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Macht der Vergangenheit

Macht Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Almhütte stand wie ein Geheimnis am Rande des Tales, umgeben von Fichten und Tannen, die ihre Äste wie naturelle Arme um sie schlangen. Es war ein Ort, an dem die Zeit stillzustehen schien, wo die Erinnerungen an die Vergangenheit noch lebendig waren. Für Lena, eine Galeristin in den frühen Fünfzigern, bedeutete dieser Ort eine Rückkehr in die Vergangenheit, zu einer Zeit, in der ihre Kunst noch von Leidenschaft und nicht von Kommerz bestimmt war. Sie war hierhergekommen, um sich selbst wiederzufinden, um die dominante Rolle, die sie in ihrem Beruf spielte, für einen Moment abzulegen und sich dem zu ergeben, was sie wirklich begehrte. Schon beim Betreten der Hütte spürte sie, wie ihre Muschi feucht wurde – eine vertraute Wärme, die sich zwischen ihren Beinen ausbreitete. Sie konnte kaum erwarten, dass Julian kam und diese verdammte Spannung endlich löste.

Die Tür der Hütte öffnete sich mit einem Knarren, als sie den Schlüssel drehte. Drinnen fand sie alles genau so vor, wie sie es in Erinnerung hatte – die rustikale Einrichtung, die großen Fenster, durch die das Licht des späten Nachmittags hereinströmte, und der Kamin, der noch den Duft des letzten Feuers atmete. Sie legte ihre Tasche ab und ging zu dem Fenster, das auf das Tal hinausging. Die Landschaft war atemberaubend, die Berge erhoben sich wie Riesen aus der Erde, und das Tal selbst lag wie ein grünes Band darunter. Sie dachte an ihn, an Julian, den Künstler, den sie vor vielen Jahren kennengelernt hatte, als ihre Galerie gerade erst begann, seinen Namen zu etablieren. Er war damals Mitte Zwanzig gewesen, sie Anfang Dreißig. Ihre Beziehung war leidenschaftlich und wild gewesen, aber auch von einer Intensität geprägt, die sie beide fast zerstört hätte. Sie hatten sich getrennt, jeder war seinem eigenen Weg gefolgt, doch die Erinnerung an diese Zeit, an diese wilde, ungebändigte Liebe, war nie ganz verblasst. Ihre Finger glitten unwillkürlich über ihren Rock, strichen über den Stoff, der ihre heiße, pulsierende Möse bedeckte. Sie konnte sich nicht zurückhalten, ein leises Stöhnen entfuhr ihr, während sie daran dachte, wie er sie damals gefickt hatte – hart, tief, ohne Gnade.

Es war ein Zufall, dass sie ihn wiedergetroffen hatte, auf einer Vernissage in Wien. Er war inzwischen Mitte Dreißig, seine Kunst hatte sich entwickelt, war reifer und komplexer geworden. Sie hatte ihn angestarrt, als er dort stand, seine Augen noch immer von dieser Intensität, die sie damals so angezogen hatte. Sie hatten sich unterhalten, über Kunst, über das Leben, und plötzlich war es wieder da, dieses Knistern in der Luft, diese unsichtbare Spannung, die sie beide wahrnahmen. Er hatte sie gefragt, ob sie mit ihm nach Salzburg kommen wolle, in diese Almhütte, in der er arbeitete. Sie hatte gezögert, aber dann hatte sie zugestimmt. Sie wusste, dass es eine zweite Chance war, eine Chance, die Dinge richtig zu machen, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. Und so war sie hier, in dieser Hütte, in der sie beide eine Geschichte geschrieben hatten, die nie ganz zu Ende gegangen war.

Die Nacht war hereingebrochen, als Julian ankam. Er parkte seinen Wagen vor der Hütte und stieg aus, seine Augen suchten nach ihr. Sie stand am Fenster, sah ihn kommen, und für einen Moment trafen sich ihre Blicke. Er lächelte, und sie lächelte zurück, während ein heißer Schauer ihren Rücken hinunterlief. Die Tür öffnete sich, und er kam herein, seine Arme um sie legend, seine Lippen suchend. Sie küssten sich langsam, zögernd, als würden sie beide nicht wissen, ob sie es wirklich wollten, aber ihre Körper sagten etwas anderes. Sie sagten, dass sie es brauchten, dass sie es mussten. Lena spürte, wie seine Hände über ihren Rücken glitten, den Stoff ihrer Bluse hochschoben, bis er ihre nackte Haut berührte. Sie zitterte, als seine Finger sich in ihren BH hakten und ihn öffneten, ihre schweren Titten befreiten. Sie stöhnte leise, als er ihre harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sanft daran zog. „Du bist so geil, Lena“, flüsterte er heiser in ihr Ohr. „Ich hab dich vermisst, verdammt noch mal.“

Sie gingen zum Sofa, setzten sich, und Julian begann, ihre Haare zu streicheln, sanft, zärtlich. Lena schloss die Augen, ließ sich fallen, ließ ihn dominieren, wie sie es damals auch getan hatte. Er war immer derjenige gewesen, der die Fäden in der Hand hielt, der wusste, was sie brauchte, wie sie es brauchte. „Zieh dich aus“, befahl er leise, aber mit einer Autorität, die keine Widerrede duldete. Sie gehorchte, knöpfte langsam ihre Bluse auf, ließ sie von ihren Schultern gleiten, dann öffnete sie den Reißverschluss ihres Rocks und ließ ihn zu Boden fallen. Sie stand vor ihm, nur noch in ihrem BH und einem dünnen Slip, der ihre feuchte Muschi kaum verbergen konnte. Julian grinste, als er sah, wie sich der Stoff dunkel verfärbte. „Du bist schon nass, was? Du kannst es kaum erwarten, gefickt zu werden.“ Lena nickte, ihre Augen glasig vor Begierde. „Ja, Julian, ich will deinen Schwanz. Ich will ihn tief in mir spüren.“

Er stand auf und zog sein Hemd aus, enthüllte seinen muskulösen Oberkörper, den sie so gut kannte. Seine Jeans folgte, und dann stand er vor ihr, nackt, sein Schwanz ragte steif und hart aus seinem Schamhaar. Er war lang, dick, die Eichel glänzte feucht in dem schwachen Licht der Hütte. Lena fiel auf die Knie, ihre Hände umfassten seinen Schaft, ihre Finger schlossen sich darum. Sie beugte sich vor und nahm die Eichel in den Mund, leckte die Vorfreude ab, die sich dort sammelte. Julian stöhnte laut, seine Hände griffen in ihre Haare und drückten sie tiefer. „Ja, nimm ihn ganz, du kleine Schlampe“, murmelte er, während sie seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Rachen schob. Sie würgte, aber sie liebte das Gefühl, ihn so tief in sich zu spüren, seinen Geruch, seinen Geschmack. Sie lutschte ihn gierig, ihre Zunge umspielte die Eichel, während ihre Hand den Rest des Schafts bearbeitete. Julian stieß rhythmisch in ihren Mund, immer tiefer, immer härter, bis sie kaum noch Luft bekam.

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„Hör auf“, keuchte er schließlich, „sonst komm ich viel zu früh.“ Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, ein dünner Faden Speichel verband ihn noch mit ihren Lippen. Lena lächelte, wischte sich den Mund ab und stand auf. Julian drehte sie um, drückte sie über die Rückenlehne des Sofas, ihre Arme stützten sich darauf ab. Er riss ihr den Slip herunter, enthüllte ihre nasse, bereite Fotze. Ihre Schamlippen waren geschwollen, die Ritze glänzte vor Nässe. Julian beugte sich vor und leckte einmal über ihre Spalte, ein tiefer, sinnlicher Zug, der Lena aufstöhnen ließ. „Du schmeckst verdammt gut“, murmelte er, dann richtete er sich auf und setzte die Spitze seines Schwanzes an ihrer Öffnung an. „Bereit?“

„Ja, Julian, fick mich, hart und tief“, flehte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. Er stieß zu, in einem einzigen, kraftvollen Stoß, der seinen ganzen Schwanz in ihr verschwinden ließ. Lena schrie auf, ein Schrei der Lust und der Überraschung, als er ihre enge Muschi ausfüllte. Er begann zu stoßen, langsam zuerst, dann schneller, jeder Stoß trieb tiefer in sie hinein. Sie spürte, wie seine Eier gegen ihre Schamlippen schlugen, wie sein Schaft jede Falte ihrer Möse ausfüllte. „So tief, Julian, so tief“, stöhnte sie, ihre Finger krallten sich in das Polster des Sofas. Julian griff nach ihren Hüften, zog sie fester gegen sich, während er in sie hineinstieß. Das Geräusch ihrer Körper, die aufeinanderschlugen, füllte den Raum, ein nasses, schmatzendes Geräusch, das ihre Erregung noch steigerte.

„Ich will dich von hinten“, befahl er und zog sich zurück. Lena drehte sich um, setzte sich auf das Sofa und breitete die Beine weit, ihre Fotze lag offen vor ihm. Julian kniete vor ihr, sein Schwanz ragte aufrecht, die Eichel glänzte von ihrer Feuchtigkeit. Er beugte sich vor und leckte wieder über ihre Spalte, seine Zunge drang in sie ein, kostete ihre Säfte. Lena warf den Kopf zurück und stöhnte laut, ihre Hände griffen nach seinen Haaren. „Ja, Julian, leck mich, mach mich nass.“ Er gehorchte, seine Zunge arbeitete an ihrer Klit, leckte, saugte, bis sie zitterte und bebte. „Ich will deinen Schwanz“, keuchte sie. „Fick mich, Julian, jetzt!“

Er richtete sich auf und setzte sich auf die Kante des Sofas. „Komm her, setz dich auf mich.“ Lena stieg auf ihn, führte seinen Schwanz in ihre Öffnung und ließ sich langsam auf ihn nieder. Sie spürte, wie er in sie eindrang, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr war. Sie begann sich zu bewegen, ihre Hüften kreisten, ihre Muschi umschloss seinen Schaft wie ein nasser, heißer Schraubstock. Julian griff nach ihren Titten, drückte sie, zog an ihren Nippeln, während sie auf und ab ritt. „Du reitest mich so verdammt gut, Lena“, stöhnte er. „Du bist wie gemacht für meinen Schwanz.“

Sie ritt ihn härter, ihre Bewegungen wurden schneller, unkontrollierter. Die Spannung baute sich in ihrem Unterleib auf, ein heißes, drängendes Gefühl, das nach Erlösung schrie. „Ich komme, Julian, ich komme“, wimmerte sie, ihr Körper begann zu zittern. „Ja, komm für mich, Lena, lass es raus“, rief er, während er ihre Hüften packte und sie tiefer auf seinen Schwanz drückte. Ihre Muskeln spannten sich an, ihre Fotze zog sich um seinen Schaft zusammen, und dann kam sie, eine Explosion der Lust, die sie durchzuckte. Sie schrie laut, ihr Körper bebte, während Julian weitermachte, sie durch ihren Orgasmus trieb. „Ja, ja, ja“, schrie sie, bis die Wellen der Ekstase verebbten.

Aber Julian war noch nicht fertig. Er rollte sie auf den Rücken und drang wieder in sie ein, diesmal von vorne. Er stieß hart und tief, seine Bewegungen waren gierig, verzweifelt. „Ich will in dir kommen“, keuchte er. „Ich will dich füllen.“ Lena nickte, ihre Beine schlangen sich um seine Taille, sie zog ihn tiefer. „Ja, Julian, komm in mich, füll mich mit deinem Samen.“ Er stieß zu, immer schneller, immer wilder, bis sein Körper sich anspannte und er laut aufstöhnte. Sie spürte, wie sein Schwanz zuckte, wie er sich in ihr ergoss, warme, dicke Ladungen, die ihre Muschi füllten. Sie hielt ihn fest, während er sich entlud, ihr Körper zitterte im Nachklang seines Orgasmus.

Sie lagen da, verschwitzt, atemlos, ihre Körper klebten aneinander. Julian zog sich langsam zurück, sein Schwanz glitt aus ihr heraus, ein Rinnsal ihres gemischten Saftes tropfte auf das Sofa. Sie sahen sich an, und für einen Moment sagten sie nichts. Sie wussten beide, dass dies ein Abschied war, ein Abschied von etwas, das sie nie ganz losgelassen hatten. Aber es war auch ein Neuanfang, eine Versöhnung mit der Vergangenheit. Sie standen auf, gingen zum Fenster und sahen hinaus. Die Berge erhoben sich noch immer wie Riesen aus der Erde, aber das Tal selbst lag jetzt im Licht, ein grünes Band, das sich bis zum Horizont erstreckte. Sie wussten, dass sie sich wieder trennen mussten, dass sie beide ihren eigenen Weg gehen mussten. Aber sie wussten auch, dass sie diesmal nicht ohne den anderen gehen konnten, nicht ohne die Erinnerung an diese Nacht, an diese wilde, ungebändigte Liebe. Sie drehten sich um, sahen sich an, und für einen Moment war es wieder da, dieses Knistern in der Luft, diese unsichtbare Spannung, die sie beide wahrnahmen. Sie lächelten, und dann gingen sie auseinander, jeder in seine eigene Richtung, aber mit dem Wissen, dass sie beide nie ganz losgelassen hatten, was sie einmal hatten.

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