.

Ich stand auf und richtete meinen Schwanz auf ihre nasse Öffnung. „Bereit?“, fragte ich, meine Stimme rau vor Verlangen. „Ja, fick mich“, keuchte sie, „fick meine Fotze mit deinem dicken Schwanz.“ Ich drang in sie ein – langsam, zentimeterweise. Ihre enge Möse umschloss meinen Schaft wie eine warme, nasse Hand. Sie stöhnte laut, als ich bis zum Anschlag in ihr war, mein Becken gegen ihren festen Arsch presste. „Fuck, du bist so eng“, stöhnte ich, „so verdammt heiß und eng.“ Ich begann zu ficken – harte, tiefe Stöße, die sie gegen die Mauer drückten. Ihre Titten hingen unter dem Kleid, und ich griff nach vorne, um ihre Brustwarzen zu kneifen, während ich in sie rammte. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, und ihre Fotze wurde immer feuchter, ihre Säfte liefen an meinen Schenkeln herunter.

„Ja, fick mich, fick mich härter“, schrie sie, ihr Atem stoßend. Ich packte ihre Hüften und zog sie noch fester gegen mich, meine Stöße wurden schneller, wilder. Ich hörte, wie das Fleisch aufeinanderklatschte – ein nasser, schmatzender Rhythmus, der die Stille der Gasse erfüllte. Ihre Titten schwangen bei jedem Stoß, und ich stellte mir vor, wie sie nackt unter mir liegen würde, ihre Beine um meine Hüften geschlungen. „Du geile Sau“, knurrte ich, „du spielst mit deiner Hochzeit, während du dir den Schwanz eines Fremden in die Fotze rammen lässt.“ Sie stöhnte lauter, und ihr Körper begann zu zittern. „Ich komm, ich komm gleich“, keuchte sie, „fick mich bis zum Höhepunkt.“

Ich spürte, wie ihre Muskeln sich um meinen Schwanz zusammenzogen, und ich hielt den Atem an, als ihr Orgasmus sie überrollte. Sie schrie auf – ein lauter, animalischer Schrei – und ihre Fotze pulsierte um meinen Schaft, während sie sich an der Mauer festklammerte. Ihre Beine zitterten, und ich fühlte, wie ihr Schweiß auf meiner Haut klebte. Aber ich war noch nicht fertig. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie um und drückte sie auf die Knie. „Jetzt lutsch ihn“, befahl ich, und sie öffnete sofort den Mund. Ich schob meinen nassen, von ihrem Saft glitschigen Schwanz in ihren Mund, und sie begann sofort zu saugen – gierig, hungrig. Ihre Zunge umspielte die Eichel, und ihre Wangen zogen ein, als ob sie meinen Samen schmecken wollte. Ich hielt ihren Kopf und fickte ihren Mund, tief und hart, bis ich spürte, wie mein Höhepunkt aufstieg.

„Ich komm gleich“, stöhnte ich, und sie saugte noch fester. Ich kam explosionsartig – mein Sperma schoss in ihren Mund, ein heißer, dicker Strahl, der ihre Kehle hinunterlief. Sie schluckte alles, ohne zu zögern, und ließ erst los, als ich erschlaffte. Sie leckte meine Eichel sauber und sah mich mit glänzenden Augen an. „Das war geil“, flüsterte sie, „aber ich will mehr.“

Ich half ihr auf die Beine, und wir gingen zu meiner Wohnung, die nur wenige Straßen entfernt lag. In meinem Schlafzimmer riss ich ihr das Kleid vom Leib – es knisterte, als der Stoff riss. Sie stand nackt vor mir, ihre Titten waren groß und voll, die Brustwarzen hart und dunkel. Ihre Fotze war noch nass, glänzend von unseren Säften. Ich warf mich aufs Bett und zog sie auf mich. Sie setzte sich auf meinen Schwanz, langsam, genüsslich, und ich spürte, wie ihre enge Möse meinen Schaft umschloss. Sie ritt mich, langsam zuerst, dann schneller, ihre Hüften kreisten und ihr Kopf war zurückgeworfen. Ich griff nach ihren Titten und spielte mit den harten Nippeln, während sie auf mir auf und ab hüpfte. „Oh ja, reite mich“, stöhnte ich, „reite meinen Schwanz.“

Sie beugte sich vor, und ihre Titten hingen über meinem Gesicht. Ich nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte daran, während sie sich auf mir bewegte. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Bewegungen wilder. „Ich komm wieder“, keuchte sie, „fuck, ich komm.“ Sie kam mit einem Schrei, und ihre Fotze zog sich um meinen Schwanz zusammen, ein heftiger Muskelkrampf, der mich mitnahm. Ich stieß in sie hoch, als ich kam – mein Sperma schoss tief in ihre Möse, ein heißer, dicker Schwall, der sie füllte. Sie sackte auf mir zusammen, beide keuchend, nass von Schweiß und Sex.

Wir lagen da, eng umschlungen, und ich spürte, wie mein Schwanz langsam aus ihr rutschte, ein Rinnsal unseres gemischten Samens lief über ihren Schenkel. Ihre Hand lag auf meiner Brust, und ich fühlte, wie ihr Herz schlug. „Das war erst der Anfang“, flüsterte ich in ihr Ohr, und sie lächelte. Die Nacht war jung, und wir hatten noch so viel Zeit – und so viele verbotene Spiele, die wir spielen würden. Aber das war eine andere Geschichte. Für heute war ich mit meiner geilen Sarah zufrieden, die mit einem Fremden in einer Gasse gefickt hatte, während ihr Verlobter auf ihre Hochzeit wartete.

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