„Du musst mir vertrauen.“

Ihre bernsteinfarbenen Augen, die im Licht der untergehenden Sonne glühen, mustern mich mit dieser Mischung aus Neugier und schierer Angst, die mir direkt in den Schwanz steigt. Lena sitzt auf der schwarzen Ledercouch, ihre Hände sind im Schoß gefaltet, als ob sie sich selbst festhalten müsste, um nicht auseinanderzufallen. Das Penthouse schwebt über der Stadt, die Fensterfront zeigt eine Skyline aus Glas und Stahl, die im Abendrot zu glühen beginnt – wie ein Versprechen auf das, was kommen wird. Ich stehe vor ihr, die Arme verschränkt, und warte. Mein Schwanz pocht bereits in meiner Hose, ein hartes, drängendes Verlangen, das ich kaum zügeln kann.
„Ich vertraue dir doch“, sagt sie leise. Ihre Stimme zittert, kaum hörbar, aber ich höre es. Ich höre immer alles – ihr schneller werdendes Herz, das leise Beben ihrer Lungen, die Feuchtigkeit, die sich bereits zwischen ihren Schenkeln sammelt. Ich rieche es, diesen süßen, moschusartigen Duft ihrer geilen Fotze, der durch das Zimmer zieht und meine Eier schwer werden lässt.
„Das reicht nicht. Du musst mir blind vertrauen. Heute Abend gibt es kein Zurück mehr, wenn wir einmal begonnen haben.“
Ich sehe das Zögern in ihren Mundwinkeln, das leichte Beben ihrer Lippen. Ihre Brust hebt und senkt sich unter dem schlichten schwarzen Kleid schneller, als sie wahrhaben will. Ihre Brustwarzen zeichnen sich unter dem dünnen Stoff ab, hart und spitz vor Erregung. Ich kenne diese Zeichen. Lena ist keine Anfängerin in der Welt der Machtspiele, aber was ich heute mit ihr vorhabe, geht weit über das hinaus, was wir bisher geteilt haben. Heute will ich sie bis an ihre Grenzen bringen – und vielleicht ein Stück darüber hinaus.
Die Vorbereitung
Ich gehe zum Sideboard und schenke zwei Gläser Rotwein ein. Der dunkle Rubinton glänzt im Licht, als ich ihr das Glas reiche. Sie nimmt es mit zitternden Fingern entgegen, der Stiel klirrt leise gegen ihre Fingernägel. Ich setze mich ihr gegenüber auf den Couchtisch, nah genug, dass sich unsere Knie fast berühren, nah genug, dass ich ihre Wärme spüre und den süßen Duft ihrer feuchten Muschi, der bereits durch den Raum zieht. Ihr Kleid ist bis zur Mitte ihrer Oberschenkel gerutscht, und ich kann die glatte Haut ihrer Beine sehen, die sich vor Anspannung anspannen.
„Weißt du, warum ich dich heute hierher gebeten habe?“, frage ich. Meine Stimme ist ruhig, aber ich spüre das Pochen in meinem Schritt, ein hartes Drängen, das sich kaum kontrollieren lässt. Mein Schwanz ist steif, drückt gegen den Reißverschluss meiner Hose, und ich kann fast den Geschmack ihrer Muschi auf meiner Zunge spüren.
Sie schüttelt den Kopf, während sie einen Schluck nimmt. Der Wein färbt ihre Lippen dunkelrot, und ich stelle mir vor, wie diese Lippen um meinen Schwanz gleiten würden, nass und warm, während sie mir tief in die Augen schaut.
„Weil ich die Grenzen verschieben will. Ich will sehen, wie weit du bereit bist zu gehen. Und ich will, dass du sie spürst, die Grenze zwischen Lust und Angst, zwischen Kontrolle und Loslassen. Ich will deine Muschi so nass machen, dass du sie tropfen hörst, und deinen Arsch so weit dehnen, dass du mich noch Tage später spürst.“
Ihre Pupillen weiten sich, die bernsteinfarbenen Ringe verschwinden fast im Schwarz. Ihre Muschi wird noch feuchter, ich rieche es, dieses süße, moschusartige Aroma ihrer Erregung, das jetzt so intensiv ist, dass es mich fast umwirft. Sie stellt das Glas ab, die Finger um den Stiel gekrallt, als wäre es ihr einziger Halt.
„Was hast du vor?“, flüstert sie. Ihre Stimme ist rau, belegt, und ich höre die Gier darin.
Ich stehe auf und gehe zu dem Koffer, den ich im Schlafzimmer vorbereitet habe. Das Leder knarzt leise, als ich ihn aufhebe. Als ich zurückkomme, öffne ich ihn vor ihr auf dem Teppich. Sie beugt sich vor, die Neugier überwiegt die Furcht – wie immer. Seile aus rotem Hanf, Klemmen aus Silber, eine Augenmaske aus weichem Samt, ein Silikonplug, ein geflochtenes Lederpaddel, mehrere kleine Fläschchen mit ätherischen Ölen, eine weiße Pfauenfeder – und die Handschellen aus Edelstahl, die ich extra für diesen Abend gekauft habe. Sie glänzen im Licht, kalt und unerbittlich. Aber das Highlight ist der dicke, schwarze Dildo am Boden des Koffers, mindestens zwanzig Zentimeter lang und so dick wie mein Unterarm. Ich sehe, wie ihr Blick daran hängen bleibt, und ihre Muschi zuckt vor Verlangen. Sie beißt sich auf die Unterlippe, und ich weiß, dass sie sich vorstellt, wie dieser Koloss in sie eindringt.
„Das ist alles für heute?“, fragt sie, und in ihrer Stimme schwingt diese Mischung mit, die mich hart macht wie Stein: Ehrfurcht und Erregung, Angst und Gier. Ihre Muschi ist jetzt so nass, dass ich den Saft fast hören kann, wie er aus ihrer Spalte tropft und ihre Schenkel hinunterläuft.
„Nicht alles. Das ist nur der Anfang.“ Ich halte inne, lasse die Worte wirken. „Aber eines möchte ich klarstellen: Du bestimmst das Safeword. Sobald du es aussprichst, stoppen wir sofort. Keine Diskussion. Kein Zögern. Aber ich werde alles tun, um dich an den Punkt zu bringen, wo du es fast sagen willst – und es dann nicht tust, weil du weißt, dass du es nicht brauchst. Ich werde deine Fotze so hart ficken, dass du denkst, du zerreißt, und deinen Arsch so weit öffnen, dass du schreist vor Lust.“
Sie nickt, schluckt. Ihr Adamsapfel bewegt sich. „Rot wie Rubin“, sagt sie leise. Mein Herz schlägt einen Tick schneller. Sie hat es sich gemerkt. Sie hat alles gemerkt, was ich ihr je gesagt habe.
„Gut. Dann lass uns beginnen.“
Die erste Berührung
Ich heiße sie aufzustehen. Sie wirkt unsicher in ihren hohen Absätzen, das Kleid schmiegt sich an ihre Hüften wie eine zweite Haut. Ich trete hinter sie, lege meine Hände auf ihre Schultern und atme den Duft ihres Haares ein – Vanille und Moschus, vermischt mit dem feinen Schweiß der Anspannung. Dieser Duft macht mich wahnsinnig. Meine Hände wandern tiefer, streichen über ihre Schultern, spüren die Wärme ihrer Haut durch den dünnen Stoff.
„Schließ die Augen“, flüstere ich dicht an ihrem Ohr. Mein Atem streift ihre Haut, ich sehe, wie sich ihre Nackenhaare aufstellen. Sie gehorcht, ihre Lider flattern kurz, dann werden sie ruhig. Ich nehme die schwarze Maske aus weichem Samt und binde sie ihr um. Sie zuckt zusammen, als das Licht verschwindet, aber sie weicht nicht zurück. Sie bleibt stehen, völlig still, und ich spüre, wie ihr Puls unter meinen Fingern hämmert.
Meine Finger gleiten zu ihrem Reißverschluss. Das leise Zischen des Metalls ist das einzige Geräusch im Raum, als ich das Kleid langsam aufziehe. Es fällt von ihren Schultern, gleitet über ihre Brüste, ihre Taille, ihre Hüften und sammelt sich schließlich um ihre Füße. Sie steht jetzt nur noch in einem hauchdünnen schwarzen Slip vor mir, ihre Brüste sind nackt, fest und voll, die Brustwarzen hart wie kleine Kieselsteine. Ihr Bauch ist flach, ihre Haut glüht im Abendlicht.
„Du bist so verdammt schön“, murmele ich, meine Stimme rau vor Verlangen. Meine Hände finden ihre Brüste, umfassen sie von hinten, spüren ihre warme Schwere. Sie stöhnt leise auf, als ich ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger nehme und sanft drehe. Ihr Kopf fällt nach hinten, gegen meine Schulter, und ich spüre ihr Zittern.
„Ja“, haucht sie, und dieses eine Wort schickt einen heißen Schauer durch meinen Körper.
Ich knete ihre Brüste, lasse meine Finger über die harten Spitzen kreisen, während sie sich in meine Hände schmiegt. Ihre Hüften beginnen zu kreisen, sie reibt ihren Hintern gegen meine Erektion, die inzwischen so hart ist, dass sie schmerzt. Ich stoße ihr absichtlich meine Beule in den Spalt ihrer Arschbacken, und sie stöhnt lauter.
„Du willst es, nicht wahr?“, flüstere ich, während meine linke Hand von ihrer Brust über ihren Bauch nach unten wandert. „Du willst, dass ich dich auseinandernehme.“
„Ja“, keucht sie, „bitte…“
Meine Finger finden den Rand ihres Slips. Ich ziehe ihn langsam herunter, lasse ihn über ihre Beine gleiten, bis er am Boden liegt. Sie steht jetzt völlig nackt vor mir, und ich kann den Duft ihrer Erregung fast schmecken. Ihre Muschi ist tropfnass, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Meine Hand gleitet zwischen ihre Schenkel, und als ich ihre feuchte Spalte berühre, zuckt sie heftig zusammen.
„Du bist ja schon völlig nass“, sage ich, mehr zu mir selbst als zu ihr. Ich gleite mit einem Finger durch ihre Spalte, von ihrer Klitoris bis zu ihrem feuchten Eingang, und sie stöhnt laut auf. „Deine Fotze leckt nach mir.“
„Ja, ja, bitte…“, bettelt sie, und ihre Hüften stoßen meiner Hand entgegen.
Ich lasse einen Finger in sie gleiten. Sie ist so eng, so heiß, so nass, dass ich sofort einen zweiten hineinschiebe. Sie keucht, als ich sie dehne, und ich spüre, wie ihre inneren Muskeln sich um meine Finger zusammenziehen.
„So geil“, murmle ich in ihr Ohr, während ich sie ficke, langsam, tief, meine Daumen drücken auf ihre harte Klitoris. „Deine enge Fotze saugt an meinen Fingern.“
Die Fesselung
Ich ziehe meine Finger zurück, gerade als sie anfängt zu stöhnen, und sie ächzt enttäuscht. Ich führe sie zum Bett, das ich mit schwarzer Seide bezogen habe. Sie kniet auf der Matratze, ihr Hintern in die Höhe gestreckt, ihr Gesicht nach unten, und ich spüre, wie sie zittert, während ich das rote Hanfseil aus dem Koffer nehme.
„Hände hinter den Rücken“, befehle ich, und sie gehorcht sofort. Ich binde ihre Handgelenke mit dem Seil zusammen, mit einem Knoten, der fest sitzt, aber nicht einschneidet. Ich spüre ihre Muskeln unter meinen Fingern, das leichte Beben, das durch ihren Körper läuft.
„Zu straff?“, frage ich.
Sie schüttelt den Kopf, und ich höre das leise Keuchen, das aus ihrer Kehle dringt. „Es ist perfekt.“
Ich nehme die silbernen Klemmen, die an einer feinen Kette hängen, und befestige sie an ihren Brustwarzen. Sie zuckt zusammen, als das kalte Metall ihre harten Spitzen trifft, dann stöhnt sie auf, als ich die Kette langsam nach hinten ziehe, bis ihre Brüste sich spannen. Ihre Brustwarzen werden tiefrot, hart, und ich sehe, wie ihre Muschi bei jeder Bewegung zuckt.
Ich trete hinter sie, betrachte sie: nackt, gefesselt, mit Klemmen an den Brüsten, blind – eine perfekte Opfergabe. Meine Hand gleitet über ihren Rücken, ihre Taille, ihre runden Arschbacken. Sie bebt unter meiner Berührung.
„Du bist so schön, wenn du so daliegst“, flüstere ich. „Völlig hilflos. Völlig mein.“
Ich spreize ihre Arschbacken mit beiden Händen und sehe ihre feuchte Muschi, die vor Verlangen glänzt, und ihren kleinen, dunklen Anus, der sich vor Erregung zusammenzieht. Ich gleite mit einem Finger durch ihre Spalte, sammle ihre Feuchtigkeit auf und drücke die Spitze gegen ihren Anus.
„Oh Gott“, keucht sie, als ich den Finger langsam in ihren Arsch schiebe. Sie ist so eng, so heiß, dass ich sofort weiß, dass ich sie dehnen muss. Ich drehe den Finger, während ich mit der anderen Hand ihre Klitoris reibe, und sie stöhnt laut auf, ihr Körper zuckt vor Lust.
„Ich will dich hier ficken“, sage ich, während ich meinen Finger in ihrem Arsch bewege. „Ich will deinen engen Arsch mit meinem dicken Schwanz dehnen, bis du schreist.“
„Bitte, ja, bitte…“, bettelt sie, ihre Stimme ist nur noch ein heiseres Flüstern.
Die Dehnung
Ich nehme das Gleitgel aus dem Koffer und träufle eine großzügige Menge auf meine Finger. Dann nehme ich den Silikonplug, der in der Größe schrittweise ansteigt. Ich beginne mit dem kleinsten, bestreiche ihn mit Gleitgel und setze die Spitze gegen ihren Anus.
„Press dich dagegen“, befohle ich. „Lass dich fallen.“
Sie gehorcht. Ich schiebe den Plug langsam hinein, spüre, wie ihr Schließmuskel widersteht, dann nachgibt. Sie stöhnt laut auf, als er in ihr verschwindet, ihre Muschi wird noch feuchter, ich sehe den Saft, der ihre Schenkel hinunterläuft.
„So gut“, keucht sie, „so voll…“
Ich drehe den Plug, ziehe ihn fast ganz heraus und stoße ihn wieder hinein, immer wieder, während sie auf dem Bett stöhnt und ihre Hüften kreisen. Ihre Muschi tropft vor Nässe, und ich kann den Duft ihrer Erregung fast schmecken.
„Du willst mehr, nicht wahr?“, frage ich, und sie nickt hektisch.
Ich wechsle zu einem größeren Plug. Diesmal muss ich mehr Druck aufwenden, und sie stöhnt lauter, als er in sie eindringt. Ich spüre, wie ihr Körper zittert, wie sie sich an die Dehnung gewöhnt. Ich lasse ihn drin, während ich ihre Klitoris mit dem Daumen reibe, und sie schreit fast auf vor Lust.
„Bitte fick mich“, bettelt sie, „bitte
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