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Lisas heiße Bergfahrt

Voyeurismus Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich saß allein in der Bergbahn, die steil durch die Tiroler Berge fuhr, und versuchte, mich auf den atemberaubenden Ausblick zu konzentrieren. Doch mein Blick wanderte immer wieder zu der Frau, die mir gegenüber saß. Sie war Ende 30, vielleicht Anfang 40, mit langen, dunklen Haaren, die über ihre nackten Schultern fielen. Sie trug ein leichtes, weißes Sommerkleid, das tief ausgeschnitten war und ihre vollen Brüste kaum bedeckte – die schweren Rundungen pressten sich gegen den dünnen Stoff, und ich konnte die harten Spitzen ihrer Nippel sehen, die sich deutlich abzeichneten. Als Programmierer war ich es gewohnt, allein zu sein, und die Aussicht auf eine Nacht in einem fremden Ort ohne Gesellschaft hatte mich nicht sonderlich beunruhigt. Doch jetzt, in dieser engen Kabine, mit dieser Frau so nah, fühlte ich meinen Schwanz in der Hose hart werden, so hart, dass er schmerzte. Die Art, wie sie die Beine übereinanderschlug, ließ mich ihre glatte, gebräunte Haut sehen, und ich konnte nicht anders, als mir vorzustellen, wie es wäre, zwischen diesen Beinen zu sein, meine Zunge tief in ihrer Möse zu vergraben und ihren Saft zu schmecken.

Die Bergbahn fuhr über eine Brücke, und die Frau blickte aus dem Fenster, ihre Augen waren auf den sich unter uns ausbreitenden Fluss gerichtet. Ich beobachtete sie, wie sie den Anblick in sich aufnahm, ihre Lippen waren leicht geöffnet, und ich konnte mich nicht helfen, sondern musste an ihre Möse denken. Ich stellte mir vor, wie nass sie sein musste, wie ihre Fotze unter diesem dünnen Kleid feucht wurde, vielleicht weil sie wusste, dass ich sie anstarrte – ihre Nippel waren steif, und ich sah, wie sie leicht die Beine zusammenpresste, als würde sie selbst spüren, wie ihre Muschi zu pulsieren begann. Ich fühlte mich wie ein Voyeur, der einen Moment in ihrem Leben beobachtete, ohne dass sie es bemerkte. Sie sah auf, und unsere Blicke trafen sich, sie lächelte, und ich spürte, wie mein Herz schneller schlug. Sie wusste, dass ich sie ansah, und sie genoss es. Sie ließ ihre Hand langsam über ihren Oberschenkel gleiten, und ich stöhnte leise auf, als ich sah, wie ihre Finger das Kleid ein Stück hochschoben – nur ein paar Zentimeter, aber genug, um einen Blick auf ihre nackte, glatte Haut zu erhaschen, und ich wusste, dass sie keinen Slip trug.

Die Bergbahn hielt an, und wir stiegen aus. Die Frau ging vor mir her, und ich folgte ihr wie ein geiler Hund, mein Schwanz pochte in meiner Hose, und ich konnte den Druck in meiner Eichel kaum ertragen. Wir waren die einzigen Menschen auf dem Berg, und die Stille war fast greifbar. Ich konnte ihren Arsch sehen, wie er sich unter dem dünnen Stoff bewegte, rund und fest, jede Bewegung ließ die Backen unter dem Kleid tanzen, und ich wusste, dass ich ihn anfassen musste, meine Hände in ihr Fleisch graben und sie auseinanderziehen, um ihre feuchte Fotze zu sehen. Wir gingen zu einem kleinen Gasthaus, das auf dem Berg lag, und die Frau öffnete die Tür. Drinnen war es warm und gemütlich, und der Duft von Essen und Kaffee erfüllte die Luft, aber ich roch nur sie – diesen Moschusgeruch, der von ihrer Haut aufstieg, süß und erdig, der mich verrückt machte. Wir setzten uns an einen Tisch, und die Frau bestellte uns ein Getränk. Als wir allein waren, sah sie mich an, und ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose pochte, so hart, dass ich dachte, er würde die Naht sprengen. Sie lächelte, und ich wusste, dass sie mich beobachtet hatte, als ich sie in der Bergbahn ansah. Sie beugte sich vor, und ich konnte in ihren Ausschnitt sehen, ihre Brüste waren voll und schwer, und ich sah die Spitzen ihrer Nippel, die sich unter dem Stoff abzeichneten – dunkel und hart, und ich wollte sie in meinen Mund nehmen, daran saugen, bis sie keuchte.

„Du hast mich die ganze Zeit angesehen“, sagte sie mit einer rauen Stimme, die direkt in meinen Schritt ging. „Gefällt dir, was du siehst?“

Ich nickte, zu geil, um zu sprechen, meine Zunge war wie gelähmt. Ihre Hand wanderte über den Tisch und berührte meine, ihre Finger waren warm und glatt. „Ich heiße Lisa“, sagte sie. „Und ich mag Männer, die wissen, was sie wollen.“

„Ich will dich“, sagte ich, und meine Stimme war heiser von der Lust. „Ich will deine Möse lecken, bis du schreist, bis du zitterst und kommst.“

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Sie lachte leise, und ich sah, wie ihre Wangen rot wurden, aber ihre Augen blieben dunkel und hungrig. „Das klingt gut. Aber lass uns erst essen. Ich will, dass wir uns Zeit nehmen.“

Wir redeten über alles und nichts, aber ich hörte kaum zu. Ich starrte auf ihre Lippen, wie sie das Glas umfasste, wie sie das Essen kaute – jede Bewegung ihres Mundes ließ mich an ihren Mund an meinem Schwanz denken. Ihre Zunge fuhr über ihre Lippen, und ich stellte mir vor, wie sie meinen Schwanz lecken würde, wie sie ihn tief in ihren Rachen nehmen würde. Nach dem Essen gingen wir spazieren. Die Nacht war warm, und die Sterne funkelten über uns wie tausend kleine Lichter. Wir gingen zu einem Aussichtspunkt, und Lisa sah aus über die Berge, ihre Silhouette hob sich gegen den dunklen Himmel ab. Ich stand hinter ihr, und ich fühlte mich wie ein Wolf, der seine Beute umkreiste. Ihre Haare wehten im Wind, und ich konnte ihren Duft riechen: Moschus und Schweiß und etwas Süßes – ihr Parfüm, gemischt mit dem Geruch ihrer erregten Haut. Ich legte meine Hand auf ihre Schulter, und sie zuckte nicht zurück. Sie drehte sich um, und ihre Augen waren dunkel vor Verlangen, ihre Pupillen weit, ihre Lippen leicht geöffnet.

„Küss mich“, flüsterte sie.

Ich packte sie und presste meine Lippen auf ihre, hart und fordernd. Ihre Zunge drang in meinen Mund, und ich schmeckte den Wein und die Lust, ihre Zunge war heiß und geschickt, sie umspielte meine, während sie näher kam. Meine Hände wanderten über ihren Körper, über ihre Schultern, hinunter zu ihren Brüsten. Sie stöhnte in meinen Mund, als ich ihre harten Nippel durch den Stoff drückte, sie waren klein und spitz, und ich spürte, wie sie unter meinen Fingern anschwollen. Ich schob das Kleid von ihren Schultern, und ihre Brüste fielen heraus, groß und voll, mit dunklen, harten Nippeln, die im Mondlicht glänzten. Ich beugte mich vor und nahm einen in den Mund, saugte daran, umkreiste die Spitze mit meiner Zunge, bis sie keuchte. Sie schmeckte nach Salz und Süße, und ich konnte nicht genug bekommen. „Ja, fick meine Titten mit deinem Mund“, stöhnte sie, und ihre Hände griffen in meine Haare, zogen mich fester an sich.

Ich ließ meine Hand unter ihr Kleid gleiten, über ihren Bauch, bis ich ihre nasse Möse erreichte. Sie trug keinen Slip, und ich spürte die Hitze und die Feuchtigkeit – ihre Schamlippen waren geschwollen, ihre Fotze triefte, und ich konnte meinen Finger leicht zwischen ihnen hindurchgleiten lassen. Sie war bereit für mich, bereit, gefickt zu werden. Ich drückte zwei Finger in ihre Fotze, und sie schrie auf, ein lautes, kehliges Stöhnen, das durch die stille Nacht hallte. „Oh Gott, ja, fick mich mit deinen Fingern!“ Ihre Möse war eng und heiß, und ich spürte, wie ihre Muskeln sich um meine Finger zusammenzogen, sie umklammerten mich wie eine Faust. Ich leckte weiter an ihren Brüsten, während ich sie mit meinen Fingern fickte, drückte sie tief hinein und krümmte sie leicht, um ihren G-Punkt zu treffen. Ihr Saft tropfte auf meine Hand, und ich konnte nicht widerstehen, ihn zu schmecken. Ich zog meine Finger heraus und leckte sie ab, ihre Feuchtigkeit war salzig und süß, und ich wurde noch härter, mein Schwanz war steif und pulsierte gegen meine Hose.

„Ich will deinen Schwanz“, sagte sie atemlos, ihre Stimme war ein heiseres Flüstern voller Gier. „Jetzt. Fick mich, hart und tief.“

Sie drehte sich um und beugte sich über die Brüstung des Aussichtspunkts, ihr Arsch ragte mir entgegen, rund und einladend. Ihr Kleid rutschte hoch und entblößte ihren runden Arsch, die festen Backen glänzten im Mondlicht. Ich sah ihre feuchte Möse, die im Mondlicht glänzte – ihre Schamlippen waren rosa und geschwollen, ihr Saft lief an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter. Ich öffnete meine Hose und ließ meinen harten Schwanz herausspringen. Er war lang und dick, und die Eichel war rot und geschwollen, mit einer kleinen Perle aus Lusttropfen an der Spitze. Ich rieb ihn an ihrer nassen Fotze, und sie zitterte, stöhnte laut, als ich die Eichel über ihre Klitoris gleiten ließ. „Bitte, fick mich“, flehte sie, „ich kann nicht mehr warten.“

Ich drang in sie ein, langsam, aber tief, und ihre Möse öffnete sich für mich wie eine Blüte. Sie war so eng und heiß, dass ich einen Moment innehalten musste, um nicht sofort zu kommen. Ihre Muskeln umklammerten meinen Schwanz, zogen mich tiefer, und ich spürte, wie ihre Wände sich um mich zusammenzogen, während ich mich in sie schob, bis meine Hoden gegen ihre Schamlippen schlugen. Sie stöhnte laut, ein tiefes Stöhnen, das direkt in meine Eichel ging. „Ja, fick mich, fick mich hart“, keuchte sie, und ich begann, sie zu ficken, langsam erst, dann schneller. Ich packte ihre Hüften, zog sie an mich, während ich mich in ihr versenkte, ihren Arsch gegen meine Oberschenkel schlagen ließ. Ihre nasse Möse schmatzte bei jedem Stoß, und der Klang trieb mich weiter an.

„Oh ja, so tief“, stöhnte sie, und ich konnte spüren, wie sie sich spannte. „Fick mich, fick meine Fotze, mach mich geil.“ Ihre Worte waren wie Öl für mein Feuer. Ich beugte mich vor, drückte meine Brust an ihren Rücken und griff nach ihren Brüsten, quetschte sie, rollte ihre Nippel zwischen meinen Fingern, während ich unaufhörlich in sie stieß. Ich spürte, wie ihr Atem schneller ging, wie ihr Körper zu zittern begann, und ich wusste, dass sie kurz vor dem Höhepunkt war.

„Komm für mich“, flüsterte ich in ihr Ohr, und sie keuchte laut. „Komm auf meinem Schwanz, spritz dich aus.“

Sie schrie auf, ein langer, zitternder Schrei, als ihr Orgasmus sie überwältigte. Ich spürte, wie ihre Möse sich um mich zusammenzog, wie heiße Wellen ihre Muschi durchliefen, und sie zitterte am ganzen Körper, ihre Beine gaben fast nach. Ich hielt sie fest, stieß weiter in sie, bis sie sich erschöpft entspannte. Dann war ich an der Reihe – ich kam mit einem tiefen Stöhnen, spritzte meinen Samen tief in ihre Fotze, fühlte, wie sie jeden Tropfen aufnahm, während ich mich weiter in ihr wand. Sie drehte sich um, als ich herauszog, und lächelte, ihre Augen waren glasig vor Lust. „Das war unglaublich“, sagte sie, und ihre Hand strich über meinen Schwanz. „Aber ich bin noch nicht fertig mit dir.“

Sie kniete sich nieder, nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber, ihre Zunge war heiß und geschickt. Ich stöhnte auf, als sie ihn tief in ihren Rachen nahm, und ich spürte, wie er wieder hart wurde. Sie sah zu mir auf, ihre Augen funkelten, und ich wusste, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war.

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