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Marlenes nächtliche Prüfung

Macht Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Du hast mich also gefunden.“ Ihre Stimme klingt ruhig, fast belustigt, aber ich höre den Unterton, der mir durch die Knochen fährt. Ich stehe im Türrahmen ihres Büros, das nach Mitternacht nur von einer einzelnen Schreibtischlampe erhellt wird. Sie sitzt nicht hinter dem Schreibtisch, sondern in einem tiefen Ledersessel neben der Fensterfront, ein Glas Rotwein in der Hand. Ihre Beine sind übereinandergeschlagen, der Rock ist weit nach oben gerutscht, sodass ich einen Streifen nackten, blassen Oberschenkel sehe. Mein Schwanz zuckt sofort in meiner Hose, und ich verfluche mich dafür, wie leicht ich zu haben bin. Die Adern in meinem Glied schwellen an, und ich spüre, wie die Eichel gegen den Reißverschluss drückt, ein dumpfer Schmerz, der mich noch geiler macht. Mein Atem wird flacher, und ich kann den Blick nicht von ihrem Schenkel abwenden, von der glatten Haut, die im schwachen Licht schimmert.

„Die Nachricht war deutlich.“ Meine Stimme zittert, obwohl ich mich zu beherrschen versuche. Sie hatte mir um 23:47 Uhr eine SMS geschickt: „Komm ins Büro. Allein. Sei pünktlich.“ Kein Grund, keine Erklärung. Und ich bin gekommen, wie ein geprügelter Hund, der auf einen Tritt wartet. Mein Herz hämmert gegen meine Rippen, und meine Handflächen sind feucht. Der Schweiß perlt auf meiner Stirn, und ich rieche meinen eigenen Körper, gemischt mit dem Duft ihres Parfüms, der im Raum hängt. Zwischen meinen Beinen wird es unerträglich eng, und ich muss mich zwingen, nicht an meiner Hose zu nesteln, um mir Erleichterung zu verschaffen.

„Komm näher.“ Sie winkt mich mit dem Zeigefinger heran. „Und schließ die Tür hinter dir.“ Ihre Stimme ist honigsüß, aber scharf wie ein Messer. Ihre Lippen glänzen im Licht, und ich sehe einen Hauch von Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen, einen dunklen Fleck auf dem Stoff ihres Rocks. Der Anblick lässt mein Blut in den Schoß schießen, und ich spüre, wie Vorsaft aus meiner Eichel austritt und meine Unterhose durchfeuchtet.

Ich tue, wie mir geheißen. Das leise Klicken des Schlosses hallt in der Stille nach, wie ein Schuss in einer leeren Kirche. Sie mustert mich von oben bis unten, ihre Augen wandern langsam über meinen Anzug, bleiben an meinem Kragen hängen, der mir plötzlich zu eng wird. Ich spüre, wie meine Eier schwer werden, wie sich mein Schwanz gegen den Reißverschluss presst, die Eichel feucht von Vorsaft. Ein Tropfen perlt aus der Öffnung und hinterlässt einen dunklen Fleck auf meiner Unterhose. Der Druck ist fast unerträglich, und ich muss die Zähne zusammenbeißen, um nicht zu stöhnen.

„Weißt du, warum du hier bist, Lukas?“ Ihre Stimme ist ein Flüstern, das durch den Raum schneidet.

Ich schüttle den Kopf. „Nein, Frau Dr. Berger.“ Meine Stimme ist heiser, kaum mehr als ein Krächzen.

„Nenn mich Marlene. Hier, heute Nacht, sind wir nicht Chef und Angestellter. Wir sind … etwas anderes.“ Sie stellt das Glas auf dem Fensterbrett ab und erhebt sich. Unter ihrem taillierten Blazer trägt sie eine schwarze Bluse, deren oberste Knöpfe geöffnet sind, sodass ich den Ansatz ihrer Brüste sehen kann, die fest und rund unter dem Stoff hervorlugen. Ihre Brustwarzen zeichnen sich hart durch die dünne Seide ab, und ich kann die dunklen Höfe erahnen. Ihre Schritte sind leise auf dem Teppichboden, als sie auf mich zukommt, aber jeder Schritt dröhnt in meinen Ohren. Ich höre das leise Rascheln ihres Rocks, der über ihre Schenkel gleitet, und den feuchten Klang, den ihre Haut bei jeder Bewegung macht.

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„Du hast in den letzten Wochen gute Arbeit geleistet. Sehr gute sogar. Aber ich will wissen, ob du mehr bist als nur ein ehrgeiziger junger Mann. Ob du vertrauen kannst.“ Sie bleibt dicht vor mir stehen, ihr Parfüm – eine Mischung aus Vanille und Zedernholz – umhüllt mich, und ich spüre die Wärme ihres Körpers. Der Duft ihrer Muschi mischt sich darunter, ein scharfer, erdiger Geruch, der mich verrückt macht. Er ist süßlich und scharf zugleich, und ich kann die Feuchtigkeit praktisch schmecken, die zwischen ihren Schenkeln glänzen muss. Ich könnte meine Hände ausstrecken und sie berühren, aber ich wage es nicht. Mein Schwanz ist so hart, dass er schmerzt, und ich bete, dass sie die Ausbeulung in meiner Hose nicht übersieht.

„Ich kann vertrauen.“ Es klingt wie eine Behauptung, die ich selbst nicht glaube, aber ich will es so sehr. Mein Mund ist trocken, und ich schlucke schwer. Mein Puls rast, und ich spüre, wie meine Eier schwer und voll werden, als wollten sie explodieren.

„Beweise es.“ Sie greift in ihre Blazertasche und zieht ein schwarzes Seidentuch hervor. Ihre Finger gleiten über den Stoff, und ich sehe, wie ihre Brustwarzen sich unter der Bluse abzeichnen, hart und spitz. „Ich werde dich fesseln. Du wirst mir die Hände überlassen, und ich werde tun, was ich will. Wenn du einen Laut von dir gibst, breche ich ab. Keine Fragen. Kein Zögern. Ist das klar?“ Sie spricht langsam, jedes Wort ein Befehl, der in meinem Kopf widerhallt. Ihre Zunge fährt kurz über ihre Unterlippe, und ich spüre, wie meine Eichel noch einmal anschwillt, prall und glänzend von der Feuchtigkeit.

Mein Herz schlägt bis zum Hals, und mein Schwanz ist jetzt steinhart, die Eichel prall und glänzend. „Ja.“ Das Wort kommt kaum hörbar, ein Hauch auf meinen Lippen.

„Dann dreh dich um und leg die Hände auf den Rücken.“

Ich gehorche. Ihre Finger berühren meine Handgelenke, sanft, dann strafft sie den Stoff. Das Tuch liegt weich, aber fest. Ich spüre den Druck auf meiner Haut, die Wärme ihrer Finger, die noch einen Moment verweilen. Der Seidenfaden schneidet sanft in mein Fleisch, und ich spüre, wie meine Hände nutzlos werden, gefangen in ihrer Kontrolle. Ich könnte mich befreien, wenn ich wollte – wahrscheinlich. Aber das ist nicht der Punkt. Ich bin ihr ausgeliefert, und das ist genau das, was ich will. Meine Hände sind jetzt nutzlos, gefangen.

„Gut. Jetzt geh in die Knie.“ Ihre Stimme ist ein Befehl, der durch meine Ohren in den Nacken fährt.

Ich sinke vor ihr nieder, der Teppich dämpft meine Knie, aber der Druck auf meine Gelenke ist real. Ich spüre die rauen Fasern unter meiner Hose, die Feuchtigkeit, die sich in meinem Schritt sammelt. Sie stellt sich vor mich, ihre schmalen Absätze sind auf Augenhöhe. Ich sehe die glänzenden Schnallen, die scharfen Kanten des Leders. Mit einer Hand fasst sie in mein Haar und zieht meinen Kopf nach hinten, bis mein Nacken schmerzt. „Du siehst gut aus da unten. Das gefällt mir.“ Ihre Stimme ist ein purer Befehl, und ich liebe es. Ihr Rock ist jetzt so kurz, dass ich ihre nackten Oberschenkel bis zur Hüfte sehen kann, und ich rieche den scharfen, süßen Duft ihrer feuchten Muschi, der mich fast um den Verstand bringt.

Ich schließe die Augen, spüre ihren Atem auf meiner Stirn. Sie lässt mich los und tritt einen Schritt zurück. „Streck die Zunge raus.“

Ich tue es, blindlings. Meine Zunge fühlt sich trocken an, als ich sie aus dem Mund schiebe. Einen Moment lang passiert nichts, dann spüre ich etwas Kaltes, Nasses auf meiner Zunge – Rotwein, der von ihren Fingern tropft. Der Geschmack ist herb und süß zugleich, mischt sich mit dem Salz meiner Haut. Sie führt meine Zunge zu ihrem Schuh, leckt den Wein vom Leder. „Sauber. Ganz sauber.“ Ihre Stimme ist ein Flüstern, das mich tief in meiner Brust trifft.

Ich gehorche, mein Mund arbeitet über dem glatten Leder. Der Geschmack von Wein und Leder und ihrem Parfüm. Ich lecke jeden Tropfen auf, meine Zunge fährt über die Schnallen, über die Nähte, und ich spüre, wie sie dabei leise stöhnt, ein Laut, der ihre Fassade kurz durchbricht. Dann tritt sie zurück, und ich höre, wie der Reißverschluss ihres Rocks aufgleitet. Der Stoff fällt zu Boden, und ich sehe ihre nackten Beine, die bis zur Hüfte nackt sind. Sie trägt keinen Slip, und ich sehe den dunklen Ansatz ihrer Schamhaare, die feucht und glänzend sind, ein Dreieck, das zu ihrer feuchten Ritze führt.

„Steh auf.“ Ihre Stimme ist heiser, rauer als zuvor. „Und sieh mich an.“

Ich erhebe mich, und sie steht jetzt nackt vor mir – zumindest von der Hüfte abwärts. Ihr Rock liegt auf dem Boden, ihre Bluse ist noch offen, und sie sieht mich mit einem Blick an, der mich verbrennt. „Du willst mich, nicht wahr?“ Sie tritt näher, ihre Hand liegt flach auf meiner Brust, wandert langsam abwärts über meinen Bauch, bis sie den Rand meiner Hose erreicht. Ihre Finger spielen mit dem Gürtel, und ich spüre, wie ihr Atem mir entgegenschlägt. „Dein Schwanz drückt gegen die Hose. Ich kann ihn fast durch den Stoff fühlen.“

„Ja“, flüstere ich, und es klingt wie ein Geständnis. „Ich will dich. Mehr als alles.“

„Gut.“ Mit einer raschen Bewegung öffnet sie meinen Gürtel, den Knopf meiner Hose, und zieht den Reißverschluss hinunter. Meine Hose fällt zu Boden, und meine Unterhose ist durchsichtig von der Feuchtigkeit, die mein Schwanz abgesondert hat. Sie umfasst mich durch den dünnen Stoff, und ich stöhne leise auf, ein Laut, der mir unkontrolliert entgleitet. Ihr Griff ist fest, und sie zieht die Unterhose langsam herunter, bis mein Schwanz freiliegt, hart und pulsierend, die Eichel glänzend von Vorsaft.

„Sieh an“, murmelt sie und umfasst meinen Schaft mit einer Hand. „So groß. Und so hart für mich.“ Sie beginnt, mich langsam zu wichsen, ihre Finger gleiten über die feuchte Eichel, drehen sich, und ich spüre, wie sich mein Becken unwillkürlich gegen ihre Hand drückt. „Du bist schon nah, nicht wahr? Du willst kommen.“

„Ja“, keuche ich. „Aber ich will zuerst dich.“

Sie lächelt, ein sinnliches, raubtierhaftes Lächeln, und lässt meine Hose ganz fallen. Dann geht sie rückwärts zum Ledersessel, setzt sich mit gespreizten Beinen hin, und ich sehe ihre Muschi zum ersten Mal vollständig. Sie ist nass, die Schamlippen glänzen, und ein Tropfen Feuchtigkeit läuft über ihren Schenkel. Sie spreizt sich mit zwei Fingern, öffnet sich mir, und ich kann ihre klitoris sehen, hart und geschwollen, direkt unter ihrer feuchten Öffnung.

„Komm her. Leck mich. Wenn ich komme, darfst du mich ficken.“ Ihre Stimme ist ein Befehl, und ich gehorche sofort.

Ich knie mich zwischen ihre Schenkel, spüre die Wärme, die von ihr ausgeht, den Geruch, der mich betrunken macht. Meine Zunge fährt durch ihre Ritze, von unten nach oben, und der Geschmack ist überwältigend – süß, salzig, scharf. Sie stöhnt laut, ihr Becken drückt sich mir entgegen, und ich lecke weiter, kreise mit meiner Zunge um ihre Klitoris, sauge daran, bis sie zittert.

„Ja, genau so“, keucht sie. „Nicht aufhören.“ Ihre Hand liegt in meinen Haaren, drückt mich fester gegen ihre Muschi, und ich spüre, wie sich ihre Schenkel um meinen Kopf schließen. Ich lecke und sauge, bis ihr Körper zu beben beginnt, und mit einem schrillen Schrei kommt sie, ihr Orgasmus schüttelt ihren ganzen Körper, und ihre Feuchtigkeit läuft über mein Kinn.

„Jetzt“, stößt sie hervor, als sie sich erholt hat. „Fick mich. Hier, auf diesem Sessel. Nimm mich von hinten, wie ein Tier.“

Sie dreht sich um, stützt sich auf die Armlehne des Sessels, ihr Arsch ist mir zugewandt, ihre Muschi glänzt nass und bereit. Ich trete näher, meine Hände sind noch gefesselt, aber ich kann meinen Schwanz führen. Ich setze die Eichel an ihre Öffnung, spüre die Hitze, die Feuchtigkeit, und stoße dann in einem einzigen, harten Zug hinein.

Sie schreit auf – ein Laut zwischen Schmerz und Lust – und ich spüre, wie sich ihre Muschi um mich zusammenzieht, eng und heiß. Ich beginne zu stoßen, tief und hart, jeder Stoß lässt ihre Brüste gegen den Sessel schlagen. Sie drückt sich mir entgegen, ihre Muschi saugt an meinem Schwanz, und ich spüre, wie mein ganzer Körper bebt.

„Fick mich“, keucht sie. „Fick mich hart, mach mich zu deiner Hure.“

Ich gehorche. Meine Hüften pumpen, jeder Stoß tiefer als der letzte, und ich spüre, wie sich ihre Muschi um mich zusammenzieht, ein rhythmisches Pulsieren, das mich an den Rand treibt. Sie stöhnt, wimmert, ihre Finger krallen sich in die Armlehne des Sessels. Ich spüre, wie sie erneut kommt, ihre Muschi zuckt und wird noch enger, und das ist zu viel für mich.

„Ich komme“, keuche ich, und mit einem letzten, tiefen Stoß ergieße ich mich in ihr, mein Sperma schießt in ihre heiße, feuchte Höhle, während sie zittert und stöhnt und mich noch enger umschließt. Wir bleiben einen Moment so, verschwitzt und außer Atem, dann löst sie sich von mir, dreht sich um und lächelt mich an, ihre Hand liegt auf meiner Wange.

„Du hast bestanden, Lukas“, flüstert sie. „Du bist bereit.“

Sie löst die Fesseln, und ich sinke erschöpft in ihre Arme, den Kopf an ihre Brust gelegt, während ihr Herz noch immer heftig klopft. Ich weiß, dass diese Nacht nicht das Ende war, sondern erst der Anfang.

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