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Die Auktion

Macht Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Eine kleine Galerie in der Münchner Maxvorstadt, eine private Vorbesichtigung, eine Frau, die seit zwanzig Jahren ihre eigene Regie führt. Heute würde sie die Regie abgeben – und zwar auf die schmutzigste Art und Weise.

Die Galerie Lassner ist klein. Drei Räume, einer mit Fenstern zum Hof, zwei innen, in der Hellmuthstraße. Ich habe sie vor zwanzig Jahren gekauft, mit einer Erbschaft meines Onkels, und ich habe sie zu dem gemacht, was sie ist: eine Adresse, die ernst zu nehmen ist, ohne pompös zu wirken. Aber heute Abend würde ich nicht nur Kunst verkaufen – ich würde mich selbst zum Objekt der Begierde machen.

Auktionen mache ich selten, vielleicht zwei im Jahr. Vor jeder gibt es eine Vorbesichtigung, einmal öffentlich, einmal privat. Die private läuft am Donnerstagabend vor dem Auktionssamstag, und ich lade dazu sechs bis acht Personen, mehr nicht, fast nie jemand Neues. Maximilian war neu. Er war über einen Käufer aus Wien zu mir empfohlen worden, hatte mich schriftlich um eine Einladung gebeten – auf gutem Papier, in einer Handschrift, die schon einiges sagte. Ich hatte zugestimmt, weil ich neugierig war.

Er kam pünktlich. Anzug, kein Schlips, ein Hemd mit offenem Kragen, die Art Mann, die vor zwanzig Jahren nicht mein Typ gewesen wäre und es jetzt war. Sein Blick glitt über mich, blieb an meiner Brust hängen, wanderte tiefer zu meinem Schritt. Ich trug ein enges schwarzes Kleid, das jede Kurve betonte, und ich wusste, dass er unter dem Stoff meine Nippel hart werden sah.

„Frau Lassner.“ Seine Stimme war tief, ein wenig heiser.

„Herr Greiner.“

Wir gaben uns die Hand. Seine war trocken, das Händedrücken kurz, aber seine Finger verweilten einen Moment länger auf meiner Handfläche. Ich spürte einen elektrischen Schlag durch meinen Arm jagen, direkt in meine feuchte Möse. Gott, ich wurde schon feucht bei seinem Anblick. Ich führte ihn durch die Räume. Er interessierte sich für vier Lose, davon zwei kleine Schiele-Zeichnungen, ein Munch-Druck und ein Klee-Aquarell. Wir blieben länger als nötig vor dem Klee.

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„Was wollen Sie für das Klee?“, fragte er, aber sein Blick war nicht auf dem Bild. Er starrte auf meine Brust, auf die harten Spitzen, die sich gegen den Stoff drückten.

„Den Ausrufpreis nennen Sie morgen auf der Vorbesichtigung.“ Meine Stimme zitterte leicht. Ich war es nicht gewohnt, so begehrt zu werden.

„Was würden Sie nehmen, wenn ich heute fragen würde?“ Er trat einen Schritt näher. Sein Atem streifte meinen Nacken, und ich spürte, wie meine Fotze heiß wurde.

Ich sah ihn an. Es war eine Standardfrage, sie war so alt wie der Kunstmarkt, aber sie war so gestellt, wie man sie nicht zu mir stellte, weil ich seit zwanzig Jahren keine Geheimniskunden in privaten Vorbesichtigungen hatte. Trotzdem antwortete ich nicht sofort Nein. Mein Herz raste, und zwischen meinen Beinen pochte es.

„Warum würden Sie heute fragen?“

„Weil ich am Samstag nicht in München bin.“ Er lächelte, ein Lächeln, das mir direkt in die Unterhose kroch.

„Bietergebot per Telefon ist möglich.“

„Ich biete nicht per Telefon.“ Sein Blick wurde intensiver. „Ich biete nur persönlich.“

„Das ist Ihre Sache.“

Wir sahen uns an. Er lächelte sehr leicht, fast nicht. Es war ein Lächeln, das nicht von der Verhandlung kam, sondern von etwas anderem, was unter der Verhandlung lag. Ich konnte spüren, wie sein Schwanz hart wurde, wie er sich unter der Hose abzeichnete.

„Frau Lassner. Ich frage Sie nicht, was das Klee kostet. Ich frage Sie, ob ich Sie nach der Vorbesichtigung zum Essen einladen darf.“

Es gab andere in den Räumen – zwei Sammler aus Augsburg, ein Sammlerehepaar aus Starnberg, ein Schweizer Anwalt. Niemand hörte uns. Ich sah ihn an, mit einer Ruhe, die ich mir in zwanzig Jahren erworben hatte, aber unter dieser Ruhe brannte ein Feuer. Meine Möse wurde nass, mein Höschen klebte an meinen Schamlippen.

„Sie wissen, dass das ungewöhnlich ist.“

„Ja.“

„Sie wissen, dass Sie damit eine bestimmte Antwort wahrscheinlicher machen, wenn Sie das Klee dann nicht ersteigern.“

„Ich habe nicht vor, das Klee zu ersteigern.“ Er beugte sich vor, seine Lippen fast an meinem Ohr. „Ich habe vor, Sie zu ersteigern.“

Sein Atem war heiß an meiner Haut. Ich spürte, wie meine Brustwarzen zu harten Perlen wurden, wie meine Fotze sich öffnete, bereit für ihn. „Sie haben sich vorhin sehr lang davor aufgehalten.“

„Ich habe mich davor aufgehalten, weil ich Ihr Gesicht hinter der Schulter im Rahmen gesehen habe.“ Seine Hand berührte meinen Arm, leicht, fast zufällig, aber ich wusste, es war kein Zufall. „Und weil ich Ihre Titten sehen wollte, wie sie sich unter dem Kleid abzeichnen.“

Das war ein Satz, der mir die Antwort schwer machte. Ich überlegte. Ich überlegte länger, als ich normalerweise überlege, bevor ich solche Einladungen ablehne. Aber meine Muschi entschied für mich.

„Donnerstag in einer Woche“, sagte ich. „Halb acht. Tantris. Sie reservieren.“

„Ich reserviere.“

„Eine Bedingung.“

„Welche?“

„Sie kaufen nichts aus meiner Galerie, solange wir uns sehen.“ Mein Lächeln wurde breiter. „Aber Sie dürfen mich kaufen.“

Er nickte. Er hielt mir die Hand hin, ich nahm sie, ein zweites Handschütteln, das genauso kurz war wie das erste, aber ich spürte den Unterschied. Seine Finger strichen über meine Handfläche, und ich wusste, dass diese Hand bald an anderen Stellen sein würde.

Wir sahen uns am Donnerstag in einer Woche. Wir aßen im Tantris, er aß einen Heilbutt, ich aß einen Steinbutt, aber ich konnte mich nicht auf das Essen konzentrieren. Jeder Bissen schmeckte nach Vorfreude. Er bestellte einen Wein, einen kräftigen Cabernet, und bei jedem Schluck sah er mich über den Glasrand hinweg an.

„Möchten Sie noch in meine Wohnung?“, fragte er gegen zehn Uhr. Seine Stimme war jetzt tiefer, rauer.

„Wo wohnen Sie?“

„Im Lehel.“

Ich ging mit. Seine Wohnung war eine Architektenwohnung in einem Haus aus 1908, mit zu wenig Möbeln und einer Wand voller Bücher. Ich erkannte zwei Bilder, die er hatte – eines davon war eine Schmidt-Rottluff-Lithografie. Aber ich interessierte mich nicht mehr für Kunst. Ich interessierte mich für das, was unter seiner Hose war.

Er schenkte mir einen Wein ein. Ich trank einen Schluck, aber dann stellte ich das Glas weg. „Ich will nicht reden“, sagte ich leise. „Ich will, dass du mich fickst.“

Er sah mich an, sein Blick dunkel vor Begierde. „Du bist eine ungeduldige Frau.“

„Ich bin eine Frau, die zwanzig Jahre gewartet hat.“ Ich trat auf ihn zu, meine Hände glitten über seine Brust, spürten die harten Muskeln unter dem Hemd. „Und ich will jetzt deinen Schwanz.“

Er lachte leise, aber dann wurde sein Gesicht ernst. Er griff nach mir, riss mich an sich, seine Lippen pressten sich auf meine. Sein Mund schmeckte nach Wein und Verlangen. Ich öffnete meine Lippen, ließ seine Zunge hinein, während meine Hand zu seinem Schritt wanderte. Ja, da war er, hart und dick, unter der Hose. Ich drückte zu, spürte die Länge.

„Du bist so feucht“, flüsterte er, seine Hand fuhr unter mein Kleid, glitt über meinen Oberschenkel. „Ich spüre deine Hitze.“

„Ich will deine Finger in mir“, stöhnte ich, während ich seinen Reißverschluss öffnete. „Ich will, dass du mich fickst, bis ich schreie.“

Er riss mein Kleid nach oben, zerrte an meinem Höschen. Es war nass, durchsichtig vor Feuchtigkeit. Er stöhnte, als er meine nassen Schamlippen sah. „Meine Fotze“, murmelte er. „Meine nasse, heiße Fotze.“

Seine Finger drangen in mich ein, zwei auf einmal. Ich schrie auf, als die dicken Finger in meine enge Möse glitten. „Ja, fick mich mit deinen Fingern“, keuchte ich. „Mach mich noch nasser.“

Er leckte an meinem Hals, während seine Finger in mir pumpten. Ich spürte, wie mein Höhepunkt näher kam, wie sich meine Muskeln um seine Finger zusammenzogen. „Ich komme“, stöhnte ich. „Ich komme auf deinen Fingern.“

„Noch nicht“, knurrte er, zog seine Finger heraus. „Ich will zuerst deinen Mund.“

Er schob mich auf die Knie. Ich sah seinen Schwanz, der aus der Hose ragte, lang und dick, die Eichel glänzte vor Feuchtigkeit. Ich öffnete den Mund, ließ ihn hinein. Sein Geruch, sein Geschmack – ich wurde schwindlig vor Begierde. Ich nahm ihn tief, bis er meinen Rachen berührte, während ich seine Hoden mit meiner Hand massierte.

„Ja, nimm ihn tief“, stöhnte er, seine Hand in meinen Haaren. „Du bist eine verdammte Hure, weißt du das?“

Ich nickte, während ich weitermachte, mein Kopf bewegte sich auf und ab. Ich spürte, wie er noch härter wurde, wie er kurz vor dem Höhepunkt stand. „Nicht in meinem Mund“, sagte ich, ließ ihn los. „Ich will deinen Schwanz in meiner Möse.“

Er riss mich hoch, drehte mich um, beugte mich über das Sofa. Ich spürte seine Hände an meinen Hüften, dann die Hitze seiner Eichel an meinen Schamlippen. Er drückte zu, und ich schrie auf vor Lust, als er in mich eindrang. So tief. So voll.

„Ja, fick mich hart“, stöhnte ich, während er in mich stieß. „Fick deine kleine Hure.“

Seine Stöße wurden schneller, härter. Ich spürte, wie mein Orgasmus aufbaute, wie sich alles in mir zusammenzog. „Ich komme“, schrie ich. „Ich komme auf deinem Schwanz.“

Er stöhnte, als meine Muskeln sich um ihn krampften. „Ich auch“, keuchte er, und ich spürte, wie er sich in mir entlud, heiß und dick. Wir kamen zusammen, zitternd und verschwitzt, und ich wusste, dass dies erst der Anfang war.

Am nächsten Morgen, nach einer Nacht voller Sex, als ich nackt in seinen Armen lag, sagte ich: „Du hast mich ersteigert. Was ist dein Gebot?“

Er lächelte, seine Hand glitt zwischen meine Beine, spürte meine immer noch feuchte Fotze. „Mein ganzes Vermögen“, flüsterte er, „für eine weitere Nacht.“

Ich öffnete meine Beine, ließ seine Finger hinein. „Deal.“

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