Ich hatte nicht erwartet, dass unsere Hochzeitsreise mich so an meine Grenzen bringen würde. Nicht die kroatischen Inseln, nicht das türkisfarbene Wasser — sondern Tom, der mich ansah, als wäre ich das größte Rätsel seines Lebens. Sein Blick brannte auf meiner Haut, ließ mich frösteln trotz der Mittagshitze, und zwischen meinen Beinen spürte ich bereits dieses vertraute Ziehen, diese feuchte Wärme, die sich ausbreitete, sobald er mich so ansah. Mein Slip klebte schon an meiner Spalte, der Stoff war durchweicht von meinem Saft, und ich musste die Beine zusammenpressen, um nicht zu zeigen, wie sehr ich ihn schon jetzt begehrte. Ich konnte den Geruch meiner eigenen Erregung riechen, vermischt mit dem Salz der Luft, und es machte mich noch geiler.

„Da hinten ist eine Bucht“, sagte er, die Stimme rau wie der Stein unter unseren Füßen. Er deutete auf einen schmalen Pfad zwischen den Felsen, kaum mehr als eine Narbe im Gestein. „Die Karte zeigt keinen Weg. Nur Felsen und dann das Meer.“ Sein Blick wanderte über meinen Körper, blieb auf meinen Brüsten hängen, die sich unter dem dünnen Sommerkleid abzeichneten, die Nippel hart und spitz, obwohl die Sonne brannte. Ich sah, wie sich seine Hose spannte, wie sein Schwanz bereits anschwoll und einen deutlichen Buckel unter dem Stoff formte, und ein heißer Schauer lief mir über den Rücken. Mein Höschen war jetzt völlig durchnässt, ich spürte, wie meine Muschi pochte, wie sie sich öffnete und schloss, leer und hungrig nach ihm.
Ich zögerte. Meine Füße steckten in dünnen Sandalen, die für solche Abenteuer nicht gemacht waren. Aber sein Blick war herausfordernd, neugierig, und etwas in mir erwiderte diesen Hunger. Seit wir in dieser kleinen Pension an der dalmatinischen Küste angekommen waren, suchte er nach versteckten Orten. Nach Momenten, die nur uns gehörten — und ich wusste, was er dort wollte. Ich wollte es auch. Mein Körper schrie danach, von ihm genommen zu werden, hier, in der Wildnis, wo uns niemand hören konnte. Ich wollte seinen Schwanz in mir spüren, tief und hart, bis ich schrie.
„Gut.“ Ich band die Sandalen ab und hängte sie mir über die Schulter. Der heiße Stein brannte unter meinen Fußsohlen, ein Schmerz, der sich süß in meine Waden zog, während ich ihm folgte. Jeder Schritt ließ meine Brüste unter dem dünnen Stoff wippen, und ich wusste, dass er hinsah, dass sein Schwanz bei jedem Schritt härter wurde. Ich konnte fast spüren, wie sein Blick über meine Titten strich, über meine Hüften, und meine Muschi wurde noch feuchter. Mein Saft lief an meinen Schenkeln herunter, und ich musste mich zusammennehmen, um nicht sofort stehen zu bleiben und mich ihm anzubieten.
Der Pfad war steiler als gedacht. Tom half mir über die scharfen Kanten, seine Hand fest in meiner. Ich spürte die Wärme seiner Fingerknöchel, die sich um meine schlossen — ein Versprechen. Hier oben, zwischen Pinien und dem Duft nach Thymian, war die Welt still. Nur das Zirpen der Zikaden und das ferne Klatschen der Wellen, wie ein Herzschlag, der uns näher trieb. Meine Muschi pochte jetzt unübersehbar, der Slip war durchnässt, und ich konnte den Geruch meiner eigenen Erregung in der heißen Luft riechen. Es roch süß und scharf zugleich, und ich wusste, Tom konnte es auch riechen. Er drehte sich kurz um, seine Nasenflügel blähten sich, und ein schiefes Grinsen erschien auf seinen Lippen.
Dann lag sie vor uns: eine kleine Bucht, eingefasst von weißen Felsen, die wie Zähne aus dem Wasser ragten. Das Meer war so klar, dass ich jeden Stein auf dem Grund sehen konnte — glatt, von der Strömung poliert. Kein Mensch weit und breit. Nur wir. Und die Stille, die nach uns verlangte. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, und zwischen meinen Beinen wurde es immer feuchter, während ich die Szenerie in mich aufnahm. Ich konnte es kaum erwarten, dass er mich hier nahm, auf dem heißen Stein oder im kühlen Wasser, egal wie — Hauptsache, er fickte mich endlich.
Die Entdeckung
Tom ließ meine Hand los und rannte los, wie ein Junge, der zum ersten Mal das Meer sieht. Er zog sein T-Shirt über den Kopf und warf es ins Gras, enthüllte die harte Linie seiner Schultern, die sich unter der Sonne spannten. Ich blieb stehen und beobachtete ihn, wie er in der Sonne glänzte, der Schweiß auf seiner Brust ein glitzerndes Netz, die Muskeln, die sich unter der gebräunten Haut wie Seile woben. Seine Bewegungen waren wild, ungezähmt — und ich spürte, wie sich etwas in mir öffnete, tief und feucht. Mein Höschen war jetzt völlig durchnässt, der Stoff klebte an meinen Schamlippen, und ich konnte den Saft fühlen, der an meinen Schenkeln herunterlief. Ich hätte ihn am liebsten sofort ausgezogen und mir auf seinen Schoß gesetzt.
„Komm rein!“, rief er, während er die Shorts abstreifte. Sein nackter Körper war keine Überraschung mehr für mich — wir waren seit vier Jahren zusammen, seit drei Tagen verheiratet. Und doch, hier, in diesem unberührten Fleck Himmel, sah er anders aus. Wild. Unbändig. Sein Glied pendelte schwer zwischen seinen Beinen, schon halb erigiert, die Eichel rot und glänzend unter der Vorhaut. Ich musste schlucken, als ich sah, wie dick er war, wie die Adern auf seinem Schaft hervortraten. Er musste gut zwanzig Zentimeter messen, wenn er ganz hart war, und die Eichel war dick und breit. Mein Mund wurde trocken bei dem Gedanken, ihn gleich in mir zu spüren, ihn zu schmecken, ihn tief in meiner Kehle zu spüren.
Ich zog mein Kleid aus, langsam, als hätte ich Zeit. Die Sonne brannte auf meiner Haut, und ich spürte, wie sich meine Brustwarzen unter dem dünnen Stoff des Bikinis aufrichteten — harte, spitze Knospen, die nach seiner Berührung verlangten. Tom stand bis zur Hüfte im Wasser, das ihn umspülte wie eine Liebkosung. Seine Augen waren auf mich gerichtet, dunkel und lüstern, während ich den Stoff von meinen Schultern streifte. Ich ließ die Träger des Bikinis über meine Arme gleiten, enthüllte meine Brüste, die fest und rund waren, die Nippel hart wie kleine Kiesel. Ich sah, wie sein Blick auf meinen Titten hing, wie seine Zunge über seine Lippen fuhr, und meine Muschi zog sich zusammen. Dann schob ich den Slip über meine Hüften und stand nackt vor ihm, die Schamhaare feucht vom Schweiß und meiner Erregung. Mein Saft lief in dünnen Fäden an meinen Schenkeln hinunter, und ich spreizte die Beine kaum merklich, damit er es sah.
„Lena.“ Seine Stimme klang heiser, als hätte er Sand geschluckt. „Du siehst unglaublich aus.“ Sein Blick war gierig, wanderte über meinen Körper, blieb auf meiner feuchten Spalte hängen. Ich sah, wie sein Schwanz zuckte, wie er noch härter wurde, bis er fast senkrecht von seinem Körper abstand. Die Eichel war jetzt ganz entblößt, rot und glänzend, und ein Tropfen Lust floss aus der Spitze.
Ich lächelte und trat ins Wasser. Es war kalt, aber willkommen — ein scharfer Kontrast zu der Hitze, die unter meiner Haut brannte. Die Kühle umschloss meine Knöchel, meine Knie, während ich tiefer ging, und ich spürte, wie sich meine Nippel noch härter zusammenzogen. Das Wasser umspielte meine Schenkel, meine Hüften, und als es meine Muschi erreichte, zog sich alles in mir zusammen. Ich konnte den Saft nicht mehr zurückhalten, der in kleinen Fäden aus mir herausfloss und sich im Wasser auflöste. Meine Pussy fühlte sich leer an, hungernd, und ich konnte es kaum erwarten, dass er seinen Schwanz in mich rammte.
Tom kam mir entgegen, das Wasser teilte sich um seine Hüften, und ich sah, wie sein Glied unter der Oberfläche aufragte, ein dunkler Schatten, der auf mich zukam. Seine Eier schwangen schwer zwischen seinen Beinen, und ich konnte fast das Gewicht spüren, das sie hatten. Als er vor mir stand, griff er nach meiner Hand und zog mich an sich. Sein Körper war heiß gegen den kühlen des Wassers, und ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Bauch, die Hitze, die von ihm ausging, selbst durch das Wasser.
Das Spiel beginnt
„Weißt du, was ich den ganzen Tag wollte?“, flüsterte er, seine Lippen an meinem Ohr, seine Hand wanderte über meinen Bauch nach unten. „Dich hier zu ficken, in dieser Bucht, so laut du schreien willst.“ Seine Finger erreichten meine Muschi, glitten durch meine feuchten Schamlippen, und ich stöhnte auf, als er meine Klitoris fand. Er kreiste darauf herum, langsam, quälend, während seine andere Hand meine Brust packte und den Nippel zwischen den Fingern rollte.
„Ja“, keuchte ich, „bitte, Tom, nimm mich.“ Ich griff nach seinem Schwanz, umschloss den harten Schaft mit meiner Hand. Er war glatt und heiß, die Adern pulsierten unter meinen Fingern, und ich spürte, wie er bei meiner Berührung noch härter wurde. Ich strich mit dem Daumen über die Eichel, über den Spalt, und er stöhnte tief in meinem Ohr.
„Ich will dich zuerst schmecken“, sagte er und ließ sich im Wasser auf die Knie sinken. Das Wasser reichte ihm bis zur Brust, und seine Hände umfassten meine Hüften, zogen mich an seinen Mund. Ich spürte seinen Atem an meiner Muschi, heiß und fordernd, dann fuhr seine Zunge durch meine feuchten Lippen, langsam, genießerisch. Ich stöhnte laut auf, als er meine Klitoris fand, mit der Zungenspitze umkreiste, dann saugte er sanft daran, und meine Beine zitterten. Meine Finger krallten sich in sein Haar, hielten seinen Kopf fest, während er mich leckte wie ein Verdurstender, der endlich Wasser gefunden hatte.
„Oh Gott, Tom“, stöhnte ich, „genau da, ja.“ Ich spürte, wie sich die Hitze in mir aufbaute, wie meine Muschi pochte und sich öffnete. Er schob zwei Finger in mich hinein, während seine Zunge weiter meine Klitoris bearbeitete, und ich schrie auf, als er sie tief in mich stieß, sie krümmte, um meinen G-Punkt zu finden. Der Druck war überwältigend, und ich spürte, wie ich auf die Kante zusteuerte.
„Komm für mich“, murmelte er gegen meine Muschi, die Vibrationen ließen mich fast explodieren. Er leckte und saugte, fickte mich mit seinen Fingern, und ich konnte nicht mehr anders. Der Orgasmus traf mich wie eine Welle, ließ mich schreien und zittern, mein Saft schoss aus mir heraus, während er ihn gierig aufleckte, trank, als wäre es das köstlichste Getränk der Welt.
Ich keuchte, als er aufstand, sein Gesicht glänzte von meinem Saft und dem Wasser. Er grinste, und ich sah, wie sein Schwanz fast schmerzhaft hart war, die Eichel dunkelrot, der Schaft mit Adern überzogen. „Jetzt bist du dran“, sagte ich und packte seinen Schwanz, führte ihn zu meinem Mund. Ich kniete im Wasser, das mir bis zur Brust reichte, und nahm ihn zwischen die Lippen. Er schmeckte salzig, nach Meer und nach Lust, und ich saugte ihn tief in meine Kehle, so tief ich konnte. Ich spürte seine Eichel an meinem Gaumen, seinen Schaft an meiner Zunge, und ich liebte es, wie er stöhnte, wie seine Hände in meinem Haar wühlten.
„Ja, Lena, genau so“, keuchte er, „nimm ihn tief.“ Ich nahm ihn ganz, bis meine Nase an seinem Bauch lag, und ich schluckte um seine Eichel herum. Er stöhnte laut auf, und ich spürte, wie er zuckte. Ich hätte ihn so weit bringen können, aber ich wollte ihn in mir spüren, nicht nur in meinem Mund.
Ich ließ ihn los, stand auf und drehte mich um. Ich beugte mich vor, stützte mich auf einem Felsvorsprung ab, der aus dem Wasser ragte, und präsentierte ihm meine feuchte Muschi. „Fick mich“, sagte ich, meine Stimme heiser vor Verlangen. „Fick mich hart, Tom, hier, in dieser Bucht.“
Er trat hinter mich, seine Hände glitten über meine Hüften, seine Eichel drückte an meine Öffnung. Ich spürte die Hitze, den Druck, dann stieß er in einem einzigen, tiefen Stoß in mich hinein. Ich schrie auf, als er mich ausfüllte, seine dicke Eichel drückte gegen meine Innereien, sein Schaft dehnte mich, bis ich dachte, ich würde zerbrechen. Aber es war wunderschön, perfekt, und ich schob meine Hüften zurück, um ihn noch tiefer zu spüren.
„Oh ja“, stöhnte ich, „genau so, tiefer.“ Er begann zu stoßen, langsam zuerst, dann schneller, härter. Jeder Stoß ließ das Wasser um uns herum aufspritzen, und ich konnte das Klatschen seiner Hüften gegen meinen Arsch hören. Ich spürte, wie seine Eier gegen meine Klitoris schlugen, und die Reibung trieb mich schnell wieder Richtung Höhepunkt.
Das Verlangen entfesselt
„Du fühlst dich so verdammt gut an“, keuchte er, seine Finger gruben sich in meine Hüften, zogen mich auf jeden Stoß. „So eng, so nass.“ Er stieß tiefer, und ich spürte, wie er gegen meinen Muttermund stieß, ein Schock aus Lust und Schmerz, der mich fast umwarf. Ich stützte mich fester auf dem Felsen ab, die raue Oberfläche grub sich in meine Handflächen, und ich konnte nichts anderes tun, als seine Stöße zu nehmen, zu genießen, sie zu erwidern.
„Ja, fick mich“, schrie ich, „fick mich hart, ich will jeden Zentimeter.“ Er griff nach meinen Haaren, zog meinen Kopf zurück, während er weiter in mich rammte. Ich spürte, wie sich die Hitze in meinem Bauch aufbaute, wie meine Muschi sich um seinen Schwanz zusammenzog, ihn fester umschloss. Er stöhnte laut auf, und ich spürte, wie er zuckte, wie er gegen die Kontrolle ankämpfte.
„Ich bin kurz davor“, keuchte er, „halt nicht auf.“ Ich wollte nicht aufhalten, ich wollte, dass er in mir kam,
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